XRP unter Druck: ETF-Abflüsse treffen auf regulatorische Hoffnung
Autor: Coinkurier Redaktion
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Kategorie: Nachrichten
Zusammenfassung: XRP erhält Impulse durch den CLARITY Act, RLUSD und Ripples Expansion, doch ETF-Abflüsse, Goldmans Rückzug und technische Risiken mahnen zur Vorsicht.
XRP steht zwischen regulatorischer Aufbruchstimmung und spürbaren Belastungsfaktoren: Der CLARITY Act, RLUSD und Ripples institutionelle Expansion liefern positive Impulse, während ETF-Trends, Goldman Sachs’ Rückzug und technische Warnsignale zur Vorsicht mahnen. Der Pressespiegel zeigt, welche Entwicklungen den XRP-Markt jetzt bewegen – und wo die größten Fragezeichen liegen.
XRP zwischen regulatorischer Hoffnung, ETF-Abflüssen und institutionellem Rückzug
Der XRP-Markt steht laut mehreren Berichten im Zeichen widersprüchlicher Signale. Einerseits sorgen Fortschritte rund um den CLARITY Act, die wachsende Nutzung des Stablecoins RLUSD und Ripples Aufstieg in der Fintech-Branche für positive Impulse. Andererseits belasten ein schwacher XRP-Kurs, rückläufige ETF-Zuflüsse und der vollständige Ausstieg von Goldman Sachs das institutionelle Bild.
CLARITY Act bewegt den XRP-Kurs – Abstimmung bleibt entscheidend
Wallstreet Online berichtet, dass nur noch eine Durchsetzungsklausel vor der finalen Senatsabstimmung über den CLARITY Act steht. Präsident Trump habe Ethik-Regeln für den Gesetzentwurf unterzeichnet; zugleich bleibe die Klausel politisch umstritten, weil Demokraten kritisierten, dass die Regel 2029 auslaufe.
Die Frist für eine Entscheidung läuft laut Quelle am 7. August ab, bevor der Senat in die Sommerpause geht. Nach der Unterzeichnung der Ethik-Regeln sprang XRP zunächst über 1,13 Dollar, gab anschließend jedoch wieder nach und notierte bei 1,11 Dollar, ein Minus von 2,39 Prozent.
Wallstreet Online beschreibt den Token am 24. Juli in einer engen Spanne zwischen 1,10 und 1,13 Dollar. Die Wahrscheinlichkeit einer Verabschiedung im Jahr 2026 wurde auf Polymarket mit 43 Prozent angegeben.
| Aktueller XRP-Kurs | 1,11 Dollar |
| Tagesveränderung | Minus von 2,39 Prozent |
| Handelsspanne | 1,10 bis 1,13 Dollar |
| Frist vor der Sommerpause | 7. August |
| Wahrscheinlichkeit einer Verabschiedung 2026 | 43 Prozent |
„Nur eine Durchsetzungsklausel steht noch vor dem größten regulatorischen Durchbruch seit Jahren.“ – Wallstreet Online
Zusammenfassung: Der CLARITY Act bleibt ein zentraler Kurstreiber für XRP. Der Markt reagierte zunächst positiv, doch die offene Klausel und die bevorstehende Frist sorgen weiterhin für Unsicherheit.
Charttechnischer Ausbruch über 1,13 Dollar mit Warnsignalen
In einem weiteren Bericht beschreibt Wallstreet Online einen XRP-Anstieg am 21. Juli auf 1,14 Dollar. Der Tagesgewinn von 3,77 Prozent folgte dem Ausbruch aus einem symmetrischen Dreieck über 1,13 Dollar. Analyst Ali Charts nannte 1,30 Dollar als nächstes Kursziel.
Auch Ash Crypto habe darauf hingewiesen, dass XRP ein 66 Tage andauerndes absteigendes Trendmuster verlassen habe. Gleichzeitig erreichte der RSI 78,46, was laut Quelle auf überkaufte Bedingungen und mögliche kurzfristige Rücksetzer hindeutet.
