Bitcoin-Korrektur droht längste der Geschichte zu werden

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Die Geschichte des Bitcoin-Preises spricht eine klare Sprache. | © Twitter: Galaxy

Der Bitcoin-Preis zeigt seit Dezember 2017 einen Negativtrend auf. Wird dieser nicht bald gebrochen, droht es der längste in Bitcoins junger Geschichte zu werden. Das sind die Optionen:

Bitcoins Preis fällt und fällt, Krypto-Startups schließen und John McAfee flieht ins Exil. All das verbreitet Pessimismus in der Gemeinde und lähmt den Markt. Viele Analysten glauben allerdings, dass der Bärenmarkt schon bald ein Ende finden könnte. Zumindest, wenn man davon ausgeht, dass sich historische Trends wiederholen.

Der bisher längste Bitcoin-Bärenmarkt erstreckte sich vom November 2013 bis zum Januar 2015. Damals stieg der Preis auf über $1.100 und fiel im Laufe dieser knapp 14 Monate auf $178 zurück. Ein dramatischer Preissturz von 85%.

Bekanntermaßen erholte sich der Preis rasch und erreicht im Dezember 2017 auf manchen Exchanges einen bisherigen Höchstwert von $20.000. Seitdem ist der Preis wieder einmal – nunja – gecrasht. Bisher um satte 83%. Sollte sich die Geschichte wiederholen, wird Bitcoin 410 Tage nach dem Allzeithoch, am 2. Februar eine Trendwende einlegen und bis zum nächsten Hoch wieder halbwegs konstant steigen. Sollte dem nicht so sein, wird Bitcoin ab dem 3. Februar den längsten Bärenmarkt seiner jüngeren Geschichte erleben.

Das hält ein Analyst von der Theorie

Krypto-Analyst Galaxy, teilt seine Meinung zu der aktuellen Entwicklung mit seinen Twitter-Folgern und stellt einen beeindruckenden Graphen bereit:

Natürlich hat niemand von uns die Glaskugel, aber die bisherige Historie spricht zweifellos eine klare Sprache. Ob wir diese allerdings in die Zukunft übersetzen können, hängt davon ab, ob wieder Optimismus in den Markt dringt.

Selbstredend besteht auch die Möglichkeit, dass sich – wie Mark Twain einmal passend formulierte – “die Geschichte nicht wiederholt, aber reimt”. Soll in diesem Zusammenhang heißen, dass Trends gewisse Ähnlichkeiten aufweisen können, ohne sich exakt zu spiegeln.

Glaubst Du, dass sich die Geschichte wiederholt? Teile uns Deine Meinung dazu in der Kommentarspalte mit!

1 Kommentar

  1. schätze es wird noch “lustiger”, wenn demnächst auch noch die verbliebenen 138000 Mt Gox BTC ihren Besitzern zurückerstattet werden…

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