Bitcoin verbraucht weniger Energie als Banken und Gold

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Der neueste Bericht von Galaxy Digital zeigt, dass Bitcoin weniger Energie verbraucht als Banken, Gold und andere traditionelle Finanzindustrien.

Galaxy Digital veröffentlichte letzte Woche einen Bericht mit dem Titel “On Bitcoin’s Energy Consumption: A Quantitative Approach to a Subjective Question.” Die Autoren beschrieben den Bericht so: “Dieser Bericht verfolgte einen quantitativen Ansatz und verglich den Energieverbrauch von Bitcoin mit dem anderer Branchen.”

Die Autoren akzeptieren, dass das Bitcoin-Netzwerk sehr viel Energie verbraucht, behaupten aber, dass dies genau das ist, was das Netzwerk sichert und es so robust macht. Nach den Berechnungen von Galaxy Digital wird der jährliche Stromverbrauch von Bitcoin auf 113,89 TWh/Jahr geschätzt. Zum Vergleich: Der Energieverbrauch von ständig eingeschalteten Geräten in den USA liegt bei 1.375 TWh/Jahr – 12,1 Mal so hoch wie der Verbrauch von Bitcoin.

Das Whitepaper, das einen “quantitativen” Ansatz zur Frage des Energieverbrauchs bietet, erklärt, dass der Energieverbrauch des digitalen Goldes aus drei Quellen stammt, nämlich den Nodes, den Pools und den Mining-Maschinen. Abschließend hebt der Bericht die Eigenschaften von Bitcoin hervor, die den Menschen weltweit finanzielle Freiheit bieten können.

“Das Netzwerk kann dem Energiesektor nutzen, indem es perfekte Anwendungsfälle für intermittierende und überschüssige Energie schafft. Und das Netzwerk wird nur dann weiter skalieren, wenn die Akzeptanz des Netzwerks dies rechtfertigt.”

Die Autoren betonen, dass “Energienutzung nicht unbedingt etwas Schlechtes ist”, und stellen fest: “Die Menschen werden weiterhin neue Technologien finden, die mehr Energie benötigen und den Status quo in Frage stellen. Bitcoin ist ein weiteres Beispiel.”

Die Analyse von Galaxy Digital über den Energieverbrauch von Bitcoin kommt inmitten eines großen Kryptomarktabsturzes, der auf die Entscheidung von Tesla-CEO Elon Musk folgt, aufgrund von Umweltbedenken keine BTC mehr als Zahlungsmittel für Autokäufe zu akzeptieren.

 

Bild@ Pixabay / Lizenz

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