Bitcoin-Firmen setzen auf Reserven, Rendite und aggressive Zukäufe
Autor: Coinkurier Redaktion
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Kategorie: Nachrichten
Zusammenfassung: Der Wettbewerb börsennotierter Bitcoin-Unternehmen verschärft sich: Strategy kauft weiter BTC und plant verzinste Digital-Dollar-Produkte, während Metaplanet durch einen teuren Rückkauf Risiken eingeht.
Zwischen milliardenschweren Bitcoin-Reserven, verzinsten Digital-Dollar-Plänen und ungewöhnlichen Umschichtungen spitzt sich der Wettbewerb unter börsennotierten Krypto-Unternehmen zu. Während Strategy seine Kapitalstruktur neu ausrichtet, sorgt Metaplanets teurer Rückkauf für Diskussionen und Strive übertrifft den Branchenriesen beim jüngsten Bitcoin-Kauf deutlich. Der Pressespiegel zeigt die wichtigsten Zahlen, Strategien und Risiken.
Strategy verbindet Bitcoin-Reserve mit verzinsten Digital-Dollar-Plänen
Michael Saylor treibt laut finanzen.net seine Vision einer auf Bitcoin basierenden Finanzarchitektur voran. Im Mittelpunkt steht ein Bitcoin-gestützter digitaler Dollar, der einen stabilen Wert, tägliche Liquidität und digitale Übertragbarkeit mit rund 7 Prozent Rendite verbinden soll.
Saylor beschreibt die Entwicklung in drei Ebenen: Bitcoin soll als „Digital Capital“ dienen, Wertpapiere wie die variabel verzinste Vorzugsaktie STRC als „Digital Credit“ und die Stammaktie von Strategy als „Digital Equity“. Die Stammaktie würde dabei den nachrangigen Teil der Kapitalstruktur bilden und einen größeren Anteil der Schwankungen tragen, während Kreditinstrumente vorrangiger und weniger volatil ausgestaltet werden sollen.
Das Konzept beseitigt laut der Darstellung nicht sämtliche Risiken. Saylor weist darauf hin, dass Risiken vielmehr über Reserven, Liquidität und die Kreditstruktur gesteuert würden. Auch Strategy betont in Unterlagen bei der US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission, dass verwendete Renditeannahmen hypothetisch seien und die tatsächlichen Ergebnisse erheblich abweichen könnten.
Parallel stockte Strategy seine Bitcoin-Bestände weiter auf. Zwischen dem 21. und 27. September kaufte das Unternehmen 1.665 Bitcoin für insgesamt 142,7 Millionen US-Dollar; der durchschnittliche Kaufpreis einschließlich Gebühren und Kosten lag bei 85.681 US-Dollar je Bitcoin. Zum 27. September hielt Strategy damit 847.666 Bitcoin, die zu einem Gesamtpreis von rund 63,95 Milliarden US-Dollar erworben wurden.
Finanziert wurde der Kauf durch den Verkauf von Strategy-Stammaktien. In demselben Zeitraum nahm das Unternehmen netto 246,2 Millionen US-Dollar ein, verwendete 142,7 Millionen US-Dollar für den Bitcoin-Kauf und 103,5 Millionen US-Dollar für den Rückkauf von STRC-Aktien. Insgesamt kaufte Strategy 1.534.530 STRC-Aktien für 151,7 Millionen US-Dollar zurück.
„Digital Money“ soll laut der von finanzen.net wiedergegebenen Darstellung einen stabilen Wert, tägliche Liquidität und digitale Übertragbarkeit miteinander verbinden.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Geplante Rendite des digitalen Dollars | 7 Prozent |
| Neu gekaufte Bitcoin | 1.665 |
| Ausgaben für den Kauf | 142,7 Millionen US-Dollar |
| Durchschnittlicher Kaufpreis | 85.681 US-Dollar je Bitcoin |
| Bitcoin-Bestand am 27. September | 847.666 Bitcoin |
| Gesamtkaufpreis des Bestands | rund 63,95 Milliarden US-Dollar |
Infobox: Strategy entwickelt ein Modell aus Bitcoin-Reserve, Kreditinstrumenten und Eigenkapital. Die geplante Rendite von 7 Prozent ist mit Risiken verbunden und laut der Quelle nicht als risikofrei einzustufen.
Metaplanet verkauft 10.000 Bitcoin und kauft 11.000 BTC teurer zurück
Metaplanet hat laut Blocktrainer die Zahlen für das dritte Quartal 2026 vorgelegt und dabei einen ungewöhnlichen Bitcoin-Trade offengelegt. Das japanische Unternehmen verkaufte zwischen Juli und September 10.000 Bitcoin, um seine Fähigkeit zur Umwandlung des wichtigsten Vermögenswerts in Bargeld gegenüber Gläubigern zu demonstrieren.
