1inch.exchange: Hier handelst Du Kryptowährungen einfach, günstig und dezentral!

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DEX Aggregatoren wie 1inch.exchange verbinden das Beste aus der Welt der dezentralisierten Exchanges (DEX) mit vielen Vorteilen, die man sonst nur von zentralisierten Kryptobörsen gewöhnt ist. Das steckt dahinter:

In einer Welt wie der heutigen, die von zahllosen, größtenteils irrelevanten Daten übersättigt ist, helfen uns Aggregatoren, die wichtigsten Informationen aus verschiedenen Quellen an einem Ort zu sammeln und aufzubereiten. Dieses Konzept ist auch in der Welt der Kryptowährungen von unschätzbarem Wert, wie wir am Beispiel von 1inch.exchange zeigen werden:

Wie Aggregatoren das Leben leichter machen

Die wohl bekanntesten Aggregatoren, mit denen die meisten Internet-Nutzer vertraut sein dürften, sammeln Nachrichten. Wer auf Google News die neusten Meldungen zu einem Thema sucht, findet nicht nur eine Zeitung oder einen Sender, sondern erhält einen Überblick über eine Vielzahl an Quellen und kann so (zumindest in der Theorie) verschiedene Perspektiven vergleichen.

Ein anderer beliebter Aggregator ist Reddit, die selbsternannte “Frontseite des Internets”. Anders als bei Google ist hier kein undurchsichtiger Algorithmus am Werk, sondern die Nutzer dürfen selbst abstimmen, welche Beiträge und Meldungen zu einem bestimmten Thema (Subreddit) ganz oben angezeigt werden und welche in der Versenkung verschwinden.

Was Kryptowährungen betrifft, so ist wohl CoinMarketCap der bekannteste Vertreter. Die Webseite und ihre Konkurrenten (z.B. CoinGecko und Coinpaprika) sammeln Daten zu Preis und Handelsvolumen von zahllosen Kryptowährungen auf den unterschiedlichsten Exchanges und tragen alles übersichtlich an einem Ort zusammen.

Dezentralisierte Exchanges (DEX): Vor- und Nachteile

Soviel zu Aggregatoren im Allgemeinen. Um die großen Vorteile von DEX Aggregatoren wie 1inch.exchange verstehen zu können, muss nun noch erklärt werden, was eine dezentralisierte Exchange (DEX) eigentlich ausmacht.

Bis heute beherrschen zentralisierte Kryptobörsen wie zum Beispiel Binance und Bitfinex den Handel mit Digitalwährungen. In der Vergangenheit hat sich jedoch oft gezeigt, dass ein zentraler Schwachpunkt fatale Folgen haben kann. Das berühmteste Beispiel ist wohl der Zusammenbruch der damals weltgrößten Bitcoin (BTC)-Exchange Mt. Gox im Jahr 2014.

Überhaupt steht der Gedanke einer Zentralstelle, welche die vollständige Kontrolle über die Coins ihrer Nutzer ausübt, im krassen Gegensatz zu den Idealen der Krypto-Pioniere wie Satoshi Nakamoto. Schließlich war Bitcoin als dezentrale Peer to Peer-Währung konzipiert worden, bei der jeder Nutzer dank der Private Keys die ausschließliche Verfügungsgewalt über seien BTC besitzt.

Um diesen Widerspruch aufzulösen, entstand das Konzept der DEX. An einem solchen Handelsplatz behält der Nutzer seine Private Keys für sich und darf in der Regel seine Anonymität wahren, anders als bei den drakonischen KYC (Know Your Customer)-Auflagen der zentralisierten Exchanges.

Doch es gibt nicht nur Vorteile: Besonders am Anfang ihrer Entwicklung waren viele DEXs noch so kompliziert, dass Nutzer ohne die richtigen technischen Kenntnisse große Schwierigkeiten bei ihrer Verwendung hatten. Heutzutage werden außerdem so viele dezentralisierte Exchanges gegründet, dass es schwer ist, den Überblick zu behalten und gute von schlechten zu unterscheiden.

Ein großer Kritikpunkt gegenüber DEXs ist zudem die fehlende Liquidität. Ein Mangel an dieser bedeutet unter anderem, dass Verkäufer lange auf einen Käufer warten müssen und andersherum. Auch kann der Preis einer Kryptowährung sehr schnell rapide einbrechen, wenn kein liquider Markt vorhanden ist, um große Verkäufe zu absorbieren. Oft stecken DEXs in dem Teufelskreis, dass sie wegen der geringen Liquidität nicht attraktiv sind und weil sie nicht attraktiv sind, bleibt die Liquidität niedrig.

