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title: Bitcoin steigt über 69.000 Dollar – Anleiherückkäufe treiben die Erholung
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author: Coinkurier Redaktion
published: 2026-08-20
updated: 2026-08-20
language: de
category: Nachrichten
description: Bitcoin steigt durch US-Anleiherückkäufe und einen Short Squeeze nahe 70.000 US-Dollar, während Kursziele, US-Kryptopolitik und Regulierung kontrovers bleiben.
source: Provimedia GmbH
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# Bitcoin steigt über 69.000 Dollar – Anleiherückkäufe treiben die Erholung

> **Autor:** Coinkurier Redaktion | **Veröffentlicht:** 2026-08-20

**Zusammenfassung:** Bitcoin steigt durch US-Anleiherückkäufe und einen Short Squeeze nahe 70.000 US-Dollar, während Kursziele, US-Kryptopolitik und Regulierung kontrovers bleiben.

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Bitcoin steht wieder im Rampenlicht: Eine überraschende US-Maßnahme, Milliarden-Liquidierungen und politische Signale treiben den Kurs nahe an die Marke von 70.000 US-Dollar. Der Pressespiegel zeigt, wie weit die Einschätzungen zur Rally, zu langfristigen Kurszielen, zur US-Kryptopolitik und zur europäischen Regulierung auseinandergehen.

## Bitcoin erholt sich deutlich – Anleiherückkäufe, Short Squeeze und politische Signale prägen die Debatte

Der Bitcoin ist am 19.08.2026 nach mehreren Berichten deutlich gestiegen. Als zentraler Auslöser gilt die Ankündigung des US-Finanzministeriums, die Rückkäufe langlaufender US-Staatsanleihen ab dem 9. September mindestens zu verdoppeln.

Nach Angaben von **Blocktrainer** stieg Bitcoin erstmals seit dem 2. Juni wieder über 69.000 US-Dollar. Gegen 17:30 Uhr erreichte die Kryptowährung auf der Krypto-Börse Coinbase zeitweise 69.698 US-Dollar und lag auf Tagessicht mehr als 8 % im Plus.

Das US-Finanzministerium will die maximalen Rückkäufe von 2 auf mindestens 4 Milliarden US-Dollar pro Operation erhöhen. Ziel sei es, das „lange Ende“ des Anleihemarktes mit Liquidität zu versorgen, nachdem die Kurse langlaufender US-Staatsanleihen zuletzt deutlich unter Druck geraten waren.

Die Rendite 30-jähriger US-Staatsanleihen war laut **Blocktrainer** am Vortag über 5,33 % gestiegen und hatte damit den höchsten Stand seit dem Jahr 2007 erreicht. Nach der Meldung, die gegen 14:30 Uhr deutscher Zeit veröffentlicht wurde, gingen die Langfristzinsen wieder zurück.

Blocktrainer betont zugleich, dass es sich bei der Maßnahme nicht um Quantitative Easing handelt. Anders als bei Anleihekäufen der Zentralbank mit neu geschaffenem Geld geht es demnach um das Schuldenmanagement des US-Finanzministeriums, das künftig eher auf kurzlaufende Anleihen setzen soll.

Als wesentlicher Treiber der Bitcoin-Bewegung wird ein „Short Squeeze“ genannt. Daten von Coinglass zufolge wurden bereits mehr als 1,1 Milliarden US-Dollar an Bitcoin-Short-Positionen liquidiert, womit dieser Tag den größten Umfang an Liquidierungen seit dem Crash Anfang Februar erreicht habe.

> „Short Squeeze“ als Haupttreiber

Gold und Silber legten laut Blocktrainer ebenfalls um jeweils circa 4 % zu, während die Aktienmärkte kaum reagierten. Ob die Bitcoin-Rally nachhaltig ist, müsse sich erst zeigen; zugleich sieht der Bericht gewisse Ähnlichkeiten zur Kursentwicklung am Ende des Bärenmarktes 2022.

**Zusammenfassung – Quelle: Blocktrainer:** Bitcoin stieg zeitweise auf 69.698 US-Dollar. Die Anleiherückkäufe sollen ab dem 9. September von maximal 2 auf mindestens 4 Milliarden US-Dollar pro Operation erhöht werden; mehr als 1,1 Milliarden US-Dollar an Short-Positionen wurden liquidiert.

