Bitcoin im Fokus: Quantenrisiko, Finanzierungsdruck und sinkende Liquidität
Autor: Coinkurier Redaktion
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Kategorie: Nachrichten
Zusammenfassung: Bitcoin steht vor langfristigen Quantenrisiken und technischen Umstellungsfragen, während Peter Schiff Strategys Finanzierung weiterer Bitcoin-Käufe infrage stellt. Dünnere Orderbücher verschärfen zudem Marktbewegungen bei Ether, Solana und XRP.
Bitcoin steht vor mehreren Weichenstellungen: Während neue Forschung das langfristige Quantenrisiko greifbarer macht, stellt Peter Schiff die Finanzierung weiterer BTC-Käufe durch Strategy infrage. Zugleich zeigen Ether, Solana und XRP, wie dünner werdende Orderbücher die Marktbewegungen verschärfen können – und eine Dresdner Ausstellung ordnet den Weg von der Enigma zur Blockchain historisch ein.
Bitcoin zwischen Quantenrisiko, Finanzierungsfragen und dünnerer Marktliquidität
Quantencomputer rücken als langfristige Bedrohung für Bitcoin stärker in den Fokus
Forschungsergebnisse haben laut finanzen.net die geschätzten technischen Hürden für Angriffe von Quantencomputern auf die Bitcoin-Kryptografie gesenkt. Google Quantum AI berechnete zwei Quantenschaltkreise mit weniger als 1.200 beziehungsweise weniger als 1.450 logischen Qubits sowie 90 Millionen beziehungsweise 70 Millionen Toffoli-Gattern.
Nach den Schätzungen könnten die Schaltkreise auf einem supraleitenden Quantencomputer mit weniger als 500.000 physischen Qubits innerhalb weniger Minuten ausgeführt werden. Dies entspräche einer Verringerung des zuvor angenommenen Ressourcenbedarfs um den Faktor 20. Google veröffentlichte die Schaltkreise selbst nicht, ermöglicht laut dem Bericht aber eine Überprüfung der Schätzungen über einen Zero-Knowledge-Beweis.
Die Entwicklung wird in eine Reihe weiterer Studien eingeordnet. Im Mai 2025 hatte Google-Forscher Craig Gidney die Zahl der für das Knacken von RSA-2048 nötigen physischen Qubits von rund 20 Millionen auf unter eine Million gesenkt. Im Februar 2026 kam das Startup Iceberg Quantum mit einer neuen Architektur auf weniger als 100.000 Qubits für dieselbe Aufgabe.
Für die elliptische Kryptografie, auf der Bitcoin aufbaut, veranschlagt Google laut dem Bericht eine verbleibende Rechenzeit von etwa neun Minuten, sobald ein öffentlicher Schlüssel bekannt ist. Bei einer durchschnittlichen Bitcoin-Blockzeit von zehn Minuten wurde unter idealisierten Bedingungen eine Wahrscheinlichkeit von rund 41 Prozent genannt, dass ein vorbereiteter Quantencomputer einen privaten Schlüssel vor der Bestätigung einer Transaktion ableiten könnte.
Das Bitcoin Policy Institute verweist zugleich auf eine weitere Studie von Forschern von Caltech, Oratomic und der University of California in Berkeley. Danach könnte ein Angriff mit 10.000 bis 26.000 spezialisierten Qubits theoretisch möglich sein. Beide Arbeiten stünden nicht im Widerspruch, da die eine die Software und die andere die Hardwareeffizienz verbessere.
Eine unmittelbare Gefahr bestehe dem Bericht zufolge dennoch nicht. Die leistungsfähigsten heutigen Quantencomputer verfügten nur über wenige tausend Qubits, während Googles Chip Willow 105 Qubits besitzt.
Als zentraler Vorsorgevorschlag gilt Bitcoin Improvement Proposal 360, kurz BIP-360. Der Vorschlag sieht einen neuen Adresstyp vor, bei dem der kryptografische Schlüssel auch beim Ausgeben von Guthaben nicht sichtbar wird. Ein entsprechendes Testnetz startete im März mit mehr als 50 Minern, über 100.000 verarbeiteten Blöcken und Beiträgen von mehr als 100 Kryptografen.
Auch das Taproot-Update von 2021 enthält laut finanzen.net verdeckte Rückfallbedingungen, die auf quantensichere Verfahren eingestellt werden können. Die Herausforderung liegt demnach nicht nur in der technischen Entwicklung, sondern auch darin, in dem dezentralen Netzwerk eine Einigung darüber zu erzielen, wie und wann eine Lösung eingeführt wird.
Für quantensichere Verfahren liegen bereits Standards vor. Das National Institute of Standards and Technology veröffentlichte im August 2024 die Standards FIPS 203 (ML-KEM), FIPS 204 (ML-DSA) und FIPS 205 (SLH-DSA). Nach dem Übergangsplan NIST IR 8547 sollen quantenanfällige Algorithmen bis 2035 aus den Standards der Behörde entfernt werden, bei Systemen mit hohem Risiko früher.
Ein weiterer Schwerpunkt des Berichts ist eine quantensichere Bitcoin-Transaktion im Hauptnetz. Nach Angaben von StarkWare erforderte ihre Erstellung rund 3.100 GPU-Stunden und kostete etwa 320 US-Dollar. Nach einer Woche eines offenen Wettbewerbs mit Yukon Research und Eigen Labs lag die Schätzung bei rund 67 US-Dollar, einem Rückgang um fast 80 Prozent.
Die Transaktionen gelten laut StarkWare jedoch als nicht standardkonform und müssen direkt an einen Miner gesendet werden. Außerdem sind nur Coins geschützt, deren öffentlicher Schlüssel noch nicht offengelegt wurde. Die 67 US-Dollar seien eine Schätzung unter festgelegten Hardwareannahmen und kein Preis.
„Bitcoin habe keine Steuerungsstruktur, die eine Umstellung koordiniert“, wird der im Bericht zitierte Experte Stefano Gogioso sinngemäß im Zusammenhang mit der Umstellung auf quantensichere Kryptografie dargestellt.
In einer von BeInCrypto dokumentierten Expertenrunde warnte Gogioso vor einer ausschließlichen Fixierung auf ein Datum. Bereits bei einer Wahrscheinlichkeit von zwei Prozent für ein unerwartetes Ereignis bis 2030 wären große Teile des Kryptomarkts betroffen. Daniela Herrmann berichtete, die Prognosen für nutzbare Quantencomputer seien von 30 Jahren im Jahr 2024 auf drei bis zehn Jahre im Jahr 2026 gesunken.
Als größte Schwachstelle gilt laut Gogioso das Vertrauen. Sollte eine Coin aus der Frühzeit von Bitcoin bewegt werden, könne Panik ausbrechen, selbst wenn 75 Prozent der Coins geschützt seien. Vitalik Buterin habe für Ethereum empfohlen, innerhalb von etwa vier Jahren auf quantensichere Kryptografie zu wechseln.
Infobox – wichtigste Erkenntnisse:
- Google schätzt den Bedarf für einen Angriff auf unter 500.000 physische Qubits.
- Die verbleibende Rechenarbeit nach Bekanntwerden eines öffentlichen Schlüssels wird mit etwa neun Minuten angegeben.
- Unter idealisierten Bedingungen wurde eine Wahrscheinlichkeit von rund 41 Prozent genannt.
- BIP-360 soll Bitcoin-Adressen mit nicht sichtbarem Schlüssel ermöglichen.
- Drei NIST-Standards für quantensichere Verfahren liegen seit August 2024 vor.
- Die erste quantensichere Bitcoin-Transaktion kostete laut StarkWare etwa 320 US-Dollar; eine spätere Schätzung lag bei rund 67 US-Dollar.
Peter Schiff sieht bei Strategy den wichtigsten Bitcoin-Finanzierungskanal versiegen
Yahoo Finanzen Deutschland berichtet über die Einschätzung von Peter Schiff, wonach MicroStrategy beziehungsweise Strategy seine Bitcoin-Kaufkraft verloren habe. Schiff bezog sich auf die Vorzugsaktie Stretch, deren Kurs laut dem Bericht auf etwa 99,4 USD gestiegen war, nachdem sie Anfang des Jahres auf etwa 75 USD gefallen war.
Schiff führte die Erholung der Aktie auf die wöchentlichen Rückkäufe von Strategy sowie auf die Rallye beim Bitcoin-Kurs zurück. Diese Entwicklung könne neues Vertrauen in die Aktie gebracht oder zu Eindeckungen bei Leerverkäufen geführt haben.
Nach Schiffs Darstellung habe die Erholung jedoch den wichtigsten Finanzierungskanal des Unternehmens nicht wieder geöffnet. Die Ausgabe weiterer Stretch-Aktien sei seiner Ansicht nach nicht mehr möglich, weshalb Strategy auf diesem Weg kein Geld mehr für umfangreichere Bitcoin-Käufe erhalten könne.
Strategy habe weiterhin genügend Bargeld, um die Dividenden der STRC-Aktie noch eine Weile zu zahlen. Schiff bestritt jedoch, dass dadurch weitere Bitcoin-Käufe dauerhaft finanziert werden könnten. Strategy verwies seinerseits auf einen ruhigeren Handel der Aktie: Am 2. Oktober lag die historische 30-Tage-Volatilität von STRC bei 9 Prozent und damit unter dem Wert von 10 Prozent beim SPDR S&P 500 ETF.
Die nach dem 17. Mai veröffentlichten Unternehmensmeldungen stützen laut dem Bericht teilweise Schiffs Argumentation. Zwischen dem 11. und 17. Mai wurden STRC-Anteile über das At-the-Market-Programm verkauft und etwa 1,95 Milliarden USD eingenommen. Die verbleibende STRC-Kapazität lag in späteren Berichten bei rund 17,51 Milliarden USD, weitere Aktienverkäufe wurden demnach nicht gemeldet.
Strategy pausierte anschließend den Bitcoin-Kauf zehn Wochen lang im Sommer und verkaufte Coins, um Dividenden sowie Rückkäufe der STRC-Aktien zu finanzieren. Bei der Wiederaufnahme Ende August kamen andere Finanzierungsquellen zum Einsatz, darunter Verkäufe von Stammaktien.
| Vorgang | Angabe aus der Quelle |
|---|---|
| STRC-Verkäufe zwischen 11. und 17. Mai | etwa 1,95 Milliarden USD |
| Verbleibende STRC-Kapazität | rund 17,51 Milliarden USD |
| Bitcoin-Kauf in einer Woche | 4.603 BTC |
| Bitcoin-Kauf Ende September | 1.665 BTC |
| Bitcoin-Kauf aus dem Cash-Bestand | 950 BTC für 75,7 Millionen USD |
| STRC-Rückkäufe zwischen 21. und 27. September | 103,5 Millionen USD aus MSTR-Verkäufen |
| Reserve am 27. September | 5,02 Milliarden USD |
Die Reserve von Strategy belief sich am 27. September auf 5,02 Milliarden USD. Nach Angaben des Unternehmens dient dieser Pool unter anderem zur Absicherung der Vorzugsdividenden und der Zinszahlungen für Schulden.
Schiff erwartet, dass der Bitcoin-Kurs nachgeben wird, sobald Technologiewerte anziehen. Strategy veröffentlicht seine Kaufmeldungen meist montags. Der nächste Bericht soll zeigen, ob die Bitcoin-Käufe weiterhin über Verkäufe von Stammaktien finanziert werden.
Infobox – wichtigste Erkenntnisse:
- STRC notierte laut Yahoo Finanzen Deutschland bei etwa 99,4 USD.
- Die Aktie war Anfang des Jahres auf etwa 75 USD gefallen.
- Strategy nahm über STRC-Verkäufe etwa 1,95 Milliarden USD ein.
- Spätere Bitcoin-Käufe wurden unter anderem über Verkäufe von Stammaktien finanziert.
- Strategy hielt am 27. September eine Reserve von 5,02 Milliarden USD.
Dresdner Münzkabinett zeigt den Weg von der Enigma zur Blockchain
Das Dresdner Münzkabinett widmet sich in einer Sonderausstellung der Entwicklung des Geldes bis hin zu Kryptowährungen. Wie die Dresdner Neueste Nachrichten berichten, werden dabei unter anderem Fragen zur Blockchain und zum Bitcoin-Mining behandelt.
Die Ausstellung verbindet historische Exponate mit Tablets und animierten Sequenzen. Auf diese Weise soll verständlich werden, wie digitales Geld funktioniert und welche Gemeinsamkeiten es mit Papiergeld gibt.
Der Titel stellt eine Verbindung von der Nazi-Enigma bis zur Blockchain her. Damit ordnet die Ausstellung die technischen Grundlagen digitaler Geldsysteme in einen größeren historischen Zusammenhang ein und macht die Entwicklung von Verschlüsselung, Geld und digitalen Netzwerken zum Gegenstand der Präsentation.
Infobox – wichtigste Erkenntnisse:
- Veranstaltungsort ist das Dresdner Residenzschloss.
- Das Münzkabinett behandelt Blockchain, Bitcoin-Mining und Kryptowährungen.
- Zum Einsatz kommen Tablets, animierte Sequenzen und historische Exponate.
- Die Ausstellung verbindet die Themen Enigma, digitales Geld und Blockchain.
Ether schlägt Bitcoin im dritten Quartal, verliert aber an Markttiefe
CoinDesk berichtet, dass Ether im dritten Quartal stärker als Bitcoin zulegte, während seine Liquidität im Verhältnis zu Bitcoin abnahm. Der Preis von Ether stieg im Quartal um 70 Prozent, Bitcoin legte um 42 Prozent zu.
Die mittlere tägliche Markttiefe von Ether lag zwischen dem 6. Juli und dem 30. September bei lediglich 35 Prozent bis 45 Prozent der Markttiefe von Bitcoin. Im gleichen Zeitraum des letzten Jahres hatte dieser Wert noch mindestens 60 Prozent betragen. CoinGecko bezeichnete dies als einen deutlichen Rückgang gegenüber den Zahlen des Vorjahres.
Markttiefe beschreibt den gesamten Dollarwert der Kauf- und Verkaufsaufträge, die sich innerhalb eines festgelegten Abstands zum aktuellen Preis auf den Börsen befinden. Eine geringe Markttiefe bedeutet, dass eine größere Order die verfügbaren Aufträge schneller aufzehren und den Preis stärker bewegen kann.
Ether wies innerhalb von 0,15 Prozent seines Marktpreises eine Markttiefe von 13 bis 14 Millionen US-Dollar auf. CoinGecko erklärte zugleich, Ether bleibe in diesem Bereich relativ liquide, da die meisten Börsen auf jeder Seite eine Tiefe von über 1 Million US-Dollar aufrechterhielten.
Auch bei Solana ging die Liquidität zurück. Die Tiefe von SOL innerhalb von 2 Prozent des Marktpreises sank laut CoinGecko von etwa 28 Millionen US-Dollar auf jeder Seite des Orderbuchs im vergangenen Jahr auf rund 20 Millionen US-Dollar in diesem Jahr.
XRP verharrte im Untersuchungszeitraum bei etwa 30 Millionen US-Dollar Gesamtvolumen. Die Orderbücher zeigten jedoch eine Tendenz zu Käufern: Auf knapp 18 Millionen US-Dollar Gebote kamen 14 Millionen US-Dollar Angebote.
| Vermögenswert | Angabe aus der Quelle |
|---|---|
| Ether-Preisentwicklung im dritten Quartal | 70 % |
| Bitcoin-Preisentwicklung im dritten Quartal | 42 % |
| Ether-Markttiefe gegenüber Bitcoin | 35 % bis 45 % |
| Ether-Markttiefe im Vorjahreszeitraum | mindestens 60 % |
| Ether-Tiefe innerhalb von 0,15 % | 13 bis 14 Millionen US-Dollar |
| SOL-Tiefe innerhalb von 2 % im vergangenen Jahr | etwa 28 Millionen US-Dollar auf jeder Seite |
| SOL-Tiefe innerhalb von 2 % in diesem Jahr | rund 20 Millionen US-Dollar |
| XRP-Gebote | knapp 18 Millionen US-Dollar |
| XRP-Angebote | 14 Millionen US-Dollar |
Die Marktkapitalisierung von XRP sei etwa 40 Prozent größer als die von SOL, dennoch verfüge XRP innerhalb von 2 Prozent des Preises über eine geringere Markttiefe. Als Grund nennt CoinGecko, dass SOL an einem durchschnittlichen Tag weiterhin 25 Prozent mehr gehandelt werde als XRP.
Infobox – wichtigste Erkenntnisse:
- Ether stieg im dritten Quartal um 70 Prozent und übertraf damit Bitcoin mit 42 Prozent.
- Die mittlere tägliche Ether-Markttiefe lag bei 35 Prozent bis 45 Prozent der Bitcoin-Markttiefe.
- Ether verfügte innerhalb von 0,15 Prozent über eine Tiefe von 13 bis 14 Millionen US-Dollar.
- Die SOL-Tiefe innerhalb von 2 Prozent sank von etwa 28 Millionen US-Dollar auf rund 20 Millionen US-Dollar je Seite.
- Bei XRP standen knapp 18 Millionen US-Dollar Gebote 14 Millionen US-Dollar Angeboten gegenüber.
Einschätzung der Redaktion
Die wichtigste Konsequenz liegt weniger in einer unmittelbaren technischen Gefahr als in der Notwendigkeit, frühzeitig einen belastbaren Übergang zu quantensicherer Kryptografie zu organisieren. Je näher potenzielle Angriffe rücken, desto größer werden die Risiken durch ungeklärte Zuständigkeiten, uneinheitliche Upgrades und Vertrauensverluste. Bitcoin muss deshalb technische Vorsorge mit einem glaubwürdigen Verfahren zur Netzwerkkoordination verbinden.
Die Finanzierungsdebatte um Strategy zeigt zugleich, dass ein großer Bitcoin-Käufer nicht automatisch über dauerhaft belastbare Kapitalquellen verfügt. Eine stärkere Abhängigkeit von Aktienverkäufen erhöht die Anfälligkeit des Modells für Marktstimmung, Kursrückgänge und steigende Finanzierungskosten. Die vorhandene Reserve verschafft Zeit, ersetzt aber keine nachhaltige Finanzierung.
Die nachlassende Markttiefe bei Ether und anderen großen Kryptowährungen ist für Anleger besonders relevant: Starke Kursgewinne können mit höherer Ausführungs- und Volatilitätsgefahr einhergehen. Damit wird Liquidität neben Preisentwicklung und Marktkapitalisierung zu einem entscheidenden Maßstab für die tatsächliche Belastbarkeit eines Kryptomarkts.
Zusammenfassung: Langfristige technologische Vorsorge, solide Finanzierung und ausreichende Marktliquidität sind entscheidender als kurzfristige Kursdynamik.
Quellen:
- Bitcoin und Quantencomputer: Wie groß ist die Bedrohung - und wie schnell läuft die Zeit ab?
- Peter Schiff: MicroStrategy hat seine Bitcoin-Kaufkraft verloren
- Von Nazi-Enigma bis Blockchain: Dresdner Münzkabinett zeigt Weg zum digitalen Geld
- Die Liquidität von Ether schrumpfte gegenüber Bitcoin im dritten Quartal. XRP-Gebote häuften sich
- US-Börsen: 5 Chip-Aktien, die Sie haben müssen – Bitcoin-Kurs mit großem Potenzial
- US-Inflation im Fokus: Droht Bitcoin und Krypto neuer Verkaufsdruck?