Ethereum im Oktober: Upgrade-Hoffnung trifft auf Staking- und Verkaufsdruck

Autor: Coinkurier Redaktion

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Kategorie: Nachrichten

Zusammenfassung: Ethereum startet mit Kursfantasie durch ein erhöhtes Citigroup-Ziel und das Glamsterdam-Upgrade, während hohe Short-Positionen und wachsende Staking-Ausstiege Risiken bergen.

Ethereum startet mit mehreren starken Signalen in den Oktober 2026: Ein angehobenes Citigroup-Kursziel und das bevorstehende Glamsterdam-Upgrade treffen auf massive Short-Positionen sowie wachsende Bewegungen im Staking. Gleichzeitig sorgen eine verlängerte Ausstiegswarteschlange, die Neuausrichtung der Bitcoin-Miner, der Einbruch bei Solana-ETFs und das Aus von Blast für zusätzliche Spannung im Kryptomarkt.

Ethereum zwischen Kursfantasie, Upgrade-Hoffnung und wachsenden Staking-Warteschlangen

Ethereum steht laut mehreren Quellen vor einem richtungsweisenden Oktober. Citigroup hob das Kursziel für Ether von 2.240 auf 3.028 Dollar an, während das Glamsterdam-Upgrade am 6. Oktober auf dem Sepolia-Testnet aktiviert werden soll. Gleichzeitig zeigen Derivatedaten stark gestiegene Short-Positionen und eine hohe Nachfrage nach dem Einstieg ins Staking.

Citigroup sieht Kursziel von 3.028 Dollar

Wie Wallstreet Online berichtet, handelte ETH am 2. Oktober 2026 bei 2.719 Dollar und lag damit innerhalb von 24 Stunden 1,27 Prozent im Plus. Ethereum war am 1. Oktober bei 2.684 Dollar gestartet und im Verlauf des Morgens auf 2.695 Dollar gestiegen.

Citigroup erhöhte ihr Kursziel laut Wallstreet Online von 2.240 auf 3.028 Dollar. Als Gründe werden die Rückkehr von Zuflüssen in Ethereum-ETFs sowie die zunehmende Nutzung von Ethereum für Stablecoins und Tokenisierung genannt.

Auch Wallstreet Online verweist auf die Short-Positionen bei Bitfinex. Diese seien innerhalb von zwei Wochen von etwa 771 auf über 101.000 ETH gestiegen. Die Entwicklung kann laut der Quelle sowohl das Risiko eines stärkeren Rücksetzers als auch die Möglichkeit eines Short-Squeeze erhöhen.

KennzahlWert
ETH-Kurs am 2. Oktober 20262.719 Dollar
Tagesplus1,27 Prozent
Früheres Citigroup-Kursziel2.240 Dollar
Neues Citigroup-Kursziel3.028 Dollar
Short-Positionen auf Bitfinex zuvor771 ETH
Short-Positionen auf Bitfinex danachüber 101.000 ETH

Zusammenfassung: Citigroup sieht für Ethereum ein Kursziel von 3.028 Dollar. Dem stehen stark ausgeweitete Short-Positionen gegenüber, die den Markt in beide Richtungen anfällig machen können.

Glamsterdam-Upgrade startet auf dem Sepolia-Testnet

Parallel zur Kursdiskussion richtet sich der Blick auf das Glamsterdam-Upgrade. Wallstreet Online schreibt, dass die Aktivierung am 6. Oktober auf dem Sepolia-Testnet geplant ist. Für das Mainnet wird das Upgrade im vierten Quartal 2026 erwartet.

Das Upgrade soll das Gaslimit schrittweise in Richtung 200 Millionen erhöhen. In einer weiteren Meldung nennt Wallstreet Online eine Anhebung des Gaslimits von 60 auf 200 Millionen und eine Verdreifachung der Netzwerkkapazität.

Sharedeals.de berichtet ebenfalls vom Sepolia-Test des Glamsterdam-Upgrades. Nach Darstellung der Quelle soll die Weiterentwicklung insbesondere die Skalierbarkeit der Layer 1 verbessern und die Blockerstellung sowie die Kostenstruktur des Netzwerks effizienter gestalten.

Ein endgültiges Mainnet-Datum sei laut Sharedeals.de noch nicht festgelegt. Die Quelle bewertet die laufende technische Entwicklung jedoch als Hinweis darauf, dass Ethereum seine technische Basis weiter ausbaut.

