Bitcoin Devisenhandel – Welche Faktoren es zu beachten gilt

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Der Devisenhandel mit Bitcoin 2020

Bitcoin Devisenhandel: Um mit Kryptowährungen Geld zu verdienen gibt es verschiedene Varianten. Eine davon ist der sogenannte Bitcoin Devisenhandel. Beim handeln mit den Devisen gibt es jedoch auch immer Risiken . Weiterhin gibt es in hinsichtlich auf die Steuern einiges was man beachten sollte, wenn man mit Devisen im Bereich Krypto Ertrag erwirtschaftet hat

Was ist der Bitcoin Devisenhandel 

Devisen sind der verwahrte Bestand im Inland, von nicht inländischen Währungen oder Aktivposten, die in nicht inländischen Banken verwahrt werden. Devisenhandel ist auch unter der Bezeichnung Forex Trading bekannt .

  • Bitcoin Devisenhandel sieht beispielsweise so , dass Bitcoin auf der Börse gegen Dollar oder Euro getauscht werden und dann ein Verkauf nach Erhöhung des Kurses der Kryptowährung stattfindet.
  • Es gibt auch die Möglichkeit mit Finanzderivaten, CFDs genannt, zu handeln, dies gestaltet sich zuweilen etwas komplizierter . Hierbei wird die Kryptowährung nicht direkt gekauft, es wird spekuliert, dass in einem gewissen Zeitrahmen eine Veränderung des Kursverlaufes der Kryptowährung stattfindet.

CFDs lassen sich mit Hebeln kaufen. Mit dem sogenannte Hebelfaktor vermehrt der Broker das eingebrachte Kapital.Wenn ein Trader beispielsweise etwa BTCs zu 100 Euro und dem Hebel von eins zu zehn kauft , erhöht der Broker das Kapital um den Hebel-Faktor 10 auf gesamt 1.000 €.
Profite können deshalb hoch ausfallen, aber zu beachten gilt, der Hebel kann sich ebenso auf die eventuelle Verluste auswirken. Daher ist Einsteigern vom CFD-Handel mit Hebel  eher abzuraten. Das Risiko hierbei einen großen Geldverlust zu erlangen  ist teilweise sehr hoch aufgrund der vorhandenen Volatilität des Marktes. 

Deshalb ist es umso wichtiger sich Fachwissen rund um das Thema Bitcoin und Devisenhandel anzueignen, bevor man am Devisenmarkt aktiv wird . Ein klarer Kopf und bedachtes Handeln sind wichtige Faktoren für das BTC Trading. 

Was haben Steuern mit Kryptowährungen zu tun ?

Steuern sind ein nicht zu unterschätzendes Thema beim Handel mit Kryptowährungen Ist man sehr unsicher wie  und ob Token und Coins zu versteuern sind, ist es empfehlenswert sich einen Steuerberater mit Fachkenntnis  für Kryptowährungen zu rate zu ziehen.

  • Kryptowährungen gelten allgemein als keine Anlage, dadurch entfällt eine Abgeltungssteuer beim verkaufen. 
  • Abgaben für das Trading sind dennoch zu zahlen, sollte die Kryptowährung auf den Börsen mit Gewinn verkauft werden
  • CFD- Handel: Hier ist die Situation eine andere.Der  Gegenstand der Devise ist egal, es müssen  25 % Abgeltungssteuer geleistet werden, sowie auch  Solidaritätszuschlag und  die Kirchensteuer kommen ggf. noch dazu. 
  • Der Sitz des Broker entscheidet ob die 25 Prozent gleich abgezogen werden oder nicht . Ist der Broker in Deutschland wird direkt vom Gewinn abgezogen, ist er ansässig außerhalb Deutschlands müssen der Ertrag von der CFDs in der Steuererklärung als Angabe vermerkt werden.
  • Gut für Kleinanleger, die ersten 800 Euro-Einnahmen sind steuerfrei. 

Was ist die sogenannte Jahresfrist ?

Dies sind sogenannte Spekulationssteuern. Diese  Steuer besteht beim verkaufen mit Bitcoin, wenn der Coin eine Weile behalten wurde und der Kurs sich erhöht hat.

Es gilt : Steuerpflicht wenn innerhalb eines Jahres verkauft wird.Wurde die Kryptowährung ein Jahr lang behalten , ohne dieses zu verkaufen  fällt keine Spekulationssteuer an. Innerhalb dieses Zeitrahmens ist es wichtig, dass Bitcoins innerhalb nicht verzinst worden sind. Denn dann kommt ein Gewinn durch die Verzinsung zustande dieser muss dann natürlich versteuert werden.

Es gibt eine Freigrenze innerhalb dieser Frist was das Trading betrifft, diese beträgt  600 €. Die Haltefrist, hier ist das Prinzip FIFO anwendbar, es meint, dass der Verkauf mehrerer gleicher Währungsarten  die zuerst erworbenen Beträge auch jene sind, die zuerst veräußert wurden sind .

Ist Mining steuerpflichtig ?

Bitcoin Mining auch hier sind Steuern fällig, auch wenn das Mining von Daheim aus stattfindet an. Miner gelten in diesem Falle nicht als Privatperson, weil einem Gewerbe nachgegangen wird. Denn : Mining wird auf Dauer und mit dem Bestreben, Gewinne zu erlangen, vollzogen.

  • Zu versteuern gilt es die Erträge , welche aus dem Verkauf der geminten Kryptowährung entstehen,geschieht dies innerhalb des ersten Jahres fallen 25% Kapitalertragsteuer an. Besteuert werden die veräußerten Coins als Einkunft aus dem Gewerbe.
  • Einzelunternehmer sowie auch Personengesellschaften: Hier beträgt der Freibetrag bis zu 24.500 Euro/Jahr. Unterhalb diesen Wertes sind Einkünfte nicht gewerbesteuerpflichtig. Einnahmen richten sich nach dem Wechselkurs, der beim Mining der Kryptowährung aktuell war.

Warum einen Steuerberater für den Handeln mit Bitcoin ?

Im  Bitcoin Devisenhandel, gibt es hier und da  sicher noch Unsicherheiten wie die Versteuerung der Kryptos im einzelnen  ist, wie beispielsweise auch bei ICOs und Airdrops. Deshalb ist es ratsam sich einen Steuerberater zu konsultieren sollte es zu viele Unsicherheiten geben und eine Menge Stress ersparen kann..

Für die Abgeltungssteuern gilt, für das traden oder minen, von Beginn  sollte geführt werden und mit dem Steuerberater zusammengearbeitet werden.Für erfolgte Transaktionen sollte Nachweise gesammelt werden und damit der Berater Auskunft darüber geben kann, ob die Tätigkeit des Trader gewerblich ist. 

©Bild via PixabayLizenz

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