FC Barcelona entwickelt eigene Kryptowährung während Fan-Token tauchen gehen

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Während der Marktkapitalisierung von Club-Fan-Token sinkt möchte der FC Barcelona eine eigenständige Kryptowährung schaffen.

FC Barcelona lehnte sämtliche Partnerschaften mit Krypto-Unternehmen wie Polkadot und Binance ab, weil man seine eigene Kryptowährung schaffen möchte.

Der FC Barcelona hat bekannt gegeben, eine neue Kryptowährung zu entwickeln, mit der die Finanzen angekurbelt werden sollen. Der Präsident, Joan Laporta, machte diese Ankündigung auf dem Mobile World Congress 2022.

Ihm zufolge ist der Token des FC ein Schritt, die Finanzierung zu sichern und mit anderen Clubs zu konkurrieren, die ausländischen Investoren und Unternehmensorganisationen gehören.

Obwohl die Idee eines Fan-Tokens nichts Neues ist, könnte FC Barcelona der erste Fußballverein werden, der eine eigene Kryptowährung besitzt. Damit soll aber nicht genug sein. Der Präsident erwähnte auch die Möglichkeit, sein Metaverse und NFTs zu entwickeln.

Laporta erklärte, dass die Krypto-Ambitionen des Clubs der Grund seien, warum man das Sponsoring von Krypto-Unternehmen ablehnte. Allerdings entschied man sich für eine Partnerschaft mit dem Streaming-Riesen Spotify.

Während Barcelona die Schaffung eines eigenen Tokens in Betracht zieht, haben das bereits mehrere Fußballvereine weltweit getan.

Daten zeigen, dass Fan-Token derzeit gerade in der Sportwelt sehr beliebt sind. Mehrere Fußballvereine wie Juventus, Paris-Saint Germain, Lazio, Galatasary, Manchester City haben neben anderen Fan-Token eingeführt. Sogar Barcelona hat bereits einen Token namens BAR, der über eine Marktkapitalisierung von 29 Millionen USD verfügt, wodurch dieser der drittgrößte Fan-Token ist.

Die anderen Top-2 sind PSG und Manchester mit einem Wert von 51 Millionen USD bzw. 38 Millionen USD. Beide Token wurden von Socios ausgegeben und bauen auf der Chiliz-Blockchain auf.

Derzeit beträgt die Gesamtmarktkapitalisierungt für Fan-Token 354 Millionen USD. Das Interesse daran ist allerdings seit letztem Jahr um etwa 15% gesunken.

Der Rückgang lässt darauf schließen, dass eher Spekulanten anstatt echte Sportfans Fan-Tokens nutzen.

Die meisten Fan-Token bieten auch keine besonderen Vorteile, womit diese für Fans unattraktiv sind.

Damit Fan-Token ihren Wert behalten und Fans anlocken, müssen die Inhaber Vergünstigungen wie Stimmrechte, Belohnungen, Waren und andere Vorteile bekommen vom Club erhalten. Da Barcelona bereits Erfahrung mit dem Krypto-Markt hat, könnte eine eigene Kryptowährung eine bessere Chance sein.

Bild@ Pixabay / Lizenz

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