Bitcoin-Trader in Niederlanden überfallen, Räuber kamen mit Polizeiweste und Sturmgewehren

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In Holland wurde ein Bitcoin-Trader von einer Räuberbande in seiner Wohnung überfallen, die sich als Polizei ausgab.

Ein niederländischer Bitcoin-Trader wurde von mehreren Räubern in seiner Wohnung überfallen. Die Angreifer hatten sich als Polizei getarnt, wie die Zeitschrift De Telegraaf am Samstag berichtete.

Der üble Überfall richtete sich gegen das 38-Jährige Opfer Tjeerd H. Dieser wurde offenbar bereits am 10. Februar in Drouwenerveen, einem kleinen Dorf in der niederländischen Provinz Drenthe, von Männern in Sturmhauben, Polizeiwesten und Sturmgewähren in seiner Wohnung überrascht und ausgeraubt.

Das genaue Motiv konnte bisher noch nicht ermittelt werden. Ebensowenig ist der Zeitschrift De Telegraaf bisher bekannt, ob und welche Gegenstände die Täter entwendeten. Allerdings gelang es ihr herauszufinden, dass es sich bei H. um einen Krypto-Trader handelte. Polizeinotizen bestätigten diese Information.

Der Überfall auf den Niederländer ist alles andere als ein Einzelfall. Der Coin Kurier berichtete im Oktober letzten Jahres über einen norwegischen Bitcoiner, der in seiner Wohnung ausgeraubt und ermordet wurde.

Im August 2018 wurde in Leipzig ein OTC-Händler um einen fünfstelligen Betrag gebracht, wie Bild berichtete.

Keiner der drei oben genannten Fälle wurde bisher gelöst.

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