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title: Bitcoin stabil, Zcash stark: Märkte zwischen Upgrade, Steuerdebatte und Kaufdruck
canonical: https://www.coinkurier.de/bitcoin-stabil-zcash-stark-maerkte-zwischen-upgrade-steuerdebatte-und-kaufdruck/
author: Coinkurier Redaktion
published: 2026-10-21
updated: 2026-10-21
language: de
category: Nachrichten
description: Bitcoin stabilisiert sich nahe 83.000 US-Dollar, während Zcash zweistellig steigt und Steuerdebatten, Kursprognosen sowie institutioneller Wettbewerb den Kryptomarkt prägen.
source: Provimedia GmbH
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# Bitcoin stabil, Zcash stark: Märkte zwischen Upgrade, Steuerdebatte und Kaufdruck

> **Autor:** Coinkurier Redaktion | **Veröffentlicht:** 2026-10-21

**Zusammenfassung:** Bitcoin stabilisiert sich nahe 83.000 US-Dollar, während Zcash zweistellig steigt und Steuerdebatten, Kursprognosen sowie institutioneller Wettbewerb den Kryptomarkt prägen.

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Bitcoin hält sich nahe der Marke von 83.000 US-Dollar, während Zcash mit einem zweistelligen Kursplus heraussticht. Der Pressespiegel beleuchtet die wichtigsten Marktimpulse, neue Steuerdebatten, den Streit um Bitcoin-Prognosen sowie den zunehmenden Wettbewerb institutioneller Bitcoin-Käufer.

## Bitcoin bleibt bei rund 83.000 US-Dollar im Fokus – Zcash legt zweistellig zu

Bitcoin ist laut CoinDesk um 1,3 Prozent auf etwa 82.700 US-Dollar gestiegen und bewegte sich während der asiatischen Morgenstunden um die Marke von 83.000 US-Dollar. Rückenwind kam von starken Quartalsergebnissen von SpaceX und Super Micro Computer, die den Handel mit künstlicher Intelligenz belebten und Technologiewerte in Asien unterstützten.

Besonders deutlich entwickelte sich Zcash. ZEC stieg um 11 Prozent auf etwa 1.260 USD, nachdem die Entwickler die Mainnet-Aktivierungshöhe für NU7 festgelegt hatten. Das Upgrade soll die Zeit zwischen den Blöcken von 75 Sekunden auf 25 Sekunden verkürzen, wodurch Zahlungen dreimal schneller bestätigt werden sollen.

NU7 soll außerdem 60 Prozent der Transaktionsgebühren in eine Reserve leiten, die im Laufe der Zeit ausgezahlt wird. Das Upgrade läuft seit Anfang Oktober im Testnetz von Zcash.

| Vermögenswert | Entwicklung laut CoinDesk | 

| Bitcoin | +1,3 Prozent auf etwa 82.700 US-Dollar | 

| Zcash | +11 Prozent auf etwa 1.260 USD | 

| XRP | Knapp +3 Prozent auf 1,33 $ | 

| Ether | +2 Prozent auf etwa 2.450 $ | 

| HYPE und DOGE | Jeweils mehr als +3 Prozent | 

| BNB und SOL | Zuwächse zwischen 1 % und 2 % | 

| TRX | Unverändert | 

Auch die asiatischen Aktienmärkte verzeichneten Gewinne. Der Kospi Südkoreas stieg um 3,7 Prozent, der Taiex Taiwans gewann 1,4 Prozent, SpaceX legte im nachbörslichen Handel um 8 Prozent zu und Super Micro sprang um 16 Prozent nach oben. Die Nasdaq-100-Futures stiegen um 1 Prozent.

Der Ausbau der künstlichen Intelligenz stand zugleich unter Druck: Der australische Rechenzentrum-Entwickler Nextdc brach nach einer Kürzung seiner Prognose um 40 Prozent ein. An den Rohstoff- und Devisenmärkten stieg Brent über 110 US-Dollar pro Barrel, während sich der Dollar leicht festigte.