## Zwischen Kursfantasie und Ausbruchsszenario

**Wallstreet Online** stellt die langfristigen Bitcoin-Prognosen verschiedener Marktteilnehmer gegenüber. Coinbase-Chef Brian Armstrong, Twitter-Mitgründer Jack Dorsey und ARK-Invest-Chefin Cathie Wood halten demnach einen Anstieg auf bis zu eine Million US-Dollar bis 2030 für möglich.

Markus Thielen von 10x Research bewertet dieses Kursziel dagegen äußerst skeptisch und bezeichnete es gegenüber Cointelegraph als „mathematisch völlig unrealistisch“. Nach seinen Berechnungen waren über einen Zeitraum von 15 Jahren rund eine Billion US-Dollar an Kapitalzuflüssen erforderlich, um Bitcoin auf das heutige Bewertungsniveau zu bringen.

Für einen Anstieg auf eine Million US-Dollar wären ausgehend vom damaligen Kursniveau zusätzliche Investitionen von etwa 15 Billionen US-Dollar notwendig. Das entspräche ungefähr einem Viertel des gesamten US-Aktienmarkts, das innerhalb von vier Jahren in einen einzigen Vermögenswert fließen müsste.

Eine Rückkehr auf 100.000 US-Dollar wäre unter den aktuellen Bedingungen deshalb bereits ein „großer, großer Erfolg“. Eine Million US-Dollar sei langfristig zwar nicht ausgeschlossen, würde laut Thielen jedoch vermutlich eine schwere Kreditkrise oder einen grundlegenden Zusammenbruch des Finanzsystems voraussetzen.

Gleichzeitig verweist Wallstreet Online auf eine Einschätzung von Fundstrat. Sean Farrell, Leiter der Digital-Asset-Strategie, zufolge lag die Volatilität der vergangenen 30 Tage nahe historischen Tiefständen.

In acht vergleichbaren Phasen bewegte sich Bitcoin innerhalb der folgenden 60 Tage im Median um 30,2 %. Die Richtung war dabei nicht vorhersehbar: Vier Episoden endeten mit steigenden und vier mit fallenden Kursen.

Ausgehend von rund 64.125 US-Dollar wären damit rechnerisch Kurse von etwa 83.360 oder 44.890 US-Dollar möglich. Als möglicher Auslöser einer stärkeren Bewegung gelten steigende langfristige Realrenditen, die Risikoanlagen gegenüber verzinslichen Investments unattraktiver machen könnten.

**Zusammenfassung – Quelle: Wallstreet Online:** Fundstrat erwartet nach Phasen sehr niedriger Volatilität eine mögliche deutliche Bitcoin-Bewegung. In vergleichbaren Phasen lag die Median-Bewegung innerhalb von 60 Tagen bei 30,2 %; ausgehend von rund 64.125 US-Dollar wurden etwa 83.360 oder 44.890 US-Dollar genannt.

## Sparda-Gruppe steigert Bilanzsumme und Kernkapital

Wallstreet Online berichtet außerdem über die Geschäftsentwicklung der Sparda-Gruppe. Die elf Institute steigerten ihre Bilanzsumme 2025 auf 89,5 Milliarden Euro.

Der Zinsüberschuss wuchs um neun Prozent auf 1,177 Milliarden Euro. Die Kundeneinlagen legten um 4,1 Prozent auf 79,1 Milliarden Euro zu.

Das harte Kernkapital erhöhte sich auf 6,1 Milliarden Euro, während die Kernkapitalquote auf 19,3 Prozent stieg. Zudem wurde die IT-Migration zur Atruvia AG abgeschlossen.

**Zusammenfassung – Quelle: Wallstreet Online:** Die elf Sparda-Institute erreichten 2025 eine Bilanzsumme von 89,5 Milliarden Euro. Zinsüberschuss, Kundeneinlagen, hartes Kernkapital und Kernkapitalquote wurden mit 1,177 Milliarden Euro, 79,1 Milliarden Euro, 6,1 Milliarden Euro und 19,3 Prozent angegeben.

## Neue Produkte an der Deutschen Börse

An der Deutschen Börse wurden laut **Wallstreet Online** drei neue Produkte gelistet. Dazu zählen ein KI-gestützter Europa-Aktien-ETF, ein aktiv gemanagter Investment-Grade-Anleihe-ETF sowie ein Krypto-ETP.

