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title: Bitcoin unter Druck: Steuerpläne, Wallet-Angriff und neue Kursziele
canonical: https://www.coinkurier.de/bitcoin-unter-druck-steuerplaene-wallet-angriff-und-neue-kursziele/
author: Coinkurier Redaktion
published: 2026-08-04
updated: 2026-08-04
language: de
category: Nachrichten
description: Der Pressespiegel beleuchtet deutsche Steuerpläne, einen millionenschweren Wallet-Angriff und uneinheitliche Bitcoin- sowie Altcoin-Kurse.
source: Provimedia GmbH
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# Bitcoin unter Druck: Steuerpläne, Wallet-Angriff und neue Kursziele

> **Autor:** Coinkurier Redaktion | **Veröffentlicht:** 2026-08-04

**Zusammenfassung:** Der Pressespiegel beleuchtet deutsche Steuerpläne, einen millionenschweren Wallet-Angriff und uneinheitliche Bitcoin- sowie Altcoin-Kurse.

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Steuerpläne, ein millionenschwerer Wallet-Angriff und völlig unterschiedliche Kursprognosen prägen den aktuellen Bitcoin-Pressespiegel. Während Deutschland über die Zukunft der Krypto-Besteuerung diskutiert, bleiben Anleger angesichts technischer Risiken, schwankender Kurse und ambitionierter Bitcoin-Ziele bis 2030 gefordert.

## Steuerpläne, Sicherheitsrisiken und neue Kursziele: Bitcoin im Pressespiegel

## Deutschland diskutiert über das Ende der steuerfreien Haltefrist

Nach Angaben von **t3n** plant Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD), die steuerliche Behandlung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen zu ändern. Derzeit sind Veräußerungsgewinne aus dem Privatvermögen steuerfrei, wenn Bitcoin und Co. länger als ein Jahr gehalten werden; bei einer kürzeren Haltedauer greift der persönliche Einkommensteuersatz.

Nach den Plänen sollen diese einjährige Haltefrist für Digitalwährungen entfallen und Krypto-Gewinne künftig ähnlich wie Aktienerlöse besteuert werden. Bei Dividendenzahlungen und dem Verkauf von Aktien gilt in Deutschland eine pauschale Abgeltungsteuer von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer.

Viele Einzelheiten sind laut t3n noch offen. Dazu zählen mögliche Übergangsregelungen sowie die Frage, ob CDU/CSU die Pläne der SPD im Parlament unterstützen würden. Im Koalitionsvertrag hatten die drei Regierungsparteien gemeinsam beschlossen, keine Steuern zu erhöhen.

Die Diskussion betrifft eine wachsende, zugleich aber weiterhin begrenzte Gruppe von Anlegern. Eine repräsentative YouGov-Umfrage im Auftrag von BearingPoint kommt laut t3n zu dem Ergebnis, dass 12,8 Prozent der Erwachsenen in Deutschland digitale Coins besitzen, was knapp 8,9 Millionen Menschen entspricht.

Weitere 4,9 Prozent haben Bitcoin oder andere Kryptowährungen bereits besessen, sind aber wieder ausgestiegen. 11,4 Prozent können sich einen Einstieg vorstellen, während 67,4 Prozent keine Kryptowährungen besitzen und einen Kauf auch für die Zukunft kategorisch ausschließen.

Die Besitzerquote unterscheidet sich deutlich nach Geschlecht und Alter. Während 18,8 Prozent der Männer digitale Coins halten, liegt der Anteil bei Frauen bei 7,2 Prozent; bei den 25- bis 34-Jährigen beträgt die Quote 28,4 Prozent.

Unter den aktiven Krypto-Anlegern ist Bitcoin der klare Marktführer. Drei Viertel beziehungsweise 74,6 Prozent halten Bitcoin, gefolgt von Ethereum mit 33,1 Prozent und Solana mit 22,7 Prozent.

Das Risikobewusstsein bleibt laut t3n ausgeprägt. 32,7 Prozent der Gesamtbevölkerung stufen Kryptowährungen in erster Linie als hochspekulatives Produkt ein; unter den aktiven Krypto-Anlegern ordnen rund 38 Prozent ihr Engagement primär als Spekulation ein.

