Bitcoin-Zahlung: in Österreich AB SOFORT mit A1-Payment möglich!

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2009

Durch die Zusammenarbeit mit Salamantex, einem österreichischen Anbieter für Krypto-Zahlungen, können Kunden der Telekom-Tochter A1 ab sofort ihre Zahlungen auch mit Kryptowährungen tätigen.

A1 akzeptiert Zahlungen mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen

Das Unternehmen gab am Montag (27. Juli 2020) in einer Pressemitteilung bekannt, dass A1 Payment ab sofort auch Kryptowährungen für den bargeldosen Zahlungsverkehr akzeptiert. Mit der Aufnahme von Kryptowährungen in die A1-Zahlungsplattform, können den Unternehmen mehr Alternativen für die Durchführung von Zahlungstransaktionen geboten werden.

Die bisherigen Lösungen der A1-Zahlungsplattform ermöglichten es den Nutzern, Zahlungstransaktionen sowohl mit gängigen Kreditkarten als auch mit Online-Betreibern wie dem chinesischen Unternehmen Alipay durchzuführen. Durch das Hinzufügen von Kryptos wie Bitcoin (BTC), Ether (ETH) und Dash (DASH) können Benutzer nun Krypto-Zahlungen in über 2.500 Geschäften in Österreich vornehmen.

Ein Auszug der Veröffentlichung lautet:

“Mit A1 Payment profitieren Unternehmen in ganz Österreich von der Digitalisierung und der wachsenden Akzeptanz digitaler Währungen. Unternehmen mit nur einem Terminal haben nun die Möglichkeit, diese Währungen neben den herkömmlichen Zahlungsmethoden zu akzeptieren und sind damit für die vielfältigen Bedürfnisse ihrer Kunden bestens gerüstet.“

Die Ergänzung um Krypto-Zahlungen wurde durch eine Zusammenarbeit mit Salamantex ermöglicht. Um Wechselkurs- oder Währungsrisiken auszuschließen, werden die Zahlungen mit Bitcoin, Ethereum oder Dash an der Kasse in Echtzeit in Euro umgerechnet. Unabhängig von der verwendeten Kryptowährung erhält der Einzelhändler den Kaufpreis dann in Euro. Fachkenntnisse über Krypto-Währungen sind daher nicht erforderlich.

Kryptozahlungen bald im gesamten Einzelhandel?

Die Verwendung von Kryptowährungen als Zahlungsmittel wird von Unternehmen und Institutionen zunehmend genutzt. Auch mit dem Aufkommen des Coronavirus gehen mehr Unternehmen zu bargeldlosen Zahlungsmethoden über, um den physischen Kontakt zu reduzieren.

Im Juli dieses Jahres startete die große Streaming-Plattform Twitch eine Promotion, bei der Nutzer, die ihr Twitch-Abonnement mit Krypto bezahlen, einen Rabatt von 10 Prozent erhalten. Außerdem arbeitet seit Juli das große Reiseunternehmen Expedia mit Travala zusammen. Das Unternehmen ermöglicht ihren Nutzern ihre Hotel- und Reisebuchungen mit zahlreichen verschieden Währungen und Kryptowährungen zu bezahlen.

Im Juni ermöglichte eine Partnerschaft zwischen Coca-Cola Amatil und Centrapay Einwohnern in Neuseeland und Australien den Kauf von Coco-Cola mit Bitcoin. Außerdem schloss sich der E-Commerce-Riese Shopify mit dem Krypto-Zahlungsverarbeiter Coinpay zusammen, um Shopify-Benutzern die Option für Krypto-Zahlungen anzubieten.

Man kann also sehen, dass gerade in den letzten Monaten viele große Player auf die Integration von digitalen Währungen in ihr Zahlungssystem setzen.

Diese Tatsache wird auf jeden Fall die Akzeptanz in der Bevölkerung für Bitcoin und Kryptowährungen vorantreiben und zeigt uns dass wir auf dem richtigen Weg sind. Österreich ist nun einen wichtigen Schritt gegangen und Deutschland muss auf jeden Fall nachziehen um hier nicht den Anschluss an diese neue Technologie zu verlieren. Ich bin sehr gespannt, welches Unternehmen als nächstes folgen wird und blicke sehr positiv auf die Zukunft der Kryptowährungen.

©Bild via Pixabay / Lizenz

 

 

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