Der Krypto-ETP bildet einen diversifizierten Korb digitaler Vermögenswerte ab. Damit erweitert sich das an der Deutschen Börse verfügbare Angebot um Produkte aus den Bereichen künstliche Intelligenz, Investment-Grade-Anleihen und digitale Vermögenswerte.

**Zusammenfassung – Quelle: Wallstreet Online:** Neu gelistet wurden ein KI-gestützter Europa-Aktien-ETF, ein aktiv gemanagter Investment-Grade-Anleihe-ETF und ein Krypto-ETP mit einem diversifizierten Korb digitaler Vermögenswerte.

## USA wollen ihre Stellung als Krypto-Supermacht ausbauen

**Der Aktionär** berichtet über einen politischen Vorstoß der US-Regierung. US-Präsident Donald Trump habe auf einem Krypto-Gipfel im Weißen Haus erklärt, dass digitale Vermögenswerte künftig eine Schlüsselrolle einnehmen sollen.

Trump drängt den Kongress demnach, den CLARITY Act schnellstmöglich zu verabschieden. Vor Vertretern der Kryptoindustrie, darunter Führungskräfte von Coinbase, Ripple, Gemini und Chainlink Labs, sagte er, die USA sollten „an der Spitze“ bleiben – „vor China und allen anderen“.

Der Präsident sprach laut Der Aktionär erneut davon, dass die USA den Kauf einer „beträchtlichen“ Menge an Bitcoin für den Aufbau einer staatlichen Bitcoinreserve sowie weiterer Kryptowährungen prüfen.

Die Debatte in den Vereinigten Staaten verschiebt sich damit nach Darstellung der Quelle. Im Mittelpunkt stehe nicht mehr nur die Frage, ob Kryptowährungen reguliert werden sollen, sondern wie die USA zum attraktivsten Standort für Krypto-Unternehmen werden können.

Auch SEC-Chef Paul Atkins habe sich für mehr Rechtssicherheit ausgesprochen. Seine Behörde arbeite daran, Unternehmen mehr Sicherheit zu geben und die Kapitalbeschaffung über digitale Vermögenswerte zu erleichtern; als wichtigstes Ziel nannte er die Verabschiedung des CLARITY Act durch den Kongress.

Die US-Derivateaufsicht CFTC arbeitet laut Der Aktionär parallel daran, große Handelsplattformen stärker in den US-Markt einzubinden. Trump erklärte, die Behörde unterstütze unter anderem eine Ausweitung der Aktivitäten der dezentralen Handelsplattform Hyperliquid in den Vereinigten Staaten.

Der zugehörige HYPE-Token stieg zeitweise um rund 15 Prozent. Der CLARITY Act muss allerdings noch eine entscheidende Abstimmung im US-Senat bestehen.

> „Wir wollen Amerika an der Spitze halten – vor China und allen anderen“

Coinbase-Chef Brian Armstrong zeigte sich laut Der Aktionär optimistisch. Der CLARITY Act sei ein parteiübergreifender Kompromiss und könne den regulatorischen Rahmen für die kommenden Jahrzehnte festlegen.

Der Bitcoin stand nach Angaben der Quelle unmittelbar vor dem Sprung über die psychologisch wichtige 70.000-Dollar-Marke. Ein Überschreiten dieser Marke würde das Chartbild deutlich aufhellen.

**Zusammenfassung – Quelle: Der Aktionär:** Die US-Regierung unterstützt eine stärkere Rolle digitaler Vermögenswerte und drängt auf den CLARITY Act. Der HYPE-Token stieg zeitweise um rund 15 Prozent, während Bitcoin unmittelbar vor der Marke von 70.000 Dollar stand.

## Debatte um die steuerliche Haltefrist für Bitcoin

**WELT** berichtet über die geplante Abschaffung der Haltefrist für Bitcoin. Die Änderung sei im verabschiedeten Jahressteuergesetz nicht enthalten.

Eine Online-Petition habe laut WELT auf Anhieb das Quorum erreicht. Die Zeitung befragte den Finanzexperten Frank Schäffler zur weiteren Entwicklung und zur politischen Einschätzung der Debatte.