Hashdex erklärte gegenüber CoinDesk, dass die fast ein Jahr andauernde Bärenphase von Bitcoin möglicherweise vor ihrem Ende stehen könnte. Am 30. September dauerte diese Phase laut Hashdex 359 Tage; die drei vorherigen Bärenphasen seit 2011 hatten 361, 377 und 411 Tage gedauert.

Der Anteil kurzfristiger Bitcoin-Halter, die bei einem Rücksetzer mit hoher Wahrscheinlichkeit verkaufen, liegt laut Hashdex inzwischen bei 16 Prozent des Bitcoin-Angebots. Das sei der niedrigste Anteil seit Januar 2023. Vor der Fed-Sitzung am 27. und 28. Oktober müsse Bitcoin laut der Einschätzung wieder über 84.000 US-Dollar steigen, um neue Stärke zu signalisieren.

**Infobox:** CoinDesk berichtet von Bitcoin bei etwa 82.700 US-Dollar, einer Bewegung um 83.000 US-Dollar und einem Zcash-Anstieg um 11 Prozent auf etwa 1.260 USD. Als wichtige Marke vor der Fed-Sitzung nennt Hashdex 84.000 US-Dollar.

## WELT: Besteuerung von Kryptogewinnen könnte über Bitcoin hinausreichen

Die WELT beschäftigt sich mit einer möglichen Neuregelung der Besteuerung von Kryptogewinnen. Der Beitrag stellt dabei heraus, dass Bitcoin möglicherweise nur den Anfang einer weiterreichenden Debatte bildet.

Im Mittelpunkt stehen laut WELT nicht ausschließlich die steuerlichen Regeln für Bitcoin. Thematisiert werden auch die Verlässlichkeit staatlicher Regeln und der Schutz des privaten Wohlstands.

Der Beitrag ordnet die Debatte damit in einen größeren Zusammenhang ein. Neben der Besteuerung von Kryptogewinnen geht es um die Frage, wie verlässlich die Rahmenbedingungen für private Vermögen gestaltet sind.

**Infobox:** WELT berichtet über eine geplante Neuregelung der Besteuerung von Kryptogewinnen und stellt Bitcoin als Ausgangspunkt einer umfassenderen Debatte dar.

## CZ und Peter Schiff: Streit über Bitcoin-Prognosen bleibt bestehen

Yahoo Finanzen Deutschland berichtet über eine Äußerung von Binance-Gründer Changpeng Zhao, bekannt als CZ, zu Peter Schiff. CZ schrieb, Schiff werde eines Tages mit seiner Bitcoin-Einschätzung richtig liegen – allerdings erst, nachdem er seine Meinung geändert habe.

Auslöser war ein fast drei Minuten langer Zusammenschnitt von Aussagen Schiffs aus den vergangenen 13 Jahren. Darin bezeichnete der Gold-Befürworter Bitcoin unter anderem als „Tulpenmanie 2.0“, als „reines Ponzi-System“ und als „digitales Narrengold“.

Schiff hatte wiederholt vorhergesagt, Bitcoin werde wertlos. Seine Prognosen bezogen sich laut Yahoo Finanzen Deutschland auf Kurse von etwa 355 USD im Jahr 2013 bis zu über 111.000 USD im Jahr 2025.

Der letzte Teil des Zusammenschnitts stellte Schiffs langjährige Kritik seiner eigenen Unsicherheit gegenüber. Bei einem Bitcoin-Kurs von etwa 81.800 USD sagte er, er wisse nicht, was Bitcoin oben halte, und ergänzte, der Kurs sollte „eigentlich viel niedriger stehen“.

> „Eines Tages wird er recht haben... nachdem er seine Meinung ändert“, schrieb Changpeng Zhao.

Zum Zeitpunkt des Beitrags lag der Bitcoin-Kurs laut Yahoo Finanzen Deutschland bei rund 82.500 USD. CZ vertritt weiterhin die Gegenposition in der Debatte um knappes Geld und erklärte im September, Bitcoin könne im nächsten Zyklus bei der Marktkapitalisierung Gold überholen.

