Bitcoin-Kurs fällt trotz Trumps Unterstützung – Liquidationen belasten den Markt
Autor: Coinkurier Redaktion
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Kategorie: Nachrichten
Zusammenfassung: Der Bitcoin-Kurs fällt dramatisch trotz Trumps Unterstützung, während institutionelles Interesse und innovative Projekte Hoffnung auf Stabilität bieten. Liquidationen und Marktunsicherheiten bleiben jedoch besorgniserregend.
Der Bitcoin-Kurs befindet sich in einem dramatischen Sinkflug, trotz der vermeintlichen Unterstützung durch US-Präsident Donald Trump. Nach einem Rekordhoch von über 126.000 Dollar im Oktober 2025 fiel der Kurs Anfang Februar 2026 erstmals seit 2024 unter die 65.000-Dollar-Marke. In diesem Artikel beleuchten wir die Ursachen für diesen Rückgang, die Rolle institutioneller Investoren und die potenziellen Risiken, die durch Liquidationen und technologische Entwicklungen wie Quantencomputer entstehen. Erfahren Sie, wie sich die aktuelle Marktlage auf die Zukunft von Bitcoin auswirken könnte und welche Chancen sich trotz der Herausforderungen bieten.
Bitcoin weiterhin im Sinkflug – Trotz Trumps Unterstützung
Der Bitcoin-Kurs hat in den letzten Monaten einen dramatischen Rückgang erlebt, trotz der Bemühungen von US-Präsident Donald Trump, die Kryptowährungsbranche zu unterstützen. Nach einem Rekordhoch von über 126.000 Dollar im Oktober 2025 fiel der Bitcoin Anfang Februar 2026 erstmals seit 2024 unter die Marke von 65.000 Dollar. Aktuell pendelt der Kurs um 69.000 Dollar, bleibt jedoch stark angeschlagen. Diese Entwicklung ist besonders besorgniserregend, da Trump eine kryptofreundliche Politik versprochen hatte, die die USA zur „Krypto-Hauptstadt der Welt“ machen sollte. (Quelle: STERN.de)
„Wenn Bitcoin in diesem Umfeld nicht gedeihen kann, wann dann?“
Ein wesentlicher Faktor für den Kursverfall sind die Liquidierungen von stark gehebelten Bitcoin-Wetten. Viele Anleger, die mit geliehenem Geld investiert haben, mussten ihre Positionen auflösen, da die Sicherheiten nicht mehr ausreichten, um die Verluste zu decken. Dies hat zu einem weiteren Druck auf den Bitcoin-Kurs geführt. (Quelle: STERN.de)
Zusammenfassung: Der Bitcoin-Kurs ist trotz Trumps Unterstützung stark gefallen, was auf Liquidierungen von gehebelten Wetten zurückzuführen ist.
Abu Dhabi Staatsfonds investiert in Bitcoin-ETF
Die Mubadala Investment Company aus Abu Dhabi hat ihre Position im BlackRock IBIT Bitcoin ETF im vierten Quartal 2025 um 46 Prozent erhöht. Der Staatsfonds hielt per Jahresende rund 12,7 Millionen IBIT-Aktien im Wert von über 630 Millionen Dollar. Zusammen mit der Schwestergesellschaft Al Warda Investments überschritt die kombinierte Position erstmals die Marke von 1 Milliarde Dollar. Diese Investitionen erfolgten in einer Phase, in der Bitcoin im vierten Quartal um rund 23 Prozent fiel. (Quelle: Crypto Valley Journal)
Die Abu-Dhabi-Positionen stehen im Kontext eines breiteren institutionellen Trends, da die Zahl der institutionellen Bitcoin-ETF-Halter im vierten Quartal um 27 Prozent auf 1.694 stieg. Dies zeigt ein wachsendes Interesse an Bitcoin-ETFs, während andere institutionelle Anleger ihre Positionen reduzierten. (Quelle: Crypto Valley Journal)
Zusammenfassung: Mubadala hat seine Investitionen in Bitcoin-ETFs erheblich erhöht, was auf ein wachsendes institutionelles Interesse hinweist.
Quantencomputer und Bitcoin – Eine relativierte Gefahr
In der Diskussion um die Sicherheit von Bitcoin wird oft die potenzielle Bedrohung durch Quantencomputer thematisiert. Der Analyst Ben Sigman relativiert diese Gefahr und argumentiert, dass die Angst vor Quantencomputern das eigentliche Risiko darstellt. Er betont, dass die Technologie selbst nicht das größte Problem sei, sondern die psychologische Wirkung, die sie auf die Marktteilnehmer hat. (Quelle: Wallstreet Online)
Sigman verweist auf die enormen technischen Herausforderungen, die mit dem Brechen der Bitcoin-Kryptografie verbunden sind. Um das ECDSA-Signaturschema zu knacken, wären Schätzungen zufolge rund 2.100 logische Qubits nötig, was weit über den gegenwärtigen Möglichkeiten liegt. (Quelle: Wallstreet Online)
Zusammenfassung: Die Gefahr durch Quantencomputer für Bitcoin wird als übertrieben angesehen, da die technischen Hürden enorm sind.
Liquidations-Trigger droht Bitcoin-Crash
Aktuelle Berichte warnen vor einem möglichen Bitcoin-Crash auf 8.000 US-Dollar, da Liquidations-Trigger im Markt drohen. Während einige Analysten die Situation als unproblematisch einschätzen, sind viele Anleger besorgt über die Volatilität und die potenziellen Verluste. (Quelle: FinanzNachrichten.de)
Die Unsicherheit auf dem Markt könnte zu einem weiteren Rückgang des Bitcoin-Kurses führen, insbesondere wenn Anleger in Panik geraten und ihre Positionen auflösen. (Quelle: FinanzNachrichten.de)
Zusammenfassung: Ein möglicher Bitcoin-Crash auf 8.000 US-Dollar wird diskutiert, während die Marktunsicherheit wächst.
Institutionelle Nachfrage treibt tokenisiertes Gold
Der Presale von Bitcoin Hyper hat kürzlich die Marke von 31,5 Millionen US-Dollar überschritten, was auf ein starkes Interesse institutioneller Anleger hinweist. Das Konzept zielt darauf ab, Bitcoin um eine performante Ausführungsebene zu erweitern, die höhere Transaktionsgeschwindigkeiten und programmierbare Anwendungen ermöglicht. (Quelle: finanzen.net)
Diese Entwicklung zeigt, dass trotz der aktuellen Herausforderungen im Bitcoin-Markt ein wachsendes Interesse an innovativen Lösungen und tokenisierten Assets besteht. (Quelle: finanzen.net)
Zusammenfassung: Der Presale von Bitcoin Hyper zeigt starkes institutionelles Interesse und könnte neue Impulse für den Bitcoin-Markt setzen.
Einschätzung der Redaktion
Die aktuelle Situation des Bitcoin-Marktes ist von erheblicher Unsicherheit geprägt. Der dramatische Rückgang des Bitcoin-Kurses, trotz politischer Unterstützung, verdeutlicht die fragilen Grundlagen, auf denen die Kryptowährung operiert. Die Liquidierungen von gehebelten Wetten zeigen, wie schnell sich Marktbedingungen ändern können und wie stark Anleger unter Druck geraten, was zu einem weiteren Preisverfall führen kann. Dies könnte das Vertrauen in Bitcoin nachhaltig beeinträchtigen.
Gleichzeitig ist das wachsende institutionelle Interesse, wie die Investitionen des Mubadala Staatsfonds in Bitcoin-ETFs zeigen, ein positives Signal. Es deutet darauf hin, dass trotz der aktuellen Herausforderungen ein langfristiges Vertrauen in die Technologie besteht. Die Diskussion um Quantencomputer und deren Bedrohung für Bitcoin wird als übertrieben angesehen, was darauf hindeutet, dass die technologische Basis von Bitcoin nach wie vor als robust gilt.
Die Warnungen vor einem möglichen Crash auf 8.000 US-Dollar sind alarmierend und könnten zu einer Panikreaktion unter den Anlegern führen. Dennoch zeigt der Presale von Bitcoin Hyper, dass es auch innovative Ansätze gibt, die das Interesse an Bitcoin neu beleben könnten. Insgesamt bleibt die Lage angespannt, und die kommenden Monate werden entscheidend sein, um zu sehen, ob sich der Markt stabilisieren oder weiter verschlechtern wird.
Zusammenfassung: Der Bitcoin-Markt steht unter Druck durch Liquidierungen und Unsicherheiten, während institutionelles Interesse und innovative Projekte Hoffnung auf Stabilität geben. Die kommenden Monate sind entscheidend für die weitere Entwicklung.
Quellen:
- Selbst Trump kann den Bitcoin nicht mehr retten
- Abu Dhabi Staatsfonds stocken BlackRock-Bitcoin-ETF auf über 1 Milliarde Dollar auf
- Bitcoin-Experte relativiert Quantencomputer-Gefahr, während Bitcoin Hyper auf 31,5 Mio. Dollar explodiert
- Liquidations-Trigger droht: Bitcoin-Crash auf 8.000 US-Dollar? Strategy sieht kein Problem - Anleger schon
- Institutionelle Nachfrage treibt tokenisiertes Gold - Presale von Bitcoin Hyper überschreitet 31,5 Mio. US-Dollar
- Mann verliert mehr als 100.000 Euro durch Betrug mit Kryptowährungen