US-Präsidentschaftskandidat Andrew Yang fordert “Bedingungsloses Bitcoin-Einkommen”

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Der US-Präsidentschaftskandidat Andrew Yang hat das Bedingungslose Grundeinkommen zum Hauptthema seiner Kampagne erhoben. Auf Nachfrage des YouTubers Nigahiga erklärte der Kandidat, dass er das BGE auch in Bitcoin (BTC) auszahlen würde.

Einer der US-Präsidentschaftskandidaten der demokratischen Partei sticht aus der Masse heraus – Andrew Yang. Bitcoin (BTC) steht nämlich auf der Prioritätenliste des Unternehmers. Beim Krypto-Podcast “The Coin Chat” meinte Yang im Januar dieses Jahres:

“Unsere regulatorischen Rahmenbedingungen sind zu veraltet, um Investments in Kryptowährungen und digitalen Vermögenswerten gerecht zu werden. Wir sollten Investoren, Firmen und Individuen ganz klar aufzeigen, in welche Richtung sich unsere gesetzlichen Bestimmungen entwickeln werden. Die Blockchain hat großes Potenzial!”

Yangs Äußerung betont, dass sich der Kandidat über die behäbige Gesetzeslage im Bezug auf Bitcoin und Kryptowährungen im Klaren sei. Yang wird aber noch konkreter:

Sollte er als nächster das Präsidentschaftsamt bekleiden, wird er…

  • Klarheit über die Eigentumsrechte von digitalen Vermögenswerten schaffen
  • Definieren, ob Kryptowährungen Utility Token oder Wertpapiere sind
  • Definieren, ob sich die SEC oder die CFTC um Krypto-Regulationen kümmert
  • Klarheit im Bezug auf die Versteuerung von Kryptowährungen schaffen

Jetzt geht Andrew Yang noch einen Schritt weiter. In einem Video-Podcast mit dem YouTuber Nigahiga versprach Yang das “Universal Basic Income” (Bedingungslose Grundeinkommen) bei Interesse auch in ein “Universal Bitcoin Income” umzumünzen. Heißt im Klartext: Bitcoin-Enthusiasten könnten sich Ihre $1.000 auch in Satoshis auszahlen lassen.

Das Interview findet sich hier:

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