Binance-Bericht: JPM Coin konkurriert nicht mit Ripple, XRP schneller und dezentral

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Binance legt ausführliches Papier vor, indem dargestellt wird, weshalb der JPM Coin keine Konkurrenz zu XRP darstellt.

Vor Kurzem trumpfte der CEO von JP Morgan Chase mit einer eigenen Digitalwährung auf, dem JPM Coin. Dabei soll es sich dem Bitcoin-Skeptiker zufolge um einen Stable Coin handeln, der interne Finanztransaktionen erleichtern will. Die zugrunde liegende Blockchain soll dem Vernehmen nach stark zentralisiert sein und sich damit von den etablierten Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum und Litecoin stark absetzen. Diese Zentralisierung soll allerdings auch Zuverlässigkeit garantieren, so die Bank.

Wegen seiner Zweckmäßigkeit als digitaler Vermittler von Fiatgeld, war sich Krypto-Twitter sicher, dass mit dem Banken-Coin eine ernsthafte Konkurrenz zu Ripple (XRP) die Bühne betreten habe. Die Nachricht ließ den XRP-Preis aber relativ kalt.

Nun hat Binance zu dem Thema einen tiefschürfenden Bericht vorgelegt. Dieser widerspricht der Aussage, die Banken-Münze würde in Konkurrenz zu Ripple stehen. Denn im Gegenteil zum JPM Coin sei XRP dezentral und daher für Konkurrenten der Bank sehr viel attraktiver.

Viel wahrscheinlicher sei es – so die auf Malta Sitzende Exchange in ihrem Blog – dass der JPM Coin ausschließlich intern genutzt würde. Denn welche mit JP Morgan Chase konkurrierende Bank würde schon eine vom Wettbewerber aufgesetzte Währung nutzen? Beim Vergleich des Aufbaus beider Digitalwährungen stellt Binance weiterhin fest, dass XRP alleine strukturell deutlich schnellere Transkationen prozessieren könne.

Das ganze Paper findet sich hier.

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