Bitcoin (BTC)-Kurs: 10.000 Dollar-Grenze hat ihre Magie verloren

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Zum vierten Mal hat Bitcoin dieses Jahr die $10.000 durchstoßen. Die Magie hat die Marke damit längst verloren.

Kaum ein halbes Jahr ist es her, als der Bitcoin (BTC)-Kurs noch unterhalb von $4.000 rangierte. Mittlerweile – das kann man wohl sagen – hat sich die Digitalwährung wieder weitestgehend erholt. Die $20.000 von Ende Dezember 2017 sind zwar noch nicht erreicht, aber die Richtung stimmt schonmal.

Am 26. Juni kratzte der Kurs kurz an den $14.000, sackte dann in den Folgetagen aber wieder auf unter $10.000 ab. Einige Investoren fühlten sich an Anfang 2018 erinnert, als der Abwärtstrend nach der Unterschreitung der “magischen Grenze” als besiegelt galt.

Diesmal scheint es aber anders zu sein. Am 22. Juni wurde die Grenze dieses Jahr das erste Mal geknackt, die Euphorie war spürbar. Am 2. Juli dann das zweite Mal. Der Nimbus hielt an. Am 18. Juni dann das dritte Mal. Der Schimmer verkam nur noch zu einem Abglanz. Und nun? Heute las man in keinem großen Leitmedium mehr von Bitcoins Leistung den Zehntausendergipfel erklommen zu haben.

Runde Zahlen wie etwa 1, 10, 100, 1.000, 10.000, 100.000 etc. gelten vor allem deshalb als wichtige Meilensteine, weil sie als psychologische Grenzen für den einfachen Investor herhalten. Offensichtlich hat die $10.000-Grenze aber längst ihre Magie verloren. Sie scheint weder als Support noch als Resistenz mehr zu taugen.

Der gestern durchgesickerte Gesetzesentwurf der Bundesregierung nachdem Bitcoin (BTC) ab 2020 als Finanzinstrument definiert werden soll, blieb dabei ohne Folgen auf den Bitcoin-Kurs.

Sowohl Exchanges als auch Vermögensverwalter für Kryptowährungen (Custodians) müssten nach dem geplanten Gesetz eine Erlaubnispflicht von der BaFin einholen. Die Daumenschraube soll dabei nicht nur für Krypto-Börsen wie Bitcoin.de, sondern auch für Auktionshäuser angeschraubt werden.

Wie stark machst Du Dein Bitcoin-Kaufverhalten vom aktuellen Preis abhängig? Teile es uns in der Kommentarspalte mit!

1 Kommentar

  1. Ich hab euch bereits auf Twitter darum gebeten eure Font für die Mobile Version eurer Website zu ändern, da man dies so einfach mega schlecht lesen kann.

    Bis heute keine Antwort! Keine Änderung! So geht man nicht mit Lesern um. Wollt ihr neue Leser gewinnen oder bereits vorhandene Leser verlieren?

    Will nicht wissen wie viele potentielle User ihr schon verloren habt, denn nicht jeder wird euch einen netten Hinweis diesbezüglich auf twitter geben. Sollte dies so bleiben bin ich jedenfalls weg.

    Grüße aus Leipzig!

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