Coronavirus trifft Krypto-Branche! Events fallen aus, Coinbase plant Notfallmaßnahmen:

0
999

Aufgrund des Coronavirus wurden mehrere Krypto-Konferenzen wie der niTROn Summit auf unabsehbare Zeit verschoben. Während Binance schon früh eine Hilfsaktion einleitete, teilte Coinbase diese Woche einen Notfallplan:

Viel wird darüber spekuliert, ob die Ausbreitung des Coronavirus denn nun gut oder schlecht für den Wert von Bitcoin (BTC) und anderen Kryptowährungen sein wird. Doch von der Preisfrage einmal abgesehen, hat die Pandemie noch weitere Auswirkungen auf die Krypto-Branche:

Wichtige Tron (TRX)-Konferenz fällt aus

So hätte dieses Wochenende beispielsweise der niTROn Summit stattfinden sollen, die wichtigste jährliche Konferenz des Tron (TRX)-Ökosystems, zu dem inzwischen auch BitTorrent, DLive und Steemit gehören. Letztes Jahr sprach auf der Veranstaltung unter anderem Kobe Bryant, der inzwischen verstorbene Basketball-Star.

Der diesjährige niTROn Summit, der in Südkorea hätte ausgerichtet werden sollen, ist nun wegen des Virus auf unabsehbare Zeit verschoben worden. Eine Ankündigung auf der Webseite der Konferenz bietet verschiedene Entschädigungen für diejenigen, die bereits Tickets gekauft hatten. Dort heißt es weiterhin:

“Wir sind zutiefst besorgt über die Entwicklung der Situation in China und danken der weltweiten #TRON-Gemeinschaft für die Spenden von Geld, medizinischer Ausrüstung und Zubehör für Wuhan.”

Auch die Exchange Binance ist durch eine Hilfsaktion für die Opfer der Krankheit in Erscheinung getreten. Bereits am 25. Januar verkündete sie eine Spende von 15 Millionen chinesischen Yuan (1,5 Millionen US-Dollar) für die Betroffenen.

Neben dem NiTROn Summit sind auch die Veranstaltungen Binance Blockchain Week Vietnam und TOKEN2049 ausgesetzt worden.

Coinbase stellt Notfallplan vor

Bei der großen US-amerikanischen Exchange Coinbase hat man sich auf eine weitere Eskalation der COVID-19-Pandemie vorbereitet. Brian Armstrong, der CEO der Kryptobörse, teilte diese Woche dazu ein Dokument mit möglichen Maßnahmen auf Twitter.

Es werden drei Phasen beschrieben, je nachdem, wie stark sich die Krankheit ausbreiten sollte. Der schlimmste Fall wäre das Eintreten von Phase drei, wenn die “Eindämmung gescheitert” sein sollte und es “ein wilder Ritt werden” dürfte. Dann sollten beispielsweise alle Mitarbeiter von zu Hause aus arbeiten und besonders wichtiges Personal womöglich aus Gefahrenzonen evakuiert werden.

Glaubst Du, dass in Sachen Coronavirus das Schlimmst überstanden ist oder noch kommen wird? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

© Bild via NIAID, Flickr.comLizenz, editiert

Hinterlasse einen Kommentar

Please enter your comment!
Please enter your name here