Bitcoin-Milliardär Tim Draper: Fiatwährungen werden bald nur noch von Kriminellen genutzt

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Der bekannte Bitcoin-Bulle und Milliardär Tim Draper glaubt einem heute veröffentlichten Interview zufolge, dass Fiatwährungen bald nur noch von Kriminellen genutzt werden würden.

Der Milliardär und bekannte Bitcoin-Enthusiast Tim Draper gab in einem Interview, das heute bei Fox Business veröffentlicht wurde, zum besten, dass Fiatwährungen in ein paar Jahren nur noch von Kriminellen genutzt werden würden. Kryptowährungen würden Draper zufolge das alte Geldsystem innerhalb von fünf Jahren ablösen.

Seine Prophezeiung erklärte der Bitcoin-Bulle mit dem Verweis, dass “sie [die Polizei] jeden Kriminellen schnappen kann, der Bitcoin nutzt”. Dabei bezieht sich der 60-Jährige auf das öffentlich einsehbare Grundbuch des Bitcoin – die Blockchain. Diese erlaubt im Gegensatz zu herkömmlichen Fiatwährungen eine lückenlose Rückverfolgung der getätigten Transaktionen.

Weiterhin äußerte sich Draper spöttisch über Fiat-Banken. Während Bitcoins Blockchain bisher noch nicht gehackt werden konnte, wäre seine “Bank rund um die Uhr Hackerangriffen ausgesetzt”. Daher, so schlussfolgert der Star-Investor, sei Bitcoin sicherer als jede Bank.

Seine Bitcoins wieder in Dollar einzutauschen kommt für Draper indes nicht in Frage. Denn das wäre rückschrittlich und vergleichbar mit dem Tausch von Gold in Muscheln.

Auf die Frage des Interviewers, wieviele Bitcoins er besitze, antwortete Draper knapp “sehr viele”.

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© Bild via SD5_4569, Flickr.comLizenz

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