Die besten Bücher zum Thema Bitcoin
Egal, ob Du Dein Einsteiger bist oder Dein Fachwissen vertiefen möchtest - die richtige Literatur gibt es bei Amazon!
Jetzt mehr erfahren
Anzeige

    China stärkt Blockchain, während Kryptomärkte unter Druck geraten

    KI-generiert
    ×

    Einfach nach rechts zur nächsten Story wischen, nach links zurück

    China treibt ein staatlich kontrolliertes Blockchain-Netzwerk voran, Bitcoin bleibt jedoch ausgeschlossen. Der Wirtschaftsplan umfasst 19 Maßnahmen für Digitalisierung, Datenaustausch und den digitalen Yuan. Das Krypto-Handelsverbot auf dem chinesischen Festland bleibt bestehen.
    Blockchain soll Rohstoff-Lieferketten transparenter machen und Herkunft, Besitzwechsel sowie Audits dokumentieren. Die Technologie kann Manipulation erschweren, ersetzt aber keine Kontrollen vor Ort. Entscheidend bleiben verlässliche Eingaben, gemeinsame Standards und die Einbindung kleiner Produzenten.
    Auch KI-Infrastruktur wächst: Für ein geplantes Nebius-Rechenzentrum sind 800 Millionen US-Dollar, 50 Megawatt Leistung und ein Vertrag über zwölf Jahre vorgesehen. Kundenvorauszahlungen sollen den Eigenkapitalbeitrag finanzieren, eine vollständig gesicherte Finanzierung ist jedoch nicht bestätigt. Technische Leistungsdaten und wirtschaftliche Tragfähigkeit müssen deshalb getrennt bewertet werden.
    Ethereum steht kurzfristig unter Druck: Aus US-Spot-Ether-ETFs flossen innerhalb von fünf Handelssitzungen 542,1 Millionen US-Dollar ab. Thailand schafft gleichzeitig ab dem 16. Oktober Regeln für Bitcoin- und Ether-ETFs. Das Glamsterdam-Upgrade wurde zunächst nur im Sepolia-Testnetz aktiviert.
    Auch Cardano kämpft mit Gegenwind: ADA verlor binnen einer Woche 7,4 Prozent und notierte bei 0,2505 US-Dollar. Eine geplante Senkung der Mindestgebühr für Staking-Pools scheiterte deutlich an der erforderlichen Mehrheit. Der gesamte Markt zeigt damit: Technischer Fortschritt allein reicht nicht, entscheidend sind Vertrauen, nachhaltige Kapitalzuflüsse, Governance und tatsächliche Nutzung.

    Zwischen staatlich kontrollierten Blockchain-Netzen, transparenteren Rohstoff-Lieferketten und milliardenschweren KI-Rechenzentren zeigt der aktuelle Pressespiegel, wie breit sich die Blockchain-Welt entwickelt. Gleichzeitig geraten Ethereum und Cardano durch Kapitalabflüsse, Kursdruck und Governance-Fragen unter Spannung. Die wichtigsten Fakten und Hintergründe im Überblick.

    Werbung

    China fördert Blockchain-Infrastruktur, Bitcoin bleibt ausgeschlossen

    China plant ein landesweites Blockchain-Netzwerk zur Digitalisierung der Wirtschaft. Wie Börse Global und BTC-ECHO berichten, umfasst der am 9. Oktober vom Zentralkomitee der Kommunistischen Partei und dem Staatsrat vorgelegte Wirtschaftsplan 19 Maßnahmen.

    Die besten Bücher zum Thema Bitcoin
    Egal, ob Du Dein Einsteiger bist oder Dein Fachwissen vertiefen möchtest - die richtige Literatur gibt es bei Amazon!
    Jetzt mehr erfahren
    Anzeige

    Im Mittelpunkt stehen die engere Verbindung traditioneller Industrien mit digitalen Technologien sowie ein verbesserter Datenaustausch. Das Programm „East Data, West Computing“ soll Daten aus wirtschaftsstarken Regionen im Osten in Rechenzentren im Westen übertragen. Zusätzlich sind Regeln für Eigentum, Handel und Gewinnverteilung bei digitalen Daten vorgesehen.

