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title: Blockchain-Boom im Finanzsektor: USA und Japan treiben digitale Abwicklung voran
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author: Coinkurier Redaktion
published: 2026-08-26
updated: 2026-08-26
language: de
category: Nachrichten
description: USA und Japan bauen Blockchain-Infrastrukturen für Banken, Wertpapiere, Sicherheiten und Stablecoins aus, doch technische, rechtliche und regulatorische Fragen bleiben offen.
source: Provimedia GmbH
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# Blockchain-Boom im Finanzsektor: USA und Japan treiben digitale Abwicklung voran

> **Autor:** Coinkurier Redaktion | **Veröffentlicht:** 2026-08-26

**Zusammenfassung:** USA und Japan bauen Blockchain-Infrastrukturen für Banken, Wertpapiere, Sicherheiten und Stablecoins aus, doch technische, rechtliche und regulatorische Fragen bleiben offen.

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Von landesweiten Bank-Blockchains in den USA bis zu digitalen Staatsanleihen, Yen-Stablecoins und tokenisierten Sicherheiten in Japan: Der Finanzsektor baut seine Blockchain-Infrastruktur sichtbar aus. Gleichzeitig steht Lisk vor dem Ende seiner eigenen Blockchain, während Taurus und Swift die Abwicklung digitaler Vermögenswerte vorantreiben. Der Pressespiegel zeigt, welche Projekte bereits getestet werden, welche Vorhaben ab 2027 starten sollen und wo noch regulatorische sowie technische Hürden bestehen.

## US-Bankenverbände planen landesweites Blockchain-Netzwerk ab 2027

39 bundesstaatliche Bankenverbände in den USA haben laut **BTC-ECHO** die BankChain Alliance gegründet. Die geplante Plattform soll 2027 starten und Banken aus dem ganzen Land miteinander verbinden.

Über das Netzwerk sollen unter anderem tokenisierte Einlagen, Stablecoins, automatisierte Abwicklungen und neue digitale Zahlungsdienste angeboten werden können. Die beteiligten Verbände vertreten nach Angaben der Initiative Tausende Finanzinstitute in den Vereinigten Staaten.

BankChain soll nicht als abgeschottetes System betrieben werden, sondern eine Verbindung mit anderen Blockchains ermöglichen. Banken aus dem ganzen Land sollen sich beteiligen und Eigentumsanteile erwerben können.

Das Vorhaben reiht sich in weitere Blockchain-Initiativen des US-Bankensektors ein. The Clearing House hatte im Juni eine On-Chain-Initiative angekündigt, die unter anderem von JPMorgan Chase, Bank of America, Citi, BNY und Wells Fargo unterstützt wird.

Auch das Netzwerk Cari wird von kleineren und regionalen Banken genutzt; bis Juli beteiligten sich daran mehr als 30 Banken. Für BankChain müssen laut BTC-ECHO bis zum geplanten Start noch Fragen zur technischen Umsetzung, Finanzierung und Governance geklärt werden.

> „Tokenisierte Einlagen unterscheiden sich dabei von klassischen Stablecoins. Sie stellen einen direkten Anspruch gegenüber einer bestimmten Bank dar und bleiben damit Teil des klassischen Bankgeldsystems.“ – BTC-ECHO

**Zusammenfassung:** 39 US-Bankenverbände gründen die BankChain Alliance. Der Start der landesweiten Plattform ist für 2027 geplant; technische Umsetzung, Finanzierung und Governance sind noch offen.

## Japan prüft Blockchain-Abwicklung für Aktien und Staatsanleihen

Japan bereitet eine Blockchain-basierte Infrastruktur vor, über die Aktiengeschäfte und Transaktionen mit japanischen Staatsanleihen nahezu in Echtzeit abgewickelt werden könnten. Darüber berichten das **Crypto Valley Journal**, **TradingView** und **CoinDesk** unter Berufung auf die Wirtschaftszeitung Nikkei.