Das technische Bild bleibt daher geteilt. Der 50-Tage-EMA liegt weiterhin unter dem 200-Tage-EMA und bildet damit ein Todeskreuz. Netto-Abflüsse von 32 Millionen XRP von Börsen werden dagegen als Hinweis auf mögliche Akkumulation beschrieben.
| Kurs am 21. Juli | 1,14 Dollar |
| Tagesanstieg | 3,77 Prozent |
| Ausbruchsniveau | 1,13 Dollar |
| Genanntes Kursziel | 1,30 Dollar |
| Dauer des absteigenden Trendmusters | 66 Tage |
| RSI | 78,46 |
| Netto-Abflüsse von Börsen | 32 Millionen XRP |
Zusammenfassung: Der Ausbruch über 1,13 Dollar verbessert das kurzfristige Chartbild, während RSI, gleitende Durchschnitte und die weiterhin bestehende Trendstruktur vor einer schnellen Fortsetzung der Bewegung warnen.
Goldman Sachs verkauft sämtliche XRP-ETF-Anteile
Börse Express berichtet, dass Goldman Sachs zum Stichtag 31. März 2026 keine XRP-ETF-Anteile mehr hielt. Ende 2025 hatte die Bank noch eine Position von 153,8 Millionen Dollar über vier Spot-XRP-Fonds verteilt.
Der Rückzug sei nicht schrittweise erfolgt, sondern vollständig gewesen. Gleichzeitig reduzierte Goldman Sachs laut Quelle die Ethereum-ETF-Position um rund 70 Prozent und baute auch Bitcoin-ETF-Bestände ab. Das spreche eher für einen breiten Rückzug aus dem Krypto-Token-Exposure als für eine gezielte Entscheidung gegen XRP.
Stattdessen verschob die Bank Kapital in Krypto-Aktien wie Circle, Galaxy Digital und Coinbase. Einzelne dieser Positionen wuchsen dabei um bis zu 249 Prozent. Bloomberg-Analysten hatten die XRP-Position bereits als Trading-Desk-Aktivität und nicht als langfristige Überzeugung eingeordnet.
| Goldman-XRP-Position Ende 2025 | 153,8 Millionen Dollar |
| XRP-ETF-Anteile zum 31. März 2026 | null |
| Reduzierung der Ethereum-ETF-Position | rund 70 Prozent |
| Wachstum einzelner Krypto-Aktien-Positionen | bis zu 249 Prozent |
Zusammenfassung: Goldman Sachs hat seine XRP-ETF-Position vollständig aufgegeben. Der parallele Abbau weiterer Krypto-ETF-Bestände deutet laut Börse Express auf eine breitere Umschichtung und nicht ausschließlich auf eine XRP-spezifische Entscheidung hin.
ETF-Nachfrage bleibt trotz Goldman-Ausstieg bestehen
Trotz des Rückzugs von Goldman Sachs seien die XRP-ETF-Zuflüsse laut Börse Express nicht eingebrochen. In einer Woche flossen netto 60,5 Millionen Dollar zu, während die kumulierten Zuflüsse 1,39 Milliarden Dollar erreichten.
Der Wochenzufluss war laut Quelle der stärkste seit Januar. Damit habe der Markt den Verkaufsdruck aus der Goldman-Meldung gut verkraftet. Wallstreet Online zeichnet dagegen ein schwächeres Bild der monatlichen Entwicklung: Die Zuflüsse fielen von 131,94 Millionen Dollar im Mai auf 12,43 Millionen im Juli.
Die sieben US-Spot-ETFs verwalteten zusammen rund 1 Milliarde Dollar und hielten 977 Millionen Token. Gleichzeitig machten die ETF-Bestände laut Wallstreet Online nur 1 bis 2 Prozent des zirkulierenden XRP-Angebots aus, wodurch ihre direkte Preisauswirkung begrenzt bleibe.
| Nettozuflüsse in einer Woche | 60,5 Millionen Dollar |
| Kumulierte ETF-Zuflüsse laut Börse Express | 1,39 Milliarden Dollar |
| Monatliche Zuflüsse im Mai | 131,94 Millionen Dollar |
| Monatliche Zuflüsse im Juli | 12,43 Millionen Dollar |
| Verwaltetes ETF-Volumen | rund 1 Milliarde Dollar |
| Von ETFs gehaltene Token | 977 Millionen Token |
| Anteil am zirkulierenden Angebot | 1 bis 2 Prozent |
Zusammenfassung: Die kurzfristigen ETF-Zuflüsse bleiben robust, während die monatliche Dynamik nachgelassen hat. Der Einfluss der ETFs auf das gesamte zirkulierende Angebot bleibt laut den Berichten begrenzt.
