Advanced Blockchain unter Druck: Bilanzbereinigung trifft auf neue Strategie und Blockchain-Trends
Autor: Coinkurier Redaktion
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Kategorie: Nachrichten
Zusammenfassung: Advanced Blockchain bereinigt ihre Bilanz und setzt auf âABAG 2.0â, bleibt aber trotz Analysten-Kaufempfehlung und 2-Euro-Kursziel hochspekulativ.
Der Kryptomarkt bleibt in Bewegung: WĂ€hrend Advanced Blockchain trotz Bilanzbereinigung und neuer Strategie unter massivem Kursdruck steht, treibt Robinhood mit Memecoins die AktivitĂ€t auf seiner neuen Blockchain an. Zugleich testet Swift ein globales Blockchain-Ledger fĂŒr Bankzahlungen â drei Entwicklungen, die zeigen, wie eng Spekulation, Regulierung und die Professionalisierung der digitalen Finanzwelt inzwischen verbunden sind.
Advanced Blockchain zwischen Bilanzbereinigung, neuer Strategie und Kursdruck
Die Advanced Blockchain AG befindet sich nach EinschÀtzung der von Finanzen.net wiedergegebenen Analysten Cosmin Filker und Matthias Greiffenberger von GBC in einem umfassenden Transformationsprozess. Die Analysten sehen substanzielle Fortschritte, stufen die Aktie jedoch weiterhin als spekulatives Investment ein.
Im GeschÀftsjahr 2025 setzte die Muttergesellschaft den bilanziellen Reset fort. Die Umsatzerlöse stiegen auf 0,31 Mio. Euro nach 0,23 Mio. Euro im Vorjahr, wÀhrend sich das EBITDA auf -1,67 Mio. Euro nach -1,29 Mio. Euro verschlechterte. Das EBIT sank infolge hoher Wertberichtigungen auf -3,36 Mio. Euro nach -1,46 Mio. Euro, der Jahresfehlbetrag erhöhte sich auf -3,48 Mio. Euro nach -1,78 Mio. Euro im GeschÀftsjahr 2024.
Als GrĂŒnde fĂŒr die Ergebnisentwicklung nennt der Bericht rechtlich gebotene Aufarbeitungs-, Rechts- und Beratungskosten sowie umfangreiche bilanzielle Bereinigungen. Ein wesentlicher Einschnitt erfolgte bei der Tochtergesellschaft Incredulous Labs Ltd., in der ein groĂer Teil des Beteiligungs- und Tokenportfolios gebĂŒndelt ist.
Incredulous Labs erzielte 2025 Umsatzerlöse von 0,05 Mio. USD nach 0,23 Mio. USD im Vorjahr. Der Jahresfehlbetrag belief sich auf -16,98 Mio. USD, nachdem im Vorjahr noch ein angepasstes positives Nettoergebnis von 0,95 Mio. USD ausgewiesen worden war. Wertminderungen auf immaterielle Vermögenswerte und Token-Rechte, Fair-Value-Verluste auf nicht börsennotierte Projektinvestitionen sowie Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen belasteten das Ergebnis.
Die Bilanzsumme von Incredulous Labs sank dadurch auf 5,39 Mio. USD nach 21,64 Mio. USD im Vorjahr. Das Eigenkapital drehte auf -7,48 Mio. USD nach zuvor +9,50 Mio. USD. Nach Darstellung der Analysten verschlechtert dies kurzfristig die Substanzkennzahlen, schafft jedoch einen konservativeren Ausgangspunkt fĂŒr die weitere Bewertung.
Fortschritte sieht der Bericht bei der Aufarbeitung historischer Sachverhalte sowie bei Governance- und Kontrollstrukturen. Der WirtschaftsprĂŒfer in Zypern habe die Weiterentwicklung der Kontrollsysteme als umfassende Transformation bewertet. Die aus den AbschlĂŒssen 2023 und 2024 der Incredulous Labs resultierenden wesentlichen Unsicherheiten seien vollstĂ€ndig beseitigt worden.
