Bitcoin (BTC)-Hashrate steigt auf über 100 Exahash an, Preisanstieg wird erwartet

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Die Bitcoin (BTC)-Hashrate steigt auf über 100 Exahash und knackt damit einen neuen Rekord. Bitcoin-Größen wie Max Keiser sehen darin einen Indikator, dass ein neuer Bullenmarkt vor der Türe steht.

Anfang September machte Bitcoins Hashrate bereits Schlagzeilen, da die Hashrate des Netzwerks auf über 90 Exahash pro Sekunde (EH/s) gedrückt wurde. Nun hat die Digitalmünze mit 100 EH/s schon den nächsten Meilenstein geknackt.

Ob und welchen Einfluss die Hashrate eines Coins auf dessen Preis hat, wird in der Gemeinde zuweilen kontrovers diskutiert. Unstrittig ist aber, dass eine hohe Hashrate von einer starken Sicherheit und Popularität des Netzwerks zeugt.

Die Hashrate ist ein wichtiger Wert für Proof of Work (PoW)-Kryptowährungen, denn sie zeigt an, wie gut ein Coin gegen 51 Prozent-Attacken geschützt ist. Während z.B. Ethereum Classic (ETC) Anfang des Jahres von einem solchen Angriff betroffen war, gilt Bitcoin (BTC) als sehr gut geschützt. Denn die Hashrate der größten Kryptowährung ist so hoch, dass ein möglicher Angreifer kaum ausreichend Mining-Geräte unter seine Kontrolle bringen könnte.

Der bekannte Bitcoin-Guru Max Keiser ist einer der bekanntesten Verfechter der Theorie, dass auf eine steigende Hashrate auch ein Preisanstieg folgt. Andere Bitcoin-Analysten sehen diese Korrelation vor vergangenen Preisanstiegen als Zufall an und verlassen sich auf andere Indikatoren, um Bullenmärkte vorauszusagen.

Die Theorie besagt, dass eine steigende Hashrate Stabilität und Vertrauen ins Netzwerk widerspiegelt. Und mehr sich der Investor auf die Sicherheit des Netzwerks verlassen kann, desto eher ist er bereit neues Geld zu investieren.

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