Für die verkauften Bitcoin erhielt Metaplanet 124,7 Milliarden Yen, entsprechend rund 790 Millionen US-Dollar. Der durchschnittliche Verkaufskurs lag bei 12,47 Millionen Yen beziehungsweise rund 79.000 US-Dollar je Bitcoin.
Anschließend kaufte Metaplanet 11.000 BTC für insgesamt 149,9 Milliarden Yen zurück. Der durchschnittliche Kaufkurs betrug 13,63 Millionen Yen beziehungsweise rund 86.400 US-Dollar je BTC. Damit kaufte das Unternehmen die zuvor verkauften Bitcoin rund 9,3 Prozent teurer zurück.
Als Grund für die Transaktion nennt das Filing laut Blocktrainer die Stärkung des Vertrauens in die Kreditwürdigkeit und den Zugang zu künftigen Finanzierungsmöglichkeiten, darunter Unternehmensanleihen und Vorzugsaktien. Metaplanet wollte dadurch übergeordnet seine Bitcoin-Bestände erhöhen und zugleich zeigen, dass Bitcoin bei Bedarf in Bargeld umgewandelt werden kann.
Der Verkauf führte außerdem zu einem steuerlichen Verlust. Dadurch könnte Metaplanet künftig möglicherweise rund 97 Millionen US-Dollar weniger Steuern zahlen. Der durchschnittliche Kaufkurs über alle 44.000 BTC hinweg beträgt 103.764 US-Dollar.
Im dritten Quartal erhöhte Metaplanet seinen Bitcoin-Bestand unter dem Strich um 1.000 BTC. Mit insgesamt 44.000 BTC überholte das Unternehmen Twenty One Capital mit 43.514 BTC und stieg zum zweitgrößten börsennotierten Bitcoin-Halter auf.
Die ausgewiesene BTC Yield lag im dritten Quartal bei 11,3 Prozent. Gleichzeitig sank die Zahl der Bitcoin je tatsächlich ausstehender Aktie von 3.356 auf 3.225 Satoshis. Blocktrainer weist deshalb darauf hin, dass die BTC Yield mit Vorsicht zu betrachten sei, weil dabei nur die verwässerte Aktienzahl berücksichtigt werde.
Die Zahl der ausstehenden Aktien stieg im dritten Quartal von 1,281 Milliarden auf 1,364 Milliarden. Die Schulden erhöhten sich von 464 auf 700 Millionen US-Dollar. Metaplanet reduzierte zudem die Aktienbezugsrechte der Insider um 41 Prozent; durch das rückwirkende Einfrieren des Aktienpools erhöhte sich die Zahl der Bitcoin je vollständig verwässerter Aktie laut CEO Simon Gerovich allein um 8,8 Prozent.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Verkaufte Bitcoin | 10.000 |
| Erlös aus dem Verkauf | 124,7 Milliarden Yen (~790 Millionen US-Dollar) |
| Durchschnittlicher Verkaufskurs | 12,47 Millionen Yen (~79.000 US-Dollar) je Bitcoin |
| Zurückgekaufte Bitcoin | 11.000 BTC |
| Ausgaben für den Rückkauf | 149,9 Milliarden Yen (~950 Millionen US-Dollar) |
| Durchschnittlicher Rückkaufkurs | 13,63 Millionen Yen (~86.400 US-Dollar) je BTC |
| Bitcoin-Bestand | 44.000 BTC |
| BTC Yield im dritten Quartal | 11,3 Prozent |
| Bitcoin je ausstehender Aktie | von 3.356 auf 3.225 Satoshis |
Infobox: Metaplanet erhöhte seinen Bestand auf 44.000 BTC, kaufte die zuvor verkauften Bitcoin jedoch rund 9,3 Prozent teurer zurück. Die Entwicklung der Bitcoin je tatsächlich ausstehender Aktie war im dritten Quartal rückläufig.
Strategy kauft 334 Bitcoin und verwendet 176 Millionen US-Dollar für STRC-Rückkäufe
Strategy hat laut Yahoo Finanzen Deutschland in der vergangenen Woche lediglich 334 Bitcoin für 28,7 Millionen US-Dollar gekauft. Gleichzeitig gab das Unternehmen rund 176,3 Millionen US-Dollar für den Rückkauf eigener Vorzugsaktien aus, also etwa das Sechsfache des Bitcoin-Investments.
Durch den Kauf stieg der Bestand auf genau 848.000 BTC. Es war der dritte wöchentliche Zukauf in Folge, das Volumen lag jedoch nur bei einem Fünftel des Kaufs der Vorwoche mit 1.665 BTC.