FĂŒr das GeschĂ€ftsjahr 2025 erhielt Incredulous Labs keinen Versagungsvermerk mehr, sondern einen eingeschrĂ€nkten BestĂ€tigungsvermerk. Die verbleibende EinschrĂ€nkung betrifft im Wesentlichen einen konzerninternen Saldo gegenĂŒber der Brain Networks Ltd. Aus Sicht der Analysten stĂ€rkt diese Entwicklung die Transparenz und die KapitalmarktfĂ€higkeit der Gruppe.
Die Finanzlage bleibt laut Finanzen.net angespannt. Advanced Blockchain verfĂŒgte zum 31.12.2025 ĂŒber liquide Mittel von lediglich 0,11 Mio. Euro, wĂ€hrend Incredulous Labs Bankguthaben von nur rund 3.700 USD auswies. Nach dem Bilanzstichtag wurde die LiquiditĂ€tsbasis durch ein Gesellschafterdarlehen in sechsstelliger Höhe gestĂ€rkt. Weitere FinanzierungsmaĂnahmen und eine erfolgreiche Monetarisierung von Portfoliowerten gelten als zentrale Voraussetzungen fĂŒr die neue Strategie.
Unter dem Leitbild âABAG 2.0â soll das bisherige Beteiligungsmodell um Investments, Treasury, Innovation, Consulting und Analytics erweitert werden. Ertragspotenziale sieht der Bericht insbesondere bei ABX Analytics, Tokenisierungsprojekten, der Handelslizenz in Dubai/VAE sowie ausgewĂ€hlten AktivitĂ€ten in AI- und Robotics-nahen Bereichen. Kurzfristig erwarten die Analysten daraus noch keine wesentlichen ErgebnisbeitrĂ€ge.
Die Portfoliostrategie soll sich stÀrker auf wenige Kernpositionen mit höherem Wertsteigerungspotenzial konzentrieren. Genannt werden insbesondere PEAQ, Panoptic, zCloak/Starks Network sowie weitere ausgewÀhlte DeFi-, Infrastruktur- und DePIN-Positionen.
FĂŒr die Bewertung halten die Analysten einen Adjusted-NAV-Ansatz fĂŒr sachgerecht, da klassische Multiplikatoren wegen der fehlenden normalisierten Ergebnisbasis nur eingeschrĂ€nkt aussagekrĂ€ftig seien. Aus einem risikoadjustierten Bruttovermögenswert von 14,70 Mio. Euro und einem Adjusted NAV von 8,12 Mio. Euro leiten sie bei 4,06 Mio. ausstehenden Aktien einen fairen Wert von 2,00 Euro je Aktie ab.
Die Aktie bleibt nach EinschĂ€tzung der Analysten von TokenmĂ€rkten, Portfoliomonetarisierungen, Finanzierungsmöglichkeiten und der Umsetzung der operativen Strategie abhĂ€ngig. Auf Basis ihres optimistischen Adjusted-NAV-Modells vergeben sie dennoch das Rating âKaufenâ mit einem Kursziel von 2,00 Euro.
âABAG 2.0â soll den Ăbergang von der bilanziellen Bereinigung zur operativen Wertschaffung markieren, berichtet Finanzen.net unter Berufung auf die Analysten.
Zusammenfassung: Advanced Blockchain hat 2025 hohe Verluste und umfangreiche Wertberichtigungen verzeichnet. Gleichzeitig wurden Kontrollstrukturen verbessert, die Strategie erweitert und ein Adjusted NAV von 8,12 Mio. Euro sowie ein fairer Wert von 2,00 Euro je Aktie ermittelt.
Advanced Blockchain: Kursverlust von 13,23 Prozent auf 1,15 Euro
Ad-hoc-news.de berichtet von einem deutlichen RĂŒckgang der Advanced-Blockchain-Aktie. Am Mittwoch verlor das Papier 13,23 Prozent und fiel auf 1,15 Euro.