RLUSD verlagert sich auf den XRP Ledger
Börse Express berichtet, dass die RLUSD-Menge auf dem XRP Ledger seit dem 26. Juni erstmals größer ist als auf Ethereum. Zum 11. Juli hielt der XRP Ledger 863,2 Millionen RLUSD, während Ethereum auf 676,1 Millionen kam.
Das entsprach einer Aufteilung von 56 zu 44 Prozent bei einem Gesamtvolumen von 1,539 Milliarden Dollar. Seit Mitte Juni legte die Aktivität auf dem XRP Ledger um 11,7 Prozent zu, während sie auf Ethereum um 22,8 Prozent zurückging.
Über zwei Monate betrachtet habe sich das Volumen auf dem XRP Ledger mehr als verdoppelt. Die Quelle warnt jedoch vor einer vorschnellen Interpretation, da Ripple im vergangenen Monat rund 539 Millionen Dollar an RLUSD auf beiden Chains verbrannt habe. Etwa drei Viertel davon stammten von Ethereum, und die Gesamtmenge an RLUSD schrumpfte gegenüber dem Junihoch von knapp 1,8 Milliarden Dollar um etwa 11 Prozent.
Der gestiegene Anteil des XRP Ledger sei deshalb vor allem dadurch entstanden, dass Ripple die Ethereum-Seite verkleinerte. Neues Geld sei kaum hinzugekommen. Ob die Nutzung von RLUSD tatsächlich zu zusätzlicher XRP-Nachfrage führt, hänge vom externen Handelsvolumen ab.
| RLUSD auf dem XRP Ledger am 11. Juli | 863,2 Millionen |
| RLUSD auf Ethereum am 11. Juli | 676,1 Millionen |
| Verteilung | 56 zu 44 Prozent |
| Gesamtvolumen | 1,539 Milliarden Dollar |
| Aktivitätsveränderung auf dem XRP Ledger | plus 11,7 Prozent |
| Aktivitätsveränderung auf Ethereum | minus 22,8 Prozent |
| Verbrannte RLUSD-Menge | rund 539 Millionen Dollar |
| Junihoch der Gesamtmenge | knapp 1,8 Milliarden Dollar |
| Rückgang gegenüber dem Junihoch | etwa 11 Prozent |
Zusammenfassung: RLUSD ist auf dem XRP Ledger stärker vertreten als auf Ethereum. Der Wechsel beruht laut Börse Express jedoch wesentlich auf der Verkleinerung der Ethereum-Bestände und nicht auf einem deutlichen Zufluss neuen Kapitals.
Ripple Mint richtet RLUSD auf institutionelle Nutzer aus
BTC-ECHO berichtet über die neue Plattform „Ripple Mint“, mit der Ripple seine Stablecoin-Infrastruktur für institutionelle Nutzer erweitert. Bestehende RLUSD-Kunden sollen den Stablecoin über mehrere Blockchains hinweg verwalten können, während operative Abläufe automatisiert und über Programmierschnittstellen in bestehende Handels- und Zahlungssysteme integriert werden.
Die Plattform richtet sich insbesondere an Market Maker und Zahlungsdienstleister. Einheitliche Referenznummern sollen Fiat- und Blockchain-Transaktionen miteinander verknüpfen und die Abstimmung mit internen Systemen erleichtern.
RLUSD wird laut BTC-ECHO von der Standard Custody & Trust Company ausgegeben, die den Regularien der New Yorker Finanzaufsicht NYDFS unterliegt. Privatanleger erhalten keinen Zugang zu Ripple Mint; sie können RLUSD weiterhin über unterstützende Börsen handeln. Das Prägen neuer Token bleibt institutionellen Kunden vorbehalten, die zuvor von Ripple geprüft und in das System integriert wurden.
