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    Ethereum unter Druck: ETF-Abflüsse treffen auf massive Wal-Käufe

    KI-generiert
    20.10.2026 52 mal gelesen 2 KommentareGoogle-News
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    Ethereum steht unter Druck: Schwache Nachfrage, ETF-Abflüsse und eine Liquidationswelle belasten den Markt. In der Woche bis zum 16. Oktober flossen 320,1 Millionen US-Dollar aus US-Spot-Ethereum-ETFs ab. ETH notierte zuletzt bei rund 2.400 US-Dollar und damit deutlich unter seinem Allzeithoch.
    Gleichzeitig kaufen Großinvestoren kräftig nach: Wale erwarben innerhalb von 72 Stunden rund 166.000 ETH. Ein einzelner Investor kaufte 53.095 ETH für etwa 132 Millionen US-Dollar, während Morgan Stanley 4,2 Millionen US-Dollar in ETH investierte. Auch BitMine stockte seinen Bestand um 12.535 ETH auf und kontrolliert laut den Berichten inzwischen rund 4,9 Prozent des Umlaufangebots.
    Kurzfristig bleibt das Chartbild angespannt. Ethereum notiert unter den wichtigen 20- und 50-Tage-Durchschnitten, wobei die Zone zwischen 2.351 und 2.355 US-Dollar als erste Unterstützung gilt. Fällt sie, könnten 2.205, 1.972 oder sogar 1.828 US-Dollar relevant werden. Erst ein Anstieg über 2.504 US-Dollar würde das Bild spürbar verbessern.
    Langfristig gibt es jedoch positive Signale für das Netzwerk. Das Glamsterdam-Upgrade wurde am 6. Oktober auf dem Sepolia-Testnetz aktiviert, der Mainnet-Start ist für das vierte Quartal 2026 geplant. Zudem bringt JPMorgan seinen digitalen Dollar-Token JPM Coin auf das Ethereum-Hauptnetz und stärkt damit die institutionelle Nutzung der Blockchain.
    Die Großkäufe zeigen Vertrauen, garantieren aber keine schnelle Kurserholung. Entscheidend wird sein, ob Upgrades, tokenisierte Finanzprodukte und institutionelle Anwendungen dauerhaft mehr Netzwerknutzung und ETH-Nachfrage erzeugen. Kurzfristig bleibt Ethereum angeschlagen, langfristig besitzt das Netzwerk jedoch strukturelle Chancen.

    Ethereum steckt zwischen gegensätzlichen Signalen fest: Während ETF-Anleger Kapital abziehen und der Kurs charttechnisch unter Druck bleibt, stocken Wale, Institutionen und Unternehmen ihre ETH-Bestände auf. Der Pressespiegel zeigt, welche Faktoren den Markt belasten, warum JPMorgan auf Ethereum setzt und ob die Großkäufe tatsächlich Hoffnung auf eine Erholung machen.

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    Ethereum unter Druck: Schwache Nachfrage trifft auf Käufe großer Marktteilnehmer

    Der Ethereum-Kurs steht nach den in den Quellen beschriebenen Inflationsdaten und einer daraus resultierenden Liquidationswelle weiter unter Druck. Laut BTC-ECHO zeigen On-Chain-Daten eine schwache Nachfrage, während sich der Derivatemarkt leicht entspannt hat. Eine schnelle Erholung bleibt dadurch erschwert.

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    Mehrere Berichte zeichnen zugleich ein widersprüchliches Bild: Während ETF-Anleger Kapital abziehen, erhöhen große Marktteilnehmer ihre Ethereum-Bestände. Wallstreet Online berichtet, dass Wale nach dem Kurseinbruch vom 7. Oktober unter 2.550 Dollar innerhalb von 72 Stunden 166.000 ETH kauften. Am 18. Oktober notierte ETH dort bei rund 2.410 Dollar und damit etwa 51 Prozent unter dem Allzeithoch.

    QuelleGenannte Entwicklung
    BTC-ECHOSchwache Nachfrage und Warnsignale bei den On-Chain-Daten
    Wallstreet Online166.000 ETH Käufe durch Wale in 72 Stunden
    FinanzNachrichten.de320,1 Millionen Dollar Nettoabflüsse aus Spot-Ethereum-ETFs
    FXStreetETH bei rund 2.400 US-Dollar am Dienstag

    Zusammenfassung: Ethereum bleibt angeschlagen, während sich bei Großinvestoren und ETF-Anlegern gegenläufige Bewegungen zeigen.

    ETF-Abflüsse stehen Käufen durch Wale und Institutionen gegenüber

    FinanzNachrichten.de berichtet von Nettoabflüssen in Höhe von 320,1 Millionen Dollar aus US-Spot-Ethereum-ETFs in der Woche bis zum 16. Oktober. Auf BlackRocks ETHA entfielen demnach rund 299 Millionen Dollar beziehungsweise 93 Prozent des Gesamtverlusts. In der Vorwoche hatten die Abflüsse laut Quelle 542 Millionen Dollar betragen.

    Parallel dazu soll ein einzelner Wal 1.601 BTC verkauft und 53.095 ETH für rund 132 Millionen Dollar erworben haben. Der durchschnittliche Kaufpreis lag laut FinanzNachrichten.de bei 2.497 Dollar. Zudem investierte Morgan Stanley über einen Zeitraum von 20 Tagen 4,2 Millionen Dollar in ETH.

    Auch Wallstreet Online beschreibt eine Rotation von Bitcoin in Ethereum. Wale und Institutionen verkauften demnach 1.601 BTC und kauften mit den Erlösen 53.095 ETH. Die Quelle nennt außerdem einen Bestandsanstieg der Wale um 0,64 Prozent und mehr als 166.000 gekaufte ETH innerhalb von drei Tagen.

    • Spot-Ethereum-ETFs: 320,1 Millionen Dollar Nettoabflüsse in einer Woche
    • BlackRock ETHA: rund 299 Millionen Dollar Abflüsse
    • Wal: 53.095 ETH für rund 132 Millionen Dollar
    • Morgan Stanley: 4,2 Millionen Dollar Investition in ETH über 20 Tage

    Infobox: Die Quellen melden gleichzeitig deutliche ETF-Abflüsse und umfangreiche Käufe durch einzelne Großinvestoren sowie institutionelle Marktteilnehmer.

    BitMine baut Ethereum-Bestand weiter aus

    Nach Angaben von FXStreet kaufte BitMine Immersion in der vergangenen Woche weitere 12.535 ETH. Damit setzte das Unternehmen seine seit dem 30. Juni 2025 anhaltende Serie wöchentlicher Käufe fort.

    Der Bestand stieg laut Quelle auf mehr als 6,041 Millionen ETH mit einem Wert von rund 14,47 Milliarden US-Dollar. Das entspreche etwa 4,9 Prozent der insgesamt 122,1 Millionen im Umlauf befindlichen ETH. BitMine nähere sich damit seinem Ziel, fünf Prozent des Ethereum-Umlaufangebots zu kontrollieren.

    „Kryptowährungen sind in den USA, Südkorea und Taiwan weit verbreitet. Wenn Anleger in diesen Regionen ihre Risiken reduzieren, überträgt sich dieser Verkaufsdruck zwangsläufig auch auf die Kryptomärkte“, erklärte BitMine-Verwaltungsratschef Thomas Lee laut FXStreet.

    Lee verwies außerdem darauf, dass Kursrückgänge bei weiterhin soliden Fundamentaldaten in der Vergangenheit attraktive Chancen mit einem günstigen Chancen-Risiko-Verhältnis dargestellt hätten. Als Belastungsfaktoren für risikoreiche Anlagen nannte FXStreet unter anderem steigende Investitionsausgaben und Sicherheitsrisiken im Bereich künstlicher Intelligenz, militärische Auseinandersetzungen zwischen den USA und dem Iran, Unsicherheit vor den Zwischenwahlen in den USA sowie weltweit steigende Anleiherenditen.

    Zusammenfassung: BitMine kauft trotz des schwachen Marktumfelds weiter Ethereum und nähert sich mit 4,9 Prozent des Umlaufangebots seinem erklärten Ziel von fünf Prozent.

    Charttechnische Lage bleibt laut FXStreet angespannt

    FXStreet beziffert den Ethereum-Kurs am Dienstag auf rund 2.400 US-Dollar. Der Kurs liege unter den exponentiellen gleitenden Durchschnitten der vergangenen 50 und 20 Tage, die bei rund 2.483 beziehungsweise 2.504 US-Dollar verlaufen.

    Unterhalb des aktuellen Kursniveaus sieht die Quelle eine erste Auffangzone zwischen 2.355 und 2.351 US-Dollar. Dort treffen die 100-Tage-Linie bei etwa 2.351 US-Dollar und eine horizontale Unterstützung bei 2.355 US-Dollar zusammen. Sollte diese Zone nicht halten, nennt FXStreet 2.205 US-Dollar als nächste Auffanglinie. Bei anhaltendem Verkaufsdruck könnten anschließend 1.972 und 1.828 US-Dollar relevant werden.

    Auf der Oberseite gilt der Bereich um 2.504 US-Dollar als erste wichtige Widerstandszone. Ein nachhaltiger Ausbruch über diese Marke könnte laut FXStreet die Widerstände bei 2.548, 2.637 und 2.782 US-Dollar in den Fokus rücken.

    MarkeBedeutung laut FXStreet
    2.504 US-DollarErste wichtige Widerstandszone
    2.548 US-DollarWeiterer Widerstand
    2.637 US-DollarWeiterer Widerstand
    2.782 US-DollarWeiterer Widerstand
    2.355 bis 2.351 US-DollarErste Unterstützungszone
    2.205 US-DollarNächste Auffanglinie
    1.972 US-DollarTiefer liegende Unterstützung
    1.828 US-DollarTiefer liegende Unterstützung

    Auch die Momentumindikatoren sprechen laut FXStreet für anhaltenden Verkaufsdruck. Der Relative-Stärke-Index bewegt sich im oberen 30er-Bereich, während der Stochastik-Oszillator knapp oberhalb von 20 Punkten notiert.

    Infobox: Unterhalb von 2.504 US-Dollar bleibt das charttechnische Bild laut FXStreet angeschlagen; als erste Unterstützungszone gelten 2.355 bis 2.351 US-Dollar.

    Liquidationen am Terminmarkt verschärfen die Unsicherheit

    Am Ethereum-Terminmarkt wurden innerhalb von 24 Stunden Positionen im Wert von 87 Millionen US-Dollar liquidiert, berichtet FXStreet. Davon entfielen mehr als 71 Millionen US-Dollar auf Short-Positionen, mit denen Händler auf fallende Kurse gesetzt hatten.

    Die Liquidationen zeigen, wie stark gehebelte Positionen die Kursbewegung beeinflussen können. Gleichzeitig verzeichneten die in den USA gehandelten Ethereum-Spot-ETFs laut FXStreet in der vergangenen Woche Nettoabflüsse von rund 320 Millionen US-Dollar. Es war demnach die dritte Woche in Folge mit einem negativen Kapitalfluss.

    Zusammenfassung: Neben ETF-Abflüssen belasten gehebelte Positionen und Liquidationen das Marktbild. Die Quellen beschreiben damit mehrere gleichzeitige Belastungsfaktoren für ETH.

    Glamsterdam-Upgrade schreitet voran

    Mehrere Quellen verweisen auf Fortschritte beim Glamsterdam-Upgrade. Laut Wallstreet Online wurde das Upgrade am 6. Oktober auf dem Sepolia-Testnetz aktiviert. Das Mainnet-Ziel liegt demnach im vierten Quartal 2026.

    FinanzNachrichten.de berichtet ebenfalls, dass das Glamsterdam-Upgrade am 6. Oktober auf dem Sepolia-Testnet live ging. Die Hoodi-Aktivierung soll laut dieser Quelle am 26. Oktober folgen und den Weg für das Mainnet im vierten Quartal 2026 ebnen.

    Wallstreet Online nennt zudem eine Zunahme der bereitgestellten Smart Contracts von 60 Millionen im Januar auf über 72 Millionen im Oktober. Die Quelle führt diese Entwicklung als Hinweis auf eine wachsende technische Nutzung des Ethereum-Netzwerks an.

    Infobox: Das Glamsterdam-Upgrade wurde am 6. Oktober auf Sepolia aktiviert; das Mainnet ist für das vierte Quartal 2026 vorgesehen.

    JPMorgan bringt JPM Coin auf Ethereum

    Bitcoin2Go berichtet, dass JPMorgan seinen digitalen Dollar-Token JPM Coin künftig auch auf Ethereum anbietet. Institutionelle Kunden sollen damit US-Dollar-Einlagen über das öffentliche Netzwerk übertragen können, unabhängig von den üblichen Banköffnungszeiten.

    Überweisungen sollen innerhalb weniger Sekunden und rund um die Uhr abgewickelt werden können, auch an Wochenenden und Feiertagen. Bei JPM Coin handelt es sich laut Bitcoin2Go nicht um eine klassische Kryptowährung wie Bitcoin oder Ethereum, sondern um einen Einlagentoken, der bestehende US-Dollar-Guthaben bei JPMorgan digital abbildet.

    Das Geld verbleibt demnach bei der Bank, während der Token für Zahlungen auf der Blockchain genutzt wird. Bitcoin2Go grenzt das Modell von gewöhnlichen Stablecoins ab, die häufig durch separate Reserven wie Staatsanleihen oder Bankguthaben gedeckt werden.

    Bereits im November 2025 hatte JPMorgan JPM Coin unter dem Kürzel JPMD auf Base eingeführt. Mit der Erweiterung auf das Ethereum-Hauptnetz sollen weitere Unternehmen aus der Kryptobranche und klassische Finanzinstitute erreicht werden.

    Zusammenfassung: JPMorgan erweitert JPM Coin auf das Ethereum-Hauptnetz und nutzt damit eine öffentliche Blockchain für institutionelle Dollar-Transfers.

    Kinexys wickelt Milliardenvolumen ab

    Die Blockchain-Sparte Kinexys von JPMorgan wickelt nach Angaben von Bitcoin2Go mittlerweile täglich Transaktionen im Wert von durchschnittlich rund sieben Milliarden US-Dollar ab. Seit dem Start habe Kinexys ein kumuliertes Transaktionsvolumen von mehr als vier Billionen US-Dollar erreicht.

    Bitcoin2Go weist zugleich darauf hin, dass Blockchain-Zahlungen im Vergleich zum gesamten täglichen Zahlungsverkehr von JPMorgan weiterhin nur einen kleinen Teil des Bankgeschäfts ausmachen. Die Entwicklung habe sich jedoch über erste Testprojekte hinausentwickelt.

    JPMorgan hatte laut Bitcoin2Go bereits im Dezember 2025 einen tokenisierten Geldmarktfonds auf Ethereum gebracht. Im Mai 2026 folgte ein weiterer. Die Einführung von JPM Coin wird daher als Teil einer breiteren Entwicklung tokenisierter Finanzprodukte dargestellt.

    Infobox: Kinexys verarbeitet laut Bitcoin2Go durchschnittlich rund sieben Milliarden US-Dollar pro Tag und mehr als vier Billionen US-Dollar seit dem Start.

    Institutionelle Nutzung stärkt Ethereum, führt aber nicht automatisch zu höherem ETH-Kurs

    Bitcoin2Go bewertet die Entscheidung von JPMorgan als Hinweis darauf, dass Ethereum im institutionellen Finanzgeschäft an Bedeutung gewinnt. Das Netzwerk verfügt laut Quelle über eine große Auswahl an Finanzanwendungen und eine bestehende Infrastruktur für tokenisierte Vermögenswerte.

    JPM Coin könnte nach Darstellung der Quelle nicht nur für Zahlungen, sondern auch für Wertpapiergeschäfte oder das Hinterlegen von Sicherheiten eingesetzt werden. Werden Aktien, Anleihen oder andere Vermögenswerte digital auf einer Blockchain abgebildet, könnten Zahlungen und die Übertragung dieser Vermögenswerte miteinander verbunden werden.

    Ein unmittelbarer Anstieg des ETH-Kurses lässt sich daraus laut Bitcoin2Go jedoch nicht ableiten. Institutionelle Kunden müssten nicht zwangsläufig größere Mengen Ethereum kaufen, nur weil sie JPM Coin verwenden. Zwar werde ETH im Ethereum-Hauptnetz für Transaktionsgebühren benötigt, die tatsächliche Nachfrage hänge aber von der Nutzung der neuen Anwendungen ab.

    Zusammenfassung: JPMorgan stärkt die institutionelle Nutzung von Ethereum. Eine direkte Auswirkung auf die ETH-Nachfrage oder den ETH-Kurs ist laut Bitcoin2Go jedoch nicht automatisch gegeben.

    Presale-Projekt Pepeto wird in zwei Quellen als Vergleich herangezogen

    Wallstreet Online und FinanzNachrichten.de stellen in ihren Artikeln einen Bezug zwischen den Ethereum-Käufen großer Marktteilnehmer und dem Presale-Projekt Pepeto her. Wallstreet Online nennt Presale-Einnahmen von mehr als 10,38 Millionen Dollar und einen Einstiegspreis von 0,000000188 Dollar.

    Wallstreet Online beschreibt außerdem eine Cross-Chain-Bridge, die Token über fünf Netzwerke bewegen soll, darunter Ethereum und Solana. Der Transfer soll laut Quelle in weniger als einer Minute und ohne Gebühr erfolgen. FinanzNachrichten.de nennt für PepetoSwap eine Swap-Gebühr von 0,00 Prozent und berichtet von einem täglichen Volumen von 50 Millionen Dollar.

    Beide Quellen nennen einen KI-Risikoscanner, der 42 Punkte bei jedem Vertrag prüft. FinanzNachrichten.de führt zusätzlich aus, dass ein Token mit einer Bewertung von 6 aus 100 sofort blockiert werde. SolidProof habe laut den Artikeln den vollständigen Code vor dem Start des Presales geprüft und verifiziert.

    Die Beiträge enthalten werbliche Aussagen zum Projekt und verweisen auf die offizielle Pepeto-Website. Die Angaben stammen aus den jeweiligen Quellen und werden hier nicht als unabhängige Bewertung des Projekts dargestellt.

    • Presale-Einnahmen: mehr als 10,38 Millionen Dollar
    • Genannter Presale-Preis: 0,000000188 Dollar
    • Bridge: fünf Netzwerke, darunter Ethereum und Solana
    • Swap-Gebühr: 0,00 Prozent
    • Genanntes tägliches Volumen: 50 Millionen Dollar
    • Risikoscanner: 42 Prüfpunkte

    Infobox: Pepeto wird in Wallstreet Online und FinanzNachrichten.de als Presale-Projekt mit Cross-Chain-Bridge, gebührenfreiem Swap und bereits genannten Presale-Einnahmen beschrieben.

    Bitcoin-ETF-Meldung von BeInCrypto nicht verwertbar

    Die Quelle BeInCrypto konnte im bereitgestellten Inhalt nicht abgerufen werden. Da keine nutzbaren Artikeldaten vorliegen, wird diese Meldung im Pressespiegel nicht weiter berücksichtigt.

    Einschätzung der Redaktion

    Die kurzfristige Risikolage für Ethereum bleibt erhöht: Schwache Nachfrage, ETF-Abflüsse, Liquidationen und ein angeschlagenes Chartbild überwiegen derzeit die Käufe einzelner Großinvestoren. Diese Käufe können den Verkaufsdruck dämpfen, belegen aber noch keine nachhaltige Trendwende.

    Strategisch ist die wachsende institutionelle Nutzung deutlich relevanter als einzelne Kursbewegungen. Fortschritte beim Glamsterdam-Upgrade und der Einsatz von Ethereum für tokenisierte Finanzprodukte stärken die langfristige Infrastrukturposition des Netzwerks. Für den ETH-Kurs entscheidend wird jedoch sein, ob daraus dauerhaft zusätzliche Netzwerknutzung und tatsächlich höhere Nachfrage nach ETH entstehen.

    Kernaussage: Ethereum besitzt langfristige strukturelle Chancen, steht kurzfristig aber weiterhin unter erheblichem Verkaufs- und Vertrauensdruck.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Die Wal-Käufe klingen erstmal beruhigend, aber gegen 320 Millionen Dollar ETF-Abflüsse und das angeschlagene Chartbild kommen sie offenbar noch nicht an. Spannender finde ich tatsächlich JPMorgan und das Glamsterdam-Upgrade – das sind Entwicklungen mit Substanz, nur muss daraus am Ende auch echte Nachfrage nach ETH entstehen. Nur weil große Player kaufen, ist die Trendwende leider noch nicht da.
    Ich finds ehrlich gesagt am interessantesten, das hier die grossen Käufe zwar ständig als Hoffnung verkauft werden, aber keiner so richtig sagen kann was davon eigentlich im Kurs ankommt. 166.000 ETH klingt natürlich nach mega viel, aber wenn gleichzeitig ETF-Geld rausgeht und gehebelte Positionen liquidiert werden, ist das vieleicht einfach nur ein Tropfen auf den heissen Stein. Oder die Wale kaufen extra weil sie wissen das Kleinanleger gerade panisch verkaufen, kann ja auch sein, sicher sagen kann mans eh nie bei Krypto.

    Was mich bei BitMine etwas stutzig macht ist auch dieses Ziel von fünf Prozent. Das hört sich erstmal strategisch und langfristig an, aber fünf Prozent von allen ETH ist halt schon eine ziemlich gewaltige Konzentration bei einem Unternehmen. Wenn die irgendwann doch verkaufen müssen oder nur ein Teil davon bewegt wird, dürfte der Markt das bestimmt nicht komplett ignorieren. Andererseits kaufen die ja scheinbar jede Woche weiter, was schon zeigt das dort jemand sehr überzeugt ist oder sehr viel Werbung für die eigene Strategie machen will. Beides ist möglich, ich blick bei diesen Firmenbilanzen sowieso nicht immer durch.

    Das Upgrade klingt dagegen wirklich sinnvoll, nur bleibt die Frage ob normale Nutzer davon überhaupt was merken. Schnellere Abläufe und mehr Smart Contracts sind schön, aber wenn Gebühren, Apps und die ganze Bedienung weiterhin kompliziert bleiben, bringt das vielleicht eher Entwicklern etwas als dem Kurs. Bei JPMorgan ist es ähnlich: Sie nutzen Ethereum als technische Schiene, müssen dafür aber nicht automatisch grosse Mengen ETH horten. Das ist ein bischen wie eine Autobahn benutzen ohne gleich die Autobahn zu kaufen. Gebühren entstehen schon, aber ob daraus eine riesige Nachfrage wird ist damit noch lange nicht bewiesen.

    Und diese Presale-Vergleiche am Ende fand ich eher störend, weil ein Projekt mit vielen grossen Zahlen nicht automatisch seriös ist. 0 Prozent Swap-Gebühr, Millionen im Presale und ein Scanner mit 42 Prüfungen klingt im Artikel natürlich beeindruckend, sagt mir als Leser aber erstmal nicht wie das Ding sich in einem echten Bärenmarkt verhält. Gerade bei Krypto werden Zahlen ja gerne so zusammengesetzt das es möglichst nach Raketenstart aussieht. Ich würde da jedenfalls nicht nur wegen ein paar Werbeartikeln Geld reinwerfen, schon garnicht wenn Ethereum selbst gerade charttechnisch auf wackeligen Beinen steht.

    Unterm Strich sehe ich deshalb auch noch keine Trendwende. Die institutionelle Nutzung ist langfristig bestimmt wichtig und könnte Ethereum stabiler machen als irgendwelche kleinen Meme-Coins, aber kurzfristig zählen offenbar ETF-Flüsse, Liquidationen und die allgemeine Risiko-Laune. Solange ETH nicht mal wieder dauerhaft über 2504 Dollar kommt, würde ich die Wal-Käufe eher als interessantes Signal und nicht als Beweis für einen Boden sehen. Vielleicht sammeln die gerade günstig ein, vielleicht greifen sie auch in ein fallendes Messer. Das weis man leider immer erst hinterher.

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