Damit setzte sich laut Quelle die AbwÀrtsbewegung fort. Seit Jahresbeginn hat die Aktie bereits rund 56 Prozent an Wert verloren, der Abstand zum 52-Wochen-Hoch von 3,47 Euro betrÀgt inzwischen mehr als 60 Prozent.
Als Belastungsfaktoren nennt Ad-hoc-news.de die ernĂŒchternde Bilanz und den geringen Umsatzanstieg. Die Erlöse beliefen sich auf 0,31 Millionen Euro, unter dem Strich stand ein Jahresfehlbetrag von fast 3,5 Millionen Euro.
Wertberichtigungen auf Forderungen gegenĂŒber Tochtergesellschaften belasteten das Ergebnis erheblich. Diese Sonderbelastungen summierten sich auf 1,5 Millionen Euro, hinzu kamen deutlich gestiegene Kosten fĂŒr Rechtsberatung.
Im Mittelpunkt der historischen Aufarbeitung steht erneut die Tochtergesellschaft Incredulous Labs Ltd. Das Management arbeitet nach Darstellung der Quelle an einer Stabilisierung der Strukturen.
Mit âABAG 2.0â will Advanced Blockchain neue UmsatzbeitrĂ€ge erschlieĂen. Dazu zĂ€hlen ABX Analytics, die Reaktivierung der Tochtergesellschaft FinPro sowie Technologiefelder wie KĂŒnstliche Intelligenz und Robotik.
ZusÀtzlich arbeitet das Unternehmen an mehreren Tokenisierungsprojekten. Ein Vorhaben befindet sich laut Ad-hoc-news.de bereits in einem fortgeschrittenen Stadium. Die Diversifizierung soll die AbhÀngigkeit vom volatilen Kryptomarkt verringern.
FĂŒr das laufende GeschĂ€ftsjahr 2026 rechnet der Vorstand erneut mit einem Fehlbetrag, der jedoch geringer ausfallen soll als im Vorjahr. Im Laufe des Juli veröffentlicht die Gesellschaft die Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung; das AktionĂ€rstreffen findet im August 2026 statt.
Zusammenfassung: Die Aktie fiel um 13,23 Prozent auf 1,15 Euro und hat seit Jahresbeginn rund 56 Prozent verloren. Advanced Blockchain setzt auf âABAG 2.0â, Tokenisierungsprojekte sowie KĂŒnstliche Intelligenz und Robotik, erwartet 2026 jedoch erneut einen Fehlbetrag.
Robinhood Chain: Hohes Handelsvolumen durch Memecoins sorgt fĂŒr Kritik
Die Robinhood Chain verarbeitet laut BeInCrypto nur zwei Wochen nach ihrem Start mehr als 800 Millionen USD tĂ€glichen DEX-Handel. Das Layer-2-Netzwerk lĂ€uft auf Arbitrum und ermöglicht Transaktionen schneller und gĂŒnstiger als Ethereum.
Der Start erfolgte am 1. Juli und war ursprĂŒnglich auf tokenisierte Aktien sowie reale Vermögenswerte ausgerichtet. Dennoch dominieren bisher spekulative Token und insbesondere Memecoins das Handelsgeschehen.
DefiLlama meldete am Dienstag etwa 819 Millionen USD DEX-Volumen innerhalb von 24 Stunden und 3,9 Milliarden USD in der Woche. Die Robinhood Chain ĂŒbertraf am Montag kurzzeitig das Volumen von Ethereum, lag danach jedoch wieder dahinter.
| DEX-Volumen innerhalb von 24 Stunden | 819 Millionen USD |
| DEX-Volumen in der Woche | 3,9 Milliarden USD |
| Marktkapitalisierung von Cash Cat (CASHCAT) | 156 Millionen USD |
| Bewertung von Robin Hood (FOX) | rund 2 Millionen USD |
| TĂ€glich aktive Adressen | ĂŒber 300.000 |
| Hochgerechnete jĂ€hrliche GebĂŒhren | 40 Millionen USD |
| Total Value Locked | 300 Millionen USD |
Artemis-CEO Jon Ma wĂŒrdigte den starken Start, warnte jedoch vor der Memecoin-Dominanz. Er verwies auf eine neue Generation von Memecoins auf Coinbases Base-Blockchain, die nach seiner EinschĂ€tzung 99 % ihres Wertes seit dem Höchststand verloren haben.
âAber Memecoins kosten Menschen Geld und zerstören das Vertrauen...BITTE Robinhood, bauen Sie keine Memecoin-Blockchain aufâ, warnte Jon Ma laut BeInCrypto.
BefĂŒrworter sehen die anfĂ€ngliche LiquiditĂ€t dagegen als Grundlage fĂŒr spĂ€tere Anwendungen. Analyst Miles Deutscher bezeichnete die Robinhood Chain als eine der spannendsten Krypto-Narrative des Jahres, wĂ€hrend Trader Bark die Meme-Welle als Hinweis auf einen möglichen Wechsel von Robinhoods Retail-Nutzern auf die Blockchain wertete.
Jon Ma schĂ€tzt die Nutzerbasis von Robinhood auf 27 Millionen verifizierte Konten. Nach seiner Darstellung seien âZehn Millionen Menschenâ nur ein App-Update davon entfernt, erstmals mit Memecoins in Kontakt zu kommen.
Auch Arbitrum profitiert von der AktivitĂ€t. Innerhalb von sieben Tagen meldete das Netzwerk Einnahmen von ĂŒber 800.000 USD, hochgerechnet fast 42 Millionen USD im Jahr. Im Rahmen eines Expansionsprogramms flieĂen 10 % davon in das Arbitrum-(ARB-)Ăkosystem; der ARB-Kurs legte diese Woche um 16 % zu.
Ethereum profitiert laut BeInCrypto bislang kaum von diesem Werttransfer. Coinbase-CEO Brian Armstrong plĂ€dierte in der Debatte fĂŒr positive Nutzeranwendungen und bezeichnete Nutzer sowie LiquiditĂ€t als die stĂ€rkste Verteidigung. Eine Analyse von Grayscale kam zugleich zu dem Ergebnis, dass der Markt inzwischen mehr Wert auf Fundamentaldaten als auf Meme-Spekulation legt.
Ob Memecoins fĂŒr die Robinhood Chain zum Einstieg oder zur Ablenkung werden, dĂŒrfte sich zeigen, sobald Robinhood die Haupt-App mit der Blockchain verbindet. Kritiker und BefĂŒrworter beobachten dabei dieselben Kennzahlen, ziehen daraus jedoch unterschiedliche Schlussfolgerungen.
Zusammenfassung: Die Robinhood Chain erreichte 819 Millionen USD DEX-Volumen innerhalb von 24 Stunden und 3,9 Milliarden USD in der Woche. Das hohe Volumen wird bislang vor allem von Memecoins getragen, was wegen möglicher Vertrauensverluste Kritik, zugleich aber auch Erwartungen an kĂŒnftige Nutzer- und LiquiditĂ€tseffekte auslöst.
Swift bereitet Blockchain-Ledger fĂŒr grenzĂŒberschreitende Zahlungen vor
Swift hat laut Cryptonews.net bekannt gegeben, dass sein Blockchain-basiertes Ledger fĂŒr den ersten Einsatz bereit ist. Die Infrastruktur soll Banken ermöglichen, grenzĂŒberschreitende Zahlungen mit tokenisierten Einlagen rund um die Uhr abzuwickeln, auch nachts und am Wochenende.
Siebzehn Finanzinstitute von sechs Kontinenten bereiten sich auf die Erprobung von Live-Transaktionen vor. Zu den genannten Teilnehmern gehören HSBC, BNP Paribas, Citi, UBS und Wells Fargo.
Die Institute sollen das gemeinsame Ledger nutzen, um tokenisierte Einlagen zwischen Banken zu transferieren. Die endgĂŒltige Abwicklung soll ĂŒber bestehende Zahlungssysteme erfolgen.
Das Ledger wurde innerhalb von neun Monaten unter Einbeziehung von Finanzinstituten entwickelt. Cryptonews.net bezeichnet es als erstes Produkt auf Swifts neuer Blockchain.
