Signal Messaging App akzeptiert jetzt Bitcoin und Ether-Spenden

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Signal, das Startup hinter der plattformübergreifenden verschlüsselten Messaging-App, nimmt jetzt Spenden in Kryptowährung an.

Signal gab am Montag offiziell bekannt, dass die Plattform begonnen hat, Krypto-Spenden als eine Form der Unterstützung für die Signal Technology Foundation, die gemeinnützige Organisation hinter der App, zu akzeptieren. Laut der offiziellen Ankündigung von Signal auf Twitter:

Zwölf Kryptowährungen werden von der gemeinnützigen Organisation akzeptiert: Bitcoin (BTC), Ether (ETH), Litecoin (LTC), Bitcoin Cash (BCH), Chainlink (LINK), Gemini Dollar (GUSD) Stablecoin, Basic Attention Token (BAT) und Zcash (ZEC).

Alle Krypto-Spenden an die App werden über The Giving Block abgewickelt, eine Spendenplattform für Wohltätigkeitsorganisationen, Universitäten und Non-Profit-Organisationen.

Laut Signal, wenn Benutzer mit Sitz in den Vereinigten Staaten einen Steuerabzug für ihre Kryptowährungsspende erhalten möchten, haben sie die Möglichkeit, eine E-Mail-Adresse anzugeben, um eine Steuerbescheinigung zu erhalten.

Im Januar 2021 behauptete Platformer-Newsletter-Gründer Casey Newton, dass Signal Zahlungsfunktionen mit der Binance-unterstützten Stellar-basierten Privacy Coin-Plattform MobileCoin testet, wobei er feststellte, dass Signal-CEO Moxie Marlinspike auch als Berater für das MobileCoin-Projekt dient.

Signal ist ein plattformübergreifender Messaging-Dienst mit End-to-End-Encryption. Die Signal Technology Foundation wurde im Februar 2018 von WhatsApp-Mitgründer Brian Acton gegründet, der sowohl WhatsApp als auch Facebook verließ, um Signal im Jahr 2017 zu gründen.

Die Popularität von Signal ist in den letzten Monaten explodiert. Im Dezember 2020 hatte die App geschätzte 20 Millionen aktive Nutzer.

Diese massive Nutzerbasis könnte jedoch bald abnehmen, da es scheint, dass China beschlossen hat, die wachsende App zu blockieren. Die chinesische Regierung hat eine strenge Kontrolle darüber, was ihre Bevölkerung online nutzen kann. Apps, die außerhalb des Landes entwickelt wurden, sind oft nicht zugänglich, ohne diese Zensur zu umgehen.

 

Bild@ Pixabay / Lizenz

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