So hilft IOTA im Kampf gegen den Coronavirus!

0
297

Die IOTA-Community hat mehrere Projekte gestartet, die auf eine Bekämpfung der Coronavirus-Krise abzielen:

Mehrere wichtige Spieler im Krypto-Ökosystem haben sich mit Spenden für den Kampf gegen den Coronavirus hervorgetan. So spendete Ripple diese Woche 200.000 US-Dollar. Binance hat gleich mehrere Wohltätigkeitsaktionen an den Start gebracht, mit denen nun auch Deutschland unterstützt werden soll.

Auch die IOTA-Community will zu den weltweiten Anstrengungen gegen die Krankheit und ihre Folgen beitragen, allerdings mit Technologie statt mit Geld.

IOTA-Tangle gegen Coronavirus

So entwickelte das spanische Tech-Startup GeoDB eine auf IOTA basierende App namens Aid Squad, die “erste dezentralisierte globale Pandemie-Informationsplattform”. Bei dem Non-Profit-Projekt können Nutzer ihre Krankheitssymptome auf dem Tangle, IOTAs Alternative zur Blockchain, anonym speichern. Auf dieser Grundlage lässt sich eine Karte erstellen, welche die Ausbreitung einer Krankheit anzeigt.

“Aid Squad speichert alle gesendeten Daten im IOTA-Tangle (https://thetangle.org), um die Vorteile der Distributed Ledger-Technologien zu nutzen. Daher sind alle Daten öffentlich zugänglich und manipulationssicher, so dass jeder auf sie zugreifen kann und niemand sie verändern kann, aber gleichzeitig die Anonymität der privaten Daten berücksichtigt wird.”

Neben IOTA nutzt das Projekt auch die Ethereum (ETH). Über einen Smart Contract auf der Krypto-Plattfom werden AidSquad Tokens erstellt. Die Nutzer der App können aus verschiedenen guten Zwecken auswählen, denen die Tokens dann zugeteilt werden.

IOTA-Corona-Projekte aus Deutschland 

Darüber hinaus wurde im Rahmen des “WirVsVirus”-Hackathons der Bundesregierung eine App namens TrackCovidCluster entwickelt. Über diese sollen anonym alle Menschen erfasst werden, denen der Nutzer in seinem täglichen Leben nahekommt. Sollte er später positiv auf den Cornavirus getestet werden, trägt er das in die App ein, die darauf all diesen Kontaktpersonen eine Warnung zukommen lässt. Auf der Webseite heißt es:

“Weiterhin überträgt unser Dienst die Daten auf das dezentrale IOTA Netzwerk (Tangle) und macht sie somit zugänglich für öffentliche Einrichtungen und Ämter. So sind die abgelegten Daten sicher vor Manipulation und unser Dienst kann eindeutig als Urheber der Daten verifiziert werden. Das schafft Sicherheit und Vertrauen.”

Das Konzept wird am Beispiel eines fiktiven Mannes namens Thomas verdeutlicht. Er verlässt seine Wohnung für einen Wocheneinkauf und begegnet infolge dessen 30 Menschen, denen er sich auf unter zwei Meter nähert.

Eine Woche später fühlt er sich krank und ihm wird beim Arzt der Coronavirus diagnostiziert. Wegen der langen Inkubationszeit könnte er den Erreger auch schon bei der Begegnung mit den oben genannten 30 Personen in sich getragen und verbreitet haben, weshalb die App ihnen eine anonymisierte Warnung schickt.

Glaubst Du, dass Blockchain- und Tangle-Technologie im Kampf gegen das Coronavirus eine wichtige Rolle spielen werden? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

© Bild via QuoteInspektor.comLizenz

Hinterlasse einen Kommentar

Please enter your comment!
Please enter your name here