    Die geplante Blockchain-Infrastruktur soll staatlich kontrolliert und auf zugelassene Teilnehmer ausgerichtet sein. Bitcoin bleibt dagegen ausgeschlossen, da das Netzwerk offen, dezentral und ohne Genehmigung funktioniert. Die chinesischen Behörden warnen weiterhin vor Spekulation und virtuellen Geschäftsmodellen zulasten der Realwirtschaft.

    China verfügt bereits seit April 2020 über das Blockchain-based Service Network. Nach Angaben des DigiChina-Projekts der Stanford-Universität erlaubt dieses Netzwerk keine unabhängigen Kryptowährungen wie Bitcoin. Ob das neue nationale Netzwerk auf dem bestehenden System aufbaut oder eigenständig entsteht, ist bislang offen.

    Am Handelsverbot für Kryptowährungen auf dem chinesischen Festland ändert sich laut den Quellen nichts. Die chinesische Zentralbank und sieben weitere Behörden bestätigten die bestehenden Beschränkungen im Februar erneut. Peking setzt stattdessen auf die Weiterentwicklung und stärkere Integration des digitalen Yuan in das Finanzsystem.

    Als Gegenmodell wird in den Berichten Abu Dhabi genannt. Der Krypto-Vermögensverwalter 3iQ erhielt für seine Tochter 3iQ Middle East eine Grundsatzzusage für eine Category-4-Lizenz der Finanzaufsicht des Abu Dhabi Global Market; das Lizenzverfahren läuft jedoch noch.

    „China setzt auf kontrollierte Blockchain und das Krypto-Verbot, während Abu Dhabi regulierte Zugänge für institutionelles Kapital schafft.“ – Börse Global

    Infobox: Chinas Wirtschaftsplan umfasst 19 Maßnahmen, Bitcoin kommt darin nicht vor. Das Krypto-Handelsverbot bleibt bestehen, während der digitale Yuan und staatlich kontrollierte Blockchain-Infrastruktur gefördert werden.

    Blockchain soll Rohstoff-Lieferketten transparenter machen

    Blockchain-Rückverfolgbarkeitstools werden zunehmend in mineralischen Lieferketten eingesetzt und sollen die verantwortungsvolle Beschaffung unterstützen. aktien.news beschreibt ein unveränderbares, verteiltes Register, das jeden Besitzwechsel von der Mine bis zum Markt dokumentieren kann.

    Die Technologie reagiert auf strengere regulatorische Anforderungen in der Elektronik-, Elektrofahrzeug- und Batterieherstellung. Unternehmen müssen zunehmend nachweisen, dass Kobalt, Zinn, Tantal, Wolfram und Lithium nicht aus Konflikt- oder Hochrisikogebieten stammen und nicht unter Einsatz von Zwangsarbeit produziert wurden.

    Ein von mehreren Parteien genutztes Register kann die einseitige Änderung oder Rückdatierung von Aufzeichnungen erschweren. Minenbetreiber, Händler, Schmelzhütten, Raffinerien und Hersteller können Transaktionen mit Zeitstempeln dokumentieren und kryptografisch mit vorherigen Einträgen verknüpfen.

    Plattformen markieren Erzchargen teilweise bereits am Ort der Gewinnung und verfolgen sie über mehrere Verarbeitungsstufen. Ergänzend kommen QR-Codes, RFID-Tags oder Isotopen-Fingerabdrücke zum Einsatz, um digitale Einträge physisch zu verankern.

    • Die Chain-of-Custody dokumentiert Materialübertragungen mit manipulationssicheren, zeitgestempelten Einträgen.
    • Auditergebnisse können mit bestimmten Minenstandorten verknüpft werden.
    • Nachgelagerte Abnehmer erhalten Zugriff auf vorgelagerte Daten.
    • Smart Contracts können Zahlungen oder Warnmeldungen auf Basis verifizierter Compliance-Meilensteine auslösen.
    • Die Systeme können mit OECD-Leitsätzen und Branchenzertifizierungen abgeglichen werden.