Schiff hält dagegen an seiner Sichtweise fest. In der vergangenen Woche bezeichnete er den Rückgang des Goldpreises nach hohen Inflationsdaten als Geschenk und behauptete, die meisten Aktien befänden sich bereits in einem Bärenmarkt.

Der Beitrag ordnet den Streit als Ausdruck einer grundsätzlichen Spaltung unter Anlegern ein, die auf Knappheit setzen. Gold-Anhänger vertrauen dem Metall, während Bitcoin-Halter auf Code setzen.

**Infobox:** Yahoo Finanzen Deutschland stellt 13 Jahre Bitcoin-Kritik von Peter Schiff den aktuellen Kursen von rund 81.800 USD beziehungsweise rund 82.500 USD gegenüber. CZ sieht die Möglichkeit, dass Bitcoin im nächsten Zyklus bei der Marktkapitalisierung Gold überholen könnte.

## Bitcoin Group-Aktie kreuzt die 100-Tage-Linie

boerse.de berichtet, dass die Bitcoin Group-Aktie am 19.10.2026 mit einem Anstieg auf 26,20 EUR die 100-Tage-Linie nach oben gekreuzt hat. Das technische Signal fällt jedoch in eine Phase, in der sich die Aktie laut dem Portal seit dem 05.10.2026 in einem langfristigen Abwärtstrend befindet.

In diesem Zeitraum verlor die Bitcoin Group-Aktie 7,70 Prozent an Wert. Der Abstand zur 200-Tage-Linie beträgt aktuell -6,58 Prozent.

| Kennzahl | Wert | 

| Aktienkurs beim Kreuzen der 100-Tage-Linie | 26,20 EUR | 

| Datum des Kreuzens | 19.10.2026 | 

| Beginn des langfristigen Abwärtstrends | 05.10.2026 | 

| Wertverlust in diesem Zeitraum | -7,70% | 

| Abstand zur 200-Tage-Linie | -6,58% | 

Damit stehen sich bei der technischen Betrachtung ein kurzfristiges Signal durch das Überschreiten der 100-Tage-Linie und ein übergeordneter Abwärtstrend gegenüber. boerse.de stellt die Entwicklung zusätzlich in einer Trendanalyse, bei Hoch- und Tiefpunkten sowie im Peer-Group-Vergleich dar.

**Infobox:** Die Bitcoin Group-Aktie stieg auf 26,20 EUR und kreuzte am 19.10.2026 die 100-Tage-Linie. Gleichzeitig weist boerse.de auf einen langfristigen Abwärtstrend und einen Abstand von -6,58% zur 200-Tage-Linie hin.

## Der Aktionär: Bitcoin bei 81.646 US-Dollar, 83 Prozent der beobachteten Coins mit Trendsignal

Der Aktionär berichtet von einer leichten Erholung der Märkte am Montag nach dem Rücksetzer der Vorwoche. Die Aufwärtstrends blieben demnach intakt, zugleich sei insbesondere der US-Markt weiter überkauft.

Beim DAX fehlten neue Rekordtests. Der Aktionär hält deshalb sowohl eine Seitwärtsphase als auch einen weiteren Rücksetzer für möglich. Die anstehenden Technologiezahlen könnten laut dem Beitrag die Richtung an den Märkten vorgeben.

Im Mittelpunkt standen unter anderem Amazon, Nvidia, Lumentum Holdings, Lenovo, SpaceX und Bitcoin. Amazon rückte mit seinen KI-Chips in den Fokus, die mit einer gängigen Programmiersprache funktionieren sollen, während die Aktie zuletzt bei 262 US-Dollar notierte.