Infobox: Das Glamsterdam-Upgrade soll am 6. Oktober auf dem Sepolia-Testnet aktiviert werden. Für das Mainnet wird es im vierten Quartal 2026 erwartet; ein konkretes Datum steht laut Sharedeals.de noch nicht fest.

Charttechnische Marken: 2.815 Dollar als Widerstand

Sharedeals.de sieht Ethereum unmittelbar unterhalb der Widerstandszone um 2.815 US$. Nach Einschätzung der Quelle könnte ein nachhaltiger Ausbruch zunächst den Bereich um 3.398 US$ in den Fokus rücken. Dort treffen eine horizontale Hürde und eine übergeordnete fallende Abwärtstrendlinie aufeinander.

Werde auch diese Marke überwunden, sei im größeren Bild ein Weg bis 4.095 US$ geöffnet. Das bevorzugte Szenario von Sharedeals.de bleibt damit aufwärtsgerichtet, solange wichtige Unterstützungen verteidigt werden.

Auf der Unterseite nennt Sharedeals.de zunächst 2.631 US$ als relevante Marke. Darunter werden 2.395 US$ und 2.255 US$ als weitere Unterstützungen aufgeführt. Besonders kritisch sei der Bereich um 2.125 US$, dessen nachhaltiger Bruch das konstruktive Bild erheblich beschädigen könnte.

BereichVon Sharedeals.de genannte Marke
Widerstand2.815 US$
Nächstes mögliches Ziel3.398 US$
Weiteres mögliches Ziel4.095 US$
Erste Unterstützung2.631 US$
Weitere Unterstützung2.395 US$
Weitere Unterstützung2.255 US$
Kritische Kreuzunterstützung2.125 US$
Weitere mögliche Abwärtsziele1.961 beziehungsweise 1.832 US$

Sharedeals.de weist zugleich auf einen Interessenkonflikt hin: Der Autor hält Ethereum und beabsichtigt, ETH abhängig von der Marktsituation zu kaufen oder zu veräußern.

Zusammenfassung: Laut Sharedeals.de entscheidet die Zone um 2.815 US$ über den nächsten größeren Impuls. Unterhalb liegen Unterstützungen bei 2.631 US$, 2.395 US$, 2.255 US$ und 2.125 US$.

Staking: Fast 1,5 Millionen ETH warten auf den Einstieg

CoinDesk berichtet, dass am Montag etwa 1,5 Millionen ETH im Wert von rund 4 Milliarden US-Dollar darauf warteten, in das Ethereum-Staking einzusteigen. Die geschätzte Wartezeit lag bei etwa 25 Tagen.

Damit hat sich die Nachfrage seit Anfang September abgeschwächt. Zu diesem Zeitpunkt warteten laut CoinDesk etwa 2 Millionen ETH mit einer geschätzten Wartezeit von etwa 35 Tagen auf den Einstieg.

Das Ethereum-Netzwerk begrenzt, wie schnell Validatoren dem Staking beitreten oder es verlassen können. Nach Angaben von CoinDesk können bei den aktuellen Limits täglich etwa 57.600 ETH eintreten und etwa 57.600 ETH austreten.

Staking ermöglicht es Ether-Inhabern, durch die Übertragung von Ether an Validatoren Belohnungen zu verdienen. Validatoren sind Computer, die Ethereum-Transaktionen überprüfen.

KennzahlWert
ETH in der Eintrittswarteschlangeetwa 1,5 Millionen ETH
Wert der Eintrittswarteschlangerund 4 Milliarden US-Dollar
Geschätzte Wartezeit beim Einstiegetwa 25 Tage
ETH in der Warteschlange Anfang Septemberetwa 2 Millionen ETH
Geschätzte Wartezeit Anfang Septemberetwa 35 Tage
Täglicher möglicher Eintrittetwa 57.600 ETH
Täglicher möglicher Austrittetwa 57.600 ETH

Infobox: Die Eintrittswarteschlange umfasst laut CoinDesk etwa 1,5 Millionen ETH. Die Wartezeit beträgt etwa 25 Tage und liegt damit unter den etwa 35 Tagen Anfang September.

Ausstiegswarteschlange steigt nach MetaMask-Sicherheitsvorfall

Die Warteschlange für den Ausstieg aus dem Ethereum-Staking hat sich laut CoinDesk innerhalb weniger Tage deutlich verlängert. Am 29. September warteten etwa 166.000 ETH auf den Ausstieg, am 2. Oktober waren es rund 851.000 ETH.

Die rund 851.000 ETH entsprachen laut CoinDesk etwa 2 Prozent der 43,6 Millionen ETH, die gestaked sind. Der Wert lag deutlich über den etwa 476.000 ETH, die während eines Anstiegs im Mai erreicht worden waren.

Am Montagmorgen warteten in Asien noch etwa 786.000 ETH mit einem Wert von etwas mehr als 2 Milliarden US-Dollar in der Ausstiegswarteschlange. Die geschätzte Wartezeit lag bei fast 14 Tagen.

CoinDesk führt den Großteil des Anstiegs auf MetaMask zurück. Das Unternehmen begann nach einem Sicherheitsvorfall damit, Validatoren vorsorglich außer Betrieb zu nehmen. MetaMask erklärte laut der Quelle, dass keine Hinweise darauf gefunden worden seien, dass Wallets oder Kundengelder betroffen waren.

Der Sicherheitsvorfall wurde am 30. September offengelegt. Ein Update vom 1. Oktober besagte laut CoinDesk, dass die Untersuchung keine Hinweise auf betroffene Wallets oder Kundengelder ergeben habe.

KennzahlWert
ETH in der Ausstiegswarteschlange am 29. Septemberetwa 166.000 ETH
ETH in der Ausstiegswarteschlange am 2. Oktoberetwa 851.000 ETH
Gestakte ETH insgesamt43,6 Millionen ETH
Anteil der rund 851.000 ETHrund 2 Prozent
Ausstiegswarteschlange am Montagmorgenetwa 786.000 ETH
Wert der Ausstiegswarteschlangeetwas mehr als 2 Milliarden US-Dollar
Geschätzte Wartezeitfast 14 Tage

Cryptonews.net bestätigt die von CoinDesk genannten Größenordnungen. Die Quelle berichtet ebenfalls von einem Anstieg von etwa 166.000 ETH am 29. September auf etwa 851.000 ETH am 2. Oktober sowie von etwa 786.000 ETH mit einer Wartezeit von fast 14 Tagen.

Nach Angaben von CoinDesk erwartete Lido, dass das abgehobene Ether schrittweise wieder eingesetzt wird. Der gesamte Prozess könne bis zu 45 Tage dauern. Während ihres Ausfalls erhalten die betroffenen Validatoren keine Belohnungen.

„Keine Maßnahmen sind von stETH-Inhabern erforderlich“, erklärte Lido laut CoinDesk.

Zusammenfassung: Die Ausstiegswarteschlange erreichte laut CoinDesk und Cryptonews.net 851.000 ETH und lag am Montagmorgen noch bei 786.000 ETH. Der größte Teil des Anstiegs wird mit vorsorglichen Validatoren-Ausstiegen von MetaMask in Verbindung gebracht.

Solana-ETF-Zuflüsse brechen ein, der Kurs bleibt stabil

Investing.com Deutsch berichtet von einem starken Rückgang der Zuflüsse in Solana-ETFs. Statt 188,22 Millionen Dollar in der Vorwoche flossen zuletzt nur noch 2,43 Millionen Dollar in die Fonds.

Das entspricht laut Investing.com Deutsch einem Rückgang von 98,7 Prozent. Gleichzeitig war es die 14. Woche in Folge mit Zuflüssen. Der Solana-Kurs lag bei rund 120 Dollar und verzeichnete vier Plustage hintereinander.

KennzahlWert
ETF-Zuflüsse in der Vorwoche188,22 Millionen Dollar
ETF-Zuflüsse in der letzten Woche2,43 Millionen Dollar
Rückgang98,7 Prozent
Wochen mit Zuflüssen in Folge14
Solana-Kursrund 120 Dollar
Plustage in Folgevier

Auf dem Solana-Netzwerk selbst war laut Investing.com Deutsch weiterhin eine hohe Aktivität zu beobachten. Am Sonntag lag das Volumen der dezentralen Börsen auf Solana über dem zusammengerechneten Volumen des Ethereum-Hauptnetzes, aller Ethereum-Layer-2-Netze und von Hyperliquid.

Zusätzlich nennt die Quelle 4,4 Milliarden Dollar Handelsvolumen mit tokenisierten Aktien. Damit klaffen die Entwicklung der Fonds und die Aktivität auf dem Netzwerk deutlich auseinander.

Infobox: Die Solana-ETF-Zuflüsse sanken von 188,22 Millionen Dollar auf 2,43 Millionen Dollar. Der Kurs lag dennoch bei rund 120 Dollar und legte vier Tage in Folge zu.

Bitcoin-Miner verlagern Rechenleistung in Richtung KI

Bei Bitcoin beobachtet Investing.com Deutsch eine Verlagerung von Mining-Kapazitäten in Richtung künstliche Intelligenz und Hochleistungsrechnen. Börsennotierte Miner verloren im ersten Halbjahr 2026 zusammen 75 EH/s an Rechenleistung.

Gleichzeitig stiegen die Einnahmen aus KI und Hochleistungsrechnen um 52 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Bei einem Wert von 20 Dollar pro TH/s entspricht die verlorene Rechenleistung laut der Quelle einem rechnerischen Wert von rund 1,5 Milliarden Dollar.

KennzahlWert
Verlorene Rechenleistung im ersten Halbjahr 202675 EH/s
Angesetzter Wert20 Dollar pro TH/s
Rechnerischer Hardwarewertrund 1,5 Milliarden Dollar
Umsatz aus KI und Hochleistungsrechnenplus 52 Prozent zum Vorquartal

Investing.com Deutsch nennt IREN und TeraWulf als Beispiele für die Kosten des Umbaus. IREN verbuchte im ersten Halbjahr knapp 700 Millionen Dollar an Wertberichtigungen und Abschreibungen auf zum Verkauf stehende Anlagen.

TeraWulf erzielte im selben Zeitraum etwa 53 Millionen Dollar mit der Vermietung von Rechenleistung und zahlte 131 Millionen Dollar Zinsen. Laut der Quelle passt das Bitcoin-Netzwerk seine Schwierigkeit alle 2.016 Blöcke, also etwa alle zwei Wochen, an, damit weiterhin durchschnittlich alle zehn Minuten ein neuer Block entsteht.

Eine geringere Rechenleistung kann laut Investing.com Deutsch die Kosten eines Angriffs senken. Ob das gesamte Netzwerk tatsächlich an Schlagkraft verliert, hängt davon ab, ob andere Miner die entstehende Lücke schließen.

Zusammenfassung: Börsennotierte Miner verloren im ersten Halbjahr 2026 75 EH/s, während ihre KI- und Hochleistungsrechen-Einnahmen um 52 Prozent zum Vorquartal stiegen. Der Umbau verändert damit die Nutzung der Rechenzentren und berührt zugleich die Sicherheitsdebatte des Bitcoin-Netzwerks.

Blast beendet Betrieb nach starkem Rückgang der Vermögenswerte

Investing.com Deutsch berichtet, dass Blast, ein Layer-2-Netzwerk auf Ethereum, den Betrieb beendet. Das Netzwerk war im November 2023 vom Team hinter dem NFT-Marktplatz Blur gestartet worden.

Noch vor dem Start flossen laut der Quelle mehr als 1,1 Milliarden Dollar in Blast. Im Juni 2024 lagen dort über 2 Milliarden Dollar. Heute befinden sich nach Angaben von DeFiLlama nur noch rund 32 Millionen Dollar auf dem Netzwerk.

Das entspricht einem Rückgang von 98 Prozent gegenüber dem Höchststand. Auch bei den Einnahmen kam es zu einem deutlichen Einbruch: Im Juni 2024 waren es etwa 3,5 Millionen Dollar im Monat, im September 2026 noch 1.793 Dollar.

KennzahlWert
Start von BlastNovember 2023
Kapital vor dem Startmehr als 1,1 Milliarden Dollar
Vermögensbestand im Juni 2024über 2 Milliarden Dollar
Vermögensbestand heuterund 32 Millionen Dollar
Rückgang seit dem Höchststand98 Prozent
Einnahmen im Juni 2024etwa 3,5 Millionen Dollar im Monat
Einnahmen im September 20261.793 Dollar
Frist für Abhebungen26. Oktober

Das Blast-Team schrieb laut Investing.com Deutsch am 2. Oktober, die Betriebskosten überstiegen die Einnahmen. Es gebe „keinen glaubwürdigen Weg“, das Netzwerk wirtschaftlich tragfähig zu machen.

