Anonymous droht mit der Freigabe von 35.000 Dokumenten von der russischen Zentralbank

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Berichten zufolge hat die Hackergruppe Anonymous die russische Zentralbank gehackt und dort nun damit, 35.000 geheime Dokumente offenzulegen.

Anonymous sagte, dass die Gruppe 35.000 Dokumente mit geheimen Informationen freigeben werde, die durch Hackerangriffe auf die russische Zentralbank gesammelt wurden.

Anonymous ist erneut auf die Russische Föderation losgegangen, indem sie ihre Zentralbank gehackt und mit der Freigabe Tausender sensibler gedroht hat.

Darüber hinaus warnt die Gruppe weiterhin globale Unternehmen, die sich nicht aus Russland zurückgezogen haben, das zu tun, da sie sonst die nächsten auf der Liste sind.

Vor genau einem Monat hat Russland mit den militärischen Spezialoperationen gegen die Ukraine gestartet, ein Ende ist bislang keines in Sicht. Die NATO, die EU und andere Länder haben sich bislang nicht in den Krieg eingemischt, obwohl sie klar gegen das Vorgehen Russlands sind.

Die Länder haben sich allerdings dazu entschieden, verschiedene Sanktionen, hauptsächlich finanzielle gegen Russland zu verhängen. Unzählige globale Unternehmen, darunter Apple, Nike, Ikea, Shell, Goldman Sachs, Visa, Mastercard, PayPal und viele mehr haben ihre Beziehungen und Dienstleistungen für russische Kunden eingestellt.

Anonymous hat sich ebenfalls dem Kampf gegen Russland angeschlossen. Zuerst haben sie über 30 russische Ziele angegriffen und so über 1 Milliarde RUB gesammelt. Später hat die Gruppe russischen Soldaten Bitcoin im Wert von 52.000 USD angeboten, wenn sie ihre Panzer abgeben.

Am 24. März sagte die Gruppe auf Twitter, dass sie die russische Zentralbank ins Visier genommen hat und in den nächsten zwei Tagen 35.000 Dateien mit geheimen Vereinbarungen freigeben wird.

Obwohl die Zahl der Unternehmen, die Russland verlassen, weiter zunimmt, gibt es immer noch viele, die das nicht tun. Das war der Anlass für die Hackergruppe, mehrere WArnungen gegen diese Unternehmen auszusprechen. Sie haben die Logos dieser Unternehmen veröffentlicht und gesagt, dass ihre Zeit abläuft.

Anonymous sagte, dass die Unternehmen Mitleid mit den unschuldigen Menschen haben sollten, die in der Ukraine gewaltsam massakriert werden“, und forderten sie auf, ihre Dienste auf russischem Boden einzustellen.

Bild@ Pixabay

1 Kommentar

  1. Anonymous ist damit mindestens ein Kombattant auf der “guten” Seite und in Zeiten des Krieges ist jede Sauerei und kriminelle Handlung erlaubt, wenn sie nur dem guten bzw. eigenen Narrativ nutzen.

    Ob das die Hackerszene auf der russisch-chinesisch freundlichen Seite genauso sieht und sie nicht dagegen halten wird, darf stark bezweifelt werden.

    Im Gegenzug hätte ich nichts dagegen, wenn nun weltweit ALLE versteckten “Leichen” oder Geheimnisse aus den Kellern und Archiven per hacking und Datendiebstahl auf die Menschheit losgelassen werden. Bei Popcorn und Kaltgetränk kann dann jeder selbst entscheiden, wer die meisten „Leichen“ verstecken musste und damit der Gewinner im Bösenranking ist. Mal ehrlich, die wirklich Guten gab es noch nie, außer in den Märchen und anderen Fantasiegeschichten für Kinder oder dumm gebliebene Einfachmenschen.

    Was hat Anonymous eigentlich bisher gegen das WEF unternommen oder den auch von denen produzierten weltweiten Coronabetrug und die gigantische Pharma- und Gesundheitskriminalität?!

    Anonymous hatte wohl auch weniger Mitleid mit den 14.000 Menschen die in den zwei östlichen Oblasten der Ukraine von der Ukraine in den letzten acht Jahren massakriert wurden. Nichts ist widerlicher als opportunes Ekelgesülze von Heuchlern!

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