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    Kryptomarkt unter Druck: Bitcoin schwach, Ethereum-Upgrade gestoppt

    KI-generiert
    25.10.2026 32 mal gelesen 1 KommentareGoogle-News
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    Der Kryptomarkt zeigt in der Kalenderwoche 43 ein gemischtes Bild. Worldcoin führte das Ranking mit einem Plus von 8,38 Prozent an, gefolgt von VeChain mit 8,10 Prozent. Bitcoin verlor dagegen 0,54 Prozent, Ethereum blieb mit einem Minus von 0,10 Prozent nahezu stabil.
    Auf der Verliererseite stand Avalanche mit einem Rückgang von 6,79 Prozent, außerdem gaben Toncoin und Cardano deutlich nach. Besonders Ethereum geriet zusätzlich durch Sicherheitsprobleme und Kapitalabflüsse unter Druck. Die Entwicklung zeigt: Während einige Altcoins zulegen, bleibt der Gesamtmarkt uneinheitlich.
    Die Aktivierung des Ethereum-Upgrades Glamsterdam auf dem Hoodi-Testnetz wurde am 22. Oktober gestoppt. Entwickler entdeckten 13 Smart Contracts, die unter der neuen Gas-Berechnung ausfallen könnten. Ein neuer Termin für das Mainnet steht bislang nicht fest.
    Gleichzeitig sank Ethereum im Oktober um 9,7 Prozent auf rund 2.392 Dollar. ETH-ETFs verzeichneten im Oktober Abflüsse von 1,08 Milliarden Dollar, nachdem im September noch 832 Millionen Dollar zugeflossen waren. Der Sicherheitsstopp schützt bestehende DeFi-Protokolle zwar vor möglichen Schäden, belastet kurzfristig aber Vertrauen und Kurs.
    Für Aufmerksamkeit sorgen große Umschichtungen: Ein Wal soll Bitcoin im Wert von 159 Millionen Dollar verkauft und dafür 64.545 ETH gekauft haben. Solche Transaktionen können die Stimmung beeinflussen, ändern den grundlegenden Druck durch ETF-Abflüsse und die Upgrade-Pause jedoch nicht zuverlässig. Anleger sollten deshalb technische Stabilität und nachhaltige Entwicklungen höher gewichten als kurzfristige Bewegungen oder Presale-Versprechen.

    Der Kryptomarkt zeigt in dieser Woche ein widersprüchliches Bild: Während Worldcoin und VeChain deutlich zulegen, gerät Bitcoin unter Druck und Ethereum kämpft mit Sicherheitsproblemen, ETF-Abflüssen und einer pausierten Upgrade-Aktivierung. Ein Blick in den Pressespiegel zeigt, welche Entwicklungen Anleger jetzt besonders aufmerksam verfolgen.

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    Kryptomarkt im Pressespiegel: Bitcoin unter Druck, Ethereum-Upgrade gestoppt

    KW 43: Worldcoin und VeChain führen das Ranking an

    Finanzen.net hat die Kursentwicklung ausgewählter Kryptowährungen in der Kalenderwoche 43/26 untersucht. Grundlage waren die Kurswerte zum US-Dollar zwischen dem 18.10.2026 und dem 23.10.2026; der Stand der Auswertung ist der 23.10.2026.

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    Worldcoin belegte mit einem Plus von 8,38 Prozent den ersten Platz. Dahinter folgten VeChain mit 8,10 Prozent und Bitcoin Cash mit 3,60 Prozent. BinanceCoin erreichte ein Plus von 3,56 Prozent, während SHIBA INU um 2,72 Prozent zulegte.

    RangKryptowährungPerformance
    1Worldcoin8,38 Prozent
    2VeChain8,10 Prozent
    3Bitcoin Cash3,60 Prozent
    4Binance Coin3,56 Prozent
    5SHIBA INU2,72 Prozent
    6Tezos1,77 Prozent
    7Ethereum Classic1,62 Prozent
    8Monero1,58 Prozent
    9Neo0,96 Prozent
    10Dogecoin0,78 Prozent

    Solana stieg um 0,51 Prozent. Ripple und Polkadot kamen jeweils auf 0,38 Prozent, Dai auf 0,01 Prozent. USD Coin und Tether veränderten sich jeweils um 0,00 Prozent.

    Auf der Verliererseite stand Avalanche mit einem Minus von 6,79 Prozent. Toncoin verlor 2,88 Prozent, Cardano 2,50 Prozent und Litecoin 1,37 Prozent. Bitcoin gab 0,54 Prozent nach, während Ethereum mit einem Minus von 0,10 Prozent nahezu stabil blieb.

    • Avalanche: -6,79 Prozent
    • Toncoin: -2,88 Prozent
    • Cardano: -2,50 Prozent
    • Litecoin: -1,37 Prozent
    • Uniswap: -1,01 Prozent
    • Bitcoin: -0,54 Prozent
    • Ethereum: -0,10 Prozent

    Infobox: Quelle: Finanzen.net. Untersuchungszeitraum: 18.10.2026 bis 23.10.2026. Spitzenreiter war Worldcoin mit 8,38 Prozent, Schlusslicht Avalanche mit -6,79 Prozent.

    Ethereum: Glamsterdam-Upgrade wegen 13 Sicherheitslücken gestoppt

    Wallstreet Online berichtet, dass die Ethereum Foundation die Aktivierung des Glamsterdam-Upgrades auf dem Hoodi-Testnetz am 22. Oktober gestoppt hat. Nach Angaben des Berichts wurden 13 Mainnet-Smart-Contracts identifiziert, deren Fehlerlogik unter der neuen Gas-Berechnung dauerhaft ausfallen würde.

    Das Upgrade sollte am 26. Oktober um 17:42 UTC auf Hoodi aktiviert werden und die Skalierung der Basisschicht vorantreiben. Ein neues Mainnet-Datum existiert laut Wallstreet Online nicht mehr. Auf Sepolia lief Glamsterdam seit dem 6. Oktober ohne Probleme, die Entwickler wollten das Risiko für bestehende DeFi-Protokolle jedoch nicht eingehen.

    Ethereum handelte am 23. Oktober bei 2.392 Dollar und lag damit laut Quelle fast 38 Prozent unter dem Kurs vor einem Jahr. Im Oktober verlor ETH 9,7 Prozent. Gleichzeitig verzeichneten ETH-ETFs im Oktober Abflüsse von 1,08 Milliarden Dollar, während die September-Zuflüsse von 832 Millionen Dollar vollständig ausgelöscht wurden.

    Die gesamten Netto-Zuflüsse für das Jahr 2026 sanken dem Bericht zufolge auf 485 Millionen Dollar. BlackRocks ETHA verlor am 21. Oktober allein 29,3 Millionen, während Grayscale und Fidelity nur leichte Zuflüsse verzeichneten.

    ETH-Kurs am 23. Oktober2.392 Dollar
    Rückgang im Oktober9,7 Prozent
    ETF-Abflüsse im Oktober1,08 Milliarden Dollar
    September-Zuflüsse832 Millionen Dollar
    Netto-Zuflüsse 2026485 Millionen Dollar
    Identifizierte Sicherheitslücken13

    Wallstreet Online stellt der Ethereum-Schwäche außerdem das Projekt Pepeto gegenüber. Im Artikel wird berichtet, dass dessen Börse bereits live sei, keine Gebühren für den Handel verlange und der Presale mehr als 10,38 Millionen Dollar eingebracht habe.

    Die dort genannte Cross-Chain-Bridge soll Token zwischen fünf Blockchains in unter 60 Sekunden und ohne Kosten bewegen. SolidProof habe laut dem Artikel die Codebasis auditiert und jeden Vertrag unabhängig geprüft.

    Infobox: Quelle: Wallstreet Online. Das Glamsterdam-Upgrade wurde wegen 13 Sicherheitsrisiken gestoppt. ETH lag am 23. Oktober bei 2.392 Dollar, während ETH-ETFs im Oktober Abflüsse von 1,08 Milliarden Dollar verzeichneten.

    Ethereum-Wale schichten laut FinanzNachrichten.de Bitcoin in ETH um

    FinanzNachrichten.de berichtet von einem mysteriösen Wal, der innerhalb von elf Tagen Bitcoin im Wert von 159 Millionen Dollar in ETH getauscht habe. ETH notierte am 23. Oktober 2026 bei 2.393 Dollar und damit 52 Prozent unter dem Allzeithoch.

    Nach Angaben der Quelle zogen Wal-Wallets 170.000 ETH von den Börsen ab. Ein einzelner Wal habe 1.917,7 BTC verkauft und dafür 64.545 ETH gekauft. Allein am 22. Oktober wurden dem Bericht zufolge 246,25 BTC gegen 8.286 ETH im Wert von 20,64 Millionen Dollar getauscht.

    ETH eröffnete am 22. Oktober bei 2.471 Dollar und fiel auf 2.400 Dollar. Als Belastungsfaktor nennt der Artikel steigende Ölpreise von über 111 Dollar pro Barrel. Die Marktkapitalisierung von ETH lag bei 233 Milliarden Dollar.

    Auch bei den Spot-ETH-ETFs wurden Abflüsse genannt. Bis zum 9. Oktober beliefen sie sich laut FinanzNachrichten.de auf 542 Millionen Dollar. BlackRocks ETHA verlor allein 477 Millionen Dollar, die Quelle bezeichnete dies als die schwächste Woche seit Dezember 2025.

    ETH-Kurs am 23. Oktober2.393 Dollar
    Abstand zum Allzeithoch52 Prozent
    ETH-Marktkapitalisierung233 Milliarden Dollar
    Bitcoin-Umtausch des Wals1.917,7 BTC
    Gekaufte ETH64.545 ETH
    Abflüsse der Spot-ETH-ETFs bis 9. Oktober542 Millionen Dollar

    Der Bericht nennt für Oktober eine Spanne von 2.388 bis 2.464 Dollar nach Einschätzung von Changelly. CoinDCX wird mit einem Monatsziel von 2.500 Dollar zitiert. Zudem hätten BlackRock-ETF-Wallets über Coinbase Prime 6.334 ETH im Wert von 15,19 Millionen Dollar erhalten.

    FinanzNachrichten.de stellt anschließend erneut Pepeto in den Mittelpunkt. Der Token werde aktuell zu einem Stufenpreis von 0,000000188 Dollar verkauft; der Presale habe bereits über 10,38 Millionen Dollar eingebracht. Die Cross-Chain-Bridge soll Ethereum, BNB, Solana, Base und Arbitrum in unter 60 Sekunden und gebührenfrei verbinden.

    Dem Artikel zufolge wurde der Smart-Contract-Code von SolidProof geprüft und das Team verifiziert. Ein Binance-Listing rücke näher; nach dem Listing solle der Presale-Zugang geschlossen werden.

    Infobox: Quelle: FinanzNachrichten.de. Ein Wal soll Bitcoin im Wert von 159 Millionen Dollar in ETH umgeschichtet haben. ETH notierte bei 2.393 Dollar, während die Quelle für den Oktober eine Prognosespanne von 2.388 bis 2.464 Dollar nennt.

    Freitagnachmittag: Bitcoin, Dogecoin und Ethereum im Marktüberblick

    Finanzen.net veröffentlichte außerdem einen Marktüberblick zu Bitcoin, Dogecoin, Ethereum und weiteren Kryptowährungen am Freitagnachmittag. Der übermittelte Quelltext enthält für diese Meldung jedoch keine nutzbaren Kurswerte oder prozentualen Veränderungen.

    Da aus dem vorliegenden Inhalt keine konkreten Zahlen, Daten oder Fakten zur Kursentwicklung dieser Meldung hervorgehen, werden hierzu keine weiteren Angaben übernommen.

    Infobox: Quelle: Finanzen.net. Im übermittelten Inhalt sind für die Freitagnachmittagsmeldung keine nutzbaren Kursdaten enthalten.

    Einschätzung der Redaktion

    Die entscheidende Botschaft ist der Vertrauens- und Risikofaktor bei Ethereum: Der Stopp des Upgrades zeigt zwar verantwortungsvolle Sicherheitsstandards, erhöht kurzfristig jedoch den Druck auf Kurs, Kapitalzuflüsse und Entwicklervertrauen. Einzelne Großtransaktionen können diesen Trend nicht zuverlässig drehen. Für Anleger bleibt deshalb die technische Stabilität wichtiger als kurzfristige Umschichtungen oder Presale-Versprechen.

    Zusammenfassung: Ethereum steht kurzfristig unter erhöhtem Bewertungs- und Vertrauensdruck; der Sicherheitsstopp ist langfristig eher ein Schutzsignal als ein fundamentaler Schaden.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Also der Stopp vom Glamsterdam upgrade klingt für mich erstmal eher vernünftig als panik, lieber wird sowas auf dem Testnetz gefunden als später wenn alle schon geld drin haben. 13 lücken sind aber schon ne menge und zeigt halt auch das Smartcontracts irgendwie dauernd kaputt gehen können, selbst wenn vorher alles geprüft wurde. Dieses “Sicherheits signal” ist deshalb schon richtig, aber für anleger fühlt es sich naturlich erstmal wie ein fehler an.

    Komisch finde ich die zahlen bei den Walen. Einer verkauft Bitcoin für 159 millionen und kauft dann ETH, obwohl Ethereum gleichzeitig fast 38 prozent unter dem Vorjahreskurs liegt und die ETFs massiv abfliesen. Vielleicht weis der Wal ja mehr als wir, oder er hat einfach nur eine andere risikorechnung. Wale sind ja auch nicht automatisch schlauer, die haben nur mehr coins und können dadurch die kurse selber ein bischen bewegen. Wenn danach alle kleinen leute hinterher kaufen, sitzt der Wal warscheinlich schon wieder woanders.

    Worldcoin und VeChain mit über 8 prozent plus sieht natürlich super aus, aber eine Woche sagt eigentlich noch garnichts aus. Avalanche minus 6,79 ist dagegen schon heftig, wobei bei Krypto ein paar prozent rauf oder runter mittlerweile fast wie normales Wetter ist. Bitcoin minus 0,54 klingt in dem vergleich fast langweilig, der titel macht es dramatischer als die Wochenzahl wirklich ist. Ethereum mit minus 0,10 ist ja praktisch seitwärts, nur die ETF abflüsse machen das bild deutlich schlechter.

    Bei Pepeto bin ich eher vorsichtig. Presale über 10 millionen, gebührenfreie bridge, audit und angeblich bald Binance, das klingt alles sehr werblich zusammengebaut. Ein Audit bedeutet ja nicht das ein Token automatisch wertvoll oder sicher für immer ist. Und “ohne Kosten” bei einer Blockchain kommt mir auch etwas spanisch vor, irgendwo bezahlt meistens doch jemand die Netzwerkgebühr oder sie wird anders verrechnet. Gerade wenn im gleichen Artikel erst über Sicherheitslücken bei Ethereum gesprochen wird und danach ein neues Projekt angepriesen wird, sollte man viele fragezeichen behalten.

    Die Ölpreise als Grund für fallende Kurse finde ich auch etwas zu einfach erklärt. Sicher reagieren Risikoanlagen auf makro sachen, aber bei Krypto gibt es gefühlt jeden Tag drei neue Gründe warum es runtergeht. ETF geld, Zinsen, Wale, Öl, upgrades und wahrscheinlich noch der Mondstand. Am Ende weis keiner genau was den Kurs morgen macht. Ich würde jedenfalls nicht nur wegen einer Wal-transaktion umschichten und schon garnicht wegen einem Presale countdown.

    Der wichtigste Satz ist für mich deshalb, dass technische stabilität mehr zählt als kurzfristige Kursprognosen. Wenn das Upgrade verschoben wird und die Entwickler offen damit umgehen, ist das langfristig besser als ein schneller Start mit späteren Ausfällen. Kurzfristig kann ETH natürlich weiter schwach bleiben, besonders wenn die ETF anleger weiter geld abziehen. Aber aus einer pausierten Aktivierung gleich das Ende von Ethereum zu machen ist auch wieder typisches Krypto-Internet gelaber.

    Schade nur das beim Freitagnachmittag-überblick keine kursdaten vorhanden waren. Dann hätte man wenigstens vergleichen können ob die Bewegung am Markt wirklich weiterging oder nur einzelne coins betroffen waren. So bleibt am Ende ein ziemlich gemischtes bild: ein paar Gewinner, Bitcoin fast unverändert, Ethereum mit großen Vertrauensproblemen und daneben sehr laute Werbeversprechen. Für mich heist das eher abwarten, selber nachprüfen und nicht jedem “Insider kauft jetzt” hinterher rennen.

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