Mehr als 40 Prozent der Gesamtbevölkerung und über 70 Prozent der aktiven Krypto-Investoren erwarten, dass eine Abschaffung der Haltefrist die Attraktivität von Krypto-Anlagen drastisch verringern würde. 37,6 Prozent sprechen sich dafür aus, Anleger mit langem Anlagehorizont steuerlich günstiger zu behandeln als kurzfristig handelnde Spekulanten; unter den aktiven Krypto-Besitzern liegt die Zustimmung bei 80,8 Prozent.

> „Damit digitale Vermögenswerte dauerhaft Akzeptanz finden, braucht es Vertrauen, Verständlichkeit und einen verlässlichen institutionellen Rahmen“, wird Robert Bosch, globaler Leiter Financial Services bei BearingPoint, von t3n zitiert.

**Zusammenfassung:** Die geplante Abschaffung der steuerfreien Haltefrist ist politisch und gesellschaftlich umstritten. Zugleich zeigen die Umfragedaten eine Krypto-Nutzung von 12,8 Prozent der Erwachsenen, ein starkes Übergewicht von Bitcoin sowie ein ausgeprägtes Bewusstsein für die Risiken.

## Coldcard-Angriff belastet Bitcoin-Markt

**Wallstreet Online** berichtet über den Diebstahl von rund 1.367 Bitcoin im Wert von 88,6 Millionen Dollar beim Hardware-Wallet Coldcard. Betroffen seien etwa 4.585 Adressen; laut dem Bericht handele es sich bereits um die vierte Angriffswelle auf dieselbe Schwachstelle.

Mehrere Angriffswellen hätten auf die Firmware des reinen Bitcoin-Wallets von Coinkite gezielt. Dadurch seien Zweifel am Modell der kalten Verwahrung aufgekommen.

Parallel dazu registrierte Galaxy Research laut Wallstreet Online an einem einzigen Tag die Bewegung von 39.600 Bitcoin von kleinen Wallets auf Börsen. Der Bericht wertet dies als mögliche Reaktion verunsicherter Anleger, die ihr Kapital dorthin verschieben, wo sie es als sicherer empfinden.

Der Bitcoin-Kurs lag bei rund 62.520 Dollar und damit etwa 1,5 Prozent unter dem Wert 24 Stunden zuvor. Das Tageshoch betrug 62.913 Dollar, das Tagestief 62.512 Dollar; der Gesamtmarkt schrumpfte um knapp ein Prozent auf 2,16 Billionen Dollar.

| Kennzahl | Wert | 

| Gestohlene Bitcoin | 1.367 BTC | 

| Wert des Diebstahls | 88,6 Millionen Dollar | 

| Betroffene Adressen | 4.585 | 

| Bitcoin-Bewegung zu Börsen | 39.600 BTC | 

| Bitcoin-Kurs | rund 62.520 Dollar | 

| Gesamtmarkt | 2,16 Billionen Dollar | 

Auch technische Indikatoren wurden in dem Bericht genannt. Der RSI lag bei 39,5, während der MACD mit minus 261 negativ blieb; der 50-Tage-Durchschnitt bei 64.660 Dollar wurde als erste Hürde bezeichnet. Auf der Unterseite nannte Wallstreet Online 60.000 Dollar sowie ein Tief bei 58.115 Dollar.

Politische Impulse kamen laut dem Bericht durch den American Reserve Modernization Act, der eine strategische Bitcoin Reserve schaffen würde. Zudem sagte Donald Trump geplante Schläge gegen den Iran ab, nachdem eine Einigung über das Atomprogramm und die Straße von Hormus erreicht worden sei.

Wallstreet Online widmet einen weiteren Teil des Beitrags dem Token-Projekt Pepeto. Der Vorverkauf habe mehr als 10,38 Millionen Dollar erreicht, während der Vorverkaufspreis bei 0,000000188 Dollar liege. Genannt werden außerdem 420 Billionen Token, eine Prüfung durch SolidProof, eine Cross Chain Bridge und PepetoSwap.

**Zusammenfassung:** Der Coldcard-Angriff mit 1.367 gestohlenen Bitcoin fällt mit starken Bewegungen von Kleinwallets zu Börsen zusammen. Der Bitcoin-Kurs lag bei rund 62.520 Dollar, während technische Indikatoren und die genannten Kursmarken auf ein weiterhin angespanntes Marktumfeld hinweisen.

## Bitcoin und Altcoins am Montagnachmittag uneinheitlich

**finanzen.net** meldete am Montagnachmittag einen Bitcoin-Kurs von 63.755,06 US-Dollar um 17:11. Damit lag Bitcoin 0,47 Prozent höher als am Vortag, als der Kurs bei 63.455,42 US-Dollar gestanden hatte.

Der finanzen.net Top 10 Crypto-ETP1 notierte bei 0,0 Prozent. Bei einem Kurs von 8,26 EUR betrug die Performance seit Auflage -10,5 Prozent.

| Kryptowährung beziehungsweise Produkt | Kurs | Veränderung | Vortageswert | 

| Bitcoin | 63.755,06 US-Dollar | 0,47 Prozent | 63.455,42 US-Dollar | 

| Litecoin | 44,35 US-Dollar | -0,66 Prozent | 44,65 US-Dollar | 

| Ethereum | 1.864,28 US-Dollar | -0,98 Prozent | 1.882,68 US-Dollar | 

| Bitcoin Cash | 210,65 US-Dollar | -0,87 Prozent | 212,49 US-Dollar | 

| Ripple | 1,079 US-Dollar | kaum bewegt | 1,084 US-Dollar | 

| Monero | 362,44 US-Dollar | -0,42 Prozent | 363,98 US-Dollar | 

| Cardano | 0,1904 US-Dollar | kaum bewegt | 0,1893 US-Dollar | 

| Stellar | 0,1717 US-Dollar | kaum bewegt | 0,1740 US-Dollar | 

| Tron | 0,3282 US-Dollar | kaum bewegt | 0,3264 US-Dollar | 

| Binancecoin | 588,96 US-Dollar | 0,22 Prozent | 587,64 US-Dollar | 

| Dogecoin | 0,0702 US-Dollar | kaum bewegt | 0,0707 US-Dollar | 

| Solana | 73,55 US-Dollar | 0,12 Prozent | 73,46 US-Dollar | 

| Avalanche | 6,512 US-Dollar | -0,42 Prozent | 6,539 US-Dollar | 

| Chainlink | 8,271 US-Dollar | -1,19 Prozent | 8,370 US-Dollar | 

| Sui | 0,6934 US-Dollar | seitwärts | 0,6885 US-Dollar | 

Während Bitcoin und Binancecoin zulegen konnten, verzeichneten Ethereum, Litecoin, Bitcoin Cash, Monero, Avalanche und Chainlink Rückgänge. Ripple, Cardano, Stellar, Tron, Dogecoin und Sui wurden von finanzen.net als kaum bewegt beziehungsweise seitwärts beschrieben.

**Zusammenfassung:** Der Markt zeigte am Montagnachmittag kein einheitliches Bild. Bitcoin stieg auf 63.755,06 US-Dollar, während mehrere große Altcoins Verluste verbuchten und einzelne Werte nur geringe Veränderungen aufwiesen.

## STERN: Knapp neun Millionen Erwachsene besitzen Kryptowährungen

**STERN.de** berichtet am 04. August 2026, dass knapp neun Millionen Menschen in Deutschland ab 18 Jahren Kryptowährungen besitzen. Dies entspricht 12,8 Prozent der volljährigen Bevölkerung und beruht auf einer repräsentativen YouGov-Umfrage im Auftrag von BearingPoint.

4,9 Prozent der Befragten haben Bitcoin oder andere Kryptowährungen in der Vergangenheit besessen, sind aber bereits wieder aus dem Markt ausgestiegen. Weitere 11,4 Prozent beziehungsweise rund 7,9 Millionen Menschen halten derzeit keine Digitalwährungen, können sich einen Kauf aber vorstellen.

Die Mehrheit bleibt dem Markt gegenüber distanziert. 67,4 Prozent besitzen keine Kryptowährungen und schließen einen Kauf auch künftig kategorisch aus.

Auch der STERN hebt die Unterschiede zwischen Geschlechtern und Altersgruppen hervor. 18,8 Prozent der Männer halten digitale Coins, bei den Frauen sind es 7,2 Prozent; unter den 25- bis 34-Jährigen beträgt die Besitzerquote 28,4 Prozent, während Kryptowährungen bei der Generation ab 55 Jahren kaum eine Rolle spielen.

Bitcoin bleibt unter den aktiven Anlegern die meistgehaltene Kryptowährung. 74,6 Prozent besitzen Bitcoin, 33,1 Prozent Ethereum und 22,7 Prozent Solana. XRP kommt auf 18,1 Prozent, Cardano auf 13,6 Prozent und Dogecoin auf 13,0 Prozent.

Beim Blick auf die Gesamtbevölkerung steht das Risikobewusstsein im Vordergrund. 32,7 Prozent stufen Kryptowährungen primär als hochspekulatives Produkt ein.

**Zusammenfassung:** Laut STERN.de besitzt jeder achte Erwachsene in Deutschland Kryptowährungen. Die Verbreitung konzentriert sich besonders auf Männer und die Altersgruppe der 25- bis 34-Jährigen; Bitcoin bleibt mit 74,6 Prozent das dominierende digitale Asset unter den aktiven Krypto-Anlegern.

## Merkur: Kursziel von einer Million US-Dollar bis 2030 bleibt umstritten

**Merkur** beschäftigt sich mit der Frage, wie realistisch ein Bitcoin-Kurs von einer Million US-Dollar bis 2030 ist. Während Prognosen von 100.000 US-Dollar vor wenigen Jahren noch auf Skepsis stießen, diskutierten inzwischen auch Banken und Vermögensverwalter über deutlich höhere Kursziele.

Zu den optimistischsten Stimmen zählt laut Merkur ARK Invest. Die Investmentgesellschaft von Cathie Wood nennt für 2030 drei Szenarien: Im pessimistischsten Szenario könnte Bitcoin bei rund 300.000 US-Dollar stehen, im Basisszenario bei 710.000 Dollar und im Best-Case bei 1,5 Millionen Dollar.

Voraussetzung für die hohen Szenarien wäre, dass Vermögensverwalter, Unternehmen und möglicherweise Staaten deutlich stärker in Bitcoin investieren. Standard Chartered ist vorsichtiger, hält bis 2030 aber dennoch einen Kurs von rund 500.000 Dollar für möglich.

Die zusätzliche Nachfrage soll nach Einschätzung der britischen Großbank vor allem durch börsengehandelte Bitcoin-Fonds entstehen. Seit der Zulassung der US-Spot-ETFs können Anleger über klassische Wertpapierdepots investieren, ohne die Kryptowährung selbst verwahren zu müssen.

Auch BlackRock-Chef Larry Fink bezeichnet Bitcoin laut Merkur inzwischen als ein „internationales Asset“. Als zentrales Argument für hohe Kursziele gilt die Begrenzung des Angebots: Mehr als 21 Millionen Bitcoin wird es nie geben.

> „internationales Asset“ – so bezeichnete BlackRock-Chef Larry Fink Bitcoin laut Merkur.

Die Gegenargumente beziehen sich auf die Annahmen hinter den Kurszielen. Pensionsfonds und Versicherungen könnten Bitcoin wegen der starken Schwankungen weiterhin meiden. Zudem könnten strengere Regeln den Zugang für Banken und andere Großanleger erschweren.

JPMorgan-Chef Jamie Dimon zählt laut Merkur zu den bekannten Kritikern und bezeichnete Bitcoin als weitgehend wertlos. Dass JPMorgan trotzdem Dienstleistungen rund um digitale Vermögenswerte anbietet, wird im Beitrag als Reaktion auf die Nachfrage der Kunden eingeordnet.