Ein unmittelbarer Nachfrageeffekt auf XRP sei nicht zu erwarten, da RLUSD und XRP unterschiedliche Funktionen erfüllen. Eine höhere Nutzung des Stablecoins könnte jedoch die Aktivität auf dem XRP Ledger erhöhen. Ob XRP dabei als Brückenwährung an Bedeutung gewinnt, hängt laut Quelle davon ab, welche Blockchains die Kunden für ihre Transaktionen verwenden.
- Ripple Mint verwaltet RLUSD über mehrere Blockchains.
- Operative Abläufe sollen automatisiert werden.
- Die Integration erfolgt über Programmierschnittstellen.
- Der Zugang bleibt institutionellen Kunden vorbehalten.
- Privatanleger handeln RLUSD weiterhin über unterstützende Börsen.
Zusammenfassung: Ripple baut mit Ripple Mint eine institutionelle Infrastruktur für RLUSD auf. Ein direkter XRP-Nachfrageeffekt wird nicht erwartet; mögliche Auswirkungen sollen vor allem über eine höhere Nutzung des XRP Ledger entstehen.
Ripple wird von CNBC und Statista als Top-Fintech ausgezeichnet
Wallstreet Online berichtet, dass Ripple in die CNBC-Liste der „World’s Top Fintech Companies 2026“ aufgenommen wurde. Die Auszeichnung erfolgte in der Kategorie „Digitale Vermögenswerte“, die Unternehmen aus Blockchain-Infrastruktur, Zahlungsverkehr, Verwahrung und Tokenisierung umfasst.
Für die Auswahl wurden rund 3.500 Unternehmen anhand von mehr als 25.000 Datenpunkten untersucht. Insgesamt schafften es 40 Firmen in die Kategorie für digitale Vermögenswerte.
Ripple sieht den Erfolg laut Quelle als Ergebnis jahrelanger Kundenarbeit und einer Strategie, die mehrere Marktzyklen überdauert habe. Im Mittelpunkt steht weiterhin der internationale Zahlungsverkehr. CEO Brad Garlinghouse sieht im Korrespondenzbankwesen einen Markt, in dem jährlich Transaktionen im Volumen von rund 16 Billionen US-Dollar abgewickelt werden.
Ripple baut außerdem seine regulatorische und institutionelle Präsenz aus. Die MiCA-Konformität in der Europäischen Union soll einen klareren Weg für regulierte Dienstleistungen rund um digitale Vermögenswerte eröffnen. Auf dem XRP Ledger wurde RLUSD laut Bericht mit einem tokenisierten Geldmarktfonds von DBS und Franklin Templeton verbunden.
| Untersuchte Unternehmen | rund 3.500 |
| Ausgewertete Datenpunkte | mehr als 25.000 |
| Unternehmen in der Kategorie digitale Vermögenswerte | 40 |
| Volumen des Korrespondenzbankwesens | rund 16 Billionen US-Dollar |
| Fintech-Umsätze 2025 | 650 Milliarden US-Dollar |
| Wachstum gegenüber dem Vorjahr | 21 Prozent |
| Marktkapitalisierung börsennotierter Fintech-Unternehmen | 850 Milliarden US-Dollar |
Zusammenfassung: Ripple wurde in eine internationale Fintech-Auswahl aufgenommen, die auf rund 3.500 untersuchten Unternehmen basiert. Die strategischen Schwerpunkte liegen laut Wallstreet Online im internationalen Zahlungsverkehr, in regulierten Dienstleistungen und in tokenisierten Vermögenswerten.
Investing.com: Neue Diskussionen um David Schwartz und den CLARITY Act
Investing.com Deutsch berichtet über mehrere Entwicklungen rund um Ripple und XRP. Ein neuer „589-Post“ von David Schwartz sorgte demnach erneut für Diskussionen innerhalb der XRP-Community.
Gleichzeitig verweist der Bericht auf neue Informationen zum CLARITY Act und deren mögliche Bedeutung für Ripple und den gesamten Kryptomarkt. Konkrete zusätzliche Kursdaten oder weitere Zahlen nennt die Quelle in diesem Zusammenhang nicht.
Zusammenfassung: Im Mittelpunkt des Investing.com-Berichts stehen die Community-Diskussion um David Schwartz und die regulatorische Bedeutung des CLARITY Act für Ripple und den Kryptomarkt.
