EU Beamter: Kryptoregulierung wird Zusammenbrüche wie Terra verhindern

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Mit dem schnellen Wachstum der Krypto-Industrie sind Behörden weltweit auf der Suche nach Möglichkeiten, den Space zu regulieren, dabei auch die Europäische Union, die kürzlich ihre Form der Kryptoregulierung namens Markets in Crypto Assets (MiCA) vorgelegt hat.

Sobald das Gesetz durch ist, wird dieses mehrere Änderungen für den Markt einführen, einschließlich strenger Anforderungen, die darauf abzielen, Zusammenbrüche wie von Terra zu verhindern. Es sollen auch NFTs enthalten sein, sagte der Berater für Innovations- und Cybersicherheitspolitik der Europäischen Kommission.

Auf der Korea Blockchain Week erklärter der Berater der EC, dass der zusammenbruch des Terra-Ökossystems in Höhe von 40 Milliarden USD nicht unter den Bestimmungen des MiCA-Gesetzes passiert wäre, denn dieses verlangt, dass Stablecoin-Projekte transparenter sind und Kundenabhebungen auf Anfrage ermöglichen.

Wie Kerstens erklärte:

“Wir wollen nicht, dass die Leute das System in die Luft jagen oder einfach ohne Rückgriff pleite gehen, wie wir zum Beispiel kürzlich bei Terra (LUNA) gesehen haben, das einfach weggeschmolzen ist. (…) MiCA verhindert, dass solche Systeme auf den Markt kommen.”

Auch NFTs sind mit dem MiCA-Gesetz abgedeckt, da Kerstens betonte, dass die EU-Gesetzgeber eine sehr enge Sichtweise darauf haben, was ein NFT ist.

“Wenn ein Token als Sammlung oder als Serie ausgegeben wird – obwohl der Emittent es möglicherweise als NFT bezeichnet und obwohl jedes einzelne Token in dieser Serie einzigartig sein kann – wird es nicht als NFT betrachtet, daher gelten die Anforderungen.”

Das neue Gesetz wird Emittenten von NFTs dazu verpflichten, ein Whitepaper zu veröffentlichen, in dem alle einzelheiten des zugrundeliegenden Protokolls aufgeführt sind, und es verbietet, irreführende und übermäßig vielversprechende Behauptungen über ihren zukünftigen Wert aufzustellen.

Der MiCA-Gesetzesentwurf und alle damit vorgeschlagenen Regeln und Anforderungen sollen 2023 in Kraft treten, aber voraussichtlich nicht vor 2024 in der gesamten EU vollständig in Kraft treten wird.

Die Fristen haben die Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), Laura Noonan, dazu veranlasst, die Länder Eurozone anfang Juli eindringlich vor den Gefahren zu warnen, die in mögliches Überholen der nationalen Regulierungsbehörden mit dem Gesetz darstellt.

Bildquelle: Pixabay

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