TRON (TRX)-CEO Justin Sun zeigt sich in San Francisco, widerlegt chinesische Berichte

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Nachdem TRON (TRX)-Gründer Justin Sun sein groß angekündigtes Treffen mit Warren Buffet verschoben hatte, behaupteten chinesische Medien, er werde in China festgehalten. Sun widerlegte diese Behauptungen nun durch Bilder und ein Video aus San Francisco.

Justin Sun, Gründer und CEO der Krypto-Plattform TRON (TRX), hat in denen letzten Tagen für großes Aufsehen gesorgt. Eigentlich hatte er für diese Woche ein viel beworbenes Wohltätigkeits-Mittagessen mit der Investment-Legende Warren Buffet abhalten wollen. Buffet ist als Krypto-Skeptiker bekannt. Daher hofften viele, dass Sun vielleicht die Meinung des Milliardärs ändern könnte.

Nachdem Sun am Montag erst noch einen Vertreter der Exchange Huobi eingeladen hatte, erklärte die TRON Foundation wenige Stunden später aus heiterem Himmel, die Veranstaltung müsse verschoben werden. Der Grund: Justin Sun leide unter Nierensteinen.

Justin Sun wird doch nicht in China festgehalten

Viele in der Krypto-Gemeinde reagierten mit Skepsis auf diese Bekanntmachung und vermuteten ganz andere Erklärungen. Chinesische Medien wie Caixin behaupteten gar, Sun dürfe China nicht verlassen, weil ihm dort illegales Fundraising vorgeworfen werde.

Dabei scheint es sich jedoch um eine Falschmeldung zu handeln, denn der TRON-CEO meldete sich am Dienstag aus dem kalifornischen San Francisco. Auf Twitter teilte er sowohl ein Video als auch mehrere Bilder, auf denen Sun vor dem Hintergrund der charakteristischen Bay Bridge zu sehen ist.

Bezüglich seiner Nierensteine erklärte Sun kurz darauf, dass es ihm schon wieder viel besser gehe und dass er Freitag wieder völlig arbeitsfähig sein werde.

Glaubst Du, dass das Mittagessen mit Sun und Buffet noch stattfinden wird? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

© Bild via @justinsuntron, Twitter.com

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