Andreas Antonopoulos: Sind Hardware Wallets wirklich sicher? Video:

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Andreas Antonopoulos über Hardware-Wallets. | © YouTube: London Real
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Der bekannte Krypto-YouTuber Andreas Antonopoulos äußert sich zu der Sicherheit von Hardware Wallets. Diese wurde vorher von Trace Mayer infrage gestellt.

Es gibt da draußen so viele Krypto-Gurus, dass sich wahrscheinlich zu jeder Kryptowährung – und sei sie noch so zum Scheitern verurteilt – jemand finden lässt, der ihr ein Loblied trällert. Doch im Bezug auf ein Thema, singen sie alle im Kanon: Safety First. Wer sich eine größere Menge an Digitalwährungen anschafft, sollte sie sicher in einer Wallet verwahren. Strittig ist aber, welche Wallet sich am besten zur Verwahrung der Cyber-Münzen eignet.

Im Allgemeinen gelten Hardware Wallets, wie etwa ein Ledger oder ein Trezor als äußerst sicher. Bitcoin-Persönlichkeit Trace Mayer widerspricht. Er meint, dass eine wirkliche Sicherheit der Währungen nur durch eine Kombination von Bitcoin Core, Armory, Glacier und Purism gewährleistet werden kann.

In einem neuen YouTube-Video nimmt sich der allseits bekannte Krypto-Coach Andreas Antonopoulos einmal der Fragestellung an, ob Mayer mit seinem Tweet Recht behält und Hardware-Wallets tatsächlich unsicher sind.

Antonopoulos hat aufgrund seines beispiellosen Engagements im Bitcoin-Milieu jede Menge Vertrauen in der Gemeinde aufbauen können. Alleine im Laufe der letzten zwei Jahre, konnte er seinen YouTube-Kanal von weniger als 10.000 auf über 160.000 Abonnenten ausbauen, wie der Social-Statistik-Aggregator Social Blade verrät.

Antonopoulos: Hardware Wallets sind sicher

Der YouTuber kommt zu dem Schluss, dass sich keine pauschale Aussage darüber treffen ließe, welche Wallet am sichersten sei. Je technikversierter ein Bitcoiner wäre, desto mehr “Ebenen der Sicherheit” könne er beschreiten. Wer sich allerdings übernehme und Programme zur Absicherung seiner Digitalmünzen nutze, die er nicht verstehe, laufe Gefahr, seine Guthaben zu verlieren.

Antonopoulos zufolge sind Hardware-Wallets immer noch eine sehr sichere Methode seine Kryptowährungen zu verwahren. Viel eher passiere es, dass man seine Wallet (bzw. sein Passwort, Seed oder Passphrase zu der Wallet) verliere, als dass diese gestohlen würde. Wer sich also absichern möchte, sollte seinen Seed gleich auf mehrere Papierschnipsel schreiben und an unterschiedlichen Orten platzieren. Um jederzeit sicher gehen zu können, dass niemand Fremdes einen Blick auf die sensiblen Zugangsdaten erhascht hat, könnte man diese z.B. zusätzlich in einem Briefumschlag verwahren, der mit einem Siegel verschlossen ist.

Was hältst Du von Antonopoulos’ Einschätzung? Teile uns Deine Meinung dazu in der Kommentarspalte mit!

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