5 Dinge, die sie diese Woche bei Bitcoin beobachten sollten!

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Inmitten vielfacher Warnungen, welche die weltweite Reservewährung – den US-Dollar – betreffen, wird Bitcoin als Gewinner hervorgehen, sofern die jüngsten Makrokorrelationen intakt bleibt. 

Bitcoin (BTC) steht vor einem bullischen Start in den Handel einer weiteren Woche. Diese fünf Dinge, könnten die Preisentwicklung in den kommenden Tagen beeinflussen:

1. der Aktienmarkt 

2. der Dollarindex 

3. die Futures-Lücke 

4. die Hash-Rate 

5. der Fear & Greed – Index 

1. Aktien legen zum Wochenstart zu

Trotz der Schwierigkeiten, mit denen viele – nach Monaten sporadischer Coronavirus-Lock Downs und der damit verbundenen wirtschaftlichen Not – konfrontiert sind, zeigen Large-Cap-Aktien (Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von über 10 Milliarden USD) auf der ganzen Welt keine Anzeichen von Schwäche.

Der Dow Jones machte zügige Fortschritte, bevor er sich dann leicht nach unten bewegte und bis jetzt um 0,5% zulegte. In den USA stiegen die S&P 500-Futures zum Zeitpunkt der Drucklegung ebenfalls leicht auf 0,3%. Der Fortschritt kommt daher, dass die geopolitischen Spannungen ebenfalls zunehmen und die USA und China sich über Themen wie Washingtons geplanten und erzwungenen Verkauf der Social-Media-Plattform TikTok streiten.

Im Gespräch mit Bloomberg klang ein Analyst jedoch eher wie ein Bitcoin-Bulle, als er die Aussichten für Aktien beschrieb. Ich kann nicht sehen, was die Sichtweise der Menschen ändern wird, warum wir aufhören sollten zu kaufen, sagte Randy Frederick, Vizepräsident für Handel und Derivate beim US-amerikanischen multinationalen Finanzdienstleistungsgiganten Charles Schwab, am vergangenen Samstag.

Wenn wir weiter kaufen und noch ein paar Pullbacks haben, was ich für wahrscheinlich halte, werden die Leute einfach weiter hineinspringen und diese Dips kaufen.

2. Der Dollarindex erholt sich nach einem erneuten Einbruch

Nachdem die meisten Makro-Anlagen aufgrund der Fed-Rede am Donnerstag Verluste verzeichnet hatten, hat Bitcoin dennoch eine auffällige Trendwende geschafft. Seit der Rede ist BTC/USD um über 4,2% gestiegen. Gleiches gilt für Safe-Haven-Gold, das sich am Wochenende ebenfalls erholen konnte. Seltsamerweise hat sich auch der US-Dollar-Währungsindex (DXY), der nach vergangenen Donnerstag zweijährige Tiefststände verzeichnete, wieder erholt.

Doch Analysten beobachten weiterhin die inverse Korrelation zwischen den beiden Vermögenswerten. Sollte die DXY-Aktivität weiterhin ihre umgekehrte Beziehung zu Bitcoin fortsetzen, könnte die größte Kryptowährung eher früher als später einen weiteren Schub erhalten. Der Dollar hat weit mehr Raum zum Fallen als fast jeder denkt, fasste Peter Schiff zusammen und verwies auf eine Aussage der Investmentgesellschaft Pimco, die davor warnte, dass der Fall des Dollars gerade erst begonnen habe.

3. Futures-Lücke noch ungetestet (CME Group)

Die Lücke zwischen dem Ende des Futures-Handels der letzten Woche und dem Beginn des dieswöchigen Handels, liegt zwischen 11.645 und 11.735 US-Dollar. Wie Cointelegraph kürzlich berichtete, haben Futures-„Lücken“ in der Vergangenheit als verlässliche Indikatoren für die Marktrichtung fungiert, allerdings kann die Zeit, die zum „Füllen“ benötigt wird, erheblich variieren.

4. Die Hash-Rate bewegt sich in Richtung Allzeithoch

Die Bitcoin-Hash-Rate erlebt nach einer leichten Korrektur in diesem Monat ein neues Comeback. Die Daten zeigen, dass die 7-Tage-Durchschnittswerte wieder über 125 Exahashes pro Sekunde (EH/s) liegen.

Die Hash-Rate spiegelt die Rechenleistung wieder, die für die Validierung der Bitcoin-Blockchain durch das sogenannte mining anfällt. Es ist unmöglich, die Metrik genau zu messen, aber die Hash-Ratenzahlen ermöglichen eine grobe Vorstellung von der Stimmung der Miner. 125 EH/s sind nicht weit von den Allzeithochs für die Hash-Rate entfernt, die Anfang August zu verzeichnen waren. Zusammen mit Allzeithochs für Netzwerkschwierigkeiten ist schnell klar, dass die Miner optimistisch bullisch sind.

PlanB , der Erfinder der Bitcoin-Modelle zur Vorhersage des Aktienkurses, stimmte dieser These letzte Woche zu, als der Schwierigkeitsgrad neue Blöcke zu finden mit 17,6 Billionen den höchsten Stand aller Zeiten erreichte.

5. Fear & Gread

Der Crypto Fear & Greed Index, der seinen höchsten jemals verzeichneten Wert in diesem Monat übertreffen konnte, befindet sich immer noch im oberen Quadranten seiner Skala, nämlich bei 75 von 100 möglichen Punkten. Wenn sich Bitcoin den 12.000 US-Dollar erneut nähern sollte, könnte die Anlegerstimmung zu „extremer Gier“ zurückkehren, was historisch gesehen vor einem bevorstehenden Ausverkauf warnt.

Als BTC/USD das letzte Mal 12.500 USD erreichte, erschienen Werte von 84/100, was laut den Erstellern des Indexes bedeutet, dass eine Korrektur wahrscheinlicher wird. Der Index befindet sich seit Ende Juli nicht mehr außerhalb der Gierzone.

 

Bild@Flickr / Lizenz

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