Für Nvidia nennt das Märkte-und-Trends-System des Aktionär ein Kursziel von 298 US-Dollar und rund 18 Prozent Potenzial. Lumentum Holdings legte seit dem vorgestellten Einstieg knapp 971 Prozent zu, Lenovo erholte sich zuletzt um rund acht Prozent.

| Wert | Angabe von Der Aktionär | 

| Amazon | 262 US-Dollar | 

| Nvidia | Kursziel 298 US-Dollar | 

| Nvidia | Rund 18 Prozent Potenzial | 

| Lumentum Holdings | Knapp 971 Prozent seit dem vorgestellten Einstieg | 

| Lenovo | Zuletzt rund acht Prozent Erholung | 

| Bitcoin | 81.646 US-Dollar | 

| Beobachtete Coins mit Trendsignal | 83 Prozent | 

Bitcoin stand laut Der Aktionär bei 81.646 US-Dollar. Während die Kryptowährung selbst als überkauft eingestuft wurde, wiesen 83 Prozent der beobachteten Coins ein Trendsignal auf.

**Infobox:** Der Aktionär sieht intakte Aufwärtstrends, warnt aber vor einem überkauften US-Markt. Bitcoin notierte bei 81.646 US-Dollar, während 83 Prozent der beobachteten Coins ein Trendsignal aufwiesen.

## Strive beschleunigt Bitcoin-Käufe und fordert Strategy heraus

FinanzNachrichten.de berichtet, dass das Unternehmen Strive seine Bitcoin-Investitionen im Milliardenbereich intensiviert. Das Unternehmen positioniert sich damit als ernsthafter Herausforderer für den Marktführer Strategy.

Während Strategy seine Bitcoin-Käufe zuletzt drosselte und verstärkt Kapital in eigene Aktienrückkäufe investierte, beschleunigte Strive laut dem Bericht seine Akquisitionen. Strategy kaufte zwischen dem 12. und 18. Oktober nur 267 BTC.

Strive könnte nach Einschätzung von FinanzNachrichten.de potenziell noch in diesem Jahr zum zweitgrößten Halter der Kryptowährung aufsteigen. Der Beitrag bezeichnet diese Entwicklung als Bitcoin-Battle zwischen Strive und Strategy.

**Infobox:** Strive intensiviert seine Bitcoin-Investitionen im Milliardenbereich. Strategy kaufte zwischen dem 12. und 18. Oktober 267 BTC, während Strive seine Akquisitionen beschleunigte.

## Einschätzung der Redaktion

Die Entwicklung zeigt vor allem eine zunehmende Polarisierung des Kryptomarktes: Bitcoin bleibt der zentrale Liquiditäts- und Stimmungsindikator, während Zcash durch konkrete technologische Änderungen kurzfristig überproportionale Aufmerksamkeit erhält. Das ist relevant, weil nachhaltige Kursstärke bei kleineren Kryptowährungen letztlich davon abhängt, ob technische Verbesserungen tatsächlich dauerhaft mehr Nutzung erzeugen.

Die Marke von 84.000 US-Dollar besitzt kurzfristig hohe Signalwirkung. Ein Überschreiten könnte das Vertrauen in eine Erholung stärken; ein Scheitern würde dagegen die weiterhin fragile Marktstruktur bestätigen. Die hohe Abhängigkeit von Technologiewerten, Zinsentscheidungen und makroökonomischen Erwartungen macht die aktuelle Bewegung anfällig für schnelle Richtungswechsel.

**Kernaussage:** Der Markt zeigt Erholungspotenzial, aber noch keine belastbare Trendwende. Technische Upgrades, institutionelle Käufe und regulatorische Klarheit bleiben die entscheidenden Faktoren.

Die steuerpolitische Debatte ist strategisch bedeutsamer als die kurzfristigen Kursbewegungen. Unklare oder wechselnde Regeln könnten die Akzeptanz digitaler Vermögenswerte bremsen, während verlässliche Rahmenbedingungen Investitionen und institutionelle Beteiligung fördern würden. Entscheidend wird sein, ob Regulierung Rechtssicherheit schafft, ohne Innovation und Vermögensbildung unverhältnismäßig zu belasten.

**Kernaussage:** Die steuerliche Behandlung kann die langfristige Marktentwicklung stärker prägen als einzelne Kursmarken.