Im Mittelpunkt steht dabei auch die Frage, ob eine vergleichbare Änderung bei Gold denkbar wäre. Der Titel des WELT-Beitrags greift dazu die Aussage auf:

> „Beim Gold wäre der Aufschrei viel größer. Deshalb wird man sich das gut überlegen“

**Zusammenfassung – Quelle: WELT:** Die Abschaffung der Haltefrist für Bitcoin ist nicht im verabschiedeten Jahressteuergesetz enthalten. Eine Online-Petition erreichte laut WELT auf Anhieb das Quorum; Frank Schäffler ordnet die Lage im Gespräch ein.

## Bitcoin-Rally wird von sinkenden US-Anleiherenditen begleitet

**finanzen.net** meldet, dass Bitcoin am Mittwoch angesichts sinkender Renditen von US-Staatsanleihen deutlich zulegte. Auf der Handelsplattform Bitstamp kostete die Kryptowährung am Nachmittag 68.712 US-Dollar, was einem Plus von 6,22 Prozent gegenüber dem Vortag entsprach.

Kurzzeitig stieg Bitcoin bis auf fast 70.000 Dollar und erreichte den höchsten Stand seit Anfang Juni. Danach fiel der Kurs wieder auf zuletzt 68.685,32 Dollar zurück.

Der US-Anleihemarkt reagierte mit steigenden Kursen auf die unerwartete Ankündigung des US-Finanzministeriums, die Rückkäufe langlaufender Anleihen zu erhöhen. Niedrigere Renditen machen Bitcoin laut finanzen.net für Anleger attraktiver, weil die Kryptowährung keine Zinsen abwirft.

| **Bitcoin-Kursangaben**

 | **Wert**

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| Bitstamp am Nachmittag

 | 68.712 US-Dollar

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| Veränderung zum Vortag

 | 6,22 Prozent

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| Zuletzt genannter Kurs

 | 68.685,32 Dollar

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Der Schritt des Finanzministeriums signalisiert laut finanzen.net Besorgnis über den anhaltenden Ausverkauf am Anleihemarkt. Die Renditen für 30-jährige Anleihen waren auf den höchsten Stand seit 2007 gestiegen.

Als Belastungsfaktoren für die Renditen nennt die Quelle gestiegene Inflationssorgen, die Folgen des Iran-Kriegs, eine stark steigende Staatsverschuldung und den Kapitalbedarf großer KI-Unternehmen. Befürchtungen über Leitzinsanhebungen hatten die Bitcoin-Kursentwicklung in den vergangenen Wochen gedämpft.

Timo Emden, Chefmarktanalyst bei Captrader, erklärte laut finanzen.net:

> „Die jüngste Maßnahme nimmt Druck vom Kessel am zuletzt angespannten Anleihemarkt.“

Emden zufolge sehen Anleger am Kryptomarkt „mehr als einen Silberstreif am zuletzt trüben Börsenhimmel und suchen wieder das Risiko“. Zugleich hofften Investoren, dass Bitcoin und Co. vor den US-Zwischenwahlen wieder stärker auf der Prioritätenliste von Trump stünden und die regulatorischen Daumenschrauben gelockert würden.

Steigende Zinsen führen laut finanzen.net unter anderem zu höheren Finanzierungskosten und veranlassen einige Investoren dazu, Geld aus riskanten Anlageklassen wie Bitcoin abzuziehen. Zur Entwicklung trug auch der Ölpreis bei, der sich zuletzt beruhigte, während eine dauerhafte Öffnung der Straße von Hormus weiterhin nicht in Sicht sei.

**Zusammenfassung – Quelle: finanzen.net:** Bitcoin stieg auf Bitstamp auf 68.712 US-Dollar und lag damit 6,22 Prozent über dem Vortag. Kurzzeitig wurde fast 70.000 Dollar erreicht; sinkende US-Anleiherenditen und Hoffnungen auf eine lockerere Regulierung wurden als unterstützende Faktoren genannt.

## Bitcoin.de nach EU-Regulierung ohne aktuellen Betrieb

**faz.net** berichtet über die Auswirkungen der EU-Regulierung auf den deutschen Bitcoin-Anbieter bitcoin.de. Anfang Juli habe die Regulierung Hunderte Anbieter aus dem Markt gefegt; auch bitcoin.de sei betroffen.

