Gut für Bitcoin (BTC): EZB schröpft Sparer weiter, senkt Negativzins auf -0,5%

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Die EZB senkt den Negativzins für Geschäftsbanken von -0,4 auf -0,5 Prozent. Während der deutsche Sparer mit weiteren Kosten zu rechnen hat, wird Bitcoin (BTC) davon profitieren.

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat die Negativzinsen für Banken am Donnerstag von -0,4 auf -0,5 Prozent weiter gesenkt. Da die Bankenbranche in Deutschland aktuell nicht sonderlich gut aufgestellt ist, werden die Geldhäuser die Kosten aller Wahrscheinlichkeit nach an den Endkunden weitergeben. Wie sie das genau anzustellen pflegen, steht derweil noch in den Sternen.

Wahrscheinlich ist, dass Banken die Kontoführungsgebühren auf kurz oder lang erhöhen und womöglich auch bestimmte Leistungen, wie Beratungen am Schalter oder Kontoauszüge nur noch gegen Geld anbieten. Während die Entscheidung den Sparer weiter schröpft, stimuliert sie das Investorenverhalten. Denn je niedriger der Zins, desto günstiger kann man Kredite aufnehmen.

Besonders gut ist die Entscheidung der EZB allerdings für Bitcoin (BTC)-Hodler. Denn bekanntermaßen profitiert Bitcoin von billigem Geld. Weiterhin wird die dezentrale Kryptowährung gerade in Zeiten wankender Banken als probate Alternative zum Fiat-System angesehen.

Der Wall Street-Portfolio Manager Travis Kling meint dazu:

“Bitcoin ist aktuell noch ein Risiko-Asset. Allerdings ist dieses Risiko auf spezifische Investment-Charakteristika beschränkt, welche umso attraktiver werden, je unverantwortlicher Monetär- und Fiskalpolitik gestaltet wird.”

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