    Die Technologie kann jedoch nicht selbst überprüfen, ob eine physische Erzlieferung tatsächlich einem digitalen Eintrag entspricht. Falsche Eingaben am Ursprung bleiben insbesondere im kleingewerblichen Bergbau ein Risiko. Hinzu kommen konkurrierende Plattformen, fehlende Standards für Datenformate und die Gefahr paralleler Datensysteme.

    Für kleinere Produzenten stellen Hardware, Konnektivität und Schulungen erhebliche Hürden dar. Systeme, die zum Schutz gefährdeter Bergbaugemeinden entwickelt wurden, könnten diese dadurch in der Praxis ausschließen. Initiativen mit Formalisierungsunterstützung, Finanzierung und Kapazitätsaufbau gelten daher als aussichtsreicher als isolierte Technologieeinführungen.

    Verpflichtende Lieferkettensorgfaltspflichten erhöhen den Druck auf Unternehmen. Besonders Schmelzhütten und Raffinerien gelten als kritische Schnittstellen, weil dort verschiedene vorgelagerte Quellen zusammengeführt werden. Blockchain-Plattformen sollen Audit- und Zertifizierungsrahmen ergänzen, nicht ersetzen.

    Infobox: Blockchain kann Herkunfts- und Besitzdaten strukturierter und schwerer manipulierbar dokumentieren. Die Glaubwürdigkeit bleibt jedoch vom Verifizierungssystem, von gemeinsamen Standards und der Qualität der eingegebenen Daten abhängig.

    Nebius: Rechenzentrum soll durch Kundenvorauszahlungen mitfinanziert werden

    Bei Nebius rückt neben der technischen Leistungsfähigkeit die Finanzierung geplanter Rechenkapazität in den Mittelpunkt. ad-hoc-news.de berichtet über ein geschätztes Budget von $800 Millionen für ein geplantes Rechenzentrum von BlockchAIn Digital Infrastructure für Nebius.

    Nach Angaben von BlockchAIn sollen Kundenvorauszahlungen dessen Eigenkapitalbeitrag decken. Medienberichten zufolge soll das Rechenzentrum eine Kapazität von 50 MW und einen Vertrag über zwölf Jahre umfassen.

    Die Formulierung beschreibt allerdings eine erwartete Finanzierung und keinen bereits vollzogenen Beitrag. Aus „sollen decken“ lässt sich laut der Quelle weder ableiten, dass die Vorauszahlungen bereits eingegangen sind, noch dass die vollständige Projektfinanzierung gesichert ist.

    Nebius berichtete außerdem über führende Ergebnisse auf einem einzelnen HGX-B300-Knoten für zwei Modelle im Benchmark MLPerf Training 6.0. Diese Ergebnisse betreffen die technische Leistungsfähigkeit, während das geplante Rechenzentrum für Kapazitätsaufbau und Finanzierung steht.

    Zusätzlich übernahm Nebius vor rund zwei Wochen Inferize. Die Technologie und das Entwicklungsteam des auf Inferenzoptimierung spezialisierten Unternehmens wurden in Nebius Token Factory integriert.

    Damit stehen bei Nebius mehrere Aspekte nebeneinander: bestätigte technische Leistungsdaten, geplante zusätzliche Rechenkapazität und die Optimierung ihrer Nutzung. Die Quelle weist darauf hin, dass keine dieser Meldungen allein beantwortet, wie wirtschaftlich der Ausbau am Ende ausfällt.

    Die Aktie verzeichnete laut dem Bericht seit Jahresanfang ein Kursplus von 169%. Vor diesem Hintergrund sei die Unterscheidung zwischen bestätigter Leistung und erwarteter Finanzierung besonders relevant.

    Infobox: Das geplante Rechenzentrum wird mit einem Budget von $800 Millionen, 50 MW und einem Vertrag über zwölf Jahre beschrieben. Kundenvorauszahlungen sollen den Eigenkapitalbeitrag von BlockchAIn decken; eine vollständig gesicherte Finanzierung ist damit laut Quelle nicht bestätigt.