Strategy kaufte rund 1,77 Millionen STRC-Aktien zurück. Diese Vorzugsaktie zahlt Anlegern eine jährliche Dividende von 12 Prozent. Für die Rückkäufe stammten 154,1 Millionen US-Dollar aus dem USD-Cash-Bestand des Unternehmens; weitere 13 Millionen US-Dollar aus diesem Bestand flossen in den Bitcoin-Kauf.
Die übrigen 15,7 Millionen US-Dollar für Bitcoin kamen aus dem Verkauf von 92.894 neuen MSTR-Stammaktien. Strategy teilte außerdem mit, dass der STRC-Dividendensatz von 12 Prozent beibehalten wird, bis die Aktie dauerhaft nahe dem Ausgabepreis von 100 US-Dollar gehandelt wird.
Der Goldbefürworter Peter Schiff erklärte laut Yahoo Finanzen Deutschland, Strategy habe seine „Bitcoin-Kaufkraft verloren“, weil STRC keine neuen Mittel mehr einbringe. Er vertrat die Ansicht, dass das Unternehmen keine weiteren STRC-Aktien verkaufen könne, um neue Mittel für Bitcoin-Käufe aufzunehmen.
Für das dritte Quartal schätzt Strategy seinen Bitcoin-Gewinn auf 20,91 Milliarden US-Dollar. Beim aktuellen Bitcoin-Kurs von etwa 86.138 US-Dollar war der Bestand rund 72,4 Milliarden US-Dollar wert; die Anschaffungskosten lagen insgesamt bei 63,97 Milliarden US-Dollar, der durchschnittliche Preis pro Coin bei 75.441 US-Dollar.
Strategy verfügte zudem über eine Reserve von 4,88 Milliarden US-Dollar für Dividenden und Zinsen sowie über 833,4 Millionen US-Dollar in USD-Cash. Am 28. Oktober sollen die Aktionäre über einen Plan für tägliche Dividenden auf die vier Vorzugsaktien abstimmen.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Neu gekaufte Bitcoin | 334 BTC |
| Ausgaben für Bitcoin | 28,7 Millionen US-Dollar |
| Rückkäufe eigener Vorzugsaktien | 176,3 Millionen US-Dollar |
| Bitcoin-Bestand | 848.000 BTC |
| STRC-Rückkäufe | rund 1,77 Millionen Aktien |
| STRC-Dividende | 12 Prozent |
| Ausgabepreis von STRC | 100 US-Dollar |
| Bitcoin-Gewinn im dritten Quartal | 20,91 Milliarden US-Dollar |
Infobox: Strategy verlagerte den Schwerpunkt der Mittelverwendung deutlich von Bitcoin-Käufen zu STRC-Rückkäufen. Der Bestand stieg dennoch auf 848.000 BTC, während der für das dritte Quartal ausgewiesene Bitcoin-Gewinn 20,91 Milliarden US-Dollar beträgt.
Strategy meldet Buchgewinn von 21 Milliarden US-Dollar
BTC-ECHO berichtet, dass Strategy im dritten Quartal einen Gewinn von 21 Milliarden US-Dollar auf seine digitalen Vermögenswerte verbucht hat. Es handelt sich um einen Buchgewinn aus dem Kursanstieg der Bestände und nicht um realisierte Erlöse.
In der vergangenen Woche kaufte Strategy weitere 334 Bitcoin und hielt zum Stichtag am 4. Oktober 848.000 BTC. Zusätzlich nahm das Unternehmen eigene STRC-Vorzugsaktien im Wert von 176 Millionen US-Dollar vom Markt.
Die Reserve an US-Dollar-Vermögenswerten sank dadurch auf 5,7 Milliarden US-Dollar. Zwei Wochen zuvor hatte sie noch 6,09 Milliarden US-Dollar betragen.
Auch Bitmine baute seine Bestände weiter aus. Das Unternehmen erwarb in der vergangenen Woche 15.112 ETH und erhöhte seinen Bestand auf 6.016.414 Token.
Dieser Bestand entspricht rund 4,9 Prozent des Gesamtangebots von 122,1 Millionen ETH und 99 Prozent des selbst gesteckten Ziels von fünf Prozent. Einschließlich Bargeld und weiterer Investitionen beziffert Bitmine sein Gesamtvermögen auf 17,4 Milliarden US-Dollar.
Die gestakte Menge blieb bei 5.067.309 ETH und damit seit sechs Wochen unverändert, obwohl der Gesamtbestand in diesem Zeitraum um mehrere hunderttausend Token gewachsen ist.
| Unternehmen | Entwicklung |
|---|---|
| Strategy | 21 Milliarden US-Dollar Buchgewinn im dritten Quartal |
| Strategy | 848.000 BTC zum 4. Oktober |
| Strategy | 176 Millionen US-Dollar STRC-Rückkäufe |
| Strategy | 5,7 Milliarden US-Dollar US-Dollar-Vermögenswerte |
| Bitmine | 15.112 ETH in einer Woche gekauft |
| Bitmine | 6.016.414 ETH im Bestand |
| Bitmine | rund 4,9 Prozent des Gesamtangebots |
| Bitmine | 17,4 Milliarden US-Dollar Gesamtvermögen |
| Bitmine | 5.067.309 ETH gestakt |
Infobox: Der von Strategy gemeldete Gewinn ist ein Buchgewinn und beruht auf dem Kursanstieg der digitalen Vermögenswerte. Bitmine nähert sich mit 6.016.414 ETH seinem Ziel von fünf Prozent des Gesamtangebots.
Strive kauft 2.000 Bitcoin und übertrifft Strategy beim Wochenkauf
Der kleinere Wettbewerber Strive kaufte laut Yahoo Finanzen Deutschland zwischen dem 28. September und dem 2. Oktober 2.000 BTC. Der durchschnittliche Kaufpreis lag bei 84.422 US-Dollar je Stück, die Ausgaben beliefen sich auf etwa 169 Millionen US-Dollar.
Durch die Transaktion erhöhte Strive seinen Bestand auf 29.462 BTC. Vorstandschef Matt Cole erklärte, dass 61,5 Prozent der aufgenommenen Mittel aus SATA, der eigenen Vorzugsaktie von Strive, stammten.
Strive hielt außerdem 505.000 STRC-Aktien im Wert von 50,2 Millionen US-Dollar. Dabei handelt es sich um dieselben Vorzugsaktien, die Strategy aktuell zurückkauft.
Der Kauf von 2.000 BTC war sechsmal so groß wie der wöchentliche Zukauf von Strategy mit 334 Bitcoin. Michael Saylor erklärte laut der Quelle, dass er den Erfolg seines Bitcoin-Wettbewerbers Strive wünsche.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Gekaufte Bitcoin | 2.000 BTC |
| Durchschnittlicher Kaufpreis | 84.422 US-Dollar je Stück |
| Ausgaben | etwa 169 Millionen US-Dollar |
| Bitcoin-Bestand von Strive | 29.462 BTC |
| Anteil der Mittel aus SATA | 61,5 Prozent |
| STRC-Bestand von Strive | 505.000 Aktien |
| Wert des STRC-Bestands | 50,2 Millionen US-Dollar |
Infobox: Strive kaufte in dem genannten Zeitraum 2.000 BTC und damit sechsmal so viele Bitcoin wie Strategy in derselben Woche. Der Bestand des Unternehmens stieg auf 29.462 BTC.
Einschätzung der Redaktion
Die Entwicklungen zeigen eine zunehmende Professionalisierung bitcoinbasierter Unternehmensfinanzierung, zugleich aber auch eine wachsende Abhängigkeit von Kapitalmarktvertrauen und günstigen Refinanzierungsbedingungen. Besonders kritisch ist die Differenz zwischen ausgewiesenen Buchgewinnen und tatsächlich realisierten Erträgen: Steigende Kurse können die Bilanzen stärken, bieten jedoch keinen dauerhaften Schutz vor Kursverlusten, Verwässerung oder steigenden Finanzierungskosten.
Der Rückkauf von Vorzugsaktien statt umfangreicher Bitcoin-Käufe deutet zudem auf eine strategische Prioritätsverschiebung hin. Unternehmen wie Strategy, Metaplanet und Strive konkurrieren nicht nur um Bitcoin, sondern auch um die überzeugendste Kapitalstruktur. Das erhöht den Innovationsdruck, verschärft jedoch zugleich die Risiken für Anleger, wenn hohe Renditeversprechen, Schulden und volatile Sicherheiten miteinander kombiniert werden.
Zusammenfassung: Bitcoin-Treasury-Modelle gewinnen an Bedeutung, bleiben aber stark von Marktliquidität, Aktienkursen und der Fähigkeit zur Refinanzierung abhängig. Die Größe der Bestände allein ist daher kein verlässlicher Maßstab für finanzielle Stabilität.
Quellen:
- Bitcoin mit 7 Prozent Rendite? Michael Saylor stellt neues Konzept vor
- Metaplanet hat 10.000 Bitcoin verkauft und 11.000 BTC teurer zurückgekauft
- MicroStrategy kauft lediglich 334 Bitcoin, investiert das Sechsfache in Aktienrückkäufe: Was hat sich geändert?
- Strategy meldet 21 Milliarden US-Dollar Gewinn im dritten Quartal
- Das treibt den DAX an - Nike, Alphabet, Meta, Microsoft, Nokia, Trump, Bitcoin, Metaplanet
- Bitcoin startet im Oktober mit vier Herausforderungen, die sich im Chart zeigen könnten