Bitcoin soll in den kommenden 3-4 Jahren bei 9.000 US-Dollar bleiben! – Sagt wer?

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Bitcoin.org, einst gegründet von den beiden ersten Entwicklern von Bitcoin, Satoshi Nakamoto und Martti Malmi, tweetet der jetzige Besitzer der Seite unter dem Decknamen COBRA. 

Schaut man im ´about us´ der legendären Seite Bitcoin.org nach, dann findet man dort unter der Position Owner nur einen Decknamen, dieser lautet COBRA. Verlinkt ist dieser Name dann mit einer GitHub-Seite, auf der ein schwarz-weißes Cobra-Logo prangt, exakt dasselbe, welches im Twitter-Account von @CobraBitcoin zu finden ist. – Sind das die beiden Gründer von Bitcoin? Niemand weiß es. Wohl aufgrund dieser Vermutung folgen Cobra auf Twitter über 25.000 Nutzer und deren Re-Tweets gehen oft in die hunderte!

 

Vor nur zwei Tagen kam dann dieser Post:

Cobra wies darauf hin, dass eine langfristige Preisstabilität kurzfristige Profiteure vertreiben und gleichzeitig den echten Bitcoin-Partisanen den Raum frei machen würde.

Bis zu einem gewissen Grad ist dies bereits Realität geworden: Die Zahl der Personen, die 1 BTC besitzen, steigt stetig, während die Zahl der „Hodler“, die über ruhende Anlagen in Bitcoin verfügen, schlummert und so sicherstellen soll, dass ihr Vermögen mit der Zeit an Wert gewinnt. Die Preisstabilität wird laut Cobra die Spekulation auf Grundlage hoher Volatilität vertreiben, was die Chancen erhöht, das Bitcoin zu einem verlässlichen finanziellen Vermögenswert heranreift und nicht nur ein rein spekulatives Instrument bleibt.

Anfang dieses Jahres bot Bitcoin jedoch unzählige Möglichkeiten für alle Arten von Preispositionen an.

Ausgehend von einem positiven Start Anfang 2020, als Bitcoin im Januar und Februar stetig zulegte, stürzte es im März rapide ab, konfrontiert mit der harten Realität der weltweiten Corona-Pandemie. Das nächste große Ereignis war dann das dritte Halving von Bitcoin Mitte Mai, als der Preis für BTC vorübergehend in beide Richtungen ausschlug, nur um dann wieder auf das vorangegangene Niveau zu gelangen, welches seitdem größtenteils unverändert geblieben ist: eine Spanne zwischen 9k und 9,5k.

Laut einem anderen Twitter-Nutzer, welcher sich auf den Post von Cobra bezog, sollte niemand von Bitcoin einen ungewöhnlichen Preisanstieg erwarten.

Wenn man sich den Bitcoin-Preisrahmen in einigen Jahren ansehen wird, könnte diese These unter Umständen als richtig erkannt werden. Denn große Preissprünge sind zurzeit wohl eher bei den Alt-Coins zu erwarten, welche während der post-pandemischen Suche nach einer noch besseren finanziellen Alternative erheblich an Gewicht zugenommen haben. In den kommenden Jahren könnte sich dieser Trend bestätigen, zumal mit jedem neuen Jahr immer mehr DeFi-Alternativen auf den Markt kommen werden.

Während es verlockend ist zu glauben, dass Bitcoin ENDLICH Anzeichen von Stabilität zeigt, scheint es in Wirklichkeit ziemlich fragil zu sein dies für gesichert anzusehen. Denn viele Analysten und Marktteilnehmer halten den Atem an, nur um die nächste Euphorie nach der Pandemie und dem Halving nicht zu verpassen!

©Bild via depositphotos

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