Bitcoin steigt, Intesa Sanpaolo setzt auf SpaceX und Märkte bleiben nervös
Autor: Coinkurier Redaktion
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Kategorie: Nachrichten
Zusammenfassung: Intesa Sanpaolo schichtet Milliarden von Bitcoin-ETFs in SpaceX und Ethereum um, während DAX und US-Börsen unter Rendite- und Ölpreisdruck geraten. Bitcoin, Gold und Silber erholen sich.
Die aktuelle Marktlage liefert reichlich Gesprächsstoff: Während Intesa Sanpaolo ihr Krypto-Portfolio zugunsten von SpaceX und Ethereum umschichtet, sorgt Bitcoin mit einer kräftigen Erholung für Aufmerksamkeit. Gleichzeitig stehen DAX, US-Renditen, Ölpreise und prominente Analysten im Spannungsfeld zwischen Chancen und Risiken.
Intesa Sanpaolo setzt auf SpaceX und reduziert Bitcoin-ETF-Position
Die italienische Großbank Intesa Sanpaolo hat ihr US-Portfolio im zweiten Quartal deutlich umgeschichtet. Nach Angaben von finanzen.net baute das Institut eine Beteiligung an SpaceX im Wert von rund 966 Millionen US-Dollar auf und machte den Weltraumkonzern damit zur größten Einzelposition im US-Aktienportfolio.
Aus einer Einreichung bei der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC vom 4. August geht hervor, dass Intesa Sanpaolo nahezu 5,66 Millionen SpaceX-Aktien erworben hatte. Zum Quartalsende am 30. Juni entsprach die Position etwa 33 Prozent des 2,92 Milliarden US-Dollar schweren US-Gesamtportfolios.
Die Käufe erfolgten in den ersten Wochen nach dem Börsengang von SpaceX am 12. Juni. Der genaue Kaufzeitpunkt und der jeweilige Einstiegskurs der Bank sind nicht bekannt. Die Aktie schloss am Donnerstag an der NASDAQ bei 134,00 US-Dollar und verlor 4,05 Prozent. Damit lag sie knapp unter dem Emissionspreis von 135 US-Dollar, aber deutlich unter dem Erstkurs von 150 US-Dollar und dem Hoch von 225,64 US-Dollar.
Parallel dazu reduzierte die Bank ihr Engagement im iShares Bitcoin Trust von BlackRock erheblich. Die Position sank von 646.809 auf 40.723 Anteile, was einem Rückgang um rund 94 Prozent entspricht. Der verbleibende Bestand hatte zum Ende des zweiten Quartals einen Wert von 1,36 Millionen US-Dollar.
Zusätzlich baute Intesa Sanpaolo rund 99 Prozent ihrer offenen Call-Optionen auf den ETF ab und erwarb eine Put-Option auf 500.000 Anteile. Ein vollständiger Rückzug aus Bitcoin liegt laut finanzen.net jedoch nicht vor: Die Bank hielt weiterhin 3,47 Millionen Anteile am ARK 21Shares Bitcoin ETF.
Auch das indirekte Bitcoin-Engagement bleibt bestehen, weil SpaceX nach eigenen Angaben 18.712 Bitcoin in der Unternehmensbilanz besitzt. Gleichzeitig wurde die Beteiligung am iShares Staked Ethereum Trust nahezu verdreifacht, während Positionen in Coinbase, Circle und Robinhood reduziert wurden.
Eine offizielle Stellungnahme von Intesa Sanpaolo zu den Beweggründen der Portfolio-Umschichtung gibt es nicht.
Zusammenfassung: Intesa Sanpaolo investierte rund 966 Millionen US-Dollar in SpaceX, reduzierte ihre BlackRock-Bitcoin-ETF-Position um rund 94 Prozent und erhöhte zugleich ihr Engagement im iShares Staked Ethereum Trust nahezu auf das Dreifache.
DAX startet stabil trotz steigender US-Renditen und hoher Ölpreise
Der deutsche Leitindex DAX zeigte sich am Freitagmorgen trotz belastender Vorgaben von den internationalen Anleihe- und Rohstoffmärkten stabil. Laut Wallstreet Online taxierte der Broker IG den DAX rund 50 Minuten vor der Xetra-Eröffnung 13 Punkte höher bei etwa 26.018 Punkten.
Für den breiteren europäischen Handel deuteten die Futures auf den Euro Stoxx 50 vorbörslich auf ein Minus von rund einem halben Prozent hin. Die Rendite 30-jähriger US-Staatsanleihen stieg wieder auf rund 5,25 Prozent, während die zehnjährige Rendite etwa 4,71 Prozent erreichte.
Die Marktteilnehmer zweifeln laut Wallstreet Online zunehmend daran, dass höhere Rückkäufe von Staatsanleihen die strukturellen Probleme aus hoher Verschuldung und großen Defiziten dauerhaft lösen können. Steigende Finanzierungskosten bleiben insbesondere für hoch bewertete Technologieaktien ein Belastungsfaktor.
Auch die asiatischen Börsen entwickelten sich uneinheitlich. Der Nikkei 225 verlor rund 0,6 Prozent und steuerte damit auf ein Wochenminus von mehr als 4,0 Prozent zu. Südkorea und Taiwan erholten sich dagegen leicht, während der breit gefasste MSCI-Index für Asien ohne Japan rund 0,5 Prozent gewann.
In Japan zog die wieder gestiegene Kerninflation im Juli die Aufmerksamkeit auf sich. Dadurch verstärkte sich die Erwartung, dass die Bank of Japan bereits im September den Leitzins auf 1,25 Prozent erhöhen könnte.
Die Wall Street hatte am Donnerstag schwach geschlossen. Der Dow Jones verlor 1,3 Prozent, der S&P 500 gab 0,9 Prozent nach und der Nasdaq Composite rund 1,0 Prozent. Walmart belastete den Einzelhandelssektor besonders stark, nachdem die Aktie nach enttäuschenden Umsatzzahlen um mehr als neun Prozent eingebrochen war.
Am Rohstoffmarkt erreichte Brent im asiatischen Handel mit 94,71 US-Dollar je Barrel den höchsten Stand seit rund einem Monat. Zuletzt kostete ein Barrel rund 93,50 US-Dollar, WTI lag bei etwa 86,50 US-Dollar. Auf Wochensicht war Brent damit weiterhin mehr als 5 Prozent im Plus.
Gold profitierte von der Unsicherheit und dem schwächeren US-Dollar. Der Preis lag am Morgen bei rund 4.596 US-Dollar je Feinunze und steuerte auf den dritten Wochengewinn in Folge zu. Auf Wochensicht hatte das Edelmetall mehr als drei Prozent zugelegt.
| Marktwert | Angabe |
|---|---|
| DAX vorbörslich | etwa 26.018 Punkte |
| 30-jährige US-Staatsanleihen | rund 5,25 Prozent |
| 10-jährige US-Staatsanleihen | etwa 4,71 Prozent |
| Brent | rund 93,50 US-Dollar |
| WTI | etwa 86,50 US-Dollar |
| Gold | rund 4.596 US-Dollar je Feinunze |
| Euro | rund 1,1696 US-Dollar |
Am Devisenmarkt notierte der Euro bei rund 1,1696 US-Dollar und damit nahe seinem höchsten Stand seit mehr als drei Monaten. Der Yen lag bei etwa 158,85 Yen je US-Dollar. Bitcoin setzte seine Erholung fort, überschritt erneut 75.000 US-Dollar und gewann innerhalb von zwei Tagen 12 Prozent.
Zusammenfassung: Der DAX blieb vorbörslich trotz steigender Renditen, eines hohen Ölpreises und schwacher Wall-Street-Vorgaben stabil. Gleichzeitig stiegen Gold und Bitcoin, während der Euro nahe seinem höchsten Stand seit mehr als drei Monaten notierte.
DAX weitet Verluste aus, Gold, Silber und Bitcoin gefragt
Der DAX hat am Donnerstag seine jüngsten Verluste ausgeweitet und den vierten Börsentag in Folge nachgegeben. Wie das Manager Magazin berichtet, beendete der deutsche Leitindex den Handel mit einem Abschlag von 0,42 Prozent bei 25.983 Zählern.
Der MDAX der mittelgroßen Titel verlor 0,34 Prozent und schloss bei 31.715 Punkten. Der EuroStoxx 50 gab um 0,35 Prozent nach. Das Rekordhoch des DAX hatte in der Vorwoche bei 26.573 Punkten gelegen.
Gestiegene Anleiherenditen und höhere Ölpreise belasteten die Stimmung. Als Grund für den Anstieg der Energiepreise wurden die angespannte Lage im Nahen Osten, der Irankrieg und die eingeschränkte Schifffahrt durch die Straße von Hormus genannt.
„Die Lage im Nahen Osten bleibt angespannt und eine freie Seefahrt in der Straße von Hormus ist eher Wunschdenken als Realität“, hieß es in einer Einschätzung der Landesbank Helaba.
Bei den Einzelwerten stiegen Sartorius dank einer Kaufempfehlung der schweizerischen Bank UBS um mehr als 6 Prozent. Continental legten um gut ein Prozent zu, nachdem sich Jose Asumendi von JPMorgan in einer Brancheneinschätzung positiv zu dem Reifenhersteller und Michelin geäußert hatte.
Brenntag verloren gut ein Prozent. Die US-Investmentbank Bank of America nahm die Bewertung des Chemikalienhändlers mit dem Votum „Underperform“ wieder auf. Ströer gaben nach einer gestrichenen Kaufempfehlung von Kepler Cheuvreux gut 3 Prozent nach.
Auch die US-Börsen standen unter Druck. Der Dow Jones Industrial verlor zuletzt 0,68 Prozent auf 53.097 Punkte, der Nasdaq 100 sank um 0,41 Prozent auf 29.305 Zähler und der S&P 500 gab 0,29 Prozent auf 7687 Punkte nach.
Walmart-Aktien verloren mehr als 9 Prozent, nachdem die Umsätze auf dem Heimatmarkt im zweiten Geschäftsquartal hinter den Erwartungen zurückgeblieben waren. Costco, Kroger und Home Depot verzeichneten ebenfalls Kurseinbußen von 1,3 bis 2,9 Prozent.
Deere & Co überzeugte dagegen mit Quartalszahlen und stieg um knapp 4,4 Prozent. Das Unternehmen rechnete zudem mit einem guten Jahr 2027 für die US-Agrarbranche. Coty verlor nach der Quartalsbilanz und dem fehlenden Ausblick auf das Geschäftsjahr mehr als 10 Prozent.
Bitcoin stieg am Mittwoch angesichts sinkender Renditen von US-Staatsanleihen um mehr als 8 Prozent bis auf fast 70.000 Dollar. Zuletzt kostete ein Bitcoin 69.800 Dollar und erreichte damit den höchsten Stand seit Anfang Juni.
Brent und WTI verteuerten sich in der Spitze um 0,8 beziehungsweise 0,4 Prozent auf 92,33 und 86,16 Dollar je Fass. In den vergangenen zwei Wochen legten die Ölpreise um rund 15 Prozent zu.
Zusammenfassung: Der DAX fiel auf 25.983 Zähler und verzeichnete den vierten Verlusttag in Folge. Während steigende Ölpreise und Renditen die Aktienmärkte belasteten, legten Gold, Silber und Bitcoin zu.
Bitcoin Group überschreitet 100-Tage-Linie
Die Aktie der Bitcoin Group ist am 20.08.2026 mit einem Anstieg auf 27,70 EUR über ihre 100-Tage-Linie geklettert. Das berichtet boerse.de in einer technischen Analyse der Aktie.
Langfristig befindet sich die Bitcoin-Group-Aktie laut boerse.de jedoch seit dem 24.04.2026 in einem Abwärtstrend. In diesem Zeitraum verlor der Titel -20,12 Prozent an Wert.
Der Abstand zur 200-Tage-Linie beträgt aktuell -5,10 Prozent. Der Anstieg über die 100-Tage-Linie stellt damit ein positives kurzfristiges charttechnisches Signal dar, ändert laut der vorliegenden Analyse aber nichts an der Einordnung des längerfristigen Trends.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Aktienkurs am 20.08.2026 | 27,70 EUR |
| Beginn des langfristigen Abwärtstrends | 24.04.2026 |
| Wertverlust in diesem Zeitraum | -20,12 Prozent |
| Abstand zur 200-Tage-Linie | -5,10 Prozent |
Zusammenfassung: Die Bitcoin-Group-Aktie überschritt am 20.08.2026 bei 27,70 EUR die 100-Tage-Linie. Gleichzeitig weist boerse.de auf einen seit dem 24.04.2026 bestehenden langfristigen Abwärtstrend und einen Abstand von -5,10 Prozent zur 200-Tage-Linie hin.
Jim Cramer empfiehlt Bitcoin, nachdem er eigenen Verkauf erklärt hatte
Jim Cramer hat in der jüngsten Folge von „Mad Money“ einem Anrufer zum Kauf von Bitcoin geraten, obwohl er nach eigenen Angaben seine gesamte Bitcoin-Position weniger als einen Monat zuvor verkauft hatte. Darüber berichtet Yahoo Finanzen Deutschland unter Berufung auf eine Originalgeschichte von Darryn Pollock auf de.beincrypto.com.
Cramer hatte seinen Verkauf mit Sorgen über die möglichen Auswirkungen von Quantencomputern auf die Kryptografie von Bitcoin begründet. Auslöser war ein Interview vom 31. Juli mit Arvind Krishna, dem Vorstandsvorsitzenden und CEO von IBM, der vor einer möglichen Gefährdung der Bitcoin-Absicherung in der Zukunft gewarnt hatte.
„Ich denke, Sie sollten sich drei oder vier Jahre Zeit geben, und in diesem Zeitraum würde ich dann eher vorsichtig sein“, sagte Arvind Krishna laut dem Bericht.
Einige Tage später erklärte Cramer im Fernsehen, dass er Bitcoin verkaufen würde. Ein Wallet-Adresse, ein Dokument oder eine genaue Positionsgröße wurden laut Yahoo Finanzen Deutschland jedoch nicht veröffentlicht. Daher gibt es keinen Nachweis für diesen Handel.
In einer späteren Sendung fragte ein Zuschauer namens Sanjay nach Bitmine Immersion Technologies. Dabei handelt es sich laut Bericht um eine Ethereum-Treasury-Aktie, die der Anrufer zuvor gekauft hatte. Cramer riet von diesem Derivat vollständig ab und empfahl stattdessen den direkten Kauf von Bitcoin.
Diese Empfehlung wurde als widersprüchlich zu Cramers zuvor erklärtem eigenen Ausstieg eingeordnet. Daraus entstand erneut der Verweis auf den sogenannten „Inverse Cramer“, bei dem Marktteilnehmer versuchen, das Gegenteil seiner Empfehlungen zu handeln.
Tuttle Capital bot einmal einen ETF an, der gegen Cramers Empfehlungen gerichtet war. Der Fonds verlor 15,7 Prozent, während der S&P 500 im gleichen Zeitraum 25,4 Prozent zulegte. Der Bericht betont damit, dass auch ein dauerhaftes Handeln gegen die Aussagen eines einzelnen Experten eigene Risiken birgt.
Bitcoin lag zum Zeitpunkt von Cramers ursprünglicher Verkaufsempfehlung bei knapp 63.700 USD. Anschließend stieg der Kurs nahe an 74.300 USD und erreichte zwischenzeitlich 75.500 USD. Ob Cramer Bitcoin derzeit hält, verkauft oder nachgekauft hat, ist laut dem Bericht nicht belegt.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Bitcoin bei Cramers ursprünglicher Verkaufsempfehlung | knapp 63.700 USD |
| Bitcoin-Kurs laut Bericht | nahe 74.300 USD |
| Zwischenzeitlich erreichter Kurs | 75.500 USD |
| Verlust des Inverse-Cramer-ETF | 15,7% |
| Entwicklung des S&P 500 im gleichen Zeitraum | 25,4% |
Zusammenfassung: Cramer empfahl einem Anrufer den direkten Kauf von Bitcoin, nachdem er zuvor seinen eigenen Verkauf erklärt hatte. Der Bericht stellt die widersprüchlichen Aussagen heraus und weist darauf hin, dass weder sein früherer Handel noch seine aktuelle Bitcoin-Position belegt sind.
Bitcoin steigt, US-Anleihekäufe und SpaceX im Fokus
Das US-Finanzministerium hat sein Programm zum Kauf langlaufender Anleihen verdoppelt, woraufhin die Renditen deutlich sanken und Gold kräftig zulegte. Der Aktionär berichtet, dass der DAX die positive Stimmung nicht nutzen konnte und um 0,6 Prozent unter 26.000 Punkte fiel.
Bitcoin stieg innerhalb von zwei Tagen um rund zwölf Prozent auf 71.952 US-Dollar und überschritt die 200-Tage-Linie. Die hohe Volatilität führte laut Der Aktionär zu Verlusten von 2,7 Milliarden US-Dollar bei Shortsellern.
Bei den Einzelwerten profitierten Continental und Sartorius von positiven Analystenstudien. JPMorgan erwartete ein robustes Reifengeschäft bei Continental, während UBS bei Sartorius mehrere Wachstumsschübe sah.
Brenntag wurde von der Bank of America auf „Underperform“ mit einem Kursziel von 55 Euro abgestuft. Als Begründung wurde angeführt, dass nach den außergewöhnlichen Gewinnen im Zuge des Ukraine-Konflikts eine Rückkehr zum normalen Geschäft zu erwarten sei.
Für Aufmerksamkeit sorgte Moderna mit einem Kursplus von 177 Prozent. Die Aktie blieb laut dem Bericht ein Depotwert, zugleich wurden Teilgewinne mitgenommen.
Alibaba verlor nach der Veröffentlichung von Zahlen rund sechs Prozent. Walmart überzeugte trotz eines schwächeren Ausblicks mit 188 Milliarden US-Dollar Umsatz und 81 Cent Gewinn je Aktie.
Weitere Themen waren Axon Enterprise vor einem möglichen neuen Jahreshoch, Fortschritte von IBM bei Quantencomputern und eine bevorstehende Lock-up-Aufhebung bei SpaceX. Martin Weiß, stellvertretender Chefredakteur von DER AKTIONÄR, und Johanna Krämer, Korrespondentin an der Börse Frankfurt, ordneten die Marktindikationen für den Handelstag ein.
| Wert beziehungsweise Ereignis | Angabe |
|---|---|
| DAX | um 0,6 Prozent unter 26.000 Punkte |
| Bitcoin | 71.952 US-Dollar |
| Bitcoin-Anstieg | rund zwölf Prozent in zwei Tagen |
| Verluste von Shortsellern | 2,7 Milliarden US-Dollar |
| Moderna | Kursplus von 177 Prozent |
| Alibaba | rund sechs Prozent Verlust |
| Walmart-Umsatz | 188 Milliarden US-Dollar |
| Walmart-Gewinn je Aktie | 81 Cent |
| Brenntag-Kursziel | 55 Euro |
Zusammenfassung: Der Aktionär meldet eine starke Bitcoin-Erholung auf 71.952 US-Dollar und Verluste von 2,7 Milliarden US-Dollar bei Shortsellern. Bei Aktien standen unter anderem Moderna, Walmart, Alibaba, Brenntag und SpaceX im Mittelpunkt.
Einschätzung der Redaktion
Die Nachrichten verdeutlichen ein widersprüchliches Marktumfeld: Hohe Renditen, steigende Ölpreise und geopolitische Risiken erhöhen den Druck auf Aktienbewertungen, während Bitcoin, Gold und einzelne Wachstumswerte durch Liquiditätserwartungen und Spekulationen unterstützt werden. Die Umschichtungen institutioneller Anleger sowie widersprüchliche Einzelstimmen sind dabei eher als Ausdruck taktischer Positionierung denn als verlässliche Signale für einen nachhaltigen Trend zu werten.
Infobox: Kurzfazit
Kurzfristige Kursbewegungen dominieren das Geschehen; für belastbare Anlageentscheidungen bleiben Zinsentwicklung, Unternehmensfundamentaldaten und die geopolitische Lage entscheidend.
Quellen:
- Intesa Sanpaolo wettet rund eine Milliarde Dollar auf SpaceX-Aktie - und trennt sich von Bitcoin
- Börsenstart unter Spannung: DAX stabil, obwohl Öl und Renditen wieder steigen
- Goldpreis steigt, Silber und Bitcoin im Plus
- Bitcoin Group-Aktie über 100-Tage-Linie
- Jim Cramer rät Anrufer zum Kauf von Bitcoin, den er selbst verkauft hat
- Opening Bell: Bitcoin, Ethereum, S&P 500, Moderna, Alibaba, Walmart, Axon Enterprise, IBM, SpaceX