Eine Studiengruppe der japanischen Finanzaufsicht FSA, des Finanzministeriums und der Bank of Japan soll in diesem Sommer ihre Arbeit aufnehmen. Zusätzlich sollen private Finanzinstitute beteiligt werden.

Die Gruppe soll das Design der Blockchain festlegen, die Zuständigkeiten zwischen Behörden und Finanzinstituten verteilen und eine Roadmap für die weiteren Arbeiten erstellen. Einen Entwicklungsplan erwarten die Quellen frühestens Anfang 2027.

Nach formaler Genehmigung könnte der Betrieb innerhalb weniger Jahre beginnen. Das Crypto Valley Journal und CoinDesk nennen dafür die frühen 2030er-Jahre beziehungsweise Anfang der 2030er-Jahre.

Bei der Abwicklung wechseln Wertpapier und Geld nach dem Handelsabschluss tatsächlich den Besitzer. In Tokio dauert die Abwicklung von Aktien laut Crypto Valley Journal derzeit zwei Handelstage, bei japanischen Staatsanleihen einen Handelstag.

TradingView beschreibt reguläre Aktiengeschäfte in Japan als T+2-Geschäfte. Für inländische Staatsanleihengeschäfte wird in der Quelle die Angabe T+4 genannt.

Das geplante System könnte einen Teil der Einlagen von Banken auf Girokonten bei der Bank of Japan in digitale Token umwandeln. CoinDesk bezeichnet diese als tokenisierte Zentralbankreserven und als großhandelsfähige digitale Währung, die ausschließlich zwischen Finanzinstituten verwendet werden soll.

Durch die nahezu sofortige Abwicklung könnten Gegenparteirisiken, gebundenes Kapital und Wartezeiten reduziert werden. Gleichzeitig müsste das Liquiditätsmanagement der Banken angepasst werden, weil Geld und Wertpapiere jederzeit verfügbar sein müssten.

| Bereich | Angabe aus den Quellen | 

| Aktienabwicklung in Tokio | zwei Handelstage beziehungsweise T+2 | 

| Japanische Staatsanleihen | ein Handelstag beziehungsweise T+4 | 

| Erwarteter Entwicklungsplan | frühestens Anfang 2027 | 

| Möglicher Betriebsstart | frühe 2030er-Jahre beziehungsweise Anfang der 2030er-Jahre | 

**Zusammenfassung:** Japan prüft ein Blockchain-System für Aktien und Staatsanleihen. Eine Studiengruppe soll im Sommer starten, ein Entwicklungsplan wird frühestens Anfang 2027 erwartet, und ein Betrieb könnte in den frühen 2030er-Jahren beginnen.

## Japan testet digitale Sicherheiten und baut Blockchain-Infrastruktur aus

Parallel zur geplanten nationalen Abwicklungsinfrastruktur läuft seit April 2026 ein Pilotprojekt der Japan Securities Clearing Corporation. Das berichtet das **Crypto Valley Journal**.

Gemeinsam mit Mizuho Financial Group, Nomura Holdings und Digital Asset Holdings testet die zentrale Gegenpartei japanische Staatsanleihen als digitales Collateral. Der Test findet auf dem Canton Network statt und läuft noch bis September 2026.

Das Proof of Concept umfasst Sicherheiten-Transfers in Echtzeit und die grenzüberschreitende Abwicklung. Zudem prüfen die Beteiligten die Rechtskonformität nach Japans Book-Entry Transfer Act und dem Financial Instruments and Exchange Act.

Der Markt für japanische Staatsanleihen ist groß: Ausstehende Staatsanleihen und Bills summieren sich laut Crypto Valley Journal auf rund 1'166 Billionen Yen, umgerechnet etwa 7 Billionen USD. Die Rendite zehnjähriger JGB liegt bei rund 2.9%, die Rendite dreißigjähriger Papiere über 4%.

Steigende Renditen drücken den Kurswert bestehender Anleihen. Wer diese als Sicherheit stellt, muss daher laut Quelle häufiger nachschießen, wodurch effizientes Collateral-Management an Bedeutung gewinnt.