Der Ökonom Kenneth Rogoff warnt demnach vor einfachen Vergleichen mit Gold. Bitcoin fehle die lange Geschichte als Wertaufbewahrungsmittel und müsse sich in größeren Krisen erst noch beweisen. Bei wachsender Unsicherheit habe die Kryptowährung bislang nicht automatisch wie ein sicherer Hafen reagiert.

Ob Bitcoin 2030 bei 300.000, 500.000 oder mehr als einer Million US-Dollar steht, lasse sich laut Merkur nicht seriös beantworten. Die hohen Kursziele setzten jedoch voraus, dass große Investoren ihre Bestände weiter ausbauen; bleibe die Nachfrage hinter den Erwartungen zurück, könnten die optimistischen Prognosen schnell ins Wanken geraten.

**Zusammenfassung:** Die Prognosen für 2030 reichen laut Merkur von rund 300.000 US-Dollar bis 1,5 Millionen Dollar. Entscheidend wären eine weiter steigende institutionelle Nachfrage und der Umgang mit der begrenzten Angebotsmenge, während Volatilität, Regulierung und die fehlende Bewährung in größeren Krisen gegen die optimistischsten Szenarien sprechen.

## Einschätzung der Redaktion

Die entscheidende Entwicklung ist nicht ein einzelnes Kursziel, sondern die wachsende Abhängigkeit des Bitcoin-Marktes von Vertrauen: Steuerliche Unsicherheit, Sicherheitslücken und institutionelle Nachfrage wirken gleichzeitig auf die Anlagebereitschaft. Eine Abschaffung der Haltefrist würde langfristiges Investieren weniger attraktiv machen und könnte die spekulative kurzfristige Ausrichtung verstärken.

Der Coldcard-Angriff unterstreicht zudem, dass technische Verwahrung kein Randthema ist, sondern eine zentrale Voraussetzung für breite Akzeptanz. Solange Sicherheitsrisiken und regulatorische Fragen ungelöst bleiben, sind extreme Langfristprognosen nur unter erheblichen Annahmen plausibel. Bitcoin bleibt damit relevant, aber für Anleger weiterhin ein hochsensibles Risiko- und Vertrauensinvestment.

**Kernaussage:** Die weitere Entwicklung hängt weniger an ambitionierten Kurszielen als an verlässlicher Regulierung, sicherer Verwahrung und dauerhaftem institutionellem Vertrauen.

Quellen:
- [Steuerfreie Haltefrist vor dem Aus: Was Klingbeils Pläne für Bitcoin-Anleger bedeuten](https://t3n.de/news/steuerfreie-haltefrist-bitcoin-1756203/)
- [Bitcoin News: 1.367 BTC gestohlen und 39.600 BTC an einem Tag Richtung Börsen](https://www.wallstreet-online.de/nachricht/21190710-bitcoin-news-1-367-btc-gestohlen-39-600-btc-tag-richtung-boersen)
- [Tagesanalyse: So entwickeln sich Bitcoin & Co. am Montagnachmittag](https://www.finanzen.net/nachricht/devisen/so-entwickeln-sich-bitcoin-co-am-montagnachmittag-15843709)
- [Digital-Währungen: Jeder achte Erwachsene in Deutschland hält Kryptowährungen](https://www.stern.de/digital/digital-waehrungen--jeder-achte-erwachsene-in-deutschland-haelt-kryptowaehrungen-38053912.html)
- [Bitcoin 2030: Wie realistisch ist eine Million US-Dollar?](https://www.merkur.de/wirtschaft/wie-realistisch-ist-eine-million-us-dollar-bitcoin-2030-zr-94422915.html)
- [Bitcoin Prognose für August, BTC ringt mit der Marke von 62.500 Dollar](https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2026-08/69203212-bitcoin-prognose-fuer-august-btc-ringt-mit-der-marke-von-62-500-dollar-712.htm)

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*Dieser Artikel wurde ursprünglich veröffentlicht auf [www.coinkurier.de](https://www.coinkurier.de/bitcoin-unter-druck-steuerplaene-wallet-angriff-und-neue-kursziele/)*
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