Presale-Berichte zu Pepeto als Gegenpol zu XRP
Wallstreet Online stellt in zwei Berichten den Presale des Projekts Pepeto dem XRP-Markt gegenüber. Als Begründung wird angeführt, dass XRP bei einer Marktkapitalisierung von 68 Milliarden Dollar beziehungsweise 69 Milliarden Dollar für größere Kursmultiplikatoren erheblich mehr Kapital benötigen würde.
Im ersten Bericht wird für XRP bei einem Kurs von 1,11 Dollar und einer Marktkapitalisierung von 69 Milliarden Dollar ein optimistisches Ziel von 5 Dollar genannt. Ein Kurs von 100 Dollar würde laut Quelle eine Marktkapitalisierung von 6,09 Billionen Dollar erfordern.
Im zweiten Bericht wird der Pepeto-Presale mit einem Preis von $0,000000188 beschrieben. Der Presale habe $10,38 Mio. eingesammelt. Außerdem werden ein Angebot von 420 Billionen Token, ein vollständiges SolidProof-Audit, eine Cross-Chain-Bridge, gebührenfreie Swaps und ein KI-Vertragsscanner genannt.
Die Berichte stellen Pepeto als Handelssystem mit Lock-and-Mint-Technologie dar. Der Scanner soll vor der Verarbeitung Verträge prüfen und Rug Pulls, versteckte Mints sowie Exploit-Code erkennen. Ein bestätigtes oder erwartetes Binance-Listing wird als möglicher Bezugspunkt für die weitere Entwicklung genannt.
| XRP-Marktkapitalisierung im ersten Bericht | 69 Milliarden Dollar |
| Genanntes optimistisches XRP-Ziel | 5 Dollar |
| Erforderliche Marktkapitalisierung bei 100 Dollar | 6,09 Billionen Dollar |
| Pepeto-Presale-Preis | $0,000000188 |
| Eingesammeltes Presale-Volumen | $10,38 Mio. |
| Pepeto-Token-Angebot | 420 Billionen Token |
Zusammenfassung: Die Pepeto-Berichte setzen die größere Marktkapitalisierung von XRP ins Verhältnis zu einem frühen Presale-Projekt. Genannt werden ein Presale-Preis von $0,000000188, ein eingesammeltes Volumen von $10,38 Mio. und ein Token-Angebot von 420 Billionen Token.
Einschätzung der Redaktion
Die entscheidende Erkenntnis ist die zunehmende Kluft zwischen institutionellem Kapital und infrastruktureller Entwicklung: Während regulatorische Fortschritte, RLUSD und Ripples Fintech-Positionierung die langfristige Relevanz stärken, zeigen ETF-Abflüsse und die technische Überhitzung, dass daraus bislang kein stabiler Bewertungsimpuls für XRP entsteht.
Für XRP bleibt damit nicht die Schlagzeile, sondern die tatsächliche Nutzung entscheidend. Erst wenn RLUSD und der XRP Ledger messbar zusätzliches Transaktionsvolumen erzeugen und regulatorische Klarheit institutionelle Nachfrage freisetzt, kann sich die fundamentale Story nachhaltig im Kurs widerspiegeln. Bis dahin überwiegt ein chancenreiches, aber klar spekulatives Übergangsstadium.
Kernaussage: Die Infrastruktur entwickelt sich konstruktiv, doch der XRP-Kurs benötigt weiterhin nachweisbare Kapitalzuflüsse und reale Nutzung statt politischer Erwartungen und kurzfristiger Marktimpulse.
Quellen:
- Krypto News XRP: CLARITY Act eine Klausel vor der Abstimmung, Kurs fällt trotzdem auf 1,11 Dollar
- XRP: Goldman Sachs steigt komplett aus
- XRP NEWS - 589-Post von David! Clarity Act: Neue Infos! Glückwunsch, Ripple!
- Ripple baut neue Stablecoin-Infrastruktur für Profis
- Ripple steigt in die Fintech-Elite auf – wird XRP profitieren?
- XRP Kurs springt über 1,13 Dollar nach CLARITY-Act-Durchbruch — doch die Charts warnen