**Zusammenfassung:** Seit April 2026 testet die JSCC digitale Sicherheiten auf dem Canton Network. Die Testphase läuft bis September 2026 und umfasst Echtzeit-Transfers, grenzüberschreitende Abwicklung sowie rechtliche Prüfungen.

## Japan verändert Krypto-Regulierung und plant Stablecoin-Projekte

Japans Parlament hat im Juli 2026 eine Novelle des Financial Instruments and Exchange Act verabschiedet. Nach Angaben des **Crypto Valley Journal** werden bestimmte Krypto-Assets künftig unter dasselbe Regelwerk wie Aktien und Anleihen fallen.

Die Neuregelung erfasst auf registrierten japanischen Börsen gelistete Krypto-Assets, darunter Bitcoin und Ether. Die Reklassifizierung tritt erst im Fiskaljahr 2027 in Kraft.

Für Anleger soll sich die Steuerlast verändern: Ab Anfang 2028 ist laut Quelle ein Satz von 20% vorgesehen, zuvor waren es bis zu 55%. Die Novelle schafft außerdem die Grundlage für regulierte Krypto-ETFs, wobei ein Zulassungstermin noch nicht feststeht.

Anfang August 2026 nahm bei der japanischen Finanzaufsicht eine eigenständige Cryptocurrency and Stablecoin Division ihre Arbeit auf. Sie sitzt im Asset Management and Insurance Supervision Bureau der FSA und gliedert sich in drei Büros für Krypto-Monitoring, Innovationsförderung und die Planung digitaler Zahlungen.

Auch Japans Megabanken arbeiten an einem gemeinsamen Yen-Stablecoin. Mizuho Bank, MUFG und SMBC betreiben seit November 2025 unter Aufsicht der FSA ein Pilotprojekt; Mitsubishi Corporation und Progmat sind ebenfalls beteiligt.

Das Konsortium will den Token bis zum Ende des Fiskaljahrs 2026 emittieren, zunächst mit einer Kopplung an den Yen. Eine Dollar-Version soll später folgen. Unter dem Namen Project Pax wird bis 2028 ein Transaktionsvolumen von 1 Billion Yen für Zahlungen zwischen Unternehmen angestrebt.

Daneben wird die Tokenisierung von Einlagen fortgesetzt. Den Einlagen-Token DCJPY von DeCurret DCP unterstützen mehrere Dutzend Unternehmen, während Japan Post Bank im Fiskaljahr 2026 Spareinlagen tokenisieren will.

| Regelung oder Projekt | Angabe aus der Quelle | 

| Reklassifizierung von Krypto-Assets | Fiskaljahr 2027 | 

| Geplanter Steuersatz | 20% ab Anfang 2028 | 

| Bisherige Steuerlast | bis zu 55% | 

| Stablecoin-Emission | bis zum Ende des Fiskaljahrs 2026 | 

| Project Pax | 1 Billion Yen bis 2028 | 

**Zusammenfassung:** Japan verschärft und bündelt seine Krypto-Regulierung, plant einen Steuersatz von 20% ab Anfang 2028 und treibt parallel Yen-Stablecoins sowie tokenisierte Einlagen voran.

## Lisk will Blockchain nach zehn Jahren einstellen

Lisk soll laut **Yahoo Finanzen Deutschland** nach zehn Jahren seine Blockchain einstellen und sich zu einer Plattform für Unternehmensfinanzierung entwickeln. Das Projekt war 2016 nach Ethereum das zweitgrößte per Community finanzierte Projekt der Krypto-Branche.

Der LSK-Token erreichte damals eine Marktkapitalisierung von fast vier Milliarden USD. Nun soll ein Vorschlag das Lisk DAO auffordern, 100 Millionen LSK-Token aus der Treasury zu verbrennen und sich selbst aufzulösen.

Das Umlaufangebot würde dadurch von 400 Millionen auf 300 Millionen Token sinken. Dies entspricht laut Quelle einer Reduzierung um 25%.

Lisk hatte die ursprüngliche Layer-1 bereits im Dezember 2023 aufgegeben und als Ethereum Layer-2 neu aufgebaut. Die Blockchain, die im Oktober geschlossen werden soll, ist dieser Neustart und damit knapp zwei Jahre alt.

Der LSK-Kurs lag im Januar 2018 bei 34,92 USD. Zum Zeitpunkt des Berichts notierte der Token laut BeInCrypto Markets bei etwa 0,09 USD und damit über 99% unter dem Allzeithoch. Den bisherigen Tiefststand von 0,07 USD erreichte LSK am 3. August.

Im Juli setzte Binance LSK auf die Monitoring-Liste. Dadurch stieg laut Quelle das Delisting-Risiko für den Token.

Halter von LSK auf Ethereum oder Börsen müssen laut Yahoo Finanzen Deutschland nichts unternehmen, da Smart Contract und Kürzel bestehen bleiben. Token, die noch auf der Lisk Blockchain liegen, müssen dagegen vor dem 31. Oktober auf Ethereum gebridged werden.

Das Bridgen dauert mindestens sieben Tage. Nach dem Beschluss kommt beim Unstaking eine zusätzliche Wartezeit von drei Tagen hinzu.

Base, das Ethereum-Layer-2-Netzwerk von Coinbase, soll neben Ethereum die Hauptplattform für LSK werden. Der Token soll künftig als Loyalitäts-Asset dienen, über das Unternehmen Belohnungen erhalten können, die später in LSK ausgezahlt und für Gebühren genutzt werden.

Für Entwickler bietet Lisk gemeinsam mit dem Team von Celo Core Co. eine Migration zu Celo an. Die Lisk Blockchain bleibt bis zum Schließungsdatum unterstützt; anschließend steht die Abstimmung im DAO an.

| LSK-Kennzahl | Angabe aus der Quelle | 

| Geplante Verbrennung | 100 Millionen LSK-Token | 

| Umlaufangebot vorher | 400 Millionen Token | 

| Umlaufangebot danach | 300 Millionen Token | 

| Reduzierung | 25% | 

| Höchststand im Januar 2018 | 34,92 USD | 

| Kurs zum Zeitpunkt des Berichts | etwa 0,09 USD | 

| Tiefststand am 3. August | 0,07 USD | 

| Frist für das Bridgen | vor dem 31. Oktober | 

| Bridging-Dauer | mindestens sieben Tage | 

| Zusätzliche Unstaking-Wartezeit | drei Tage | 

**Zusammenfassung:** Lisk plant die Einstellung seiner Blockchain im Oktober. Vorgesehen sind die Verbrennung von 100 Millionen LSK-Token, die Auflösung des DAO und eine Neuausrichtung als Plattform für Unternehmensfinanzierung.

## Taurus verbindet Banken mit Swifts Blockchain-Ledger

Das Infrastrukturunternehmen Taurus hat laut **Investing.com Deutsch** die Anbindung an das Blockchain-basierte Shared Ledger von Swift abgeschlossen. Erste Live-Kunden werden laut den vorliegenden Informationen in wenigen Tagen erwartet, erste Transaktionen über das Ledger innerhalb von Wochen.

Das Unternehmen mit Sitz in Genf hat die Smart Contracts von Swift in seine Produkte Taurus-CAPITAL und Taurus-PROTECT integriert. Die Integration erfolgt auf der permissioned Blockchain-Infrastruktur der Kunden.

Damit erhalten Mitgliedsbanken von Swift Zugang zu tokenisierten Einlagen, ohne die notwendige Infrastruktur selbst aufbauen zu müssen. Institute, die Taurus bereits für die Verwahrung und Ausgabe digitaler Vermögenswerte einsetzen, können laut Quelle innerhalb weniger Tage angebunden werden.

Das Shared Ledger soll tokenisierte Einlagen in den Bilanzen der Banken belassen. Die von Banken ausgegebenen Einlagen verbleiben auf den eigenen Ledgern der Institute, während Swift die Bewegungen zwischen den Teilnehmern koordiniert.

Diese Koordination soll auch über Nacht und an Wochenenden möglich sein und vor der endgültigen Abwicklung stattfinden. Swifts Rolle als Nachrichtennetzwerk bleibt bestehen; die Abwicklung erfolgt weiterhin über bestehende Mechanismen wie Echtzeit-Bruttoabwicklungssysteme.

Swift hatte das Shared Ledger auf der Sibos 2025 angekündigt. Das System wurde gemeinsam mit mehr als 40 Finanzinstituten entwickelt und innerhalb von neun Monaten vom Konzept zur Inbetriebnahme gebracht.

17 Institute der ersten Stunde pilotieren derzeit Transaktionen mit tokenisierten Einlagen. Taurus richtet sich außerdem an Swift-Mitglieder, die bislang keine Erfahrung mit digitalen Vermögenswerten haben.

**Zusammenfassung:** Taurus hat die technische Anbindung an Swifts Shared Ledger abgeschlossen. Erste Kunden werden in wenigen Tagen und erste Transaktionen innerhalb von Wochen erwartet; 17 Institute pilotieren bereits tokenisierte Einlagen.

## Einschätzung der Redaktion

Die Entwicklung markiert einen strukturellen Wandel: Blockchain-Technologie wird zunehmend nicht als alternatives Finanzsystem, sondern als Infrastruktur innerhalb regulierter Banken- und Kapitalmärkte eingesetzt. Besonders relevant ist die Verbindung von tokenisierten Einlagen, digitalen Sicherheiten und nahezu sofortiger Abwicklung, weil sie Liquidität effizienter nutzbar machen und operative Reibungsverluste senken kann.

Der entscheidende Erfolgsfaktor bleibt jedoch weniger die Technik als die gemeinsame Festlegung von Standards, Haftungsregeln, Zugangsrechten und Governance. Viele parallele Netzwerke bergen das Risiko neuer Insellösungen. Interoperabilität und regulatorische Klarheit werden daher darüber entscheiden, ob aus Pilotprojekten tatsächlich eine breit nutzbare Marktinfrastruktur entsteht.

**Infobox:** Die Bedeutung liegt in der institutionellen Standardisierung digitaler Finanzprozesse. Der größte Unsicherheitsfaktor ist die noch offene Abstimmung zwischen Technik, Regulierung und Marktteilnehmern.

Quellen:
- [US-Banken setzen auf Blockchain – 2027 soll das Netzwerk starten](https://www.btc-echo.de/news/blockchain-fuer-amerikas-banken-39-verbaende-schliessen-sich-zusammen-236667/)
- [Japan prüft Blockchain-Abwicklung für Aktien und Staatsanleihen](https://cvj.ch/fokus/blockchain/japan-prueft-blockchain-abwicklung-fuer-aktien-und-staatsanleihen/)
- [Japan prüft Blockchain-Schnellspur für die Abwicklung von Wertpapiergeschäften gegen Barzahlung](https://de.tradingview.com/news/cointelegraph:700763ac1600c:0/)
- [Japan peilt die frühe 2030er Jahre für ein Blockchain-System zur Abwicklung von Aktien und Anleihen an](https://www.coindesk.com/de/business/2026/08/26/japan-plans-blockchain-settlement-network-for-stocks-and-government-bonds)
- [Lisk stellt nach zehn Jahren seine Blockchain ein: Ehemals 4 Milliarden USD wert](https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/lisk-stellt-zehn-jahren-blockchain-122536767.html)
- [Exklusiv: Taurus bindet Banken an Swift Blockchain-Ledger an – erste Kunden in wenigen Tagen erwartet](https://de.investing.com/news/cryptocurrency-news/exklusiv-taurus-bindet-banken-an-swift-blockchainledger-an--erste-kunden-in-wenigen-tagen-erwartet-3637613)

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*Dieser Artikel wurde ursprünglich veröffentlicht auf [www.coinkurier.de](https://www.coinkurier.de/blockchain-boom-im-finanzsektor-usa-und-japan-treiben-digitale-abwicklung-voran/)*
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