Ripple-CEO Brad Garlinghouse reagiert auf “FUD” bezüglich XRP

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Ripple-CEO Brad Garlinghouse hat Kritik an seinem Unternehmen als “FUD” abgetan. XRP sei eindeutig kein Wertpapier und die Verkäufe der XRP-Bestände des Unternehmens seien sinnvoll und vergleichsweise gering.

Der XRP-Preis hat sich 2019 im Gegensatz zu dem von Bitcoin (BTC) nicht gerade vorteilhaft entwickelt und ist aktuell sogar niedriger als zu Jahresbeginn. In diesem Kontext wurde zuletzt vermehrt kritisiert, dass Ripple, die Firma mit den größten XRP-Reserven, durch ihre ständigen Verkäufe den Preis drücken würde.

Auf diesen und andere Kritikpunkte hat nun Ripple-CEO Brad Garlinghouse per Twitter reagiert. Es gäbe vor allem in den letzten Wochen vermehrt “FUD” (Fear, Uncertenty, Doubt), welcher sich aus “fragwürdigen Quellen” speisen würde.

Garlinghouse: XRP kein Wertpapier, Verkäufe sinnvoll

Für den CEO sei es “klar”, dass es sich bei XRP nicht um ein Wertpapier (“Security”) handele, wie unter anderem von Großbritannien bestätigt worden sei. Mehrere Kläger in den USA werfen Ripple vor, ein nicht registriertes Wertpapier zu verkaufen. Sollte XRP tatsächlich so eingestuft werden, könnten Investitionen in den Token massiv erschwert werden.

Garlinghouse erklärte außerdem, dass der Verkauf von XRP die Nützlichkeit des Coins fördern würde. Zudem habe man das Volumen der Veräußerungen bereits gedrosselt und die Inflationsraten bei Bitcoin und Ethereum (ETH) seien höher als bei XRP. Zum Schluss merkte der CEO noch an, dass Ripple für höchste Transparenz-Standards sorgen würde.

Hältst Du die Kritik an Ripple für berechtigt oder stehst Du eher auf Galinghouse’ Seite? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

© Bild via TechCrunchFlickr.comLizenz

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