DEX Aggregatoren lösen das Problem

DEX Aggregatoren wie die von White-Hat-Hackern entwickelte 1inch.exchange bieten ihren Nutzern die Möglichkeit, auf die Orderbücher mehrerer DEXs gleichzeitig zuzugreifen. Sie lösen alle drei oben genannten Probleme: Sie sind einfach zu benutzen und treffen automatisch eine Auswahl verschiedener DEXs, sodass den Nutzern die Entscheidung abgenommen wird. Niedrige Liquidität an einem Handelsplatz ist kein Problem mehr, weil die Aggregatoren aus einem Portfolio an Exchanges die aktuell “flüssigste” auswählen können. Nutzer haben immer noch die Vorteile einer DEX, nicht jedoch die Nachteile und Unannehmlichkeiten.

Weitere Vorteile von 1inch.exchange

Bei 1inch.exchange kann sogar eine einzige Order auf die Orderbücher und Liquiditätspools mehrerer verschiedener DEXs aufgespalten werden. Der führende Aggregator verzeichnet laut DuneAnalytics durchgängig steigende Nutzerzahlen und Volumen. Insgesamt wurden bereits über 160 Millionen US-Dollar über 1inch.exchange gehandelt.

Der Aggregator greift für seine Token-Swaps auf folgende DEXs zurück: Oasis, Kyber, Uniswap, Bancor, PMM, AirSwap, 0x Relays. Auch der Curve-Liquiditätspool wird mit einbezogen.

Im oben gezeigten Bild bietet die DEX AirSwap die besten Konditionen, weswegen sie von 1inch.exchange für 100% des Swaps ausgewählt wird. Das untere Bild zeigt dagegen den Fall, dass auf einen Mix aus mehreren DEXs zurückgegriffen wird, weil dies günstiger ist als jede für sich genommen.

Im Lending-Geschäft ist 1inch.exchange ebenfalls aktiv. Die Lending-Tokens Aave (LEND), Compound (CDAI) und Chai (CHAI) stehen allesamt zur Verfügung. Man kann sogar einen Swap von Tether (USDT) zu CDAI durchführen, was sonst nirgendwo angeboten wird.

Mithilfe von Limit Orders ermöglicht es der DEX Aggregator außerdem, Tokens zum jeweiligen Wunschpreis des Benutzers zu handeln. Man setzt einfach einen Betrag und einen Zeitraum fest, zu dem ein anderer Nutzer auf das Angebot eingehen kann (beispielsweise Ethereum (ETH) für 90 US-Dollar kaufen). Dabei werden keinerlei Maker-Gebühren fällig.

Zahlreiche Wallets werden unterstützt:

Auf 1inch.exchange können die meisten der auf Ethereum beruhenden ERC-20-Tokens gehandelt werden. Doch wie bekommt man seine Tokens eigentlich auf die Exchange? Das ist ganz einfach, da der DEX Aggregator die Integration zahlreicher namhafter Wallets erlaubt.

Coinbase-Nutzer können beispielsweise das durch die Kryptobörse entwickelte Protokoll WalletLink nutzen. Wer Authereum verwendet, spart sich sogar die Transaktionskosten. Mithilfe von Wallet Connect wird zudem die Authentifizierung der meisten Mobile Wallets wie zum Beispiel Trust Wallet ermöglicht. Auch die führende Hardware Wallet-Firma Ledger wird von 1inch.exchange unterstützt.

1ich.exchange wird ständig weiterentwickelt

Durch ein im Februar durchgeführtes wichtiges Update des Algorithmus konnte 1inch.exchange die Kosten für seine Nutzer kürzlich noch einmal deutlich senken. Mithilfe des Gas-Tokens (GST2) konnten die Ethereum-Gasgebühren optimiert werden. Dadurch erhalten Nutzer des DEX Aggregators einen beeindruckenden Rabatt von 42 Prozent der Gaskosten. Es ist deutlich günstiger, als wenn man zum Beispiel die DEX Kyber direkt nutzen würde.

Wer über die neusten Entwicklungen rund um 1inch.exchange informiert bleiben möchte, sollte der Twitter-Präsenz der Handelsplattform folgen. Dort wurde beispielsweise erst heute eine Partnerschaft mit Chainlink (LINK) verkündet:

Würdest Du 1inch.exchange ausprobieren wollen? Schreib es uns in die Kommentarspalte!

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