Die besten Bücher zum Thema Bitcoin
Egal, ob Du Dein Einsteiger bist oder Dein Fachwissen vertiefen möchtest - die richtige Literatur gibt es bei Amazon!
Jetzt mehr erfahren
Anzeige

    Advanced Blockchain unter Druck: Bilanzbereinigung trifft auf neue Strategie und Blockchain-Trends

    Symbolbild – ganz oder teilweise KI-generiert
    ×

    Einfach nach rechts zur nächsten Story wischen, nach links zurück

    Advanced Blockchain steckt mitten in einer umfassenden Transformation. 2025 stiegen die Verluste durch Wertberichtigungen, Rechtskosten und die Aufarbeitung historischer Vorgänge deutlich, während die Umsätze nur leicht zulegten. Die Aktie fiel zuletzt um 13,23 Prozent auf 1,15 Euro und verlor seit Jahresbeginn rund 56 Prozent.
    Trotz der schwierigen Zahlen gibt es Fortschritte bei Governance, Kontrollsystemen und Bilanztransparenz. Mit „ABAG 2.0“ will das Unternehmen sein Geschäftsmodell erweitern und künftig stärker auf Analytics, Tokenisierung, KI, Robotik sowie ausgewählte Blockchain-Projekte setzen. Die Liquidität bleibt jedoch angespannt, und auch 2026 wird erneut ein Fehlbetrag erwartet.
    Analysten sehen in der strategischen Neuausrichtung Chancen, stufen die Aktie aber weiterhin als spekulativ ein. Ihr Adjusted-NAV-Modell ergibt einen fairen Wert von 2,00 Euro je Aktie, sofern Portfoliowerte erfolgreich monetarisiert und weitere Finanzierungen gesichert werden. Die Sanierung schafft damit mehr Transparenz, aber noch keine stabile Ertragskraft.
    Während Advanced Blockchain um Stabilität ringt, sorgt die neue Robinhood Chain für enormes Handelsvolumen. Das auf Arbitrum basierende Netzwerk erreichte bereits 819 Millionen US-Dollar DEX-Volumen an einem Tag und 3,9 Milliarden US-Dollar innerhalb einer Woche. Dominant sind bislang jedoch Memecoins, was hohe Liquidität bringt, zugleich aber wegen möglicher Verluste und Vertrauensprobleme Kritik auslöst.
    Einen institutionelleren Weg verfolgt Swift: 17 Finanzinstitute aus sechs Kontinenten bereiten Live-Transaktionen über ein Blockchain-Ledger mit tokenisierten Einlagen vor. Grenzüberschreitende Zahlungen sollen dadurch rund um die Uhr möglich werden, während die endgültige Abwicklung über bestehende Systeme erfolgt. Die drei Entwicklungen zeigen, wie Spekulation, Sanierung und die schrittweise Professionalisierung der Blockchain-Finanzwelt zusammenwachsen.

    Der Kryptomarkt bleibt in Bewegung: Während Advanced Blockchain trotz Bilanzbereinigung und neuer Strategie unter massivem Kursdruck steht, treibt Robinhood mit Memecoins die Aktivität auf seiner neuen Blockchain an. Zugleich testet Swift ein globales Blockchain-Ledger für Bankzahlungen – drei Entwicklungen, die zeigen, wie eng Spekulation, Regulierung und die Professionalisierung der digitalen Finanzwelt inzwischen verbunden sind.

    Werbung

    Advanced Blockchain zwischen Bilanzbereinigung, neuer Strategie und Kursdruck

    Die Advanced Blockchain AG befindet sich nach Einschätzung der von Finanzen.net wiedergegebenen Analysten Cosmin Filker und Matthias Greiffenberger von GBC in einem umfassenden Transformationsprozess. Die Analysten sehen substanzielle Fortschritte, stufen die Aktie jedoch weiterhin als spekulatives Investment ein.

    Die besten Bücher zum Thema Bitcoin
    Egal, ob Du Dein Einsteiger bist oder Dein Fachwissen vertiefen möchtest - die richtige Literatur gibt es bei Amazon!
    Jetzt mehr erfahren
    Anzeige

    Im Geschäftsjahr 2025 setzte die Muttergesellschaft den bilanziellen Reset fort. Die Umsatzerlöse stiegen auf 0,31 Mio. Euro nach 0,23 Mio. Euro im Vorjahr, während sich das EBITDA auf -1,67 Mio. Euro nach -1,29 Mio. Euro verschlechterte. Das EBIT sank infolge hoher Wertberichtigungen auf -3,36 Mio. Euro nach -1,46 Mio. Euro, der Jahresfehlbetrag erhöhte sich auf -3,48 Mio. Euro nach -1,78 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2024.

    Als Gründe für die Ergebnisentwicklung nennt der Bericht rechtlich gebotene Aufarbeitungs-, Rechts- und Beratungskosten sowie umfangreiche bilanzielle Bereinigungen. Ein wesentlicher Einschnitt erfolgte bei der Tochtergesellschaft Incredulous Labs Ltd., in der ein großer Teil des Beteiligungs- und Tokenportfolios gebündelt ist.

    Incredulous Labs erzielte 2025 Umsatzerlöse von 0,05 Mio. USD nach 0,23 Mio. USD im Vorjahr. Der Jahresfehlbetrag belief sich auf -16,98 Mio. USD, nachdem im Vorjahr noch ein angepasstes positives Nettoergebnis von 0,95 Mio. USD ausgewiesen worden war. Wertminderungen auf immaterielle Vermögenswerte und Token-Rechte, Fair-Value-Verluste auf nicht börsennotierte Projektinvestitionen sowie Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen belasteten das Ergebnis.

    Die Bilanzsumme von Incredulous Labs sank dadurch auf 5,39 Mio. USD nach 21,64 Mio. USD im Vorjahr. Das Eigenkapital drehte auf -7,48 Mio. USD nach zuvor +9,50 Mio. USD. Nach Darstellung der Analysten verschlechtert dies kurzfristig die Substanzkennzahlen, schafft jedoch einen konservativeren Ausgangspunkt für die weitere Bewertung.

    Fortschritte sieht der Bericht bei der Aufarbeitung historischer Sachverhalte sowie bei Governance- und Kontrollstrukturen. Der Wirtschaftsprüfer in Zypern habe die Weiterentwicklung der Kontrollsysteme als umfassende Transformation bewertet. Die aus den Abschlüssen 2023 und 2024 der Incredulous Labs resultierenden wesentlichen Unsicherheiten seien vollständig beseitigt worden.

    Für das Geschäftsjahr 2025 erhielt Incredulous Labs keinen Versagungsvermerk mehr, sondern einen eingeschränkten Bestätigungsvermerk. Die verbleibende Einschränkung betrifft im Wesentlichen einen konzerninternen Saldo gegenüber der Brain Networks Ltd. Aus Sicht der Analysten stärkt diese Entwicklung die Transparenz und die Kapitalmarktfähigkeit der Gruppe.

    Die Finanzlage bleibt laut Finanzen.net angespannt. Advanced Blockchain verfügte zum 31.12.2025 über liquide Mittel von lediglich 0,11 Mio. Euro, während Incredulous Labs Bankguthaben von nur rund 3.700 USD auswies. Nach dem Bilanzstichtag wurde die Liquiditätsbasis durch ein Gesellschafterdarlehen in sechsstelliger Höhe gestärkt. Weitere Finanzierungsmaßnahmen und eine erfolgreiche Monetarisierung von Portfoliowerten gelten als zentrale Voraussetzungen für die neue Strategie.

    Unter dem Leitbild „ABAG 2.0“ soll das bisherige Beteiligungsmodell um Investments, Treasury, Innovation, Consulting und Analytics erweitert werden. Ertragspotenziale sieht der Bericht insbesondere bei ABX Analytics, Tokenisierungsprojekten, der Handelslizenz in Dubai/VAE sowie ausgewählten Aktivitäten in AI- und Robotics-nahen Bereichen. Kurzfristig erwarten die Analysten daraus noch keine wesentlichen Ergebnisbeiträge.

    Die Portfoliostrategie soll sich stärker auf wenige Kernpositionen mit höherem Wertsteigerungspotenzial konzentrieren. Genannt werden insbesondere PEAQ, Panoptic, zCloak/Starks Network sowie weitere ausgewählte DeFi-, Infrastruktur- und DePIN-Positionen.

    Für die Bewertung halten die Analysten einen Adjusted-NAV-Ansatz für sachgerecht, da klassische Multiplikatoren wegen der fehlenden normalisierten Ergebnisbasis nur eingeschränkt aussagekräftig seien. Aus einem risikoadjustierten Bruttovermögenswert von 14,70 Mio. Euro und einem Adjusted NAV von 8,12 Mio. Euro leiten sie bei 4,06 Mio. ausstehenden Aktien einen fairen Wert von 2,00 Euro je Aktie ab.

    Die Aktie bleibt nach Einschätzung der Analysten von Tokenmärkten, Portfoliomonetarisierungen, Finanzierungsmöglichkeiten und der Umsetzung der operativen Strategie abhängig. Auf Basis ihres optimistischen Adjusted-NAV-Modells vergeben sie dennoch das Rating „Kaufen“ mit einem Kursziel von 2,00 Euro.

    „ABAG 2.0“ soll den Übergang von der bilanziellen Bereinigung zur operativen Wertschaffung markieren, berichtet Finanzen.net unter Berufung auf die Analysten.

    Zusammenfassung: Advanced Blockchain hat 2025 hohe Verluste und umfangreiche Wertberichtigungen verzeichnet. Gleichzeitig wurden Kontrollstrukturen verbessert, die Strategie erweitert und ein Adjusted NAV von 8,12 Mio. Euro sowie ein fairer Wert von 2,00 Euro je Aktie ermittelt.

    Advanced Blockchain: Kursverlust von 13,23 Prozent auf 1,15 Euro

    Ad-hoc-news.de berichtet von einem deutlichen Rückgang der Advanced-Blockchain-Aktie. Am Mittwoch verlor das Papier 13,23 Prozent und fiel auf 1,15 Euro.

    Damit setzte sich laut Quelle die Abwärtsbewegung fort. Seit Jahresbeginn hat die Aktie bereits rund 56 Prozent an Wert verloren, der Abstand zum 52-Wochen-Hoch von 3,47 Euro beträgt inzwischen mehr als 60 Prozent.

    Als Belastungsfaktoren nennt Ad-hoc-news.de die ernüchternde Bilanz und den geringen Umsatzanstieg. Die Erlöse beliefen sich auf 0,31 Millionen Euro, unter dem Strich stand ein Jahresfehlbetrag von fast 3,5 Millionen Euro.

    Wertberichtigungen auf Forderungen gegenüber Tochtergesellschaften belasteten das Ergebnis erheblich. Diese Sonderbelastungen summierten sich auf 1,5 Millionen Euro, hinzu kamen deutlich gestiegene Kosten für Rechtsberatung.

    Im Mittelpunkt der historischen Aufarbeitung steht erneut die Tochtergesellschaft Incredulous Labs Ltd. Das Management arbeitet nach Darstellung der Quelle an einer Stabilisierung der Strukturen.

    Mit „ABAG 2.0“ will Advanced Blockchain neue Umsatzbeiträge erschließen. Dazu zählen ABX Analytics, die Reaktivierung der Tochtergesellschaft FinPro sowie Technologiefelder wie Künstliche Intelligenz und Robotik.

    Zusätzlich arbeitet das Unternehmen an mehreren Tokenisierungsprojekten. Ein Vorhaben befindet sich laut Ad-hoc-news.de bereits in einem fortgeschrittenen Stadium. Die Diversifizierung soll die Abhängigkeit vom volatilen Kryptomarkt verringern.

    Für das laufende Geschäftsjahr 2026 rechnet der Vorstand erneut mit einem Fehlbetrag, der jedoch geringer ausfallen soll als im Vorjahr. Im Laufe des Juli veröffentlicht die Gesellschaft die Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung; das Aktionärstreffen findet im August 2026 statt.

    Zusammenfassung: Die Aktie fiel um 13,23 Prozent auf 1,15 Euro und hat seit Jahresbeginn rund 56 Prozent verloren. Advanced Blockchain setzt auf „ABAG 2.0“, Tokenisierungsprojekte sowie Künstliche Intelligenz und Robotik, erwartet 2026 jedoch erneut einen Fehlbetrag.

    Robinhood Chain: Hohes Handelsvolumen durch Memecoins sorgt für Kritik

    Die Robinhood Chain verarbeitet laut BeInCrypto nur zwei Wochen nach ihrem Start mehr als 800 Millionen USD täglichen DEX-Handel. Das Layer-2-Netzwerk läuft auf Arbitrum und ermöglicht Transaktionen schneller und günstiger als Ethereum.

    Der Start erfolgte am 1. Juli und war ursprünglich auf tokenisierte Aktien sowie reale Vermögenswerte ausgerichtet. Dennoch dominieren bisher spekulative Token und insbesondere Memecoins das Handelsgeschehen.

    DefiLlama meldete am Dienstag etwa 819 Millionen USD DEX-Volumen innerhalb von 24 Stunden und 3,9 Milliarden USD in der Woche. Die Robinhood Chain übertraf am Montag kurzzeitig das Volumen von Ethereum, lag danach jedoch wieder dahinter.

    DEX-Volumen innerhalb von 24 Stunden819 Millionen USD
    DEX-Volumen in der Woche3,9 Milliarden USD
    Marktkapitalisierung von Cash Cat (CASHCAT)156 Millionen USD
    Bewertung von Robin Hood (FOX)rund 2 Millionen USD
    Täglich aktive Adressenüber 300.000
    Hochgerechnete jährliche Gebühren40 Millionen USD
    Total Value Locked300 Millionen USD

    Artemis-CEO Jon Ma würdigte den starken Start, warnte jedoch vor der Memecoin-Dominanz. Er verwies auf eine neue Generation von Memecoins auf Coinbases Base-Blockchain, die nach seiner Einschätzung 99 % ihres Wertes seit dem Höchststand verloren haben.

    „Aber Memecoins kosten Menschen Geld und zerstören das Vertrauen...BITTE Robinhood, bauen Sie keine Memecoin-Blockchain auf“, warnte Jon Ma laut BeInCrypto.

    Befürworter sehen die anfängliche Liquidität dagegen als Grundlage für spätere Anwendungen. Analyst Miles Deutscher bezeichnete die Robinhood Chain als eine der spannendsten Krypto-Narrative des Jahres, während Trader Bark die Meme-Welle als Hinweis auf einen möglichen Wechsel von Robinhoods Retail-Nutzern auf die Blockchain wertete.

    Jon Ma schätzt die Nutzerbasis von Robinhood auf 27 Millionen verifizierte Konten. Nach seiner Darstellung seien „Zehn Millionen Menschen“ nur ein App-Update davon entfernt, erstmals mit Memecoins in Kontakt zu kommen.

    Auch Arbitrum profitiert von der Aktivität. Innerhalb von sieben Tagen meldete das Netzwerk Einnahmen von über 800.000 USD, hochgerechnet fast 42 Millionen USD im Jahr. Im Rahmen eines Expansionsprogramms fließen 10 % davon in das Arbitrum-(ARB-)Ökosystem; der ARB-Kurs legte diese Woche um 16 % zu.

    Ethereum profitiert laut BeInCrypto bislang kaum von diesem Werttransfer. Coinbase-CEO Brian Armstrong plädierte in der Debatte für positive Nutzeranwendungen und bezeichnete Nutzer sowie Liquidität als die stärkste Verteidigung. Eine Analyse von Grayscale kam zugleich zu dem Ergebnis, dass der Markt inzwischen mehr Wert auf Fundamentaldaten als auf Meme-Spekulation legt.

    Ob Memecoins für die Robinhood Chain zum Einstieg oder zur Ablenkung werden, dürfte sich zeigen, sobald Robinhood die Haupt-App mit der Blockchain verbindet. Kritiker und Befürworter beobachten dabei dieselben Kennzahlen, ziehen daraus jedoch unterschiedliche Schlussfolgerungen.

    Zusammenfassung: Die Robinhood Chain erreichte 819 Millionen USD DEX-Volumen innerhalb von 24 Stunden und 3,9 Milliarden USD in der Woche. Das hohe Volumen wird bislang vor allem von Memecoins getragen, was wegen möglicher Vertrauensverluste Kritik, zugleich aber auch Erwartungen an künftige Nutzer- und Liquiditätseffekte auslöst.

    Swift bereitet Blockchain-Ledger für grenzüberschreitende Zahlungen vor

    Swift hat laut Cryptonews.net bekannt gegeben, dass sein Blockchain-basiertes Ledger für den ersten Einsatz bereit ist. Die Infrastruktur soll Banken ermöglichen, grenzüberschreitende Zahlungen mit tokenisierten Einlagen rund um die Uhr abzuwickeln, auch nachts und am Wochenende.

    Siebzehn Finanzinstitute von sechs Kontinenten bereiten sich auf die Erprobung von Live-Transaktionen vor. Zu den genannten Teilnehmern gehören HSBC, BNP Paribas, Citi, UBS und Wells Fargo.

    Die Institute sollen das gemeinsame Ledger nutzen, um tokenisierte Einlagen zwischen Banken zu transferieren. Die endgültige Abwicklung soll über bestehende Zahlungssysteme erfolgen.

    Das Ledger wurde innerhalb von neun Monaten unter Einbeziehung von Finanzinstituten entwickelt. Cryptonews.net bezeichnet es als erstes Produkt auf Swifts neuer Blockchain.

    • Erprobung durch siebzehn Finanzinstitute
    • Beteiligung von Instituten aus sechs Kontinenten
    • Abwicklung mit tokenisierten Einlagen
    • Nutzung rund um die Uhr, auch nachts und am Wochenende
    • Endgültige Abwicklung über bestehende Zahlungssysteme

    Swift positioniert die neue Infrastruktur damit als Verbindung zwischen Blockchain-basierten Transfers und den bereits etablierten Zahlungssystemen. Im Mittelpunkt stehen grenzüberschreitende Bankzahlungen und die Nutzung tokenisierter Einlagen.

    Zusammenfassung: Swifts Blockchain-Ledger ist für den ersten Einsatz bereit. Siebzehn Finanzinstitute von sechs Kontinenten bereiten Live-Transaktionen mit tokenisierten Einlagen vor; die Abwicklung soll weiterhin über bestehende Zahlungssysteme erfolgen.

    Einschätzung der Redaktion

    Advanced Blockchain bleibt trotz strategischer Fortschritte ein hochriskanter Turnaround-Fall. Die verbesserte Governance ist relevant, kann die angespannte Liquidität, den erneuten Fehlbetrag für 2026 und die fehlende operative Ertragsbasis kurzfristig jedoch nicht kompensieren. Das Kursziel von 2,00 Euro setzt daher eine erfolgreiche Monetarisierung von Portfoliowerten und zusätzliche Finanzierung voraus; bei einem Kurs von 1,15 Euro bleibt die Aktie entsprechend stark spekulationsgetrieben.

    Kernaussage: Die Sanierung schafft mehr Transparenz, aber noch keine finanzielle Stabilität oder planbare Ertragskraft.

    Einschätzung der Redaktion

    Der Start der Robinhood Chain zeigt eindrucksvoll, wie schnell neue Netzwerke Liquidität anziehen können. Die starke Memecoin-Dominanz ist jedoch ein Warnsignal: Hohes Handelsvolumen allein belegt weder nachhaltige Nachfrage noch langfristigen Nutzen. Entscheidend wird sein, ob Robinhood daraus belastbare Anwendungen für tokenisierte Vermögenswerte und eine breitere Nutzerbasis entwickelt.

    Kernaussage: Die anfängliche Dynamik ist beachtlich, ihre Nachhaltigkeit hängt vom Übergang spekulativer Aktivität zu realem Nutzen ab.

    Einschätzung der Redaktion

    Swifts Vorstoß markiert einen wichtigen Schritt bei der institutionellen Nutzung der Blockchain. Besonders relevant ist die Einbindung etablierter Finanzinstitute und die Verbindung mit bestehenden Zahlungssystemen. Dadurch erscheint die Technologie weniger als Ersatz bestehender Infrastruktur, sondern als schrittweise integrierbare Erweiterung des internationalen Zahlungsverkehrs.

    Kernaussage: Die institutionelle Erprobung erhöht die Glaubwürdigkeit tokenisierter Einlagen und könnte deren praktische Nutzung im grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr beschleunigen.

    Quellen:

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

    Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
    Bitte geben Sie einen Kommentar ein.
    Keine Kommentare vorhanden

    Keine Anlageberatung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG)

    Die Inhalte dieser Website dienen ausschließlich der Information und Unterhaltung der Leser*innen und stellen keine Anlageberatung und keine Empfehlung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) dar. Die Inhalte dieser Website geben ausschließlich unsere subjektive, persönliche Meinung wieder.

    Die Leser*innen sind ausdrücklich aufgefordert, sich zu den Inhalten dieser Website eine eigene Meinung zu bilden und sich professionell und unabhängig beraten zu lassen, bevor sie konkrete Anlageentscheidungen treffen.

    Wir berichten über Erfahrungswerte mit entsprechenden Anbietern und erhalten hierfür gemäß der Partnerkonditionen auch Provisionen. Unsere Testberichte basieren auf echten Tests und sind auch via Screenshot dokumentiert. Ein Nachweis kann jederzeit eingefordert werden.

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

    Transparente Gebührenstruktur
    Niedrige Gebühren
    Energieeffizienz
    24/7 Support
    Vertragsflexibilität
    Gute Kundenbewertungen
    Sicherheitsmaßnahmen
    Skalierbarkeit
    Regulierungskonformität
    Mehrere Standorte
    Zuverlässige Auszahlungen
    Transparente Leistungsberichte
    Erneuerbare Energien
    Bonus für Neukunden
    Transparente Gebührenstruktur
    Niedrige Gebühren
    Energieeffizienz
    24/7 Support
    Vertragsflexibilität
    Gute Kundenbewertungen
    Sicherheitsmaßnahmen
    Skalierbarkeit
    Regulierungskonformität
    Mehrere Standorte
    Zuverlässige Auszahlungen
    Transparente Leistungsberichte
    Erneuerbare Energien
    Bonus für Neukunden
    Transparente Gebührenstruktur
    Niedrige Gebühren
    Energieeffizienz
    24/7 Support
    Vertragsflexibilität
    Gute Kundenbewertungen
    Sicherheitsmaßnahmen
    Skalierbarkeit
    Regulierungskonformität
    Mehrere Standorte
    Zuverlässige Auszahlungen
    Transparente Leistungsberichte
    Erneuerbare Energien
    Bonus für Neukunden
      Hashing24 Cryptotab Browser Mining NiceHash
      Hashing24 Cryptotab Browser Mining NiceHash
    Transparente Gebührenstruktur
    Niedrige Gebühren
    Energieeffizienz
    24/7 Support
    Vertragsflexibilität
    Gute Kundenbewertungen
    Sicherheitsmaßnahmen
    Skalierbarkeit
    Regulierungskonformität
    Mehrere Standorte
    Zuverlässige Auszahlungen
    Transparente Leistungsberichte
    Erneuerbare Energien
    Bonus für Neukunden
      » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE
    Tabelle horizontal scrollen für mehr Anbieter
    Counter