peaq und Doosan Robotics entwickeln digitale Leistungsnachweise für Roboter

Autor: Coinkurier Redaktion

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Kategorie: Nachrichten

Zusammenfassung: Der Pressespiegel zeigt neue Token-Ökonomien für Robotik, peaqs Expansion auf Solana sowie volatile Kursreaktionen im Kryptomarkt.

Von autonom verdienenden Robotern und neuen Token-Ökonomien über Blockchain-basierte Cyberangriffe bis hin zu technischen XRP-Fortschritten: Der aktuelle Pressespiegel zeigt, wie eng industrielle Anwendungen, digitale Vermögenswerte und Sicherheitsfragen inzwischen miteinander verbunden sind. Zudem sorgen neue Listings, tokenisierte Aktien und markante Kursbewegungen für zusätzliche Dynamik im Kryptomarkt.

Roboter erhalten digitale Leistungsnachweise: peaq kooperiert mit Doosan Robotics

Das Portfoliounternehmen peaq der Advanced Blockchain AG hat eine Partnerschaft mit Doosan Robotics geschlossen. Das teilte TradingView am 18. September 2026 unter Berufung auf eine Unternehmensmitteilung mit.

Doosan Robotics zählt laut der Meldung zu den fünf größten Herstellern kollaborativer Roboter weltweit. Das Unternehmen gehört zur Doosan Group, dem ältesten Unternehmen Südkoreas, und setzt Roboter in 45 Ländern ein. Ziel der Kooperation ist ein digitaler Leistungsnachweis, der dokumentiert, wie zuverlässig ein Roboter arbeitet. Auf Grundlage dieser Performance sollen Roboter künftig finanziert und versichert werden können, anstatt dass ausschließlich die Bonität des Käufers herangezogen wird.

Der erste Doosan-Roboter wird derzeit auf der peaq-Infrastruktur peaqOS getestet. Weitere Roboter sollen in den kommenden Monaten folgen. Sobald ein Gerät auf peaqOS läuft, erhält es eine eigene digitale Identität und ein Wallet. Auf Basis realer Betriebsdaten erstellt der Roboter einen Nachweis über seine Leistung, etwa darüber, wie häufig er eingesetzt wird und wie gut er arbeitet.

TradingView beschreibt diesen Nachweis als eine Art Kreditscore für den Roboter. Er kann für Zahlungen, den Zugriff auf Dienstleistungen und zusätzliche Einnahmen genutzt werden, beispielsweise indem freie Kapazitäten wie ungenutzte Rechenleistung verkauft werden. Die Rohdaten sollen dabei auf dem Roboter verbleiben und lokal beim Kunden verarbeitet werden. peaq erhebt oder speichert laut der Mitteilung keine Rohdaten, sondern lediglich den Nachweis, dass der Roboter zuverlässig gearbeitet hat.

„Physical AI“ sei ein zentraler Fokus des Unternehmens, erklärte Michael Ryu, Head of Europe bei Doosan Robotics, laut TradingView.

Ryu verwies darauf, dass Kunden Roboter zur Abdeckung von Spitzenzeiten kaufen, sie jedoch rund um die Uhr bezahlen. Ein moderner Roboter sollte daher nach seiner Darstellung seine eigene Leistung nachweisen und während ungenutzter Zeiten Einnahmen erzielen können, ohne private Daten offenzulegen. Doosan plane, diese Möglichkeit Kunden frühzeitig anzubieten, sobald die Tests abgeschlossen sind.

Martin El-Khouri, Chief Business Officer bei peaq, erklärte laut TradingView, der Leistungsnachweis müsse auch für Banken und Versicherer außerhalb des bisherigen Umfelds verständlich und nutzbar sein. Die Kooperation soll in vier Schritten umgesetzt werden: zunächst der Test des ersten Roboters, anschließend ein gemeinsames Programm mit Studierenden der Technischen Universität München, das in einen Hackathon im Oktober münden soll, danach die Aktivierung weiterer Roboter und schließlich Finanzierungslösungen für die gesamte Robotik-Palette von Doosan.

Infobox: Der erste Doosan-Roboter wird auf peaqOS getestet. Jeder Roboter soll eine digitale Identität, ein Wallet und einen Performance-Nachweis erhalten. Weitere Roboter sollen in den kommenden Monaten folgen.

peaq aktiviert mehr als 1,43 Millionen Maschinen unter Economics 2.0

Die Kooperation folgt laut TradingView auf mehrere ereignisreiche Wochen für peaq. Am 7. September 2026 führte das Projekt das Upgrade Economics 2.0 ein, das die Aktivierung von Maschinen direkt mit dem Token $PEAQ verbindet.

Nach dem neuen Modell hinterlegt beziehungsweise „bondet“ jede Maschine, die dem Netzwerk beitritt, für die Dauer ihrer Aktivität eine bestimmte Menge an $PEAQ. Verlässt eine Maschine das Netzwerk, wird die Hälfte der hinterlegten Token dauerhaft aus dem Umlauf entfernt.

Das Upgrade umfasst außerdem neue Regeln für die Verteilung neu ausgegebener $PEAQ und von Netzwerkgebühren. Ein festgelegter Anteil geht an die Personen, die das Netzwerk absichern, ein weiterer Anteil dient der Finanzierung künftigen Wachstums. Weitere Anteile fließen in die Treasury von peaq und unterstützen neue Maschinen beim Beitritt zum Netzwerk.

Innerhalb von etwa einer Woche nach dem Start wurden laut TradingView mehr als 1,43 Millionen Maschinen unter Economics 2.0 aktiviert. Dadurch wurden nahezu 10,9 Millionen $PEAQ-Token im Netzwerk hinterlegt.

Infobox: Unter Economics 2.0 wurden innerhalb von etwa einer Woche mehr als 1,43 Millionen Maschinen aktiviert. Im Netzwerk waren dadurch nahezu 10,9 Millionen $PEAQ-Token hinterlegt.

$PEAQ über Sunrise auf Solana gelistet

Einen Tag nach dem Upgrade wurde $PEAQ über „Sunrise“ auf der Solana-Blockchain gelistet. Sunrise verbindet Token mithilfe der Wormhole-Technologie über verschiedene Blockchains hinweg.

Das Listing ermöglicht Solana-Nutzern den direkten Zugriff auf $PEAQ über Solana-Wallets, Börsen und Handelsplattformen. Ein vorheriger Wechsel auf eine andere Blockchain ist laut TradingView nicht erforderlich.

Für peaq bedeutet die Anbindung den Zugang zu einer großen und schnell wachsenden Investoren- und Entwickler-Community im Kryptobereich. Zudem soll $PEAQ von höherer Liquidität und weiteren Handelsplätzen profitieren sowie direkt an das schnelle, kostengünstige Netzwerk von Solana und dessen wachsende Zahl dezentraler Finanzanwendungen angeschlossen werden.

Sunrise beschrieb die Notierung laut TradingView als Zugang zu einer neuen Art von Anlageobjekten für Solana-Investoren. Dabei handele es sich um Token, die an funktionierende Maschinen und nicht an rein digitale Projekte gebunden seien. Das Solana-Ökosystem erhält dadurch weiteren Zugang zu den Bereichen DePIN und Physical AI.

Maschinen mit peaqOS konnten bereits vor dem Listing über den Marktplatz „robotic.sh“ von peaq Transaktionen auf Solana durchführen. Dort bezahlen sich Maschinen gegenseitig für Dienstleistungen in der Stablecoin $USDT. Die Notierung soll diese bestehende Aktivität auf eine breitere Basis von Investoren und Plattformen stellen.

Infobox: $PEAQ ist über Sunrise auf Solana verfügbar. Maschinen mit peaqOS konnten bereits zuvor über „robotic.sh“ auf Solana Transaktionen in $USDT durchführen.

GENIUS-Token steigt nach Beitrag von Changpeng Zhao kurzzeitig über 0,42 USD

Der Binance-Gründer Changpeng „CZ“ Zhao hat laut BeInCrypto ein neues Launchpad der BNB Chain mit einem einzelnen Klatschen-Emoji gewürdigt. Der GENIUS-Token stieg daraufhin innerhalb weniger Stunden stark an.

Genius Terminal, eine Blockchain-Trading-Plattform mit einem Token auf der BNB Chain, hatte am Donnerstag das Launchpad genius.fun gestartet. Der Kurs des GENIUS-Tokens stieg fast senkrecht und erreichte mehr als 0,42 USD, bevor er im Tagesverlauf wieder sank und den Großteil der Gewinne abgab.

BeInCrypto beziffert die Marktkapitalisierung von GENIUS auf etwa 118 Millionen USD. Der Token liegt damit weiterhin deutlich unter seinem April-Hoch von 0,95 USD. Zhao stellte infrage, ob tatsächlich sein Beitrag den Kursanstieg ausgelöst hatte, und erklärte, er habe den Chart nicht geprüft. Stattdessen verweise er auf Projekte, die Fortschritte auf der BNB Chain machten.

„It might be the new release they made instead of my tweet? I didn't (and still haven't) check the chart.“

Beiträge von Zhao hatten laut BeInCrypto bereits in der Vergangenheit kleinere BNB-Chain-Märkte bewegt. Im Juli führte eine virale Nachricht demnach bei einem einzelnen Trader zu einer 357-fachen Rendite bei einem nach Zhao benannten Memecoin. Marktteilnehmer beobachten sein Konto inzwischen als mögliches Marktsignal, unabhängig davon, ob dies von ihm beabsichtigt ist.

Infobox: GENIUS stieg kurzzeitig auf mehr als 0,42 USD. Die Marktkapitalisierung lag laut BeInCrypto bei etwa 118 Millionen USD, das April-Hoch bei 0,95 USD.

genius.fun verbindet neue Token mit tokenisierten Aktien

Die Genius Foundation, das Team hinter dem GENIUS-Token, hat laut BeInCrypto das Launchpad genius.fun eröffnet. Die Gruppe hatte bereits im Juni eine Optionsbörse auf der Blockchain gestartet.

Das Launchpad kombiniert neue Token mit tokenisierten Aktien börsennotierter Unternehmen, sogenannten bStocks. Das Konzept beschränkt sich damit nicht auf Kryptowährungen. Käufer sollen ihre Positionen an eine Stiftung übertragen können, die diese in reale Unternehmensanteile umwandelt.

Nach Darstellung des Teams könnten Halter anschließend an Unternehmensentscheidungen mitwirken. BeInCrypto weist jedoch darauf hin, dass bisher keine Kampagne Anteile an einem gelisteten Unternehmen erworben hat.

Das Konzept wird von bekannten Marktteilnehmern bezweifelt. Der Chef von AMC bezeichnete solche Aktien-Token laut BeInCrypto kürzlich als „Fake Equity“. Zudem unterscheiden sich die mit Aktien-Token verbundenen Stimmrechte weiterhin von Emittent zu Emittent.

Die BNB Chain zählt laut BeInCrypto dennoch zu den aktivsten Blockchains beim Handel mit tokenisierten Aktien. Zhao hat außerdem die Auffassung vertreten, dass Börsengänge künftig auf der Blockchain stattfinden werden. genius.fun versucht, diese Idee in einer direkten Form umzusetzen.

Infobox: genius.fun verbindet neue Token mit sogenannten bStocks. Ob Token-Kampagnen künftig tatsächlich eine Abstimmung für reale Aktionäre ermöglichen, ist laut BeInCrypto offen.

Chainalysis warnt vor Blockchains als Werkzeug staatlicher Hacker

Öffentliche Blockchains werden laut BTC-ECHO offenbar zunehmend als Bestandteil von Angriffs-Infrastrukturen genutzt. Eine Analyse von Chainalysis zeigt demnach, dass die Zahl der Fälle, in denen Schadsoftware-Befehle oder technische Informationen direkt auf Blockchains gespeichert wurden, innerhalb eines Jahres um 420 Prozent gestiegen ist.

Rund zwei Drittel der neuen Aktivitäten pro Quartal sollen auf staatlich verbundene Akteure zurückgehen. Besonders auffällig sind laut BTC-ECHO Gruppen mit Verbindungen zu Nordkorea und dem Iran.

Chainalysis ordnete bislang nicht zugewiesene Aktivitäten auf Tron, Aptos und der BNB Smart Chain der nordkoreanisch verbundenen Gruppe UNC5342 zu. Die Angreifer nutzten mehrere Netzwerke gleichzeitig. Dadurch sollten infizierte Geräte auch dann steuerbar bleiben, wenn einzelne Teile der Infrastruktur ausfallen.

Der Vorteil für die Angreifer liegt nach Darstellung von BTC-ECHO in der Eigenschaft öffentlicher Blockchains, dass einmal gespeicherte Informationen kaum wieder entfernt werden können. Selbst wenn Domains oder Server abgeschaltet werden, können infizierte Geräte weiterhin auf die hinterlegten Daten zugreifen. Dadurch wird es für Ermittler und Sicherheitsunternehmen schwieriger, Angriffe vollständig zu stoppen.

Auch mutmaßlich mit dem Iran verbundene Akteure sollen Bitcoin-Transaktionen genutzt haben. Chainalysis fand verschlüsselte Befehls- und Kontrollroutingdaten, über die Schadsoftware neue Anweisungen abrufen konnte. Die Zuordnung stützte sich laut BTC-ECHO jedoch nicht allein auf die Blockchain, sondern zusätzlich auf bekannte Malware-Muster und andere Serverstrukturen.

Seit Juli 2025 registrierte Chainalysis außerdem einen starken Anstieg bösartiger Blockchain-Schreibvorgänge. Das Unternehmen sieht einen zeitlichen Zusammenhang mit leistungsfähigeren KI-Modellen, die auch schädlichen Code erzeugen können. Eine direkte Nutzung dieser Modelle durch die Angreifer lasse sich daraus jedoch nicht beweisen.

Infobox: Laut Chainalysis stieg die Zahl entsprechender Blockchain-Aktivitäten innerhalb eines Jahres um 420 Prozent. Rund zwei Drittel der neuen Aktivitäten pro Quartal sollen auf staatlich verbundene Akteure zurückgehen.

„Blockchain Dead Drops“: UNC5342 steuert Malware über öffentliche Netzwerke

AD HOC NEWS berichtet über einen Chainalysis-Bericht vom 18. September 2026, wonach staatlich gesteuerte Cyberkriminelle öffentliche Blockchains zunehmend als verdeckte Kommunikationskanäle zur Steuerung von Malware einsetzen. Die mit Nordkorea verbundene Gruppe UNC5342 verwendet dafür sogenannte Blockchain Dead Drops.

Die Gruppe nimmt laut AD HOC NEWS vor allem Fachkräfte aus der Blockchain-Branche ins Visier. Gefälschte Vorstellungsgespräche dienen dabei als Köder, um Schadsoftware auf den Geräten der Zielpersonen zu platzieren.

Nach einer erfolgreichen Infiltration nutzen die Angreifer dezentrale Netzwerke, um Befehle an die Schadprogramme zu übermitteln. Genannt werden TRON, Aptos und die BNB Smart Chain. Die Befehle werden in Transaktionsdaten oder Smart Contracts gespeichert und von den Schadprogrammen auf den infizierten Systemen eigenständig ausgelesen.

Die Methode ist laut AD HOC NEWS kostengünstig und widerstandsfähig. Bei einem Smart Contract auf der BNB Smart Chain verzeichnete UNC5342 in den ersten vier Monaten mehr als 20 Aktualisierungen. Die Kosten lagen im Durchschnitt bei 1,37 US-Dollar pro Update.

Insgesamt identifizierte Chainalysis mehr als 15 Kampagnen mit Blockchain Dead Drops auf fünf großen öffentlichen Blockchains. Vor Mitte 2025 wurden durchschnittlich 2,06 bösartige Blockchain-Einträge pro Tag registriert. Danach stieg der Wert auf durchschnittlich 11,1 pro Tag.

Der Anstieg fiel zeitlich mit der Verbreitung chinesischer Open-Weight-LLMs ab dem Jahr 2025 zusammen. Laut AD HOC NEWS wurde ein kausaler Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz jedoch nicht bestätigt.

Staatliche Akteure waren für rund die Hälfte aller Aktivitäten im Zusammenhang mit Blockchain Dead Drops verantwortlich. Im zweiten Quartal 2026 entfielen sogar rund zwei Drittel der neu erfassten Aktivitäten auf staatliche Gruppen.

Neben nordkoreanischen Einheiten greifen laut dem Bericht auch mit dem Iran verbundene Akteure auf diese Methode zurück. Sie sollen Steuerungsanweisungen in Bitcoin-Transaktionen eingebunden und das Bitcoin-Netzwerk als Befehlskanal genutzt haben.

Infobox: UNC5342 nutzte laut AD HOC NEWS TRON, Aptos und die BNB Smart Chain. Bei einem Smart Contract wurden in den ersten vier Monaten mehr als 20 Updates zu durchschnittlich 1,37 US-Dollar pro Update registriert.

XRP-Update BatchV1_1 erreicht 68 Prozent Validator-Zustimmung

Die Funktion BatchV1_1 des XRP Ledger hat am 7. September eine Validator-Zustimmung von 68 Prozent erreicht. Das berichtet Börse Express. Das Update soll Transaktionen bündeln und benötigt für die Aktivierung zwei Wochen lang eine Unterstützung von mehr als 80 Prozent.

Marktbeobachter könnten laut Börse Express noch im September mit dem Erreichen dieses Meilensteins rechnen. Die technische Entwicklung findet in einer Phase statt, in der XRP mit widersprüchlichen Signalen konfrontiert ist.

Der XRP-Kurs notiert laut Börse Express bei 1,32 US-Dollar. Damit liegt er gut 6 Prozent über seinem 50-Tage-Durchschnitt von 1,24 US-Dollar. Auf Wochensicht steht dennoch ein Minus von 1,1 Prozent zu Buche.

KennzahlWert
Validator-Zustimmung für BatchV1_168 Prozent
Erforderliche Unterstützungüber 80 Prozent
Aktueller XRP-Kurs1,32 US-Dollar
50-Tage-Durchschnitt1,24 US-Dollar
Wöchentliche KursentwicklungMinus von 1,1 Prozent

Ende August entfernten Entwickler laut Börse Express mehr als 10.000 Zeilen veralteten Codes und weiteten KI-gestützte Sicherheitstests aus. Diese Modernisierung soll die langfristige Stabilität des Netzwerks stärken.

Parallel dazu verzeichneten die in den USA gehandelten Spot-XRP-ETFs in der Woche zum 28. August Zuflüsse von 110,49 Millionen US-Dollar. Börse Express bezeichnet dies als das kräftigste Wochenergebnis des Jahres 2026. Seit der Auflage der Produkte summierten sich die Zuflüsse auf rund 1,66 Milliarden US-Dollar.

Eine milliardenschwere Freigabe aus dem Ripple-Escrow vor rund zwei Wochen verkraftete XRP laut Börse Express ohne stärkeren Kurseinbruch. Von der ursprünglich freigegebenen Milliarde Token flossen 700 Millionen umgehend zurück in den Vertrag. Netto gelangten dadurch 300 Millionen XRP in die liquiden Wallets von Ripple. Seitdem verlor der Token rund 4,3 Prozent.

Nach dem gescheiterten Versuch, den CLARITY Act durch den US-Senat zu bringen, büßte XRP laut Börse Express rund 7,2 Prozent ein. Ripple-Chefjustiziar Stuart Alderoty betonte jedoch, die bestehende Rechtsposition von XRP bleibe unabhängig vom Ausgang der Abstimmung bestehen. Als Grundlage verwies er auf ein Gerichtsurteil aus dem Jahr 2023 und jüngere regulatorische Leitlinien.

Infobox: BatchV1_1 erreichte 68 Prozent Zustimmung und benötigt mehr als 80 Prozent für zwei Wochen. Die Spot-XRP-ETFs verzeichneten in der Woche zum 28. August Zuflüsse von 110,49 Millionen US-Dollar; kumuliert waren es rund 1,66 Milliarden US-Dollar.

Blockchain USD: CoinGecko weist Handelsvolumen von $801.380,51 aus

CoinGecko berechnet den Kurs von Blockchain USD (USDB) in Echtzeit. Dafür werden die neuesten Daten von 1 Börsen und 2 Märkten aggregiert und anhand einer global volumengewichteten Durchschnittsformel ausgewertet.

Die beliebteste Börse für den Kauf und Handel von USDB ist laut CoinGecko Uniswap V3 (Robinhood). Das aktivste Handelspaar ist USDB/ATC mit einem Handelsvolumen von $7.007.472,45 in den letzten 24 Stunden.

Das gesamte tägliche Handelsvolumen von Blockchain USD beträgt $801.380,51 in den letzten 24 Stunden. CoinGecko weist dabei eine Veränderung von 0,00 % Erhöhung innerhalb eines Tages aus.

KennzahlWert
Aktivstes HandelspaarUSDB/ATC
Handelsvolumen des aktivsten Paars$7.007.472,45 in den letzten 24 Stunden
Gesamtes tägliches Handelsvolumen$801.380,51 in den letzten 24 Stunden
Veränderung innerhalb eines Tages0,00 % Erhöhung
Allzeithoch$0,1111
Allzeittief$0,1090
Vollständig verwässerte Bewertung$1.101.889.984
Maximale Anzahl10 Milliarden USDB-Token
Entwicklung in den letzten 7 Tagen0,00 %

Blockchain USD erreichte laut CoinGecko ein Allzeithoch von $0,1111 und ein Allzeittief von $0,1090. Der Token wird derzeit mit -0,80 % unter dem Kurshoch und mit 1,10 % über seinem Tiefstkurs gehandelt.

Die vollständig verwässerte Bewertung beträgt $1.101.889.984. CoinGecko berechnet diesen Wert unter der Annahme, dass die maximale Anzahl von 10 Milliarden USDB-Token heute im Umlauf ist. Je nach Zeitplan der Ausgabe kann es mehrere Jahre dauern, bis diese FDV realisiert wird.

In den vergangenen 7 Tagen verzeichnete Blockchain USD eine Veränderung von 0,00 %. Der globale Kryptowährungsmarkt legte im selben Zeitraum um 2,70 % zu. Im Vergleich zu Kryptowährungen der Kategorie Robinhood Ecosystem, die eine Veränderung von 0,00 % auswiesen, entwickelte sich Blockchain USD laut CoinGecko überdurchschnittlich.

Infobox: USDB wurde bei einem Allzeithoch von $0,1111 und einem Allzeittief von $0,1090 ausgewiesen. Die vollständig verwässerte Bewertung beträgt $1.101.889.984 bei einer maximalen Anzahl von 10 Milliarden USDB-Token.

Einschätzung der Redaktion

Die entscheidende Bedeutung liegt in der Verbindung von Robotik, maschinenlesbaren Leistungsdaten und Finanzdienstleistungen: Werden Zuverlässigkeit und Auslastung standardisiert nachweisbar, könnte dies Finanzierung und Versicherung von Robotern grundlegend verändern. Der praktische Durchbruch hängt jedoch davon ab, ob Banken und Versicherer die Nachweise als belastbare Bewertungsgrundlage akzeptieren und Datenschutz sowie Manipulationsschutz dauerhaft gewährleistet sind.

Zusammenfassung: Die Kooperation besitzt strategisches Potenzial, steht aber vor hohen Anforderungen an Vertrauen, Standardisierung und reale Praxistauglichkeit.

Quellen: