Carlos Matos, der Mensch hinter der BitConnect-Meme

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In einem neuen YouTube-Video eröffnet Carlos Matos, der Mann hinter dem BitConnect-Meme, wie es passieren konnte, dass er binnen kurzer Zeit mehr als 100.000 US-Dollar in Online-Scams versenkte.

Am 28. Oktober 2017 hielt die Krypto-Betrugsfirma BitConnect in Thailand eine Pressekonferenz mit dem Namen “My Bitcoin Life” ab. Anstatt die Qualitäten des “Produkts” vorzustellen, beschränkten sich die Redner der Veranstaltung darauf, das Publikum damit zu beschwatzen, wie viel Geld man mit BitConnect verdienen könne. Hängen geblieben ist im Nachhinein vor allem die Rede des Gastredners Carlos Matos, einem Latino aus der Bronx.

Seine einleitendes Gejaule hat sich zu einer Meta-Meme entwickelt: “Hey hey hey . Hey hey hey . Hey hey hey . Wassa-wassa-wassa-wassa-wassa-wassa-wassa-wassup! BitConnect!” Als BitConnect dann am 16. Januar 2018 aufflog, war es für Matos zu spät. Sein Gesicht war bereits Symbol für die betrügerischen Gefilde der Krypto-Welt geworden.

Was dabei häufig unbeachtet bleibt ist, dass hinter der BitConnect-Meme ein echter Mensch steckt, der selbst Opfer des Scams wurde. Wie Matos nun in einem neuen Video auf seinem YouTube-Kanal erklärt, hat er in seiner Internet-Karriere bereits mehr als 100.000 US-Dollar für Scams verschleudert. Überraschend ehrlich gibt der US-Amerikaner Einblicke in sein durchwachsenes Online-Geschäftsleben und verrät, was er daraus gelernt hat:

Kaufst Du Matos seine Opferrolle ab, oder ist er für Dich Mittäter? Teile es uns in der Kommentarspalte mit!

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