Bitcoin (BTC)-Preis spielt verrückt! Steckt US-Militär dahinter?

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Der Bitcoin (BTC)-Preis fiel gestern auf unter 7.000 US-Dollar, nur um dann wieder schlagartig abzusteigen. Viele Beobachter sehen einen Zusammenhang mit einem tödlichen Angriff des US-Militärs im Irak.

Donald Trump könnte gerade den Bitcoin (BTC)-Preis nach oben getrieben und nebenbei einen Krieg ausgelöst haben: Der US-Präsident ordnete am Donnerstag einen Raketenangriff an, der den wichtigen iranischen General Ghassem Soleimani tötete. Die Attacke erfolgte in der Nähe des Flughafens der irakischen Hauptstadt Bagdad.

Bitcoin-Preis schießt in die Höhe

Dieses Vorgehen könnte fatale Folgen für den Frieden in der Region und der gesamten Welt bedeuten, zumal der iranische Führer Ajatollah Ali Chamenei bereits Vergeltung versprochen hat. Doch für Spekulanten dürfte es vorerst ein freudiges Ereignis sein: Neben dem Gold- und dem Öl-Preis verzeichnete auch Bitcoin einen Wertzuwachs.

Gestern war der BTC-Preis eigentlich im Sinkflug begriffen gewesen und hatte sogar die 7.000 US-Dollar-Marke kurzzeitig unterschritten. Doch mit den Nachrichten aus dem Irak kam dann eine plötzliche Kehrtwende und aktuell steht Bitcoin mit gut 7.300 US-Dolar besser da als noch am Donnerstagmorgen.

Bitcoin ist ein Kind der letzten Finanzkrise und darauf ausgelegt, eine sichere Währung und Wertanlage zu sein, selbst wenn die alten Institutionen und Fiat-Währungen versagen. Von einem rein berechnenden Standpunkt betrachtet kann man sich als Bitcoiner also freuen, wenn die Welt instabiler wird und dadurch die Nachfrage nach BTC steigt. Menschlich gesehen ist das natürlich eine andere Sache.

Glaubst Du, dass die Situation weiter eskalieren wird? Und was könnte das für Bitcoin bedeuten? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

© Bild via The U.S. Army, Flickr.comLizenz

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