Blockchain-News: Circle, Mastercard, Cardano und NEAR im Fokus

Autor: Coinkurier Redaktion

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Kategorie: Nachrichten

Zusammenfassung: Tokenisiertes Gold und Blockchain-Abrechnungen zeigen neue Anwendungsfelder, während Cardano und Aktien technisch zulegen, aber Liquiditäts- und Kursrisiken bestehen.

Tokenisiertes Gold, Blockchain-Abrechnungen für Milliardenvolumen und neue Impulse für Cardano und NEAR: Der aktuelle Pressespiegel zeigt, wie sich digitale Vermögenswerte, Zahlungsinfrastrukturen und Krypto-Ökosysteme weiterentwickeln. Zugleich rücken Kursrisiken, Liquiditätsfragen und die wirtschaftliche Tragfähigkeit neuer Anwendungen in den Fokus.

Circle bringt tokenisiertes Gold auf die Arc-Blockchain

Auf der von Circle gestarteten Arc-Blockchain ist erstmals ein tokenisiertes Gold-Asset verfügbar. Der Token XAUm wird von Matrixdock ausgegeben und steht für jeweils eine Unze Gold, die bei Brink’s oder Malca-Amit gelagert und einem nummerierten Barren zugeordnet werden kann. Darüber berichtet BeInCrypto.

Die Goldbarren befinden sich in Tresoren in Hongkong und Singapur. Matrixdock veröffentlicht Reserveberichte, deren Prüfung durch einen von Matrixdock bezahlten Auditor erfolgt. Das Unternehmen erklärt, berechtigte Verkäufer könnten ihr Geld am selben Tag erhalten. In den eigenen Regelwerken wird laut BeInCrypto allerdings eine Dauer von drei Werktagen genannt.

Eine physische Auszahlung ist bei Matrixdock ab 32,148 Token für einen Kilobarren möglich, der in Singapur oder Hongkong abgeholt werden kann. Bei Paxos sind dagegen 430 PAXG für einen London-Good-Delivery-Barren erforderlich, wobei der Kunde die Übergabe organisiert. Nach Angaben von BeInCrypto liegt die Schwelle bei XAUm damit deutlich niedriger: Mit etwa 139.000 USD könne ein sammelbarer Kilobarren erworben werden, während PAXG etwa 1,8 Millionen USD voraussetze.

XAUm ist derzeit auf acht Netzwerken verfügbar, darunter Arc. Tether Gold funktioniert auf Ethereum und BNB Smart Chain, während PAX Gold seit Juni auch Solana nutzt und ansonsten auf Ethereum bleibt. BeInCrypto weist zugleich darauf hin, dass sich die Liquidität bei einem Token mit einem Wert von 71 Millionen USD auf acht Chains verteilt und dadurch dünn ausfallen kann.

Circle startete Arc am 16. September mit Visa, BlackRock und Standard Chartered als Partnern. Am ersten Tag entfielen laut BeInCrypto 82% des Handelsvolumens von 410,8 Millionen USD auf Seiten zur Ausgabe von Memecoins. Matrixdock plant dem Bericht zufolge, das Verleihen von Gold später zu ermöglichen; aktuell kann das Gold auf Arc verkauft, aber nicht als Sicherheit eingesetzt werden.

„Gold ist seit Jahrhunderten ein institutioneller Reservewert, doch das Halten und die Nutzung waren immer zwei verschiedene Dinge”, sagte Eva Meng, Leiterin von Matrixdock, laut BeInCrypto.
MerkmalAngabe
TokenXAUm
ZuordnungEine Unze Gold je Token
NetzwerkeAcht
XAUm-Wert am 1. Mai71 Millionen USD
Marktpreisetwa 4.318 USD
Arc-Handelsvolumen am ersten Tag410,8 Millionen USD
Memecoin-Anteil am Handelsvolumen82%

Zusammenfassung: XAUm erweitert die Arc-Blockchain um ein tokenisiertes Gold-Asset mit physischer Hinterlegung. Der Bericht stellt die niedrigere Auszahlungsschwelle und die Reichweite über acht Netzwerke heraus, verweist aber zugleich auf die mögliche Verteilung der Liquidität und die widersprüchlichen Angaben zur Auszahlungsdauer.