    Ethereum: Abflüsse bei US-ETFs treffen auf Thailand-Regeln und Glamsterdam-Test

    Bei Ethereum stehen Kapitalbewegungen, regulatorische Zugänge und technische Entwicklung gleichzeitig im Fokus. Börse Express berichtet, dass in den fünf Handelssitzungen bis Freitag netto 542,1 Millionen US-Dollar aus US-Spot-Ether-ETFs abflossen.

    Die Produkte verzeichneten damit ihre schwächste Woche seit Januar. Die Abflüsse erstreckten sich über neun aufeinanderfolgende Handelssitzungen. Auf BlackRocks iShares Ethereum Trust entfielen allein 477,1 Millionen US-Dollar der wöchentlichen Nettoabflüsse.

    Die Zahlen beziehen sich auf US-Spot-Produkte und bilden laut Quelle nicht die gesamte Nachfrage nach Ether ab. Sie zeigen jedoch, dass Anleger diesem Anlagekanal zuletzt Kapital entzogen haben.

    Thailand schuf gleichzeitig einen regulatorischen Rahmen für lokal gelistete Bitcoin- und Ether-ETFs, die jeweils nur einen Kryptowert abbilden. Die Regeln der thailändischen Wertpapieraufsicht SEC treten am 16. Oktober in Kraft.

    Die Fonds müssen im Durchschnitt mindestens 80 Prozent ihres Nettoinventarwerts im jeweiligen Basiswert engagiert sein. Außerdem müssen sie von der SEC regulierte Verwahrer für digitale Vermögenswerte nutzen; der Handel soll an der Stock Exchange of Thailand stattfinden.

    Ein Emittent oder ein erster Handelstag wurde laut Bericht noch nicht genannt. Der neue Rahmen stellt daher einen möglichen künftigen Zugang zu Ether dar, ist aber nicht mit einem konkreten Fondsstart oder einem unmittelbaren Kapitalzufluss gleichzusetzen.

    Auf technischer Ebene wurde das Glamsterdam-Upgrade am 6. Oktober im Sepolia-Testnetz aktiviert. Zu den getesteten Änderungen gehören eine im Protokoll verankerte Trennung von Blockvorschlag und Blockerstellung sowie Zugriffslisten auf Blockebene.

    Parallel lief ein Gaslimit-Test von bis zu 200 Millionen. Die Aktivierung betrifft ausdrücklich das Testnetz; ein Termin für die Einführung im Hauptnetz wurde nicht bestätigt.

    Infobox: US-Spot-Ether-ETFs verzeichneten Nettoabflüsse von 542,1 Millionen US-Dollar über fünf Handelssitzungen. Thailand schafft ab dem 16. Oktober Regeln für Bitcoin- und Ether-ETFs, während Glamsterdam zunächst nur im Sepolia-Testnetz läuft.

    Cardano: ADA unter Druck, Gebührensenkung verfehlt Mehrheit

    Cardano ist nach einem dynamischen Monatsauftakt in eine Konsolidierungsphase übergegangen. Laut Börse Express setzte nach dem Anstieg der ersten Oktobertage eine Gewinnmitnahme ein; ADA gab auf Wochensicht um 7,4 Prozent nach und notierte bei 0,2505 US-Dollar.

    Der vorherige Preisanstieg wurde von einem Aufbau spekulativer Positionen im Derivatemarkt begleitet. Zwischen dem 3. und 5. Oktober stieg das offene Interesse bei ADA-Kontrakten um 25 Prozent auf 304 Millionen US-Dollar.

    Nachdem der Markt diese Hebelwirkung wieder abbaute, ließ die Dynamik nach. Trotz des Rücksetzers lag ADA laut Bericht weiterhin 18 Prozent über seinem 200-Tage-Durchschnitt.

    Bei der Netzwerkinfrastruktur bleibt Node-Version 11.1.3 die empfohlene Software für Stake-Pool-Betreiber, während Version 11.1.2 das Minimum darstellt. Drei Wochen nach der Veröffentlichung von 11.1.2 entfielen noch 30 Prozent der Blockproduktion im Mainnet auf ältere Versionen.

    Die Entwickler bereiten außerdem das Dijkstra-Upgrade vor. Als nächste Meilensteine nennt Intersect die Bereitstellung von Node-Version 11.2 und die Inbetriebnahme eines öffentlichen DijkstraNet-Testnetzwerks. Beide Komponenten befinden sich noch in der Entwicklung und sind nicht für die breite Nutzung freigegeben.

    In der On-Chain-Governance scheiterte ein Vorschlag zur Senkung der Mindestgebühr für Staking-Pools von 170 ADA auf 75 ADA. Am 10. Oktober lag die Zustimmung bei lediglich 34,45 Prozent und damit deutlich unter der erforderlichen Schwelle von 67 Prozent.

    Zusätzlich stand eine Treasury-Auszahlung von 11.787.063 ADA zur Abstimmung. Damit sollen Entwicklungswerkzeuge von OpenZeppelin finanziert werden; die Abstimmungsfrist endete am Montag.

    Infobox: ADA fiel binnen einer Woche um 7,4 Prozent auf 0,2505 US-Dollar. Die geplante Senkung der Mindestgebühr von 170 ADA auf 75 ADA verfehlte mit 34,45 Prozent die erforderliche Zustimmung von 67 Prozent.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Entwicklungen zeigen eine zunehmende institutionelle und staatliche Einhegung digitaler Infrastrukturen. Entscheidend wird weniger die technische Verfügbarkeit als die Frage sein, wer Zugang, Datenqualität, Kapitalflüsse und Nutzung kontrolliert. Für Anleger und Unternehmen steigt damit die Bedeutung belastbarer Geschäftsmodelle, regulatorischer Klarheit und nachweisbarer operativer Umsetzung.

    Kernaussage: Technologischer Fortschritt allein schafft noch keinen nachhaltigen wirtschaftlichen Wert; maßgeblich sind Vertrauen, Kontrolle und tatsächliche Nutzung.

    Einschätzung der Redaktion

    Blockchain kann die Nachverfolgbarkeit von Rohstoffen deutlich verbessern, ersetzt aber weder Kontrollen vor Ort noch glaubwürdige Standards. Der größte Nutzen entsteht dort, wo digitale Einträge mit physischen Prüfungen, unabhängigen Audits und Unterstützung kleiner Produzenten verbunden werden. Ohne diese Voraussetzungen droht die Technologie vor allem zusätzliche Dokumentation statt verlässlicher Transparenz zu erzeugen.

    Kernaussage: Blockchain stärkt Lieferketten nur dann, wenn die Daten am Ursprung verlässlich erhoben und branchenweit vergleichbar gemacht werden.

    Einschätzung der Redaktion

    Das Finanzierungsmodell verlagert einen wesentlichen Teil des Projektrisikos auf die Nachfrage der Kunden. Vorauszahlungen können den Ausbau beschleunigen, erhöhen aber die Abhängigkeit von langfristig belastbaren Abnahmeverträgen und tatsächlicher Auslastung. Die technische Leistungsfähigkeit ist daher positiv zu bewerten, reicht allein jedoch nicht aus, um die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Vorhabens zu belegen.

    Kernaussage: Bei kapitalintensiver KI-Infrastruktur entscheidet die gesicherte Auslastung ebenso stark wie die technische Leistung.

    Einschätzung der Redaktion

    Die gegenläufigen Signale unterstreichen die Unsicherheit rund um institutionelle Ether-Nachfrage: Kapitalabflüsse in den USA belasten kurzfristig die Marktstimmung, während neue regulierte Zugänge in Thailand langfristig die Anlegerbasis verbreitern könnten. Technische Fortschritte bleiben zunächst unterstützend, solange sie nicht im Hauptnetz umgesetzt und von einer stärkeren Nachfrage begleitet werden.

    Kernaussage: Ethereums Perspektive hängt derzeit stärker von nachhaltigen Kapitalzuflüssen und praktischer Nutzung als von einzelnen Testnetzentwicklungen ab.

    Einschätzung der Redaktion

    Der Kursrückgang und der Abbau gehebelter Positionen zeigen die kurzfristige Anfälligkeit von ADA gegenüber spekulativen Übertreibungen. Gleichzeitig signalisieren die verzögerte Software-Aktualisierung und die gescheiterte Gebührensenkung, dass technische und governancebezogene Fortschritte nicht automatisch breite Zustimmung erhalten. Für eine nachhaltige Neubewertung muss Cardano daher sowohl die Umsetzungsgeschwindigkeit als auch die politische Entscheidungsfähigkeit des Netzwerks verbessern.

    Kernaussage: Cardano benötigt neben technischer Weiterentwicklung vor allem belastbare Governance und eine breitere, weniger spekulative Nachfragebasis.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

    Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
    Bitte geben Sie einen Kommentar ein.
    China baut also Blockchain auf aber Bitcoin bleibt drausen, und bei den ganzen ETF abflüssen und Cardano streit fragt man sich schon ob die Technik wirklich zählt oder nur wer am lautesten Regeln macht, die Rohstoff idee find ich trozdem am sinnvollsten wenn am Anfang nicht wieder falsche Daten eingetippt werden.
    Genau das mit den Rohstoffdaten ist der Knackpunkt, eine Blockchain macht falsche Eingaben ja nicht automatisch richtig. Und bei China wirkt „Blockchain“ eher wie zentrale Datenbank mit schickem Namen, während Bitcoin gerade wegen der fehlenden Erlaubnis nicht reinpasst. Mal sehn ob die neuen Systeme am Ende wirklich genutzt werden oder nur noch mehr Kontroll-Papierkram produziern.

    Keine Anlageberatung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG)

    Die Inhalte dieser Website dienen ausschließlich der Information und Unterhaltung der Leser*innen und stellen keine Anlageberatung und keine Empfehlung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) dar. Die Inhalte dieser Website geben ausschließlich unsere subjektive, persönliche Meinung wieder.

    Die Leser*innen sind ausdrücklich aufgefordert, sich zu den Inhalten dieser Website eine eigene Meinung zu bilden und sich professionell und unabhängig beraten zu lassen, bevor sie konkrete Anlageentscheidungen treffen.

    Wir berichten über Erfahrungswerte mit entsprechenden Anbietern und erhalten hierfür gemäß der Partnerkonditionen auch Provisionen. Unsere Testberichte basieren auf echten Tests und sind auch via Screenshot dokumentiert. Ein Nachweis kann jederzeit eingefordert werden.

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

    Transparente Gebührenstruktur
    Niedrige Gebühren
    Energieeffizienz
    24/7 Support
    Vertragsflexibilität
    Gute Kundenbewertungen
    Sicherheitsmaßnahmen
    Skalierbarkeit
    Regulierungskonformität
    Mehrere Standorte
    Zuverlässige Auszahlungen
    Transparente Leistungsberichte
    Erneuerbare Energien
    Bonus für Neukunden
    Transparente Gebührenstruktur
    Niedrige Gebühren
    Energieeffizienz
    24/7 Support
    Vertragsflexibilität
    Gute Kundenbewertungen
    Sicherheitsmaßnahmen
    Skalierbarkeit
    Regulierungskonformität
    Mehrere Standorte
    Zuverlässige Auszahlungen
    Transparente Leistungsberichte
    Erneuerbare Energien
    Bonus für Neukunden
    Transparente Gebührenstruktur
    Niedrige Gebühren
    Energieeffizienz
    24/7 Support
    Vertragsflexibilität
    Gute Kundenbewertungen
    Sicherheitsmaßnahmen
    Skalierbarkeit
    Regulierungskonformität
    Mehrere Standorte
    Zuverlässige Auszahlungen
    Transparente Leistungsberichte
    Erneuerbare Energien
    Bonus für Neukunden
      Hashing24KI-generiert Cryptotab Browser MiningKI-generiert NiceHashKI-generiert
      Hashing24 Cryptotab Browser Mining NiceHash
    Transparente Gebührenstruktur
    Niedrige Gebühren
    Energieeffizienz
    24/7 Support
    Vertragsflexibilität
    Gute Kundenbewertungen
    Sicherheitsmaßnahmen
    Skalierbarkeit
    Regulierungskonformität
    Mehrere Standorte
    Zuverlässige Auszahlungen
    Transparente Leistungsberichte
    Erneuerbare Energien
    Bonus für Neukunden
      » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE
    Tabelle horizontal scrollen für mehr Anbieter
    Counter