Investment-Experte: So schnell wird Bitcoin (BTC) $75.000 erreichen!

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Robert Kiyosaki, Investment-Ratgeber und Autor der beliebten “Rich Dad, Poor Dad”-Buchreihe, wird immer bullischer bezüglich Bitcoin (BTC). Am Wochende erklärte er, die Wirtschaft läge im Sterben und BTC werde in naher Zukunft 75.000 US-Dollar erreichen: 

Seit über 20 Jahren gehört Robert Kiyosaki zu den führenden Autoren, wenn es um Tipps für das Reichwerden geht. Mit Abstand am bekanntesten ist er für sein Buch “Rich Dad, Poor Dad” von 1997, in dem er die guten Ratschläge einer reichen Vaterfigur den schlechten seines biologischen Vaters gegenüberstellt.

Kiyosaki empfiehlt Bitcoin (BTC) in der Krise

Im Zuge der Coronavirus-Krise hat der amerikanische Autor japanischer Herkunft Bitcoin (BTC) für sich entdeckt: Teilte er Ende 2018 noch Artikel über Twitter, denen zufolge Bitcoin wertlos werden würde, so empfiehlt der Autor seit Anfang April 2020 vollmundig den Kauf der Kryptowährung.

Dabei erwähnt Kiyosaki BTC stets im selben Atemzug wie Gold und Silber. In seinen Augen ist Bitcoin das “Geld des Volkes”, die Edelmetalle dagegen das “Geld Gottes”. Wegen der exzessiven Gelddruckerei der Zentralbank sei der US-Dollar eigentlich überhaupt kein Geld mehr, behauptete der Reichtums-Ratgeber Anfang Mai.

Schließlich würde Geld dadurch definiert, dass es drei Bedingungen erfülle: Es müsse erstens eine Recheneinheit, zweitens ein Tauschmittel und drittens ein Wertspeicher sein. Anders als Gold, Silber und Bitcoin würde der Dollar jedoch seine Aufgabe als Wertspeicher nicht mehr erfüllen.

So schnell wird Bitcoin (BTC) $75.000 US-Dollar erreichen

Am vergangenen Wochenende gab Kiyosaki seiner bullischen Haltung bezüglich Bitcoin erstmals in eine feste Zahl: Seiner Prognose nach wird BTC in drei Jahren bei 75.000 US-Dollar stehen. Auch für Gold und Silber gab er optimistische Prognosen ab. Er habe alle drei Vermögenswerte nachgekauft.

Die Wirtschaft sterbe, die Zentralbank sei inkompetent und die nächste billionenschwere Rettungsaktion, diesmal für Pensionen, stünde bevor. Die Hoffnung schwinde. Man solle für das Beste beten doch sich auf das Schlimmste vorbereiten.

Der Autor hat eine starke Meinung bezüglich der Corona-Maßnahmen: Anthony Fauci, der als Leiter des “Centers for Disease Control and Prevention” (CDC) in den USA die Pandemie-Politik leitet, stehe mit “Faschisten” im Bunde und man müsse Widerstand leisten. Wer Angst vor der Krankheit habe, solle sich eben selbst schützen und den Rest der Bevölkerung in Ruhe lassen.

Ziemlich genau dasselbe erklärte bereits Ende März Roger Ver, der vor allem vor seiner Unterstützung für Bitcoin Cash (BCH) als “Bitcoin-Jesus” bekannt war. Auch Star-Unternehmer Elon Musk findet die Anti-Corona-Maßnahmen übertrieben und wurde dafür von Kiyosaki gelobt.

Was hältst Du von Kiyosakis Prognose? Sympathisierst Du mit seiner Einstellung oder hältst Du sie für gefährlich? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

© Bild via Gage Skidmore, Flickr.comLizenz

 

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