- Erprobung durch siebzehn Finanzinstitute
- Beteiligung von Instituten aus sechs Kontinenten
- Abwicklung mit tokenisierten Einlagen
- Nutzung rund um die Uhr, auch nachts und am Wochenende
- EndgĂŒltige Abwicklung ĂŒber bestehende Zahlungssysteme
Swift positioniert die neue Infrastruktur damit als Verbindung zwischen Blockchain-basierten Transfers und den bereits etablierten Zahlungssystemen. Im Mittelpunkt stehen grenzĂŒberschreitende Bankzahlungen und die Nutzung tokenisierter Einlagen.
Zusammenfassung: Swifts Blockchain-Ledger ist fĂŒr den ersten Einsatz bereit. Siebzehn Finanzinstitute von sechs Kontinenten bereiten Live-Transaktionen mit tokenisierten Einlagen vor; die Abwicklung soll weiterhin ĂŒber bestehende Zahlungssysteme erfolgen.
EinschÀtzung der Redaktion
Advanced Blockchain bleibt trotz strategischer Fortschritte ein hochriskanter Turnaround-Fall. Die verbesserte Governance ist relevant, kann die angespannte LiquiditĂ€t, den erneuten Fehlbetrag fĂŒr 2026 und die fehlende operative Ertragsbasis kurzfristig jedoch nicht kompensieren. Das Kursziel von 2,00 Euro setzt daher eine erfolgreiche Monetarisierung von Portfoliowerten und zusĂ€tzliche Finanzierung voraus; bei einem Kurs von 1,15 Euro bleibt die Aktie entsprechend stark spekulationsgetrieben.
Kernaussage: Die Sanierung schafft mehr Transparenz, aber noch keine finanzielle StabilitÀt oder planbare Ertragskraft.
EinschÀtzung der Redaktion
Der Start der Robinhood Chain zeigt eindrucksvoll, wie schnell neue Netzwerke LiquiditĂ€t anziehen können. Die starke Memecoin-Dominanz ist jedoch ein Warnsignal: Hohes Handelsvolumen allein belegt weder nachhaltige Nachfrage noch langfristigen Nutzen. Entscheidend wird sein, ob Robinhood daraus belastbare Anwendungen fĂŒr tokenisierte Vermögenswerte und eine breitere Nutzerbasis entwickelt.
Kernaussage: Die anfĂ€ngliche Dynamik ist beachtlich, ihre Nachhaltigkeit hĂ€ngt vom Ăbergang spekulativer AktivitĂ€t zu realem Nutzen ab.
EinschÀtzung der Redaktion
Swifts VorstoĂ markiert einen wichtigen Schritt bei der institutionellen Nutzung der Blockchain. Besonders relevant ist die Einbindung etablierter Finanzinstitute und die Verbindung mit bestehenden Zahlungssystemen. Dadurch erscheint die Technologie weniger als Ersatz bestehender Infrastruktur, sondern als schrittweise integrierbare Erweiterung des internationalen Zahlungsverkehrs.
Kernaussage: Die institutionelle Erprobung erhöht die GlaubwĂŒrdigkeit tokenisierter Einlagen und könnte deren praktische Nutzung im grenzĂŒberschreitenden Zahlungsverkehr beschleunigen.
Quellen:
- Vertrauen durch VerschlĂŒsselung: TACEO will die PrivatsphĂ€re in der Blockchain-Welt sichern
- Advanced Blockchain: Transformation macht Fortschritte
- Artemis warnt: Der gröĂte Erfolg der Robinhood-Blockchain könnte auch ihr gröĂtes Risiko sein
- Advanced Blockchain Aktie: 13,23 Prozent Minus auf 1,15 Euro
- Artemis warnt: Der gröĂte Erfolg der Robinhood-Blockchain könnte auch ihr gröĂtes Risiko sein
- Swift fĂŒhrt Blockchain-basiertes Ledger fĂŒr Zahlungen ein