Der Streit zwischen Bitcoin- und Gold-Anhängern ist für Anlageentscheidungen nur begrenzt hilfreich. Langfristige Prognosen verlieren an Aussagekraft, wenn sie unabhängig von veränderten Marktbedingungen wiederholt werden. Anleger sollten daher weniger auf prominente Einzelmeinungen und stärker auf überprüfbare Faktoren wie Liquidität, Nachfrage, Nutzung und Risikostruktur achten.

**Kernaussage:** Die Kontroverse verdeutlicht die ideologische Spaltung des Marktes, ersetzt aber keine belastbare Analyse.

Das technische Signal der Bitcoin Group-Aktie ist isoliert betrachtet zu schwach, um eine nachhaltige Trendwende zu bestätigen. Das gleichzeitige Bestehen eines übergeordneten Abwärtstrends spricht für Zurückhaltung. Erst eine Stabilisierung über mehreren relevanten Durchschnittslinien würde die technische Lage überzeugender verbessern.

**Kernaussage:** Das kurzfristige Kaufsignal steht bislang im Widerspruch zur übergeordneten Schwäche.

Die breite Zahl positiver Trendsignale darf nicht mit einem niedrigen Risiko gleichgesetzt werden. Ein überkaufter Gesamtmarkt kann selbst bei intakten Aufwärtstrends anfällig für Gewinnmitnahmen sein. Besonders bei Kryptowährungen können positive Impulse daher schnell in erhöhte Volatilität umschlagen.

**Kernaussage:** Die Marktbreite ist konstruktiv, die kurzfristige Überhitzungsgefahr bleibt jedoch bestehen.

Der Wettbewerb zwischen Strive und Strategy erhöht den strukturellen Kaufdruck auf Bitcoin und kann die institutionelle Wahrnehmung des Marktes stärken. Gleichzeitig wächst damit die Abhängigkeit einzelner Unternehmen von der Kursentwicklung. Eine aggressive Bitcoin-Strategie kann in steigenden Märkten überproportionale Gewinne ermöglichen, verschärft aber bei fallenden Kursen die Bilanz- und Finanzierungsrisiken.

**Kernaussage:** Der institutionelle Wettbewerb ist ein möglicher Nachfrageverstärker, erhöht aber zugleich die systemischen Risiken.

Quellen:
- [Bitcoin schwankt um 83.000 $, da KI-Gewinne die Technologiebranche beflügeln, ZEC steigt um 11 %](https://www.coindesk.com/de/markets/2026/10/21/bitcoin-hovers-around-usd83-000-as-ai-earnings-revive-tech-zec-jumps-11)
- [Besteuerung von Kryptogewinnen – Bitcoin ist erst der Anfang](https://www.welt.de/finanzen/plus6accc22d917c96cff556da05/besteuerung-von-kryptogewinnen-bitcoin-ist-erst-der-anfang.html)
- [CZ sagt, Peter Schiff wird eines Tages beim Bitcoin richtig liegen: Doch es gibt einen Haken](https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/cz-sagt-peter-schiff-tages-110000140.html)
- [Bitcoin Group-Aktie über 100-Tage-Linie](https://www.boerse.de/nachrichten/Bitcoin-Group-Aktie-ueber-100-Tage-Linie/38678627)
- [Alles läuft nach Plan! Amazon, Nvidia, Lumentum, Lenovo, SpaceX, Bitcoin im Check](https://www.deraktionaer.de/videos/heavytraderz/alles-laeuft-nach-plan-amazon-nvidia-lumentum-lenovo-spacex-bitcoin-im-check-20420100.html)
- [Bitcoin-Battle: Strive kauft 15-mal so viele Bitcoins wie Strategy](https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2026-10/69882593-bitcoin-battle-strive-kauft-15-mal-so-viele-bitcoins-wie-strategy-049.htm)

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*Dieser Artikel wurde ursprünglich veröffentlicht auf [www.coinkurier.de](https://www.coinkurier.de/bitcoin-stabil-zcash-stark-maerkte-zwischen-upgrade-steuerdebatte-und-kaufdruck/)*
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