Advanced-Blockchain-Aktie kreuzt 38-Tage-Linie

Die Advanced-Blockchain-Aktie stieg am 22.09.2026 auf 1,15 EUR und kreuzte damit die 38-Tage-Linie nach oben. Das berichtet boerse.de.

Nach Angaben von boerse.de befindet sich die Aktie seit dem 16.04.2026 im langfristigen Abwärtstrend. In diesem Zeitraum verlor sie -53,53% an Wert. Der Abstand zur 200-Tage-Linie beträgt aktuell -30,90%.

KennzahlWert
Kurs am 22.09.20261,15 EUR
Trendbeginn16.04.2026
Wertverlust in diesem Zeitraum-53,53%
Abstand zur 200-Tage-Linie-30,90%

Zusammenfassung: Der Anstieg auf 1,15 EUR führte zu einem technischen Signal an der 38-Tage-Linie. Trotz dieses Anstiegs weist boerse.de auf den bestehenden langfristigen Abwärtstrend und den negativen Abstand zur 200-Tage-Linie hin.

Mastercard startet Blockchain-Abrechnung für SoFi-Kartenprogramm

Mastercard hat die Blockchain-Abrechnung für das Debit- und Kreditkartenprogramm des US-Finanzdienstleisters SoFi Technologies gestartet. Die Abwicklung erfolgt innerhalb des Mastercard-Netzwerks über die Stablecoin SoFiUSD. Darüber berichtet AD HOC NEWS.

SoFi will sein gesamtes Kartenprogramm schrittweise auf die Blockchain-Abwicklung umstellen. Das prognostizierte Jahresvolumen beträgt über 25 Milliarden US-Dollar. Für Karteninhaber ändert sich der Bezahlvorgang nicht, da sie weiterhin traditionelle Debit- und Kreditkarten verwenden; Händler müssen laut dem Bericht keine Kryptowährungen akzeptieren oder in ihren Bilanzen halten.

Die Umsätze werden nach Angaben von SoFi-Chef Anthony Noto über Unternehmenskonten direkt gutgeschrieben. Geschäftskunden sollen rund um die Uhr gebührenfrei Bargeld abziehen können. SoFiUSD wird von der SoFi Bank N.A. emittiert, unterliegt der Aufsicht durch die US-Bankenaufsicht OCC und ist eins zu eins in US-Dollar einlösbar. Die Deckung besteht überwiegend aus Barreserven.

Mastercards Abrechnungsinfrastruktur für Digitalwährungen unterstützt mittlerweile mehrere Blockchain-Netzwerke, darunter Ethereum und Solana. Sherri Haymond, Leiterin der digitalen Vermarktung bei Mastercard, bezeichnete die Umstellung laut AD HOC NEWS als regulierte Abwicklung in einer Live-Produktionsumgebung.

Parallel veräußerte Mastercard seinen verbliebenen Anteil von rund 4,3 Prozent am indischen Fintech Pine Labs. Der Blockdeal umfasste knapp 49,7 Millionen Aktien und erreichte ein Volumen von bis zu 893 Crore Rupien, was umgerechnet rund 93 Millionen US-Dollar entspricht. Mastercard war 2020 vor dem Börsengang eingestiegen und hatte bereits im Rahmen der Notierung im November 2025 erste Anteile verkauft.

Die Mastercard-Aktie notierte laut AD HOC NEWS zuletzt bei 484,10 Euro und damit 2,3 Prozent niedriger. Der Abstand zum 52-Wochen-Hoch von 516,40 Euro lag bei 6,3 Prozent. Außerdem entfällt aus einer Vereinbarung über Geldautomatengebühren eine Entschädigungszahlung von rund 78,7 Millionen US-Dollar auf Mastercard.