Beim Aufruf der Plattform sei ein weitgehend leerer Kurs-Chart zu sehen. Unter der Überschrift „Entwicklung des Bitcoin-Kurses der vergangenen 48 Stunden in EUR“ finde sich laut faz.net keine Darstellung, während weiter oben ein „aktueller“ Bitcoin-Kurs vom 15. Juni angezeigt werde.

Dieser Zeitpunkt lag zum Zeitpunkt des Berichts mehr als neun Wochen zurück. Die fehlende Aktualisierung wird im Artikel als auffällig beschrieben, insbesondere mit Blick auf den schnelllebigen Kryptomarkt.

Der Beitrag stellt zugleich klar, dass das Kundengeld nicht verloren sei. Im Mittelpunkt steht damit die Frage, welche Folgen das Fehlen der nötigen Lizenz für den Betrieb des Anbieters hat.

**Zusammenfassung – Quelle: faz.net:** bitcoin.de ist laut faz.net von den Folgen der EU-Regulierung betroffen. Die Plattform zeigte einen leeren Kurs-Chart und einen „aktuellen“ Bitcoin-Kurs vom 15. Juni; das Kundengeld sei jedoch nicht verloren.

## Einschätzung der Redaktion

Die Erholung wirkt zunächst eher technisch als fundamental: Der Short Squeeze verstärkt die Bewegung, während sinkende Anleiherenditen und politische Signale zusätzliche Unterstützung liefern. Daraus lässt sich jedoch noch kein nachhaltiger Trendwechsel ableiten.

Entscheidend bleiben die Entwicklung der langfristigen US-Renditen, die tatsächliche Umsetzung der angekündigten Regulierung und die Fähigkeit des Marktes, Kursgewinne ohne weitere massenhafte Liquidierungen zu behaupten. Kursziele von bis zu eine Million US-Dollar bis 2030 sind unter den genannten Kapitalanforderungen spekulativ und sollten nicht mit einer belastbaren Prognose verwechselt werden.

Die politische Unterstützung in den USA könnte Bitcoin institutionell stärken und den Standortwettbewerb verschärfen. Gleichzeitig zeigen die regulatorischen Probleme bei bitcoin.de, dass politische Ambitionen allein keine verlässliche Marktinfrastruktur ersetzen.

**Kernaussage:** Bitcoin befindet sich an einem wichtigen Wendepunkt, doch die aktuelle Stärke muss sich erst durch stabile Nachfrage, klare Regeln und eine Entspannung am Anleihemarkt bestätigen.

Quellen:
- [Bitcoin steigt wieder über 69.000 US-Dollar, nachdem das US-Finanzministerium größere Anleiherückkäufe ankündigt](https://www.blocktrainer.de/blog/bitcoin-steigt-wieder-ueber-69000-us-dollar-nachdem-das-us-finanzministerium-groessere-anleiherueckkaeufe-ankuendigt)
- [Bitcoin vor heftigem Ausbruch? Sparda-Banken und neue Börsenprodukte](https://www.wallstreet-online.de/nachricht/21263736-bitcoin-heftigem-ausbruch-sparda-banken-boersenprodukte)
- [Bitcoin: Trump zündet den Krypto-Turbo](https://www.deraktionaer.de/artikel/krypto/bitcoin-trump-zuendet-den-krypto-turbo-20407126.html)
- [„Beim Gold wäre der Aufschrei viel größer. Deshalb wird man sich das gut überlegen“](https://www.welt.de/finanzen/plus6a8415529fcb5798aae3a30e/bitcoin-experte-schaeffler-beim-gold-wird-man-sich-eine-abschaffung-der-haltefrist-gut-ueberlegen.html)
- [Bitcoin schießt nach oben - Anleger wittern neue Chancen](https://www.finanzen.net/nachricht/devisen/kryptowaehrung-bitcoin-schiesst-nach-oben-anleger-wittern-neue-chancen-15887908)
- [Bitcoin: Wenn der Anbieter plötzlich lahmliegt](https://www.faz.net/aktuell/finanzen/bitcoin-wenn-der-anbieter-ploetzlich-lahmliegt-accg-201139821.html)

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*Dieser Artikel wurde ursprünglich veröffentlicht auf [www.coinkurier.de](https://www.coinkurier.de/bitcoin-steigt-ueber-69-000-dollar-anleiherueckkaeufe-treiben-die-erholung/)*
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