Insider: So hat Trump 2017 die Bitcoin (BTC)-Blase platzen lassen!

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J. Christopher Giancarlo, der ehemalige Vorsitzende der US-Behörde CFTC, brüstete sich kürzlich damit, dass er und andere wichtige Vertreter der Trump-Regierung für das Platzen der Bitcoin (BTC)-Spekulationsblase im Dezember 2017 verantwortlich seien.

Spätestens seit seiner Twitter-Tirade im Juli ist allgemein bekannt, dass US-Präsident Donald Trump nicht zu den Befürwortern von Bitcoin (BTC) gehört. Damals stellte Trump klar, dass der US-Dollar in seinen Augen die einzig wahre Währung sei. Kryptowährungen dagegen würden illegale Aktivitäten wie Drogenhandel unterstützen.

Trump-Regierung ließ Bitcoin (BTC)-Blase platzen

Nun hat jedoch ein Insider offenbart, dass die Trump-Regierung nicht nur verbal gegen Bitcoin schießt, sondern auch das Platzen der letzten BTC-Spekulationsblase im Dezember 2017 maßgeblich verursacht haben soll.

J. Christopher Giancarlo, bis April Vorsitzender der Börsenaufsichtsbehörde CFTC, sprach diese Woche auf dem Pantera Blockchain Summit darüber, wie er sich vor zwei Jahren mit Finanzminister Steven Mnuchin und Gary Cohen, dem Direktor des National Economic Council, abgesprochen habe.

Man habe mit marktwirtschaftlichen Mitteln verhindern wollen, dass die BTC-Spekulationsblase zu einem ähnlichen Ausmaß wie bei der Finanzkrise 2008 anwachsen könnte. Die drei seien übereingekommen, dass die Zulassung von Bitcoin-Futures eine solche Entwicklung aufhalten werde.

Bitcoin (BTC)-Futures beendeten Bullenmarkt

In der Tat ist dieser Plan offenbar aufgegangen. Am 17. Dezember 2017 erreichte Bitcoin sein bisheriges Allzeithoch von etwa 20.000 US-Dollar. Einen Tag später kamen die BTC-Terminkontrakte der Börse CME in den Handel und seitdem ging es mit dem Preis der größten Kryptowährung steil bergab.

Laut Giancarlo sei es entscheidend gewesen, dass man dank der Futures auch auf einen sinkenden Bitcoin-Preis setzen konnte. Das habe dazu geführt, das sich nun auch die eher pessimistischen Investoren einbrachten und den Preis auf ein niedrigeres Niveau regulierten.

Wie hoch hätte der Bitcoin-Preis Deiner Meinung nach steigen können, wenn die Futures nicht eingeführt worden wären? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

© Bild via Gage Skidmore, Flickr.comLizenz, editiert

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