BereichAngabe
Prognostiziertes Jahresvolumen des SoFi-Kartenprogrammsüber 25 Milliarden US-Dollar
SoFi-Beteiligung an Pine Labsrund 4,3 Prozent
Verkaufte Pine-Labs-Aktienknapp 49,7 Millionen
Volumen des Blockdealsbis zu 893 Crore Rupien
Umgerechnetes Volumenrund 93 Millionen US-Dollar
Mastercard-Aktie484,10 Euro
Tagesverlust2,3 Prozent
52-Wochen-Hoch516,40 Euro
Entschädigungszahlung für Mastercardrund 78,7 Millionen US-Dollar

Zusammenfassung: Mastercard verbindet sein Zahlungsnetzwerk mit einer Blockchain-Abwicklung für das SoFi-Kartenprogramm. Gleichzeitig reduziert der Konzern sein Beteiligungsportfolio durch den Verkauf des Pine-Labs-Anteils und ist mit regulatorischem sowie juristischem Druck im Kerngeschäft konfrontiert.

Cardano: Erholung seit dem Junitief und wichtige Kursmarken

Cardano hat sich laut sharedeals.de seit dem Junitief mit rund +80% erholt und einen kurzfristigen Aufwärtstrend etabliert. Seit dem Junitief bildete der Kurs eine Folge höherer Tiefpunkte und bewegte sich entlang einer steigenden Aufwärtstrendlinie.

Mit der Rückeroberung von 0,2395 US$ sei ein weiteres positives Signal entstanden. Solange diese Marke verteidigt werde, könne zunächst der Widerstand bei 0,2660 US$ angelaufen werden. Bei einem Ausbruch über diese Marke nennt sharedeals.de 0,2998 US$ als nächste Kursmarke.

Ein Rücksetzer an die steigende Trendlinie würde das konstruktive Bild laut dem Bericht nicht infrage stellen, solange dort erneut Käufer auftreten. Problematisch wäre dagegen ein nachhaltiger Verlust der Aufwärtstrendlinie und anschließend ein Fall unter 0,1924 US$. In diesem Fall könnte 0,1723 US$ wieder in den Fokus rücken; darunter nennt sharedeals.de den Bereich zwischen 0,1445 und 0,1393 US$.

Auch fundamental werde das Cardano-Ökosystem weiter ausgebaut. Die Cardano Foundation stellte Teilnehmer ihres Accelerator-Programms für den Herbst 2026 vor. Im Fokus stehen Projekte rund um digitale Identitäten, Nachverfolgbarkeit und verifizierbare Daten. Im August hatte die Foundation nach Angaben von sharedeals.de außerdem neue Partnerschaften und Anwendungen zu Datenrechten und zur Rückverfolgbarkeit von Nachhaltigkeitsinformationen vorgestellt.

Im Juli wurde mit dem Van-Rossem-Hard-Fork die nächste Protokollversion aktiviert. Zuvor startete das öffentliche Testnetz von Leios, das langfristig eine höhere Skalierbarkeit ermöglichen soll. Die geplante LayerZero-Integration soll Cardano stärker mit anderen Blockchain-Ökosystemen verbinden und perspektivisch den Transfer von mehr als 800 Token ermöglichen.

Der aktuelle ADAUSD-Kurs liegt laut sharedeals.de bei etwa 0,25 US$ und die Marktkapitalisierung bei ca. 9,2 Milliarden €. Der Fear & Greed Index notiert bei 33 und signalisiert damit weiter Angst am Kryptomarkt. Sharedeals.de weist außerdem auf einen Interessenkonflikt hin: Der Autor hält Cardano und beabsichtigt, Cardano je nach Marktsituation zu kaufen oder zu veräußern.

Kennzahl oder MarkeWert
Erholung seit dem Junitiefrund +80%
Zuletzt zurückeroberte Marke0,2395 US$
Erster Widerstand0,2660 US$
Nächstes genanntes Ziel0,2998 US$
Unterstützung0,1924 US$
Weitere Kursmarke0,1723 US$
Genannter Bereich darunter0,1445 bis 0,1393 US$
Aktueller ADAUSD-Kursetwa 0,25 US$
Marktkapitalisierungca. 9,2 Milliarden €
Fear & Greed Index33

Zusammenfassung: Cardano zeigt laut sharedeals.de eine Erholung von rund +80% seit dem Junitief. Oberhalb von 0,2395 US$ werden 0,2660 US$ und 0,2998 US$ genannt, während ein Bruch der Unterstützung bei 0,1924 US$ das positive Chartbild deutlich schwächen würde.

NEAR Protocol: Kursplus von 350% und Wachstum durch Intents

Das NEAR Protocol hat sich laut Crypto Valley Journal seit seinem Tiefstand im Februar mehr als vervierfacht. Der Kurs erholte sich nach einem zeitweisen Fall unter einen US-Dollar auf über 4.50 USD; besonders die zweite Septemberhälfte brachte deutliche Kursgewinne.

Am 17. September stellte NEAR neue Funktionen für vertraulichen Derivatehandel vor. Gleichzeitig erreichte die entsprechende Plattform ein gebundenes Kapital von 70 Millionen USD. Crypto Valley Journal führt die Entwicklung unter anderem auf NEAR Intents zurück, eine Infrastruktur für Transaktionen zwischen unterschiedlichen Blockchains.

Bei NEAR Intents definiert der Nutzer das gewünschte Ergebnis, ohne Vermögenswerte zunächst manuell über eine Bridge zu transferieren und anschließend auf einer dezentralen Börse zu tauschen. Sogenannte Solver konkurrieren um die Ausführung der Aufträge, beschaffen die erforderliche Liquidität und übernehmen die technische Abwicklung.

Integrationen bei Ledger Wallet und SimpleSwap sollen die Verbreitung unterstützen. Nutzer müssen dabei nicht zwingend direkt mit der NEAR-Blockchain interagieren. Das Modell ermöglicht NEAR potenziell Einnahmen aus Handelsaktivitäten auf Ethereum, Solana und anderen Netzwerken, sofern Integratoren die Infrastruktur dauerhaft einsetzen und NEAR an den Gebühren beteiligt wird.

Mit Confidential Intents erweitert NEAR diese Infrastruktur um vertrauliche Transaktionen. Handelsgrößen und andere sensible Informationen müssen nicht vollständig öffentlich gemacht werden, während eine selektive Offenlegung für Compliance-Zwecke möglich bleibt. Im September führte NEAR vertraulichen Derivatehandel über die Infrastruktur von Hyperliquid ein. Das offizielle NEAR-Dashboard weist inzwischen rund 113 Millionen USD gebundenes Kapital aus.

Ein zweites Wachstumsfeld ist NEAR AI. Dazu gehören die Agentenplattform IronClaw sowie Kooperationen mit Venice AI, Brave und der Regierung von Bermuda. Seit Juli können Nutzer NEAR staken und dadurch Guthaben für KI-Rechenleistung erhalten. Crypto Valley Journal weist allerdings darauf hin, dass öffentliche Kennzahlen zu Umsatz, zahlenden Kunden und tatsächlicher Auslastung bislang fehlen.

Die Nutzung der eigentlichen NEAR-Blockchain bleibt im Vergleich zu Solana überschaubar. Laut DefiLlama verzeichnet NEAR rund 60'000 täglich aktive Adressen, gegenüber 3.11 Millionen bei Solana. Beim gebundenen Kapital erreicht NEAR lediglich rund 3 Prozent des Solana-Niveaus, während die Marktkapitalisierung bei etwa 8.5 Prozent liegt.

Intents verarbeitet inzwischen rund 1.3 Milliarden USD wöchentlich. Das entspricht etwa 6 bis 7 Prozent des Solana-DEX-Volumens, wobei der Vergleich laut Crypto Valley Journal nur bedingt aussagekräftig ist, da ein Teil der Transaktionen auch auf Solana abgewickelt wird.

Ende 2025 wurde die maximale jährliche Tokeninflation von 5 auf 2.5 Prozent halbiert. Seit Februar verwendet NEAR Einnahmen aus Intents für Tokenrückkäufe am offenen Markt. Das offizielle NEAR-Dashboard weist rund 2 Millionen USD monatliche Nettoerlöse aus, was annualisiert etwa 24 Millionen USD entspricht.

Bei einer Bewertung von rund 6 Milliarden USD und einem jährlichen Gegenwert der maximalen Neuemission von etwa 150 Millionen USD kompensieren die Rückkäufe laut Crypto Valley Journal bislang nur einen begrenzten Teil der Inflation. Sollte Intents sein monatliches Handelsvolumen von rund 4.3 auf 40 Milliarden USD steigern, könnten bei unveränderter Relation zwischen Handelsvolumen und Nettoerlösen annualisiert rund 230 Millionen USD erreicht werden.

KennzahlWert
Kursentwicklung seit dem Tiefstand im Februarmehr als vervierfacht
Kursniveau nach der Erholungüber 4.50 USD
Gebundenes Kapital bei der Vorstellung am 17. September70 Millionen USD
Gebundenes Kapital laut offiziellem NEAR-Dashboardrund 113 Millionen USD
Täglich aktive Adressen bei NEARrund 60'000
Täglich aktive Adressen bei Solana3.11 Millionen
Wöchentliches Intents-Volumenrund 1.3 Milliarden USD
Anteil am Solana-DEX-Volumenetwa 6 bis 7 Prozent
Maximale jährliche Tokeninflation Ende 20252.5 Prozent
Monatliche Nettoerlöserund 2 Millionen USD
Annualisierte Nettoerlöseetwa 24 Millionen USD
Bewertungrund 6 Milliarden USD

Zusammenfassung: NEAR entwickelt sich laut Crypto Valley Journal von einer klassischen Layer-1-Blockchain zu einer blockchainübergreifenden Handelsinfrastruktur. Intents liefert Milliardenvolumen und messbare Einnahmen, während bei NEAR AI die wirtschaftliche Bedeutung noch offen ist und die Bewertung von rund 6 Milliarden USD bereits erhebliche Wachstumserwartungen enthält.

Einschätzung der Redaktion

Die Entwicklung ist vor allem deshalb relevant, weil Mastercard Blockchain-Abwicklung in ein reguliertes Kartenprodukt mit einem prognostizierten Jahresvolumen von über 25 Milliarden US-Dollar integriert. Entscheidend ist weniger die sichtbare Nutzung durch Karteninhaber als die mögliche Effizienzsteigerung im Hintergrund. Der Einsatz von SoFiUSD reduziert zugleich praktische Hürden, da Händler weder Kryptowährungen akzeptieren noch bilanziell halten müssen.

Damit verschiebt sich Blockchain-Nutzung von experimentellen Anwendungen hin zu bestehender Zahlungsinfrastruktur. Der Erfolg wird jedoch davon abhängen, ob die angekündigten Kostenvorteile, die regulatorische Stabilität und die operative Zuverlässigkeit im laufenden Betrieb tatsächlich nachweisbar sind. Der Verkauf der Pine-Labs-Beteiligung und die zusätzlichen finanziellen Belastungen zeigen zudem, dass die Blockchain-Initiative in ein insgesamt anspruchsvolles Umfeld fällt.

Kernaussage: Mastercard macht Blockchain im Zahlungsverkehr unsichtbarer und dadurch potenziell massentauglicher; die wirtschaftliche Relevanz entscheidet sich an Skalierung, Kosten und regulatorischer Belastbarkeit.

Quellen: