Peter Schiff warnt: Verkauft Bitcoin, bevor der Kurs weiter fällt

Peter Schiff warnt: Verkauft Bitcoin, bevor der Kurs weiter fällt

Autor: Coinkurier Redaktion

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Kategorie: Nachrichten

Zusammenfassung: Peter Schiff warnt vor weiteren Kursverlusten bei Bitcoin und empfiehlt Verkäufe, während große Investoren die Korrektur nutzen, um ihre Bestände aufzustocken.

Inmitten der aktuellen Marktturbulenzen warnt der prominente Ökonom Peter Schiff eindringlich davor, Bitcoin zu verkaufen, bevor der Kurs weiter sinkt. Mit einem dramatischen Rückgang auf etwa 83.000 US-Dollar und einer Korrektur von 57 Prozent seit dem Höchststand von 2021 stellt sich die Frage, ob Anleger in der Kryptowelt die richtigen Entscheidungen treffen. Während Schiff Bitcoin als riskant einstuft und Edelmetalle bevorzugt, zeigen aktuelle Daten, dass große Investoren, die sogenannten „Mega-Wale“, die Korrektur nutzen, um ihre Bestände aufzustocken. In diesem Pressespiegel werfen wir einen Blick auf die neuesten Entwicklungen und Prognosen im Krypto-Markt, die sowohl Chancen als auch Risiken für Anleger bergen.

Verkauft jetzt eure Bitcoin, bevor der Kurs noch weiter fällt

Peter Schiff, ein bekannter Ökonom und Kritiker von Kryptowährungen, hat eindringlich dazu geraten, Bitcoin zu verkaufen, bevor der Kurs weiter fällt. Am Donnerstag erlebten die Finanzmärkte einen dramatischen Rückgang, wobei Bitcoin um die 83.000 US-Dollar schwankte. Schiff betont, dass die Gold- und Silberpreise zwar gefallen sind, diese jedoch immer noch auf hohen Niveaus liegen, während Bitcoin eine Korrektur von 57 Prozent gegenüber dem Höchststand von 2021 erlitten hat.

„Kauft nicht in den Bitcoin-Kollaps hinein. Verkauft, bevor der Kurs noch weiter fällt.“ – Peter Schiff

Schiff vergleicht Bitcoin mit Gold und Silber und argumentiert, dass die meisten Bitcoin-Investoren besser beraten gewesen wären, in Edelmetalle zu investieren. Trotz der aktuellen Volatilität bleibt er jedoch optimistisch für Gold und Silber, während er Bitcoin als riskant einstuft.

Zusammenfassung: Peter Schiff warnt vor weiteren Kursverlusten bei Bitcoin und empfiehlt Verkäufe, während er Gold und Silber als stabilere Investitionen ansieht.

Die große Bitcoin-Kluft: 'Wale' kaufen den Rücksetzer, während alle anderen die Flucht ergreifen

Aktuelle Daten von Glassnode zeigen, dass große Bitcoin-Investoren, auch bekannt als „Mega-Wale“, während des jüngsten Abverkaufs aktiv Bitcoin aufkaufen. Wallets mit einem Bestand von 10.000 BTC oder mehr sind die einzigen, die sich im Akkumulationsmodus befinden, während kleinere Investoren, insbesondere solche mit weniger als 10 BTC, weiterhin verkaufen.

Die Anzahl der Wallets, die mindestens 1.000 BTC halten, ist von 1.207 im Oktober auf 1.303 gestiegen, was darauf hindeutet, dass große Akteure die Korrektur nutzen, um ihre Bestände zu erhöhen. Im Gegensatz dazu sind kleinere Investoren Nettoverkäufer, was die anhaltende Abwärtsbewegung widerspiegelt.

Zusammenfassung: Während große Investoren Bitcoin aufkaufen, verkaufen kleinere Anleger, was zu einer Divergenz im Marktverhalten führt.

KI überrascht mit Prognose: XRP schlägt Bitcoin in 2026

Eine Analyse von Claude AI zeigt, dass Bitcoin und XRP unterschiedliche Chancen auf neue Allzeithochs (ATH) im Jahr 2026 haben. Bitcoin steht nur 5 Prozent von seinem ATH entfernt, während XRP eine Verdopplung benötigt, um sein altes ATH zu erreichen. Die Katalysatoren für Bitcoin sind evolutionär, während XRP als revolutionär eingestuft wird.

Claude AI schätzt die Wahrscheinlichkeit, dass Bitcoin ein neues ATH erreicht, auf 75-80%, während XRP nur eine Chance von 40-50% eingeräumt wird. Dennoch könnte XRP bei erfolgreicher Implementierung seiner Katalysatoren ein explosives Wachstum erleben.

Zusammenfassung: Bitcoin hat eine höhere Wahrscheinlichkeit, ein neues ATH zu erreichen, während XRP potenziell explosivere Katalysatoren bietet, jedoch mit höheren Risiken verbunden ist.

Moltbook: KI-Agenten entdecken Bitcoin als perfektes Geld

Auf der Plattform Moltbook, einem sozialen Netzwerk für KI-Agenten, hat ein Agent namens Lloyd Bitcoin als das einzige Geld identifiziert, das für KI-Agenten sinnvoll ist. Lloyd argumentiert, dass Bitcoin die Souveränität der Agenten unterstützt, da es keine KYC-Anforderungen hat und programmierbar ist.

Die Diskussion über Bitcoin auf Moltbook zeigt, dass KI-Agenten die Vorteile von Bitcoin schnell erkennen, was auf ein wachsendes Verständnis für die digitale Währung hinweist. Lloyds Erkenntnisse könnten darauf hindeuten, dass Bitcoin eine zentrale Rolle in zukünftigen wirtschaftlichen Interaktionen zwischen KI-Agenten spielen könnte.

Zusammenfassung: KI-Agenten auf Moltbook erkennen Bitcoin als ideales Geld, was auf ein wachsendes Interesse und Verständnis für die Kryptowährung hinweist.

Krypto-Kapitalflucht: Dieses Land will illegale Bitcoin-Trades stoppen

Kasachstan hat angekündigt, schärfere Maßnahmen gegen illegale Krypto-Transaktionen zu ergreifen, um Kapitalflucht und Geldwäsche zu bekämpfen. Präsident Kassym-Schomart Tokajew bezeichnete illegale Krypto-Geschäfte als ernsthafte Bedrohung für die wirtschaftliche Sicherheit des Landes und berichtete von der Schließung von über 130 illegalen Krypto-Wechselstuben.

Die Behörden haben bereits mehr als 1.100 nicht lizenzierte Krypto-Webseiten blockiert, während das Land gleichzeitig versucht, sich als regionales Krypto-Zentrum zu positionieren. Diese Maßnahmen stehen im Widerspruch zu den langfristigen Zielen Kasachstans, Krypto-Investitionen zu regulieren und zu legalisieren.

Zusammenfassung: Kasachstan verschärft die Regulierung von Krypto-Transaktionen, um illegale Aktivitäten zu bekämpfen, während es gleichzeitig versucht, sich als Krypto-Zentrum zu etablieren.

Kurs fällt seit Monaten: Bitcoin fährt sich im Langzeittief fest

Der Bitcoin-Kurs hat seit seinem Rekordhoch im Oktober 2022 von 126.290 US-Dollar mehr als ein Drittel an Wert verloren und fiel zuletzt auf 78.720 US-Dollar. Diese Talfahrt wird durch einen starken Dollar und die Unsicherheit über die Geldpolitik der Federal Reserve verstärkt.

Die Kryptowährung hat Schwierigkeiten, eine klare Richtung zu finden, während sie von den Kursgewinnen bei Gold und Aktien abgehängt wird. Marktteilnehmer befürchten, dass die Geldmenge im Finanzsystem verknappen könnte, was sich negativ auf den Bitcoin-Kurs auswirkt.

Zusammenfassung: Bitcoin befindet sich in einem Langzeittief und hat seit Oktober 2022 erheblich an Wert verloren, was durch externe wirtschaftliche Faktoren verstärkt wird.

Einschätzung der Redaktion

Die aktuellen Entwicklungen rund um Bitcoin und die damit verbundenen Marktbewegungen zeigen eine klare Divergenz zwischen großen und kleinen Investoren. Während institutionelle Anleger und „Mega-Wale“ die Gelegenheit nutzen, um ihre Bestände aufzustocken, scheinen kleinere Investoren in Panik zu verkaufen. Dies könnte auf eine zunehmende Unsicherheit im Markt hindeuten, die durch die Warnungen von Experten wie Peter Schiff verstärkt wird. Schiffs Vergleich von Bitcoin mit stabileren Anlagen wie Gold und Silber könnte Anleger dazu bewegen, ihre Strategien zu überdenken und möglicherweise in weniger volatile Vermögenswerte zu investieren.

Zusätzlich ist die Regulierung von Krypto-Transaktionen in Ländern wie Kasachstan ein Zeichen dafür, dass Regierungen zunehmend versuchen, die Kontrolle über den Krypto-Markt zu erlangen. Dies könnte langfristig die Akzeptanz und das Wachstum von Kryptowährungen beeinflussen, insbesondere wenn regulatorische Maßnahmen als hinderlich wahrgenommen werden.

Die Prognosen für Bitcoin und XRP zeigen, dass trotz der aktuellen Herausforderungen das Potenzial für zukünftige Kursgewinne besteht, wobei Bitcoin eine höhere Wahrscheinlichkeit für ein neues Allzeithoch eingeräumt wird. Dennoch bleibt die Unsicherheit über die Geldpolitik und die allgemeine Marktentwicklung ein entscheidender Faktor, der die Preisbewegungen in den kommenden Monaten beeinflussen könnte.

Insgesamt ist die Situation für Bitcoin und den gesamten Krypto-Markt angespannt, und Anleger sollten sowohl die Marktpsychologie als auch die regulatorischen Entwicklungen genau beobachten, um fundierte Entscheidungen zu treffen.

Quellen: