Bitcoin SV (BSV) +15%! Craig Wright gibt gewagtes Versprechen ab:

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Bitcoin SV (BSV) ist in den letzten 24 Stunden um über 15 Prozent wertvoller geworden. BSV-Initiator Craig Wright hat derweil versichert, dass er mit 99,9999-prozentiger Wahrscheinlichkeit bald den wohl größten Bitcoin (BTC)-Schatz der Welt kontrollieren werde.

Allen Kontroversen zum Trotz ist der Bitcoin SV (BSV)-Preis wieder kräftig angestiegen. Seit Montagmorgen legte er um gut 15 Prozent zu und überschritt erneut die magische Schwelle von 300 US-Dollar.

Craig Wright erwartet Bitcoin (BTC)-Keys mit fast völliger Sicherheit

Der BSV-Preis wird stark von den Geschehnissen um Craig Wright, den umstrittenen Gründer des Coins, beeinflusst. Kernpunkt ist die Behauptung Wrights, dass ein Bote ihm bald die Private Keys zu 1,1 Millionen Bitcoin (BTC) überbringen werde, wodurch der Informatiker und Unternehmer zum wohl reichsten Bitcoiner der Welt würde.

Vergangene Woche hatte ein Anwalt bestätigt, dass Wright die Private Keys noch nicht erhalten habe. Nun hat der BSV-Gründer allerdings gegenüber der Nachrichtenseite Cointelegraph seine feste Überzeugung verkündet, dass die digitalen Schlüssel bald in Händen halte:

“Ich bin zu 99,9999 und ein paar weiteren Neunen Prozent sicher, dass ich die Kontrolle über meinen BTC und was auch immer sonst noch übernehmen werde.”

Bitcoin SV (BSV)-Hard Fork kommt im Februar

Bei all dem Trubel um die Person Craig Wright darf man nicht vergessen, dass Bitcoin SV – wie jede andere größere Kryptowährung – im Hintergrund weiterentwickelt wird. Oder im Fall von BSV sollte man vielleicht eher sagen: “zurückentwickelt”.

Denn Ziel des Coins ist es, die (angeblichen) ursprüngliche Vorstellungen von Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto (als der sich Wright ausgibt) zu verwirklichen. Das “SV” steht ja schließlich auch für “Satoshi’s Vison”. Entsprechend sollen über die Jahre angesammelte Veränderungen des Protokolls wieder rückgängig gemacht und ein möglichst ursprüngliches System “restauriert” werden.

Am Montag hat nun das Bitcoin SV-Team eine Pressemitteilung veröffentlicht, in dem eine Hard Fork namens “Genesis” für den 4. Februar angekündigt wurde, die genau das besagte Ziel erreichen soll. Es soll die Grundlage für eine uneingeschränkte Skalierbarkeit gelegt werden, die man bei BTC durch die begrenzte Blockgröße als nicht gegeben erachtet.

Jimmy Nguyen, Gründungspräsident der “Bitcoin Association” (die nicht BTC, sondern BSV vertritt), kommentierte das große Update folgendermaßen:

“Indem sie Satoshis Design in Bitcoin SV zurückbringt, ist die Genesis-Hard Fork ein historischer Moment auf Bitcoins Weg, das weltweite Peer-to-Peer Electronic Cash System und die Enterprise-Blockchain zu werden, die … alles antreiben kann. Das Internet hat eine Welt geschaffen, in der alles “online” sein kann; Bitcoin kann jetzt – durch Bitcoin SV – eine Welt ermöglichen, in der alles “on-chain” sein kann.”

Was glaubst Du, welchen Preis Bitcoin SV am Ende des Jahres haben wird (sofern der Coin dann überhaupt noch gehandelt werden sollte)? Schreib uns Deine Einschätzung dazu in die Kommentarspalte!

© Bild via Crypto Dost, Flickr.comLizenz

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