„Keinen glaubwürdigen Weg“, das Netzwerk wirtschaftlich tragfähig zu machen, sehe das Blast-Team laut Investing.com Deutsch.

Nutzer sollen ihre Guthaben bis zum 26. Oktober in das Ethereum-Hauptnetz zurückholen. Die Auszahlungen pausieren zunächst etwa eine Woche, während Blast seine Positionen bei Lido auflöst. Danach sollen sie mit einer Verzögerung von 24 Stunden wieder anlaufen.

Nach dem 26. Oktober ist das Geld laut Investing.com Deutsch nicht verloren, kann aber nur noch über einen direkten Zugriff auf die Bridge-Verträge auf Ethereum abgerufen werden. Das Team will zuvor eine Anleitung veröffentlichen.

Infobox: Blast sank von über 2 Milliarden Dollar im Juni 2024 auf rund 32 Millionen Dollar. Für Abhebungen über die normale Oberfläche gilt laut Investing.com Deutsch die Frist 26. Oktober.

Presale-Projekt Pepeto in den Wallstreet-Online-Meldungen

In den beiden Wallstreet-Online-Meldungen wird neben Ethereum das Presale-Projekt Pepeto vorgestellt. Die Quelle beschreibt Pepeto als Projekt mit einer eigenen Börse namens PepetoSwap, einer Bridge und einem Sicherheitsscanner.

PepetoSwap soll laut Wallstreet Online eine Gebühr von 0,00 Prozent erheben und die Ordertypen Market, Limit und DCA anbieten. Ein MEV-Schutz sei standardmäßig aktiviert.

Die Bridge soll Token zwischen Ethereum, BNB Chain, Solana, Base und Arbitrum in weniger als 60 Sekunden übertragen. Bei einem fehlgeschlagenen Transfer werde die Sperre automatisch aufgehoben.

Das Gesamtangebot von Pepeto sei laut Wallstreet Online auf 420 Billionen Token begrenzt. Mehr als 10,38 Millionen Dollar seien bisher von über 43.000 Haltern eingesammelt worden. Der aktuelle Presale-Preis wird mit 0,000000188 Dollar angegeben.

AngabeWert
Gebühr bei PepetoSwap0,00 Prozent
Unterstützte OrdertypenMarket, Limit und DCA
Übertragungsdauer der Bridgeweniger als 60 Sekunden
Gesamtangebot420 Billionen Token
Eingesammelter Betragmehr als 10,38 Millionen Dollar
Anzahl der Halterüber 43.000
Aktueller Presale-Preis0,000000188 Dollar
Sicherheitsprüfungen des Scanners42

Wallstreet Online berichtet zudem, SolidProof habe den gesamten Code vor dem Start des Presales geprüft und verifiziert. Der Sicherheitsscanner führe 42 Prüfungen an jedem Vertrag durch und blockiere Trades bei kritischen Befunden automatisch.

In der zweiten Wallstreet-Online-Meldung werden außerdem die Bridge, der Sicherheitsscanner und die gebührenfreie Börse als bereits funktionierende Werkzeuge beschrieben. Ein Binance-Listing stehe bevor.

Zusammenfassung: Pepeto wird in den Wallstreet-Online-Inhalten als Ethereum-bezogenes Presale-Projekt mit PepetoSwap, Bridge und Sicherheitsscanner dargestellt. Die Quelle nennt 420 Billionen Token, mehr als 10,38 Millionen Dollar eingesammelte Mittel, über 43.000 Halter und einen aktuellen Presale-Preis von 0,000000188 Dollar.

Einschätzung der Redaktion

Ethereum steht vor einem Glaubwürdigkeitstest: Die technische Weiterentwicklung und die hohe Staking-Nachfrage sprechen für strukturelle Stärke, doch die stark wachsende Ausstiegswarteschlange und die ausgeprägten Short-Positionen zeigen zugleich erhebliche Marktunsicherheit. Entscheidend wird sein, ob das Upgrade ohne Verzögerungen Vertrauen schafft und ob sich die Abhebungen als vorübergehende technische Anpassung statt als anhaltender Vertrauensverlust erweisen.

Infobox: Die langfristige Perspektive bleibt konstruktiv, kurzfristig dominieren jedoch hohe Volatilität, Liquiditätsrisiken und ein empfindliches Anlegervertrauen.

Quellen: