Tom Lee: Donald Trumps Twitter-Rant ist gut für Bitcoin (BTC) und Libra. Video:

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Tom Lee, Mitgründer von Fundstrat Global, ist überzeugt, dass Trumps Anti-Bitcoin und -Libra Tweet der Kryptowelt langfristig sogar nutzen wird.

Am Donnerstag teilte Donald J. Trump, 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, seinen knapp 62 Millionen Twitter-Folgern mit, dass er weder von Bitcoin noch dem Facebook-Coin Libra etwas halten würde. Und das ist noch gelinde formuliert.

Tatsächlich nämlich knüpfte Trump die dezentrale Kryptowährung Bitcoin (BTC) an Drogengeschäfte und Kriminalität. Und das, obwohl erst kürzlich ermittelt wurde, dass Banken (!) jährlich über zwei Billionen US-Dollar waschen. Bitcoins Gesamtmarktkapitalisierung ist dagegen gerade einmal 187 Milliarden US-Dollar schwer.

Thomas Lee, Mitgründer von Fundstrat Global, ist sich sicher, dass die beliebte Kryptowährung durch Trumps Negativäußerungen sogar profitieren könnte. Diese These begründet Lee wie folgt: Bisher haben weltweit möglicherweise überhaupt erst 1% der Menschen von Bitcoin und Kryptowährungen gehört. Auch wenn sich Trump abfällig gegenüber dem digitalen Asset geäußert habe, wird Bitcoin dadurch zweifelsohne einige neugierige Augen auf sich ziehen. Wenn dadurch langfristig ein weiteres Prozent der Menschen in Kryptowährungen einsteigen, würde das eine Verdopplung der Marktkapitalisierung zur Folge haben.

Der Effekt von Trumps Tweets sollte nämlich durchaus nicht unterschätzt werden. Jeder Tweet zieht eine Kaskade von weiteren Tweets seiner Folger und Kontrahenten mit sich, sodass es der Name der Kryptowährung in beinahe jeden Twitter-Feed schaffen wird. Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, bis sie sich auch den Weg in jede (digitale) Geldbörse bahnt. 😉

Welche Auswirkungen hat Trumps Tweet Deiner Meinung nach? Teile es uns in der Kommentarspalte mit!

© Bild: Yahoo Finance

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