John McAfee “kennt” Identität von Bitcoin (BTC)-Erfinder Satoshi Nakamoto!

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Der exzentrische Virenschutz-Unternehmer John McAfee will das Rätsel um die wahre Identität von Bitcoin (BTC)-Erfinder Satoshi Nakamoto gelöst haben. Bereits vor einem Jahr hatte er den wahren Namen veröffentlichen wollen, dann jedoch die Enthüllung abgeblasen: 

Die Faszination von Bitcoin (BTC) wird seit jeher durch den schier unglaublichen Sachverhalt angereichert, dass bis heute niemand ganz genau weiß, wer denn eigentlich das aktuell 160 Milliarden US-Dollar schwere Projekt gestartet hat. John McAfee, Erfinder des gleichnamigen Virenschutzes, will jedoch das Rätsel gelöst haben, wer sich hinter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto verbirgt.

McAfee: Satoshis Identität war “leicht” herauszufinden

McAfee, dessen Meinung nach Bitcoin inzwischen nur noch ein “wertloser” “Shitcoin” ist, erklärte in einem aktuellen Interview mit Cointelegraph, dass Satoshis Identität “leicht” zu ermitteln gewesen sei. In Wahrheit sei BTC von einer elfköpfigen Gruppe erfunden worden, allerdings habe nur eine Person das berühmte 2008 veröffentlichte Whitepaper verfasst.

Deren Namen könne man ganz einfach herausbekommen, indem man den Schreibstil des Whitepapers mit einem Programm für 200 Dollar analysiere. Das Dokument könne dann mit 99-prozentiger Sicherheit einem bestimmten Autor zugeordnet werden.

Warum McAfee Satoshis Namen nicht verraten will:

McAfee hatte bereits im April 2019 behauptet, er wisse um die Identität des Bitcoin-Schöpers. Damals kündigte er an, das Geheimnis auffliegen zu lassen, machte seine Drohung allerdings nicht wahr. Auch heute hat er das nicht vor.

Gegenüber Cointelegraph erklärte der exzentrische Unternehmer, ein Telefongespräch mit Satoshi persönlich habe ihn davon überzeugt, von seinem Vorhaben abzurücken:

“Und wisst ihr, was er mir gesagt hat? Sehr kluger Mutterf*****r, er sagte: “Ok, was ist, wenn du dich irrst?” Er sagte: “Wenn du recht Recht hast, dann muss Satoshi fünfzig Sicherheitsleute einstellen und sein Leben ändern, sonst wird er sterben. Warum? Jeder wird ein Stück von ihm haben wollen, auch die Regierungen, die von ihm verlangen, Steuern zu zahlen.”

“Er sagte: ‘Ok, wenn du Recht hast, dann hat diese Person die Fähigkeit, etwas zu tun. Aber was ist, wenn du falsch liegst? Du wirst am Ende das Leben eines unschuldigen Mannes für immer zerstören und wahrscheinlich seinen Tod verursachen.”

Eine Enthüllung Satoshis hätte möglicherweise nicht nur Folgen für die Person selbst, sondern für das gesamte Bitcoin-Ökosystem. Schließlich konnte der Gründer kurz nach dem Start des Netzwerks ziemlich alleine unzählige BTC schürfen. Sofern er die zugehörigen Private Keys noch besitzen sollte, könnte beispielsweise ein Diebstahl der Schlüssel mit anschließendem Verkauf der Coins den Markt destabilisieren.

Glaubst Du, dass John McAfee wirklich Satoshi Nakamoto durchschaut hat? Wie lautetet Deiner Meinung nach sein wahrer Name? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

© Bild via @officialmcafee, Twitter.com

2 Kommentare

  1. Mc’Affe’ ist ein aufmerksamkeitsgeiler Vollidiot.
    Er hat auch früher schon Bullshit von sich gegeben wie “Er hätte die Whatsapp Verschlüsselung geknackt”. In Wahrheit hat er nur ein Rootkit auf nem Android gehabt und Keylogger installiert.
    Warum interviewt ihr so nen Penner? Er ist sau unwichtig und labert nur Scheiße.

  2. Hört mal bitte auf über diesen Drogen- und Alkohlsüchtigen zu Berichten. Das ist ja schon peinlich …..

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