Die besten Bücher zum Thema Bitcoin
Egal, ob Du Dein Einsteiger bist oder Dein Fachwissen vertiefen möchtest - die richtige Literatur gibt es bei Amazon!
Jetzt mehr erfahren
Anzeige

    Bitcoin scheitert trotz ETF-Milliarden an Widerstandszone und verliert an Schwung

    KI-generiert
    23.10.2026 31 mal gelesen 1 KommentareGoogle-News
    ×

    Einfach nach rechts zur nächsten Story wischen, nach links zurück

    Bitcoin stieg kurzzeitig auf 84.700 US-Dollar, fiel anschließend jedoch auf rund 82.700 US-Dollar zurück. Zwischen 85.000 und 87.500 US-Dollar wartet eine starke Widerstandszone, an der viele Anleger ihre Einstiegspreise erreichen.
    Trotz mehr als einer Milliarde US-Dollar Zuflüssen in Bitcoin-ETFs seit Wochenbeginn blieb der nachhaltige Kaufdruck aus. Liquidierte Short-Positionen halfen dem Kurs nur vorübergehend, während geopolitische Sorgen und schwache Spotnachfrage die Erholung bremsten.
    Ein Bitcoin-Wal verkaufte innerhalb von elf Tagen 1.917 BTC im Wert von 159 Millionen US-Dollar und kaufte dafür 64.545 Ether. Die Bewegung ist ein auffälliges Einzelsignal, beweist aber keinen generellen Kapitalwechsel von Bitcoin zu Ethereum.
    Die BaFin warnt davor, Bitcoin automatisch als Inflationsschutz zu betrachten. 54 Prozent der befragten Krypto-Besitzer glaubten an diesen Schutz, doch die hohe Volatilität kann innerhalb weniger Tage zu deutlichen Verlusten führen.
    Zusätzlich sorgen die US-Wahl am 3. November, geopolitische Spannungen und schwache Märkte in Asien für Unsicherheit. Entscheidend bleibt, ob Bitcoin echte Spotnachfrage entwickelt und die Widerstandszone nachhaltig überwindet; ETF-Zuflüsse allein garantieren keinen neuen Aufwärtstrend.

    Bitcoin steht trotz massiver ETF-Zuflüsse unter Druck: Während ein Wal im großen Stil in Ethereum umschichtet, warnen BaFin-Daten vor verbreiteten Fehleinschätzungen zum vermeintlichen Inflationsschutz. Der Pressespiegel zeigt, welche Widerstände, politischen Risiken und Marktbewegungen den Kryptomarkt jetzt prägen.

    Werbung

    Bitcoin scheitert an Widerständen trotz ETF-Zuflüssen

    Der Kryptomarkt hat eine zwischenzeitliche Erholung wieder abgegeben. Wie BTC-ECHO berichtet, erreichte Bitcoin in der Nacht ein Zweiwochenhoch bei 84.700 US-Dollar, fiel bis zum frühen Morgen jedoch auf 82.700 US-Dollar zurück. Zwischen 85.000 und 87.500 US-Dollar liegt demnach eine starke Widerstandszone, in der zahlreiche Anleger auf ihre durchschnittlichen Einstiegspreise treffen.

    Die besten Bücher zum Thema Bitcoin
    Egal, ob Du Dein Einsteiger bist oder Dein Fachwissen vertiefen möchtest - die richtige Literatur gibt es bei Amazon!
    Jetzt mehr erfahren
    Anzeige

    Der Anstieg wurde laut BTC-ECHO unter anderem durch die Liquidation gehebelter Short-Positionen unterstützt. Da anschließend die Nachfrage am Spotmarkt ausblieb, verlor die Bewegung schnell an Dynamik. Auch die On-Chain-Daten deuteten auf eine fehlende nachhaltige Kaufbereitschaft hin.

    Die Nachfrage nach Bitcoin-ETFs nahm zwar wieder zu. Seit Wochenbeginn summierten sich die Zuflüsse auf über eine Milliarde US-Dollar, doch die zusätzliche Liquidität reichte bislang nicht aus, um die Widerstandszone zu überwinden.

    An den US-Aktienmärkten zeigte sich zunächst ein freundlicheres Bild. Der Nasdaq legte um 1,13 Prozent zu, während auch der S&P 500 und der Dow Jones leicht stiegen. Nach Börsenschluss sorgten gemischte Quartalszahlen von Meta und Tesla jedoch erneut für Belastungen; insbesondere der 44-prozentige Einbruch des Nettogewinns bei Tesla drückte auf die nachbörsliche Stimmung.

    In Asien überwog dagegen die Skepsis. Der südkoreanische Kospi verlor zeitweise 3,8 Prozent, der japanische Nikkei gab um 2,8 Prozent nach. Zusätzlich belasteten anhaltende Spannungen am Persischen Golf den Markt, während die Bank of Korea ihren Leitzins wegen der weiterhin hohen Inflation bei 3 Prozent beließ.

    „Es ist ein ständiges Hin und Her zwischen der Hoffnung auf eine neue Bitcoin-Rallye und der bitteren Enttäuschung, als sämtliche Kursgewinne wieder abgegeben wurden“, berichtet BTC-ECHO.

    Zusammenfassung: Bitcoin erreichte 84.700 US-Dollar, fiel anschließend auf 82.700 US-Dollar zurück und trifft zwischen 85.000 und 87.500 US-Dollar auf Widerstand. ETF-Zuflüsse von über einer Milliarde US-Dollar seit Wochenstart konnten den Rücksetzer bislang nicht verhindern.

    Institutionelle Bitcoin-Zuflüsse bewegen den Kurs kaum

    Wallstreet Online berichtet von mehr als einer Milliarde Dollar, die innerhalb von drei Handelstagen in Bitcoin-ETFs geflossen seien. Trotzdem scheiterte Bitcoin an der Marke von 84.000 Dollar und pendelte bei etwa 82.500 Dollar.

    Am 21. Oktober verzeichneten US-Spot-Bitcoin-ETFs Zuflüsse von 528 Millionen Dollar. BlackRock IBIT steuerte 235 Millionen Dollar bei, Fidelity FBTC 212,71 Millionen Dollar. Über die drei Sitzungen vom 19. bis 21. Oktober flossen insgesamt über eine Milliarde Dollar in Bitcoin-Produkte; laut Wallstreet Online war dies der stärkste Zufluss seit dem 22. September.

    Der Widerstand bei 84.261 Dollar konnte dennoch nicht überwunden werden. Geopolitische Sorgen um mögliche US-israelische Angriffe auf den Iran verstärkten den Verkaufsdruck und ließen Bitcoin laut dem Bericht unter 83.000 Dollar fallen.

    Auch frühere Marktereignisse belasteten den Kurs. Hohe US-Inflationsdaten drückten Bitcoin am 14. Oktober nach unten, während am 15. Oktober Krypto-Wetten im Wert von fast einer Milliarde Dollar liquidiert wurden. Das offene Interesse an Bitcoin-Futures stieg trotz des Kursrückgangs auf 53,66 Milliarden Dollar.

    Wallstreet Online beschreibt die Kapitalströme als stark auf BlackRock und Fidelity konzentriert. Bei einer Marktkapitalisierung von 1,66 Billionen Dollar könne Bitcoin demnach nicht mehr dieselben extremen Vervielfachungen erreichen wie in einer frühen Marktphase.

    Der Artikel stellt diesem Marktumfeld das Presale-Projekt Pepeto gegenüber. Der dort genannte Preis beträgt $0,000000188, der Presale habe über 10,38 Millionen Dollar eingesammelt. Außerdem werden über 43.000 Halter, eine Swap-Gebühr von 0,00 Prozent und eine Bridge zwischen Ethereum, BNB Chain, Solana, Base und Arbitrum genannt.

    Wallstreet Online berichtet weiter, dass die Bridge Token in unter 60 Sekunden ohne Brückengebühr bewegen könne. SolidProof habe vor dem Start des Presales die gesamte Codebasis auditiert und verifiziert. Die Börse sei mit 50 Millionen Dollar täglichem Volumen getestet worden.

    Zusammenfassung: Trotz ETF-Zuflüssen von über einer Milliarde Dollar scheiterte Bitcoin an 84.261 Dollar und bewegte sich bei etwa 82.500 Dollar. BlackRock IBIT und Fidelity FBTC stellten am 21. Oktober Zuflüsse von 235 Millionen beziehungsweise 212,71 Millionen Dollar.

    Bitcoin-Wal tauscht 159 Millionen Dollar in Ethereum

    Eine weitere Meldung von Wallstreet Online beschäftigt sich mit einer umfangreichen Umschichtung von Bitcoin in Ethereum. Ein einzelner Wal verkaufte innerhalb von elf Tagen 1.917 Bitcoin im Wert von 159 Millionen Dollar und kaufte dafür 64.545 ETH.

    Allein am 22. Oktober wurden laut dem Bericht 246 Bitcoin im Wert von 20,64 Millionen Dollar verkauft. Im Gegenzug kaufte der Wal 8.286 ETH für denselben Betrag. Lookonchain meldete die Bewegung am Morgen des 22. Oktober.

    Ethereum notierte am 22. Oktober 2026 bei 2.427 Dollar und verlor innerhalb von 24 Stunden knapp ein Prozent. Blockchain.News berichtete am selben Tag, dass ETH bei 2.431 Dollar unter dem 20-Tage- und dem 50-Tage-Durchschnitt feststecke.

    Parallel dazu stimmten 93,52 Prozent der Starknet-Community dafür, die Erforschung einer eigenen Layer-1-Blockchain zu prüfen. Wallstreet Online wertet dies als Signal, dass auch enge Partner Alternativen zum bisherigen Ethereum-Umfeld untersuchen.

    Der Bericht stellt die Wal-Aktivität den Abflüssen von Kleinanlegern gegenüber. Während Großanleger demnach schrittweise Ethereum akkumulieren, könnten fallende Kurse Privatanleger zum Verkauf bewegen.

    Auch in diesem Artikel wird Pepeto als frühes Vorverkaufsprojekt erwähnt. Genannt werden über 43.000 Halter, eine Börse ohne Handelsgebühr, ein im Test verarbeitetes Volumen von 50 Millionen Dollar am Tag sowie eine Bridge, die Token in rund 41 Sekunden ohne Transfergebühr zwischen Chains bewegen soll.

    Das Gesamtangebot wird mit 420 Billionen Token angegeben. Der im Artikel genannte Vorverkaufspreis beträgt 0,000000188 Dollar. Außerdem werden ein SolidProof-Audit, eine KYC-Verifizierung sowie ein Risikoscanner genannt, der Käufe und Verkäufe auf Verträgen simulieren und den Handel bei kritischen Befunden sperren soll.

    Zusammenfassung: Ein Wal verkaufte in elf Tagen 1.917 Bitcoin im Wert von 159 Millionen Dollar und kaufte 64.545 ETH. Ethereum lag am 22. Oktober 2026 bei 2.427 Dollar, während 93,52 Prozent der Starknet-Community für die Erforschung einer eigenen Layer-1-Blockchain stimmten.

    BaFin warnt vor Bitcoin als vermeintlichem Inflationsschutz

    Die Berliner Morgenpost berichtet über eine Untersuchung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Mehr als die Hälfte der befragten Krypto-Besitzer verband Bitcoin mit einem Schutz vor Inflation, während die BaFin diese Annahme als Trugschluss bewertet.

    Für die Untersuchung befragte die BaFin im April 2026 insgesamt 1000 Personen und stellte 16 Wissensfragen zu Kryptowerten. Rund 13 Prozent der Befragten besaßen bereits Kryptowerte. Diese Gruppe beantwortete 57 Prozent der Fragen richtig, bei 31 Prozent der Antworten lag sie aus Sicht der Finanzaufsicht daneben.

    Besonders deutlich zeigte sich die Wissenslücke beim Thema Inflation. 54 Prozent der befragten Krypto-Besitzer gingen davon aus, dass Bitcoin vor steigenden Preisen schützt. Die BaFin wertete diese Aussage als falsch.

    Die Berliner Morgenpost erläutert, dass Bitcoin auf maximal 21 Millionen Einheiten begrenzt ist. Für manche Anleger ist diese künstliche Knappheit ein Argument für einen langfristigen Schutz vor Geldentwertung. Die BaFin verweist dagegen auf die hohe Volatilität des Vermögenswerts.

    „Bitcoins sind hochvolatil, können also binnen weniger Tage deutlich an Wert gewinnen oder verlieren“, heißt es laut Berliner Morgenpost von der Aufsicht.

    Mehr als ein Drittel der Befragten ging zudem fälschlicherweise davon aus, dass der Bitcoin-Preis im Vergleich zu neueren Kryptowährungen stabil sei. Pascal Nörrenberg, Geschäftsführer der Tradingplattform Etoro Deutschland, bezeichnete die Einordnung der These als „falsch“ jedoch als zu pauschal.

    „Eine langfristige Anlagethese und eine Garantie sind zwei Paar Schuhe“, sagt Pascal Nörrenberg laut Berliner Morgenpost.

    Nörrenberg räumte ein, dass Bitcoin kurzfristig keine zuverlässige Absicherung gegen Inflation sei. Langfristig sei die Überlegung vieler Anleger wegen des begrenzten Angebots nachvollziehbar. Bitcoin könne aus seiner Sicht in einem diversifizierten Portfolio sinnvoll sein, doch die Überzeugung dürfe nicht zu einer zu großen Position oder einer Unterschätzung der Volatilität führen.

    Auch bei Stablecoins stellte die BaFin Wissenslücken fest. Die Hälfte der befragten Krypto-Besitzer hielt Stablecoins für geeignet, um Vermögen aufzubauen. Ihr Wert soll jedoch möglichst stabil bleiben, weil sie an einen Referenzwert gekoppelt sind; ein an den US-Dollar gekoppelter Stablecoin soll möglichst dauerhaft etwa einen Dollar wert sein.

    Die Bindung an eine Währung schützt laut Berliner Morgenpost nicht vor deren Kaufkraftverlust durch Inflation. Als zentrale Schlussfolgerung bleibt, dass die Begrenzung auf 21 Millionen Einheiten Bitcoin nicht automatisch zu einem zuverlässigen Schutz vor steigenden Preisen macht.

    Zusammenfassung: Die BaFin befragte im April 2026 insgesamt 1000 Personen. 54 Prozent der befragten Krypto-Besitzer glaubten an einen Inflationsschutz durch Bitcoin, während die Finanzaufsicht diese Annahme als falsch bewertete.

    US-Wahl und Bitcoin: Finanzen.net blickt auf den 3. November

    Finanzen.net richtet den Blick auf den Bitcoin-Kurs und die US-Wahl vor dem 3. November. Der Bericht ordnet die bevorstehende Abstimmung in das Marktumfeld ein und stellt die Frage, welche Faktoren für Anleger im Vorfeld tatsächlich relevant sind.

    Im Mittelpunkt steht damit das Zusammenspiel zwischen politischer Unsicherheit und der Entwicklung des Kryptomarktes. Der Beitrag befasst sich mit der Bedeutung der US-Wahl für den Bitcoin-Kurs und der Frage, wie Anleger die Ereignisse vor dem 3. November einordnen sollten.

    Der Bericht ist Teil der Krypto-Berichterstattung von Finanzen.net, die neben Nachrichten auch Bitcoin-, Ethereum- und weitere Kryptowährungskurse sowie Informationen zu Krypto-Brokern und Krypto-Ratgebern umfasst.

    Zusammenfassung: Finanzen.net thematisiert den Bitcoin-Kurs im Umfeld der US-Wahl und richtet den Fokus auf den 3. November. Im Vordergrund stehen politische Unsicherheit und deren mögliche Bedeutung für Anleger.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Kursentwicklung zeigt, dass selbst erhebliche institutionelle Zuflüsse kurzfristig keine belastbare Aufwärtsbewegung garantieren. Solange Bitcoin die Widerstandszone nicht nachhaltig überwindet, dominieren technische Hürden, Gewinnmitnahmen und makroökonomische Risiken das Marktbild.

    Die Umschichtung eines einzelnen Großanlegers ist zwar ein relevantes Signal, aber kein Beleg für einen breiten Kapitalwechsel von Bitcoin zu Ethereum. Anleger sollten daraus ebenso wenig wie aus der Inflationsschutz-These automatische Handlungsempfehlungen ableiten: Bitcoin bleibt ein hochvolatiler Vermögenswert, dessen Eignung stark von Zeithorizont, Risikotoleranz und Positionsgröße abhängt.

    Politische Ereignisse wie die US-Wahl können die Schwankungen zusätzlich verstärken, dürften die grundlegende Nachfrage- und Liquiditätslage jedoch nicht ersetzen. Entscheidend bleibt, ob der Markt reale Spotnachfrage entwickelt und Widerstände nachhaltig überwindet.

    Infobox: ETF-Zuflüsse stützen Bitcoin, reichen allein aber nicht für einen Trendwechsel. Die zentrale kurzfristige Frage ist die Überwindung der Widerstandszone; langfristig bleiben Risikomanagement und Diversifikation entscheidend.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

    Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
    Bitte geben Sie einen Kommentar ein.
    Die ETF-Zuflüsse zeigen für mich vor allem, dass viel Geld im Markt ist, aber eben nicht automatisch zum aktuellen Kurs kaufen will. Solange Bitcoin an dieser Zone bei 85.000 bis 87.500 Dollar abprallt, würde ich den Wal-Wechsel zu Ethereum nicht überbewerten – einzelne Großtransaktionen sind noch kein neuer Trend. Und beim Thema Inflationsschutz sollte man wirklich zwischen langfristiger These und kurzfristiger Sicherheit unterscheiden.

    Keine Anlageberatung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG)

    Die Inhalte dieser Website dienen ausschließlich der Information und Unterhaltung der Leser*innen und stellen keine Anlageberatung und keine Empfehlung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) dar. Die Inhalte dieser Website geben ausschließlich unsere subjektive, persönliche Meinung wieder.

    Die Leser*innen sind ausdrücklich aufgefordert, sich zu den Inhalten dieser Website eine eigene Meinung zu bilden und sich professionell und unabhängig beraten zu lassen, bevor sie konkrete Anlageentscheidungen treffen.

    Wir berichten über Erfahrungswerte mit entsprechenden Anbietern und erhalten hierfür gemäß der Partnerkonditionen auch Provisionen. Unsere Testberichte basieren auf echten Tests und sind auch via Screenshot dokumentiert. Ein Nachweis kann jederzeit eingefordert werden.

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

    Transparente Gebührenstruktur
    Niedrige Gebühren
    Energieeffizienz
    24/7 Support
    Vertragsflexibilität
    Gute Kundenbewertungen
    Sicherheitsmaßnahmen
    Skalierbarkeit
    Regulierungskonformität
    Mehrere Standorte
    Zuverlässige Auszahlungen
    Transparente Leistungsberichte
    Erneuerbare Energien
    Bonus für Neukunden
    Transparente Gebührenstruktur
    Niedrige Gebühren
    Energieeffizienz
    24/7 Support
    Vertragsflexibilität
    Gute Kundenbewertungen
    Sicherheitsmaßnahmen
    Skalierbarkeit
    Regulierungskonformität
    Mehrere Standorte
    Zuverlässige Auszahlungen
    Transparente Leistungsberichte
    Erneuerbare Energien
    Bonus für Neukunden
    Transparente Gebührenstruktur
    Niedrige Gebühren
    Energieeffizienz
    24/7 Support
    Vertragsflexibilität
    Gute Kundenbewertungen
    Sicherheitsmaßnahmen
    Skalierbarkeit
    Regulierungskonformität
    Mehrere Standorte
    Zuverlässige Auszahlungen
    Transparente Leistungsberichte
    Erneuerbare Energien
    Bonus für Neukunden
     Hashing24KI-generiertCryptotab Browser MiningKI-generiertNiceHashKI-generiert
      Hashing24 Cryptotab Browser Mining NiceHash
    Transparente Gebührenstruktur
    Niedrige Gebühren
    Energieeffizienz
    24/7 Support
    Vertragsflexibilität
    Gute Kundenbewertungen
    Sicherheitsmaßnahmen
    Skalierbarkeit
    Regulierungskonformität
    Mehrere Standorte
    Zuverlässige Auszahlungen
    Transparente Leistungsberichte
    Erneuerbare Energien
    Bonus für Neukunden
      » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE
    Tabelle horizontal scrollen für mehr Anbieter
    Counter