Conner Brown: Bitcoin Preis-Volatilität ist etwas Gutes

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Bitcoin-Analyst Conner Brown schlüsselt in einem Twitter-Thread auf, weshalb man sich vor Bitcoins Preis-Volatilität nicht fürchten sollte.

Eines der am meisten vorgebrachten Argumente gegen Bitcoin ist, dass die Digitalmünze nicht als Währung tauge. Die Preis-Fluktuationen seien einfach zu groß, so die Unkenrufe. Der Bitcoin-Analyst Conner Brown führte nun in einem längeren Thread auf Twitter verständlich aus, weshalb Bitcoins Preisfluktuationen nichts Negatives sind, sondern zu Bitcoins Stärken gehören.

Seine Argumente lauten wie folgt:

  1. Investoren mit schwachen Händen werden durch die Fluktuationen vom Markt abgeschreckt. Dadurch verbleiben nur hartgesottene Krypto-Enthusiasten bei Bitcoin.
  2. Preisschwankungen sorgen für Medienrummel. Sie sind also kostenlose Werbung für die Digitalwährung.
  3. Da das Angebot auf 21.000.000 begrenzt ist, ist der Bitcoin-Preis notgedrungen volatil. Das ergibt sich aus Bitcoins beispiellosem Aufbau.
  4. Volatilität ist notwendig, wenn ein Vermögenswert aus dem Nichts zu einem globalen Reservegut aufsteigen möchte.
  5. Es erlaubt Dir, das tägliche Klein-Klein zu übersehen und Dir einen längeren Zeithorizont vorzunehmen, wo Du Deine Bitcoin wieder verkaufen möchtest.

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© Bild via QuoteInspector.com, Flickr.comLizenz

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